Elin Hilderbrand Inselwinter

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Inhaltsangabe zu „Inselwinter“ von Elin Hilderbrand

Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.

Eine schöne "Schnulze" und eine nette Fortsetzung der Geschichte von "Winterstreet"

— ChristinaB

Sehr emotional, mit viel Gefühl und einem offenen Buchabschluss. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

— Susas_Leseecke

Eine enttäuschende, klischeelastige Story mit unbefriedigendem Ende.

— twentytwo

Dieses Buch startet ziemlich nörglig, wird dann aber deutlich besser, lässt einen dann leider mit Fragen alleine zurück!

— nblogt

Nette Fortsetzung zu "Winterglanz" mit Neuigkeiten der Familie Quinn und offenem Ende.

— Fanti2412

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    Inselwinter

    nblogt

    22. February 2017 um 20:45

    Bei diesem Roman handelt es sich um die inhaltliche Fortsetzung von "Winterglanz", welches ein Jahr zuvor erschienen ist. Daher war ich auf diesen Buch, das ich als Rezensionsexemplar erhalten habe, schon ziemlich gespannt, zumal mir der Vorgänger in großen Zügen ziemlich gefallen hat.  Allerdings muss ich gestehen, dass ich in diese Fortsetzung zunächst nicht so recht reingekommen, was vor allem daran lag, dass der Roman ziemlich nörgelig startet. Man hat zunächst das Gefühl, dass jede einzelne Figur unzufrieden mit sich selbst und ihren jeweiligen Leben ist, gleichzeitig aber auch immer anderen die Schuld dafür geben. Bei einzelnen Figuren bleibt es leider auch bis zum Schluss so. Sie sind ziemlich uneinsichtig und teilweise sonnen sie sich sehr in ihrem (Selbst-) Mitleid. Zwar kam es im ersten Teil auch zu einigen Spannungen. Allerdings hatte ich hier stellenweise das Gefühl, als wollte dieser Roman eher durch Konflikte, statt durch weihnachtlicher Harmonie überzeugen. Bei mir kam dies allerdings eher mäßig an.  Gleichzeitig muss ich diesem Roman jedoch auch zu Gute halten, dass er sich mehr als sein Vorgänger um ein weihnachtliches Flair bemüht. Diesen Roman kann man zwar auch nur bedingt als tatsächlichen Weihnachtsroman bezeichnen, jedoch kommen hier beim Lesen durchaus weihnachtliche Gefühle auf, die insbesondere von einzelnen wenigen Charakteren getragen werden.    Da ich den Vorgänger bereits gelesen habe, waren mir die Figuren bereits bekannt. Wobei dies auch nicht unbedingt eine Voraussetzung für diesen Roman ist, da die Figuren und alle wichtigen Ereignisse in groben Zügen nochmals aufgearbeitet werden. Dieser Roman steht auch für sich und ist in sich generell geschlossen.  Auch wenn man die Figuren noch nicht kennt, fällt es einem leicht sich größtenteils in sie hineinzuversetzen. In den meisten Fällen kann man ihre Gefühle und Handlungen auch durchaus nachvollziehen, auch wenn man sie nicht unbedingt immer gutheißen muss.    Dies ist meiner Meinung nach ein Buch, dass man sowohl mag, als auch gleichzeitig hasst, da hier ziemliche Kontroversen hinsichtlich Beziehungen, Liebe, Familie und Zusammenhalt beisammen kommt. Es ist ein durchaus solider und in großen Teilen auch durchaus interessanter Roman, der jedoch das Manko hat, dass die Figuren eine oftmals zu kritische und gereizte Stimmung mit sich tragen.  Mich hat der Roman vor allem am Ende mit einigen offenen Fragen zurückgelassen, die nur ein weiterer Roman beantworten könnte. Jedoch muss ich auch gestehen, dass ich mir derzeitig nicht sicher bin, ob ich diesen dann auch lesen würde, da ich das Verhalten einzelnen Figuren in diesem Roman schon ein wenig grenzwertig fand.    Mein Fazit lautet daher, dass dieser Roman zwar ziemlich nörgelig startet, dann jedoch deutlich besser wird, und dann einen als Leser leider mit offenen Fragen alleine zurücklässt. Dieses Buch kann man lesen, man verpasst aber auch nicht wirklich etwas, wenn man es nicht getan hat.   Note: 3-

