Elin Lindell , Elin Lindell Pia Karlssons schlimmster Sommer

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Inhaltsangabe zu „Pia Karlssons schlimmster Sommer“ von Elin Lindell

Wenn Pia ganz ehrlich ist, hat sie keine besondere Lust dazu, die Sommerferien bei ihrer Oma zu verbringen. Seit Weihnachten ist Oma traurig und erwartet nichts anderes vom Leben, als dass es bald wieder Regen gibt. Missmutig klettert Pia in Omas Dorf aus dem Zug, um zwischen Nagelstudio und Bahnhofshäuschen zu warten. Worauf sie sich da bloß eingelassen hat? Ganz klar: Auf die größte Überraschung ihres neunjährigen Lebens und eine Reise, die sie sich in ihren wildesten Traumen nicht hatte ausmalen können – quer durch Schweden, auf einem Motorrad, verdächtigt, eine Bank überfallen zu haben ... Übersetzt von Dr. Iris Schubert

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  • Rezension zu "Pia Karlssons schlimmster Sommer" von Elin Lindell

    Pia Karlssons schlimmster Sommer

    R-E-R

    21. October 2012 um 21:05

    Pia Karlsson, neun Jahre alt und ein Mädchen, das gerne zählt, sollte sich eigentlich freuen. Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Sonne scheint und Pia darf die freie Zeit bei ihrer Oma auf dem Land verbringen. Aber wie “lustig ist es wohl, den ganzen Sommer mit einer alten Tante in einer Hütte im Wald zu sitzen, wo meistens Regen vorhergesagt wurde?”. Pia hat keine Lust darauf ihre Oma zu sehen, die nach dem plötzlichen Tod es Opas an Weihnachten noch trübseliger geworden ist. Wie sehr staunt sie daher, als sie am Bahnhof von einer Rockerbraut in Lederkluft abgeholt wird. “Das Leben ist zu kurz um zu trauern. Ich habe jetzt wirklich genug geweint” erklärt Oma Laila der verblüfften Pia. Und fährt mit der Enkelin im Beiwagen los, zu einer abenteuerlichen Reise quer durchs mitsommerliche Schweden. “Pia Karlssons schlimmster Sommer2 begeisterte mich und meine Kinder von der ersten Seite. Schon als ich das erste Mal eine Stelle vorlas, wo Oma Laila eine ihrer “das Leben ist zu kurz” Weisheiten von sich gab, prusteten mein Sohn und meine Tochter vor Lachen. Seither ist dieser Satz zum geflügelten Wort bei uns zu Hause geworden. Immer ein gutes Zeichen, wenn Literatur auf diese Weise Einzug in den Alltag hält. Aber das ist es nicht allein, was dieses Buch auszeichnet. Elin Lindell kehrt die normalen Verhältnisse einfach um. Ihre Oma Laila ist herrlich unvernünftig und sorglos. Dafür darf Pia ein bisschen Selbstbewusstsein tanken und für die richtigen Entscheidungen sorgen. So ergeben sich, wie von allein, skurrile und liebenswerte Situationen die sprachlich gut und kindgerecht umgesetzt sind. Die Nacht in einem gekaperten Ferienhaus mit morgendlicher Flucht vor dem Hausbesitzer, die Mitgliedschaft in einer Rockerbande mit ungewolltem Banküberfall, die Flucht vor der Polizei und die zweite Nacht in einem Baumhausversteck. Dazwischen viel Zeit für Oma und Enkelin sich neu kennen zu lernen, Stärken und Schwächen zu erproben und auch endlich den Tod des Großvaters zu verarbeiten. Ein wunderbares Kinderbuch. Empfohlen für die Altersgruppe 8 - 10 Jahre. Ich bin auf der Suche nach Lesestoff für meine ehrenamtliche Vorlesepatenschaft darauf gestoßen und werde es für eine Lesung bei Grundschulkindern verwenden (vorzugsweise kurz vor den nächsten Sommerferien). Ich bin schon jetzt gespannt auf die Reaktionen der Kinder bei Oma Lailas “das Leben ist zu kurz” Sprüchen.

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  • Rezension zu "Pia Karlssons schlimmster Sommer" von Elin Lindell

