Elis Fischer Die Kunstjägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Kunstjägerin“ von Elis Fischer

Theresa führt als Illustratorin und Mutter ein beschauliches Leben in Wien - bis das Erbe eines Gemäldes ihre Welt auf den Kopf stellt. Sie entdeckt auf dessen Rückseite einen unbekannten Namen und beginnt nachzuforschen. Doch diese Neugier bringt sie und ihre Familie in Gefahr. Als der von ihr beauftragte Restaurator ermordet und das geheimnisvolle Bild gestohlen wird, beginnt eine abenteuerliche Jagd, die Theresa bis in die Kunststadt Florenz führt.

Ein überraschend kurzweiliges Buch. Hat mich sehr gut unterhalten

— anell

Theresa erbt ein Bild und daraufhin geschehen seltsame Dinge, die sie bis nach Florenz führen.

— Norskehex

Alles dreht sich um ein geheimnisvolles Gemaelde - Spannendes Lesevergnuegen

— elisabethjulianefriederica

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  • Die Kunstjägerin

    Die Kunstjägerin

    Norskehex

    29. September 2014 um 15:53

    Theresa ist verheiratet und Mutter eines bezaubernden Sohnes sowie Illustratorin, v. a. für Kinderbücher. Als sie allerdings ein Bild erbt und Nachforschungen über den Namen, den sie auf dessen Rückseite entdeckt, betreibt, wird ihr ruhiges, beschauliches Leben in Wien ziemlich auf den Kopf gestellt. Ihr Leben, das ihrer Familie und Freunde ist schon bald in Gefahr und sie werden verfolgt. Der Restaurator, den sie beauftragt hatte, wird ermordet und ihr Bild scheint der Grund dafür gewesen zu sein. Leider ist es verschwunden. Gemeinsam mit ihrem Mann und drei wirklich guten Freunden beginnt sie mit ihren Forschungen über das Bild. Jeder trägt sein Mögliches dazu bei das Geheimnis zu lüften. Außerdem bezieht Theresa noch weitere Kunst(geschichts)experten in die Suche ein. Und die Spur führt sie schließlich nach Florenz, wo es zum großen, spannenden Finale kommt. Meiner Meinung nach ein toller, lesenswerter Krimi, bei dem auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Die Freunde bequatschen ihre Ergebnisse immer bei ausführlichen Essenstreffen im gemütlichen Haus von Theresas Familie. Fischer zeigt die Schattenseiten der Kunstwelt auf und spielt gekonnt mit den Krimi – und z.T. auch leichten Thrillerelementen. Wenn ihr Krimis liebt, gespickt mit ein bisschen Dolce Vita und viel Freundschaft, wenn ihr euch für Kunst interessiert und wissen wollt, was es mit dem Bild denn nun auf sich hat, sollte dieses Buch unbedingt auf euren „Bücher-die-ich-unbedingt-lesen-muss“-Stapel.

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  • Leserunde zu "Hendlmord" von Ida Ding

    Hendlmord

    IdaDing

    • 694
  • Welches Geheimnis steckt hinter der Krönung?

    Die Kunstjägerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2013 um 13:48

    Theresa lebt ein beschauliches und ruhiges Leben als Mutter, Ehefrau und Illustratorin - doch damit ist es schneller vorbei, als es ihr lieb ist. Nach dem sie ein Gemälde geerbt hat und seinen ursprung näher erforchen will, scheinen sie und ihre Lieben nicht mehr sicher zu sein... "Die Kunstjägerin" wurde mit der Aussage "Bridget Jones trifft auf dan Brown" beworben - ganz trifft es zwar nicht zu, aber unterhaltsam ist es auf jeden Fall . Theresa ist nicht so tollpatschig wie Bridget Jones - und Bridget ist im  Vergleich zu Theresa oftmals Single und zumindest in den ersten beiden Büchern noch keine Mama.  Der Schreibstil von Ellis Fischer ist absolut toll. Sie versteht es einen direkt in das Buch hineinzuziehen und hält einen durch immer wieder aufkommende Spannungsmomente bei der Stange. Und natürlich möchte der Leser selbst auch das Geheimnis des Gemäldes erforschen - in diesem Zusammenhang finde ich auch die historischen Briefe, als Einschübe, an den Enden der Kapitel sehr schön. Zum einen bekommt man einen Einblick in die damalige Zeit und man bekommt Hinweise, mit deren Hilfe, man seine ersten Vermutungen anstellen kann. Theresa ist ein sehr liebenswürdiger Charakter, der aber leider noch von meinem absoluten Liebling Dino getopt wird. Diese wundervollen Kindermund-Äußerungen stellen dir, liebe Theresa, einfach die Show! Schön ist es auch, dass man in der Leserunde noch die Info bekommen hat, dass Therese, samt Freunde und Familie, noch weitere Abenteuer bestehen werden. Ich bin gespannt um was es im zeiten band gehen wird und werde auf jeden Fall die weiteren Bücher von Ellis Fischer verfolgen. Humorvoll, kriminell, geheimnisvoll - das alles ist "Die Kunstjägerin"!

