Elin Olofsson

 2.6 Sterne bei 30 Bewertungen
Autorenbild von Elin Olofsson (©Anna Rex)

Lebenslauf von Elin Olofsson

Frauengeschichten aus Schweden: Die 1979 geborene Autorin veröffentlicht bereits seit vielen Jahren erfolgreich Frauenromane in ihrem Heimatland und ist erst seit kurzem auch auf dem deutschen Buchmarkt zu finden.

2013 hatte sie in Schweden ihr schriftstellerisches Debüt mit dem Roman „Dann denke ich an Sigrid“. 2016 wurde sie für den „Book oft he Year Award“ nominiert. Außerdem ist sie Preisträgerin der Carl-Zetterström-Medaille und erhielt 2017 den Kulturpreis der Gemeinde Krokoms.

2019 machte sie ihr Debüt in Deutschland mit dem Titel „Die Hoffnung zwischen den Zeilen“, der in Schweden über 50.000 Mal verkauft wurde.

Alle Bücher von Elin Olofsson

Cover des Buches Die Hoffnung zwischen den Zeilen (ISBN: 9783570103647)

Die Hoffnung zwischen den Zeilen

 (30)
Erschienen am 14.10.2019

Neue Rezensionen zu Elin Olofsson

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Rezension zu "Die Hoffnung zwischen den Zeilen" von Elin Olofsson

Hoffnung in einer dunklen Zeit
TimeeBrauchlevor 6 Monaten

Der Klappentext fand ich bereits sehr interessant, weshalb ich dieses Buch als Rezensionsexemplar angefragt hab. Dadurch dass das Buch nicht ganz so viele Seiten hat und durch die große Schriftgröße kommt man recht schnell durchs Buch beim Lesen.

Anfangs ist das Buch leider nicht so spannend. Zuerst wird viel Erzählt und dadurch hat man ein wenig bis man sich in die Geschichte hineinfindet und beiden Frauen kennen lernt. Die Zeit nach dem Krieg war hart. Durch die Geschichte wird einem erst bewusst wie wenig die Menschen damals hatten. Kaum jemand hatte Geld. Über jede Kleinigkeit die man hatte war man damals froh. Besonders die Frauen hatten es nicht leicht. Die meisten Männer, Väter und Söhne waren damals gefallen oder kamen verwundet zurück. Die wenigen die unbeschadet zurück kamen, hatten jedoch seelisch einen großen Schaden getragen. Eine Familie zu ernähren war nicht leicht. Hier waren es die Frauen die das Zerstörte Deutschland mit ihren Kindern aufbauen mussten. Der Krieg nahm den Menschen alles. Die Story ist sehr real und nicht zu abgehoben.

Uli möchte aber mehr über ihren Hans erfahren und reist nach Schweden zu der Frau die jahrelang mir ihrem Verlobten Briefe getauscht hat.

Erst langsam erfährt man mehr von dem Buch. Erst ab Seite 100 fängt die Geschichte wirklich an, aber die Infos die zuvor kommen sind wichtig und bringen den Leser gut in die Story.

Als Uli hinter das Geheimnis von der unbekannten Frau kommt zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg und sie fällt er einmal in Ohnmacht. Nie hätte sie damit gerechnet...

Die Briefe werden leider nicht wirklich behandelt, was ich sehr schade finde.

Leider fehlen meiner Meinung nach die Gefühle und Emotionen in dem Roman. Das Buch ist etwas langatmig und man muss sich ranhalten die Geschichte zu Ende zu lesen.

Für alle die den Geschichtsunterricht in der Schule gehasst haben kann ich beruhigen, es ist kein Geschichtsroman, es wird viel mehr eine Geschichte erzählt.


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Rezension zu "Die Hoffnung zwischen den Zeilen" von Elin Olofsson

Leider nicht überzeugend
worldfulbooksvor 8 Monaten

Heute melde ich mich mit einem Buch, das mir leider nicht so gut gefallen hat: Die Hoffnung zwischen den Zeilen von Elin Oloffson. Zwar war der Klappentext sehr ansprechend, die Umsetzung jedoch eher schwammig.

Hamburg 1949: Ulrikes Mann Hans ist im Krieg gefallen und Ulrike wandert voller Verzweiflung nach Schweden aus. Mit dabei ein Bündel Briefe, die Hans im Krieg jahrelang von der Schwedin Elsa Petersson erhalten hat. Sie sucht die Frau auf, neugierig, in welchem Verhältnis sie zu ihrem Mann stand, und erwartet nicht, eine so gute Freundin zu finden. Doch was Ulrike über ihren geliebten Hans erfährt, wird ihr Leben für immer verändern. 

Leider kann ich kaum positive Aspekte über das Buch aufführen. Die Grundidee ist super, besonders nachdem man das Cover sieht und den Klappentext liest. Die Umsetzung jedoch war meiner Meinung nach nicht gelungen.

Die Thematik des zweiten Weltkriegs und die im Klappentext erwähnten Briefe werden kaum erwähnt und stellen eher nur eine Randerzählung dar.

Dafür weiß ich nun umso mehr über das Dörfchen Krokom und dessen Einwohner. Aber ob ich das wirklich von dem Buch erwartet habe? Eher nicht..


Die Frauenfiguren Ulrike und Elsa wurden zwar gut angeschnitten, jedoch konnte ich auch hier mit keinem der Figuren warm werden. Ich habe anfangs erhofft, dass Ulrike eine mega Entwicklung durchläuft, was mir jedoch etwas gefehlt hat. Die Freundschaft ist sehr oberflächlich beschrieben und wirkt eher gezwungen. Es fehlt einfach die gewisse Empathie und Wärme.


Ich vergebe leider nur 2/5 Sterne.

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Rezension zu "Die Hoffnung zwischen den Zeilen" von Elin Olofsson

Konnte leider nicht überzeugen
xotilvor 9 Monaten


Meinung


Der Klappentext hatte mich sofort angesprochen , da es sich um ein Thema handelt was mich privat sehr interessiert , wie es damals so von statten ging .


Leider kam in diesem Roman recht wenig Historisches zur Erwähnung, Diese Geschichte hätte überall zu jeder zeit geschehen können darum würde ich dieses Buch nicht als Historisch anpreisen 

Für mich waren die ersten Seiten super zu lesen , doch nach ein paar Kapiteln werden die Szenen leider viel zu langatmig , hier hätten es ein paar weniger Seiten auch getan.
Manches war etwas verwirrend beschrieben das ich beim lesen nicht ganz mitgekommen bin.

Dieses Buch konnte mich leider gar nicht fesselnd , was auch einfach an der Spannung fehlte,


Der Schreibstil selber war angenehm zu lesen, aber ohne Spannung und roten Faden war das Leider nichts.


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Hoffnung zwischen den Zeilen

Noch vor dem offiziellen Erscheinen verlosen wir 20 Exemplare von Elin Olofssons historischem Roman "Die Hoffnung zwischen den Zeilen". Im Roman kämpfen zwei mutige Frauen in der Nachkriegszeit um eine Zukunft zwischen Hamburg und Schweden.


Liebe Leserinnen und Leser,

noch vor dem offiziellen Erscheinen von "Die Hoffnung zwischen den Zeilen" tauchen wir in dieser Welt ein in die Nachkriegszeit zwischen Deutschland und Schweden.

Zwei mutige Frauen kämpfen in der Nachkriegszeit um eine selbstbestimmte Zukunft

Hamburg 1949: Als Ulrike Hartmann erfährt, dass ihr Verlobter Hans im Krieg gefallen ist, verlässt sie verzweifelt ihre zerstörte Heimat und wandert nach Schweden aus. In ihrem Koffer hat sie ein Bündel Briefe, die Hans im Krieg jahrelang von einer Schwedin namens Elsa Petterson erhalten hat. Ulrike reist zu Pettersons Wohnort in die Provinz, versucht herauszufinden, in welchem Verhältnis sie zu Hans stand. Beide Frauen entwickeln eine Freundschaft, und Ulrike erfährt etwas schier Unglaubliches über Hans, das ihrer aller Leben für immer verändern wird ...

291 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Elin Olofsson wurde am 17. August 1979 in Schweden geboren.

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