    Pia Karlssons schlimmster Sommer

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    18. April 2012 um 21:36

    »Es war der erste Tag der Sommerferien. Und es hätte der beste Tag des Jahres sein können. War’s aber nicht. Die Sonne kämpfte sich in mein Zimmer. Ich wollte sie wieder rauswerfen, aber das ging nicht…« Pia hat denkbar schlechte Laune. Die Ferien haben begonnen und sie soll zur Oma fahren. Das wird garantiert langweilig, denn Oma ist nur noch traurig und mit ihren Kreuzworträtseln beschäftigt, seit der Opa gestorben ist. Doch als sie am Bahnhof von ihrer Oma abgeholt wird, wartet eine große Überraschung auf Pia. Oma ist doch tatsächlich in voller Montur und mit einem Motorrad gekommen. Ihrem Motorrad! Das Leben sei viel zu kurz, um nur zu trauern, meint sie und erzählt Pia von ihrem Plan, nach Dalarna zu fahren, um dort Conny zu treffen. Den wiederum hat sie über eine Kontaktanzeige kennengelernt. Pia stellt schnell fest, das von Langeweile in ihren Ferien gar nicht die Rede sein kann. Im Gegenteil, denn Oma will lauter Sachen machen, die sie noch nie zuvor getan hat. Unter freiem Himmel schlafen zum Beispiel. Darauf hat Pia allerdings überhaupt keine Lust und kurzerhand bricht Oma in ein leerstehendes Haus ein. Am nächsten Morgen kommt der Bewohner zurück, die beiden fliehen. Aber es soll noch schlimmer kommen, denn Oma will unbedingt bei einem Motorrad-Club Halt machen. Keine gute Idee, wie sich herausstellt, denn plötzlich stecken sie mitten in einem Banküberfall und werden auch noch gekidnappt… Ein ernstes Thema wurde hier kindgerecht von Elin Lindell in eine verrückte und lustige Geschichte verpackt. Durch die vielen Zeichnungen und die große Schrift ist »Pia Karlssons schlimmster Sommer« auch bestens geeignet für Noch-nicht-ganz-so-viel-Leser(innen). Ab 8 (sandra rudel)

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  • Rezension zu "Pia Karlssons schlimmster Sommer" von Elin Lindell

    Pia Karlssons schlimmster Sommer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2012 um 07:27

    Inhaltsangabe/Buchrücken: Wenn Pia ganz ehrlich ist, hat sie keine besondere Lust dazu, die Sommerferien bei ihrer Oma zu verbringen. Seit Weihnachten ist Oma traurig und erwartet nichts anderes vom Leben, als dass es bald wieder Regen gibt. Missmutig klettert Pia in Omas Dorf aus dem Zug, um zwischen Nagelstudio und Bahnhofshäuschen zu warten. Worauf sie sich da bloß eingelassen hat? Ganz klar: Auf die größte Überraschung ihres neunjährigen Lebens und eine Reise, die sie sich in ihren wildesten Traumen nicht hätte ausmalen können. Meine Meinung: Pia Karlsson, ein neujähriges Mädchen, das bei ihrem Vater lebt, soll die Ferien bei ihrer Oma verbringen. Doch dazu hat sie eigentlich keine rechte Lust, denn seitdem Opa nicht mehr da ist, weint Oma so oft und irgendwie ist das alles gar nicht mehr so lustig wie früher. Nichtsdestotrotz macht sie sich auf den Weg und traut ihren Augen nicht, als ihre Oma plötzlich mit einem Motorrad vor ihr steht. „Das Leben ist zu kurz, um zu trauern“ sagt sie – und nimmt Pia mit auf ein turbulentes Abenteuer, das Pia nie für möglich gehalten hätte. Mit ihrer plötzlich abenteuerlustigen Oma erlebt sie den Sommer ihres Lebens. Der Fokus der Geschichte richtet sich auf die Trauer um den verlorenen Opa und das gemeinsame Verarbeiten dieser Trauer. Pia wird als Neunjährige sehr gut dargestellt, wobei mir als erwachsener Leser etwas Hintergrund fehlte, warum sie zum Beispiel alleine mit ihrem Vater lebt. Auch sonst wird die Mutter nicht wirklich erwähnt. Pia ist humorvoll, lustig und lebensfroh, wie eine Neunjährige auch sein sollte. Auch die Oma ist sympathisch und amüsant gezeichnet. Sie versucht die Trauer zu verarbeiten und will auf Biegen und Brechen ein neues Leben beginnen. Oft bringt sie dadurch ihre Enkelin in die unmöglichsten Situationen, dennoch ist sie einfach eine tolle Oma. Aufgebaut ist dieses Buch in mehreren kurzen Kapiteln mit Überschriften und zahlreichen Illustrationen. Der Schreibstil ist kindgerecht und lustig und auch die Covergestaltung ist sehr lustig dargestellt. Ich denke die Altersempfehlung vom Verlag, für Kinder ab 8 Jahren passt ganz gut. Fazit: Elin Lindell hat ein wunderbares lustiges Buch geschrieben an dem Kinder und Erwachsene richtigen Spaß haben können. In meinen Augen spricht es Jungen und Mädchen gleichermaßen an, auch wenn die Covergestaltung sich vielleicht eher auf die Leserinnen konzentriert. Elin Lindell ist Autorin und Illustratorin. Sie arbeitet für das führende schwedische Kindermagazin „Kamratposten“. (Quelle: Komos Verlag) Gesamtwertung:4/5 Sterne © Michaela Gutowsky

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