Elinor Weise , Elinor Weise Ich bin die Hannah

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Inhaltsangabe zu „Ich bin die Hannah“ von Elinor Weise

Wie wird Hannah von ihrer Mama genannt, wenn sie zusammen kuscheln?
Plusterbacke? Kichererbse? Nein, sie nennt mich ...

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    Ich bin die Hannah

    Wolkenschaf

    24. April 2014 um 20:26

    „Wie nennt mich meine MAMA, wenn sie mit mir kuscheln möchte?“ Das ist die entscheidende Frage – denn genau darauf sucht das höchst amüsante, fantasievolle Buch eine Antwort und macht Vorschläge auf 9 Seiten, immer mit der Antwort: NEIN. So nennt Mama mich nicht! Und das ist auch kein Wunder, denn die Vorschläge sind herrlich absurd und machen Kinder lachen, reichen von Plusterbacke und Trampeltier über Naschkatze, Faulpelz, Schmutzfink, Dickmadam bis hin zu Kichererbse, Krümelmonster, Kratzbürste. Alles nicht? Natürlich nicht! Dafür endlich, endlich, auf der letzten Seite: „Ja, meine MAMA nennt mich Kuschelmaus, wenn sie mit mir kuscheln möchte.“ Und da sitzt denn auch Hannah, die wie ein Mädchen mit zwei kessen Zöpfen aussieht, auf dem Schoss der Mutter, die behütend ihre Arme um das Kind schließt und ihr ein Küsschen auf den Kopf drückt. Aber bis dahin sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Erlauben schon die ausgefallenen „Kosenamen“ ein erstes Spiel mit Wörtern, das Spaß an der Sprache vermittelt, so sind es letzten Ende doch die Bilder, die den wirklichen Reiz dieses Bilderbuches ausmachen. Jedes Bild zeigt ein Stück Boden – Fußboden im Zimmer oder Wiese und Erde im Freien – und eine passende „Wand“ als Hintergrund, also auch den Himmel oder noch mehr Grün oder Wasser; das lässt sich oft nur durch die Farbe erkennen, denn die Hintergründe leben ausschließlich durch Farbgebung und bleiben so gut wie ohne jedes ablenkende Detail. Und davor ist dann Hannah zu sehen, aber die hat sich ganz schön verändert und ist eigentlich nur noch an dem freundlichen Grinsegesicht und den störrischen Zöpfchen erkennbar, die sich meist deutlich vermehrt haben. Da ist also zum Beispiel Hannah Plusterbacke mit einem überdimensionalen Kopf und dicken roten Backen, Hannah Trampeltier auf allen Vieren, mit vier gelben Gummistiefeln, oder Hannah Faulpelz, die gemütlich wie ein Faultier oder eine Hängematte an einem Baum hängt, mit endlos langen Armen, die Beine über den Ast geschlungen und friedlich vor sich hin dösend. Aber egal, was für ein Wesen Hannah gerade ist, sie trägt das rote TShirt mit den dunkelroten Punkten und dazu die kurze blaue Hose, die sie auch auf dem letzten Blatt anhat, als sie auf Mamas Schoß sitzt. Das ist ein Buch, das man kleinen Kindern wunderbar vorlesen kann. Durch die gleiche Strukturierung und die vielen Wiederholungen prägt sich der Text schon nach wenigen Malen ein: „Nennt sie mich vielleicht Dickmadam? NEIN.“ „Nennt sie mich vielleicht Kichererbse? NEIN.“ Kinder werden schnell mitsprechen, und bald sind sie es dann, die das Buch der Mutter vorlesen ... (Mai 2010 © www.alliteratus.com • Nachdruck frei unter Angabe von Autor und Quelle • Astrid van Nahl)

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