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  • Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer

    Die Kunstjägerin

    ElisFischer

    Liebe LovelyBooks LeserInnen! Ich möchte euch kurz meinen Krimi Die Kunstjägerin vorstellen: Die liebeswert chaotische Illustratorin Theresa erbt ein Barockgemälde, auf dessen Rückseite sie die Namen Sustermans und Rubens entdeckt. Gemeinsam mit ihren Freunden beginnt sie nachzuforschen, wer dieser Sustermans war und was er mit Rubens zu tun hatte. Doch diese Recherchen bringen sie und ihre Familie in höchste Gefahr. Der erste Mord geschieht, Theresas Sohn wird entführt und es gibt nur eine Möglichkeit, um ihn zu retten - sie muss das Geheimnis des Gemäldes lüften. Und hier eine Leseprobe. Der Roman ist teilweise - Gott sei Dank nur teilweise - autobiographisch, weil ich dieses Bild tatsächlich besitze. Bei meinen Nachforschungen stieß ich auf eine Spur, die mich ins Florenz des 17. Jahrhunderts führte. Das bescherte mir zuerst eine Gänsehaut und dann die Idee zu diesem Krimi. Müsste ich Die Kunstjägerin in fünf Worten beschreiben, wären es diese: Bridget Jones meets Dan Brown. Es ist ein Kunstgeschichtekrimi mit historischem Hintergrund, der aber auch humoristische Passagen enthält - vor allem, wenn es um Theresas tägliches Leben geht. Das hat euch hoffentlich neugierig gemacht. Der Gmeiner-Verlag stellt 15 Taschenbuchexemplare für die Leserunde zur Verfügung. Wenn ihr euch bewerben wollt, schreibt bitte bis zum 31. August 2013, wieso ihr dieses Buch gerne lesen möchtet. Mehr Infos über mich gibt es auf meiner Homepage.  Start der Leserunde wird voraussichtlich der 10.9.203 sein. Ich freue mich schon, Euch das Buch vorzustellen und bin auch etwas aufgeregt, weil es mein Debütroman ist. Ganz liebe Grüße Elis P.S. Bitte am Ende der Leserunde um Abgabe einer Rezension auf LovelyBooks und/oder Amazon, auf euren Blogs etc. :) Danke!

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    • 417
  • Die Kunstjägerin

    Die Kunstjägerin

    kolokele

    13. October 2013 um 12:26

    Theresa erbt von ihrem Vater ein Gemälde, mit dem sie selbst viele Erinnerungen verbindet, hat es sie doch durch ihre Kindheit begleitet. Auf der Rückseite des Bildes finden sich die Namen Sustermans und Rubens. Sollte dieses Bild ein echter Rubens sein? Und wer ist Sustermans? Sie fängt, gemeinsam mit ihren Freunden, dem so genannten Chianti-Club (der übrigens sehr regelmäßig, sehr verlockend klingende Kochabende gemeinsam verbringt), an, zu recherchieren. Ein Restaurator wird aufgesucht, der ihr weiterhelfen soll. Als sie sich zu einem Termin mit ihm treffen will, ist es zu spät, denn er ist bereits tot und die Polizei bereits vor Ort....das Gemälde ist verschwunden. Auch Theresa fühlt sich zunehmend verfolgt (spinnt sie jetzt?) und so entwickelt sich ein spannendes Abenteuer auf der Jagd nach dem Bild und der Wahrheit dahinter. Elis Fischer schafft es, einen unterhaltsamen Krimi mit vielen kunsthistorischen Fakten zu verbinden und so auch Nichtinteressierte in den Sog der Kunsthistorik zu ziehen, denn das Aufdecken der Fakten und der Versuch, selbst Zusammenhänge zu finden, ist interessant und spannend. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet und könnten sicher auch Protagonisten in einem Roman sein, eine interessante Mischung. Wie von der Autorin zu hören war, darf man sich auch schon auf ein Wiedersehen mit Theresa und dem Chianti-Club freuen.

