Eliot Pattison Der Berg der toten Tibeter

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 28 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(6)
(1)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Berg der toten Tibeter“ von Eliot Pattison

"Wer Tibet verstehen will, muss Pattison lesen!" TAZ Shan wird in ein abgelegenes Bergdorf gerufen. Ein Fremder, der so schwer verletzt ist, dass er im Koma liegt, hat angeblich zwei Tibeter getötet. Shan stößt auf Ungereimtheiten: Die Leichen wurden bereits abtransportiert, in der Nähe einer Goldmine hat ein Deutscher sein Lager aufgeschlagen. Als der Fremde aus dem Koma erwacht, wollen die Dorfbewohner ihn töten. Shan erwirkt einen Aufschub - und erlebt die Überraschung seines Lebens. So weise wie ein Mönch, so klug wie ein Meisterdetektiv - ein neuer Roman um Shan, den Ermittler.

Stöbern in Krimi & Thriller

Yakuza Requiem

Wieder hat es Andreas Neuenkirchen geschafft mit seinem Buch über Inspector Yuka Sato, mich total in den Bann zu ziehen. ALLES PERFEKT!!!

GinaFelisha87

Trüffeltod

Trüffelsaison im herbstlichen Gotland - nicht für alle ein Genuss. Doch der Krimi ist es allemal. Toller zweiter Teil der schwedischen Serie

talisha

Verfolgung

Thumbs up

mea_culpa

Der Totensucher

Spannender Reihenauftakt

kadiya

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Absolute Leseempfehlung. Rasante Story mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin!

Brixia

Miss Daisy und der Tote auf dem Eis

Geniale Mischung aus Downton Abbey und klassischem englischem Krimi! ❤

Cellissima

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Berg der toten Tibeter" von Eliot Pattison

    Der Berg der toten Tibeter

    Joachim

    20. October 2011 um 18:56

    Eliot Pattisons Roman „Der Berg der toten Tibeter“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen. Es ist ein weiterer Krimi aus der Serie um den Ermittler Shan und es werden in diesem Buch auch viele Informationen über das harte Leben der Tibeter vermittelt. Inspektor Shan wird zu seinen tibetischen Mönchsfreunden in eine entlegenes Bergdorf gerufen. Dort wird er mit einem brutalen Mord konfrontiert. Für einige steht der Mörder schon fest und der zwielichtige Dorfvorsteher möchte eine, ihm genehme, Bestrafung inszenieren. Da die Freunde von Shan illegale Mönche sind, kommen auch sie in Gefahr und der Ermittler gerät immer mehr unter Druck. Als einer der Mönche einem Tamzing mit Folter unterworfen wird und weitere angedroht werden begeht er in den Augen seine tibetischen Freude einen Fehler. Diese und einige andere Entscheidungen, die er daraufhin trifft, um seine Freunde zu schützen, belasten die Freundschaft sehr und nachhaltig. Doch er ist der Meinung, dass er diesen Fall lösen muss, denn anderenfalls wäre das Leben einiger ihm nahe stehender Menschen gefährdet. Auf dem Berg gibt es viele Rätsel zu lösen und weitere Morde verschärfen die Situation. Ein angesehener chinesischer Wissenschaftler und ein Deutscher, die zurückgezogen auf der anderen Seite des Berges leben, sind offensichtlich in die Ereignisse verwickelt. Das Gold des Berges und die illegalen Goldsucher scheinen eine große Rolle bei den dramatischen Ereignissen zu spielen. Interessante menschliche Seiten und Charaktere werden glaubhaft und emotional geschildert und verleihen dem Werk die besondere Eliot-Pattison-Note. Dieses Buch las sich für mich etwas anders als die vorhergehenden. Ich kann nicht sagen ob es daran lag, dass ich kurz zuvor den vorhergehenden Band gelesen hatte oder ob es diesmal wirklich mehr Krimi als bei den anderen Büchern war. Auf jeden Fall war ich von der ersten Seite an voll im Geschehen und die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Dem Autor ist es gelungen mich immer wieder zu falschen Schlussfolgerungen zu verleiten und obwohl ein kleiner Hinweis im ersten Drittel des Buches mir immer wieder in den Sinn kam, habe ich erst sehr spät die richtigen Schlüsse gezogen. Mein Fazit: Für Krimi-Leser, die sich nicht an einer fremdartigen Welt stoßen oder so etwas sogar mögen, ein Highlight. Aber auch für Leser, die wie ich nicht unbedingt Krimi-Fans sind, sehr empfehlenswert.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Der Berg der toten Tibeter" von Eliot Pattison

    Der Berg der toten Tibeter

    sunlight

    22. April 2008 um 19:14

    Das Buch lässt sich gut an. Die Handlung ist wieder ziemlich undurchsichtig am Anfang. Die Personen werden gut beschrieben, 3 Personen kennt frau ja schon aus den früheren Büchern und die Landschaft zieht vorm geistigen Auge vorbei, inklusive Sonne, Kälte ... Auch die aktuelle tibetische Problematik ist immer präsent, in allen unerfreulichen Facetten. So macht mir lesen richtig Spaß: spannend, überraschend, ein wenig Landeskunde und nicht zu kurz. Die anderen Bücher von Pattison habe ich auch alle gelesen. Wer sie noch nicht kennt und ein Faible für Tibet und Krimis hat, sollte mit dem ersten Buch anfangen "Der fremde Tibeter".

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks