Das Ritual

von Eliot Pattison 
3,5 Sterne bei10 Bewertungen
Das Ritual
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Inhaltsangabe zu "Das Ritual"

Magisch und packend Als der junge Schotte Duncan von den Engländern im Jahr 1759 in die neuen Kolonien gebracht wird, ahnt er nicht, welche Rolle er dort spielen soll. Schon auf der Überfahrt geschieht der erste Mord - und ein seltsames indianisches Ritual findet statt, das Duncan als Einziger durchschaut. Man verlangt von ihm, den Mörder zu finden - oder sein bester Freund findet sich am Galgen wieder. Mit seiner Serie um den Ermittler Shan hat Eliot Pattison ein Millionenpublikum begeistert - nur schreibt er über die Besiedlung Amerikas und den Aufbruch in eine die wunderbare neue Welt. Amerika im 18. Jahrhundert. Der Schotte Duncan ist von den Engländern wegen Hochverrats zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch statt ihn ins Zuchthaus zu werfen, soll er zur Strafe in den neuen Kolonien arbeiten. Schon die Überfahrt ist voller Rätsel und Gefahren. Zwei Morde geschehen, rituelle Zeichen tauchen auf, die indianische Spuren aufweisen, und immer wieder ist von Stony Run die Rede, einem Ort, wo es einen geheimnisvollen Kampf gegen die Indianer gegeben haben soll. „Ein Roman mit vielen Höhepunkten und überraschenden Wendungen.“ NDR

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746625218
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:543 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:25.06.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.09.2009 bei RADIOROPA Hörbuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    smutcops avatar
    smutcopvor 5 Jahren
    Der letzte Mohikaner

    Zwei Sterne nur. Das erste Drittel des Buches ist nur etwas für Leser mit Stehvermögen. Konfus, abstrakt, blitzlichgewittergleich prasseln die verschiedenen konfusen Eindrücke auf einen ein... Kann ich nicht anders beschreiben.. Keine Linie zu erkennen, ein Haufen Andeutungen und arg kontruierte Zufälle, da wäre ein guter Prolog hilfreich gewesen. Wenigstens das Bild des Autors in meiner Ausgabe paßt zum Gewirr. Sieht aus wie Aleister Crowley in den späten 40ger Jahren.. Es geht um das sehr spannende Thema der englisch-französischen Konfrontation in Nordamerika in den 1750ger Jahren.. Die Überfahrt mit dem Schiff ist wie gesagt konfus erzählt und überflüssig, da nicht unbedingt sachdienlich. In der Neuen Welt angekommen, fängt die Geschichte um den jungen, deportierten Schotten Duncan McCallum an, uns in die Welt des letzten Mohikaners, der Ranger und skrupellosen Siedlerbosse zu ziehen und zum Schluss wird es noch richtig interessant und spannend. Hätte Eliot Pattinson nur früher die Medikamente abgestzt:) !

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    A
    artemisvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Ritual" von Eliot Pattison

    was für ein ödes Buch,

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Ritual" von Eliot Pattison

    Mitte des 18. Jahrhunderts: Der Schotte Duncan ist wegen Hochverrats verurteilt worden, die Strafe muss er in den neuen Kolonien antreten. Bei der beschwerlichen Überfahrt geschehen zwei Morde in Verbindung mit rituellen, indianischen Zeichen und immer wieder fällt der Name des Ortes „Stony Run“. Hier soll angeblich ein geheimnisvoller Kampf gegen die Indianer stattgefunden haben. Duncan soll die Morde aufklären, ansonsten würde sein Freund als Sündenbock herhalten müssen und gehängt werden. Gleichzeitig hofft Duncan, in den neuen Kolonien seinen Bruder Jamie wieder zu finden, der bei der britischen Armee dient. In New York angekommen muss Duncan jedoch erfahren, dass sein Bruder desertiert ist und jetzt bei den Indianern lebt. Trotz aller Widrigkeiten entschließt sich Duncan, die Morde aufzuklären und sich gleichzeitig auf die Suche nach seinem Bruder zu machen. Je tiefer er „gräbt“ umso mehr muss er feststellen, dass er von den Briten nur als Lockvogel benutzt wurde, um seinen Bruder zu finden und je weiter seine Suche nach dem Mörder und seinem Bruder geht, umso tiefer wird er in den Kampf zwischen den Indianern und den englischen Siedlern verwickelt.
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    Der Schreibstil von Eliot Pattison ist lebendig und bildhaft, sodass man sofort die entsprechenden Bilder, welche das Buch vermitteln will, vor Augen hat. So nimmt man dem Autor auch nur selten übel, dass die Geschichte stellenweise etwas benötigt, bis sie wirklich interessant wird. Als Ausgleich gewährt der Autor dem Leser wirklich sehr interessante Einblicke in die amerikanische Wildnis, wie auch in die Kultur der Indianer sowie in die Anfänge der Besiedelung von Amerika. So baut sich die Spannung zwar etwas mühevoll auf bzw. hat zwischendrin auch mal einige Hänger, aber man wird doch immer wieder für sein Durchhalten belohnt.
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    Die Geschichte ist eine Mischung aus Krimi und historischem Roman, wobei er stellenweise auch sehr in Mystische abdriftet, da verschiedene indianische Rituale und geheimnisvolle Geschehnisse beschrieben werden. Und diese Mischung ist wirklich gut gelungen. Seinen Protagonisten Duncan beschreibt der Autor facettenreich und sympathisch, sodass man recht schnell einen Bezug zu ihm herstellt. Auch die anderen Charaktere sind detailliert und lebendig dargestellt.
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    Fazit: Lesenwerter Roman, der nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer interessanten und spannenden Geschichte aufwarten kann.

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    Bikivor 2 Jahren
    S
    stöberlingvor 3 Jahren
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    Serkalowvor 7 Jahren
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    Buchhandlung_am_Schaeferseevor 7 Jahren
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    Tashunkavor 8 Jahren
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    Liseronvor 9 Jahren
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    GoreGoreGadgetvor 9 Jahren

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