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  • Rezension zu „Die Kunstjägerin“ von Elis Fischer

    Die Kunstjägerin

    dorli

    03. October 2013 um 15:44

    Die Illustratorin Theresa Valier erbt ein Gemälde. Als sie auf der Rückseite eine kaum zu entziffernde Vignette entdeckt, auf der möglicherweise Sustermans und Rubens als Maler des Bildes genannt werden, wird sie neugierig und stellt Nachforschungen an. Hilfe erhofft sie sich unter anderem von dem Restaurator Rembert Wenz und bringt das Bild in sein Atelier. Nur wenige Tage später wird Wenz ermordet und das Gemälde gestohlen. Gemeinsam mit ihren Freunden, dem „Chianti-Club“, macht Theresa sich auf die nicht ganz ungefährliche Suche nach den Hintergründen und nach ihrem Bild… In „Die Kunstjägerin“ teilt Elis Fischer mit dem Leser ihre Faszination für die Kunst, indem sie ein Gemälde aus ihrem Besitz in den Fokus dieses Krimis rückt. Nicht nur das Verschwinden des Bildes, sondern auch das Bild selbst stellt im Verlauf der Handlung ein großes Rätsel dar. So wird die spannende Jagd nach Hinweisen doppelt interessant. Die Autorin hat keinerlei Mitleid mit der sympathischen Theresa und lässt ihre Protagonistin allerhand Schrecken erleben. Ihr Handy wird abgehört, ihre Wohnung durchwühlt. Zusätzlich machen ein griesgrämiger Kommissar und ein Ehemann, der Vieles auf die leichte Schulter nimmt, Theresa das Leben schwer. Und auch Theresa steht sich bei der Spurensuche so manches Mal mit ihrer liebenswerten Schusseligkeit selbst im Weg. Richtig dramatisch wird es dann, als Theresa und ihr Sohn Dino in die Fänge des skrupellosen Täters geraten. Sehr spannend fand ich auch die historische Komponente in Form von in Abständen eingeschobenen Briefen aus dem 17. Jahrhundert, alle unterzeichnet von einem „G.“. Diese Briefe haben einen besonderen Bezug zu dem verschwundenen Gemälde und liefern nach und nach Informationen zu einem mit dem Bild in Zusammenhang stehenden Geheimnis. Fast nebenbei wird dieses Buch auch zu einen wunderbaren kulinarischen Reise, denn der Chianti-Club lässt sich bei seinen Treffen die ein oder andere Leckerei schmecken. Ein gelungener Debütroman. Elis Fischer nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame Spurensuche und lädt zum Miträtseln ein.

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  • Spannend und witzig - Die Kunstjaegerin

    Die Kunstjägerin

    nora1970

    30. September 2013 um 15:10

    `Waren die Uffizien immer schon so hoch gewesen?" Theresa drueckte sich an die kuehle Mauer und starrte in die Tiefe. Das sind die ersten Saetze des Krimis "Die Kunstjaegerin". Wie Theresa in diese missliche Lage kommt und was dann noch alles geschieht, wird auf den naechsten ca. 300 Seiten spannend und witzig erzaehlt. Theresa ist llustratorin und erbt ein altes Gemaelde, von dem sie nicht weiss, dass es ein Geheimnis birgt. Sie versucht aus Zeitvertreib gemeinsam mit ihren Freunden den Maler des  Bildes auszuforschen und ploetzlich wird ihr Leben zur Achterbahn. Mehr will ich nicht verraten, ausser vielleicht, dass es auch eine interessante historische Handlung gibt. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte nicht mehr aufhoeren zu lesen. Der Text ist so schwungvoll geschrieben,  dass selbst die kunsthistorischen Erlaeuterungen nicht zu trocken sind. Die Figuren wirken so echt, dass man am liebsten bei den Treffen des "Chianti Clubs dabei waere, um mitzureden und mitzulachen. Aber die Spannung kommt nicht zu kurz und am Ende steht ein fulminantes Finale. Alles in allem ein 100%ig empfehlenswertes Buch und ein absolut gelungener Debuetroman.