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  • Inselwinter

    Inselwinter

    Fanti2412

    24. January 2017 um 21:25

    Zum Inhalt: Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten. (Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag) Leseprobe Die Autorin: Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Ihre drei Kinder beknien sie regelmäßig, im Beisein von anderen Leuten nicht lauthals zu singen oder zu tanzen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste. (Quelle: Goldmann Verlag) Meine Meinung: „Inselwinter“ ist die Fortsetzung von „Winterglanz“ aus dem letzten Jahr.Und so sind wir nach einem Jahr erneut zu Gast in der kleinen Pension „Winter Street Inn“ auf der Insel Nantucket, die vom Familienoberhaupt Kelley Quinn geführt wird. Wie in jedem Jahr versammelt sich die Familie Quinn dort in der Weihnachtszeit.Die Geschichte beginnt am Freitag, 4. Dezember und endet am Sonntag, 6. Dezember und es ist das Adventsbummel-Wochenende auf Nantucket.Außerdem gibt es für die Quinns noch ein Familienfest, denn das jüngste Familienmitglied, die kleine Tochter von Kelleys Sohn Kevin und dessen Verlobter Isabelle soll getauft werden.Die Geschichte wird, wie auch schon der Vorgänger, aus der Sicht von verschiedenen Personen geschildert und die Familie Quinn ist recht groß.Das mag sich jetzt verwirrend anhören, ist es aber nicht. Selbst wenn man die Familienmitglieder aus dem ersten Teil noch nicht kennt, werden die Familienverhältnisse schnell klar und zusätzlich sind die einzelnen Kapitel mit den Namen der jeweiligen Personen überschrieben. Durch die Perspektivwechsel werden die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben und man bekommt einen guten Überblick, was in der Familie so los ist. Und das ist nicht wenig. Jeder hat so seine Sorgen, Nöte und Gedanken, aber irgendwie halten auch alle zusammen und kümmern sich umeinander, auch in schwierigeren Zeiten.Aber es gibt nicht nur traurige oder sorgenvolle Momente sondern auch humorvolle, wie es im Leben eben so ist.Auch ein bisschen weihnachtliche Atmosphäre gibt es bei den Unternehmungen zum Adventsbummel-Wochenende, wobei dies ziemlich im Hintergrund steht und vielleicht ein bisschen zu kurz kommt. Trotzdem hat mir Nantucket in der Vorweihnachtszeit als Kulisse wieder gut gefallen.Mit Wärme, Charme und Herzlichkeit setzt Elin Hilderbrand die Geschichte der Familie Quinn nach einem Jahr fort.Das offene Ende lässt vermuten, dass die Leser bald mal wieder im Winter Street Inn zu Gast ein dürfen.Ich würde mich darüber freuen zu lesen, wie es bei der Familie Quinn weiter geht. Fazit: 4 von 5 Sternen© Fanti2412

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  • Inselwinter

    Inselwinter

    twentytwo

    09. January 2017 um 16:53

    Das alljährlich stattfindende Weihnachtstreffen der Familie Quinn rückt näher und in der kleinen Pension, die Kelley Quinn betreibt, treffen die Familienmitglieder nach und nach ein. Doch nicht nur sie beabsichtigen an dem legendären Familienfest teilzunehmen. Auch alle ehemaligen Familienmitglieder, die nach Scheidung und Trennung, eigentlich schon lange der Vergangenheit angehören, tauchen unverhofft auf und bringen den weihnachtlichen Frieden gehörig durcheinander. In einem ziemlich chaotischen Hin und Her versuchen sie das Beste aus der Situation zu machen und wenn es sein muss dabei auf wenig zuträgliche Hilfsmittel zu vertrauen.FazitAus vielen Klischees und einem gekünstelt wirkenden Szenario, entsteht aus einzelnen Episoden eine irrealistisch wirkende Geschichte, die mit ihrem unbefriedigenden Ende meilenweit von humorvoll verpackter Weihnachtsromantik entfernt ist.

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  • [Rezension] „Inselwinter“ von Elin Hilderbrand

    Inselwinter

    Lesefeuer

    22. November 2016 um 22:02

    „Inselwinter“ ist ein Roman von Elin Hilderbrand und erschien 2016 im Goldmann Verlag.Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.Meine Meinung:Ich habe eine schöne Weihnachtsgeschichte erwartet, diese habe ich mit diesem Buch aber leider nicht bekommen. Schade! Elin Hilderbrand erzählt hier eher viele kleinere Geschichten, auf eine Art und Weise, die mich beim Lesen durcheinandergebracht hat. Weihnachtliches habe ich hier vergeblich gesucht.Das Cover ist toll. Schön weihnachtlich, hat aber nicht viel mit der Geschichte gemeinsam.Elin Hilderbrand lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top 10 der New-York-Times-Bestsellerliste. Dieses Buch ist ihr dreizehnter Roman.Fazit: 3 Sterne. Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • Eine sehr schlechte Seifenoper, mehr leider nicht

    Inselwinter

    jenny_wen

    07. November 2016 um 21:52

    Inhalt: Es ist das Adventsbummel-Wochenende auf Nantucket. Die Familie Quinn hat endlich mal wieder einen Grund zu feiern. Die kleine Tochter von Kevin und seiner Verlobten Isabelle soll getauft werden. Kelley, das Oberhaupt der Familie, hat sich seiner Ex-Frau Margaret wieder angenähert, doch da erhält er einen Anruf von seiner Noch Ehefrau Mitzi, ob sie auch zur Taufe kommen dürfe, mit ihrem neuen Lebensgefährten George, der Santa Claus von Nantucket. Mitzi und Kelley hatten es beide im vergangenen Jahr nicht wirklich einfach. Erst wird ihr in Afghanistan stationierte Sohn entführt und bis heute kein Lebenszeichen von ihm, dann trennt sich Mitzi von Kelley aus einer Laune heraus und verbringt das Jahr mit Santa Claus - George. Doch irgendwie läuft alles nicht wirklich sehr gerade, als alle an diesem Wochenende aufeinander treffen. Ich muss sagen, es waren mir eindeutig zuviele Personen, die in diesem sehr dünnen Buch mitspielten. Jedes Kapitel hatte zwar seine eigene Person, über die erzählt wurde, doch ich konnte nicht wirklich eine Geschichte daraus erkennen. Ich würde sagen, es war eher eine schlechte Seifenoper, deren Zuschauer ich war. Etwas anderes fällt mir dazu leider nicht ein. Auch die so hochgepriesene Weihnachtsstimmung kam bei mir leider überhaupt nicht auf. Mir fehlte der Flair, der von der Autorin nicht rüber gebracht wurde.  Mein Fazit: Für mich leider ein sehr enttäuschendes Buch. Die Autorin hätte viel mehr daraus machen können. Viel mehr in die Geschichte einfließen lassen können, was es im gesamten interesanter gemacht hätte. Es reicht leider nicht mal für 2 Sterne, denn auch die Charaktere fand ich viel zu unpersönlich, so bleibt mir leider nur 1 Stern übrig.

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  • Viel Drama - wenig Weihnachtliches

    Inselwinter

    Marakkaram

    16. October 2016 um 19:48

    Viel Drama - wenig weihnachtliches ...und Emotionen, die mich nicht erreicht haben. Schade, als ich dieses Buch am Samstag entdeckt habe, habe ich mich auf einen weihnachtlichen Wochenendschmöker in der Herbstsonne gefreut. Zum Inhalt kann man gar nicht viel sagen, ausser, dass es ein Sammelsurium an Dramen und Geschichten ist, denn scheinbar absolut jede Figur muss in diesen 3 Tagen - die das Buch umspannt - irgendein Leid aufgebrummt bekommen und sei es nur "Mein Freund umarmt seine Ex, also pack ich meine Sachen und unser Baby und hau ab!" Es war für mich nicht immer alles ganz nachvollziehbar und wirklich völlig überladen. Die Autorin packt viel zu viele Hauptfiguren mit viel zu vielen Geschichten in dieses kleine Buch und der Leser bleibt irgendwie nur distanzierter Zuschauer, obwohl vieles sehr emotional sein sollte. Die Gefühle haben nur gar keine Zeit anzukommen. Durch den ständigen Personenwechsel bekommt man unheimlich schwer überhaupt einen Zugang zu den Charakteren und sie hinterlassen kaum Eindruck. Und so habe ich auch so manches Mal gekämpft um alle auseinanderhalten zu können. Hätte die Autorin sich nur auf Mitzi und Kelley konzentriert, hätte es eine schöne Familiengeschichte werden können. Denn Mitzi ist im letzten Jahr mit George, dem Santa Claus der Stadt, durchgebrannt und hat ihren Mann Kelley mit der Pension sitzen gelassen. Inzwischen wird ihr Sohn in Afghanistan vermisst und Mitzi mehr und mehr bewusst, dass sie George eigentlich gar nicht liebt. Zur Taufe Ihrer Enkelin kehrt sie auf die Insel zurück... Das Mitzi inzwischen trinkt um den Tag zu überstehen, Ihre Schwiegertochter tablettensüchtig ist, seit ihr Mann im Gefängnis sitzt etc. sind alles nur so Randgeschichten... Eigentlich besteht dieses Buch aus zig Kurzgeschichten, sehr oberflächlich angerissen und mit offenem Ende. Das hat mir leider absolut nicht gefallen. Und auch weihnachtliches gibt es wenig. Fazit: Mein erster Roman von Elin Hilderbrand, von dem ich mir sehr viel mehr versprochen hatte.

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