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  • Ein Gemälde und sein Geheimnis

    Die Kunstjägerin

    Grandville

    28. September 2013 um 17:20

    Theresa lebt mit ihrer Familie in Wien. Sie arbeitet als Illustratorin und ist immer noch dabei den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Als Erinnerung an ihn hat sie ein Gemälde mit zu sich nach Wien genommen, welches schon so lange sie denken kann im Haus ihrer Eltern hing. Es hat im Grunde keinen Namen, aber sie hat es immer als "Die Krönung" bezeichnet. Um mehr über das Gemälde zu erfahren bringt sie es schließlich zu einem Experten, doch dieser wird kurze Zeit später ermordet in seinem Laden aufgefunden und das Bild ist weg. Theresa und ihre Freunde sind fassungslos und machen sich auf die Suche nach dem Gemälde und entdecken so seine unglaubliche Geschichte.   "Die Kunstjägerin" ist der erste Roman von Elis Fischer. Das Gemälde gibt es wirklich und befindet sich im Besitz von ihrer Familie. Aus der privaten Spurensuche hat sich dieser Roman entwickelt. Ein gelungener und solider Erstling, der relativ unblutig, aber doch fesselnd ist. Da der Roman im Kunstmilieu spielt, erfährt man einiges geschichtliches und verlässt sogar Wien Richtung Florenz. Gemütlich fängt der Roman an, doch im laufe der Seiten und vor allem gegen Ende hin, kann man sich nicht mehr der Geschichte entziehen und der Schluß lässt einen gar nicht mehr mit lesen aufhören.   Bei den Charakteren hätte ich mir in Bezug auf ihre Freunde ein etwas dickeres Fundament gewünscht. Sie bleiben ein wenig oberflächlich und nicht alle waren mir so sympathisch wie hätten sein können. Bei den Kunstgeschichtlichen Teilen hätte ich es schöner gefunden, wenn mir als Leser mehr Zeit gegeben worden wäre. Es geht an einigen Stellen doch sehr schnell und ich hatte Schwierigkeiten ein Einzelheiten so schnell aufzunehmen. Manchmal fragte ich mich auch, warum Theresa einige Entdeckungen nicht selbst bei ihrer Suche im Internet gemacht hat, sondern ihre Freunde dafür brauchte, da diese sehr schnell sehr erfolgreich waren. Auch sind einige Stellen ein wenig zu konstruiert, aber die Auflösung ist immer noch überraschend und das Buch liest sich sehr flüssig und flott weg. Aber das ist alles meckern auf hohem Niveau. Wie in allen Wien-Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe, wird auch in diesem wieder gerne gegessen und gekocht. Oft habe ich in Bezug auf dieses Buch von einem Vergleich mit Dan Brown gelesen. Ja, der Vergleich liegt nahe, aber auch nur in Bezug auf die Spurensuche in der Kunstgeschichte.   Ich wurde gut unterhalten und kann das Buch weiterempfehlen. Ein solider Roman in dem es um Kunst geht, mit einer spannenden (fast) unblutigen Suche nach einem Gemälde. Kann man bestimmt gut im Herbst/Winter runterschmökern.

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  • Des Rätsels Lösung mit Herz und Humor – Die Kunstjägerin von Elis Fischer

    Die Kunstjägerin

    elisabethjulianefriederica

    27. September 2013 um 12:03

    Elis Fischers spannender Debütroman entführt den Leser in die Kunstgeschichte. Die Wiener Illustratorin Theresa Valier,Mutter eines Kindergartenkindes , erbt ein Gemälde . Auf der Bildrückseite taucht der Name „Sustermans“ auf und sie beginnt nachzuforschen, wer das Bild nun gemalt hat. Bei einem Restaurator wird ihr Bild gestohlen, der Restaurator ermordet und ihr wird klar, dass sie in ein tödliches Abenteuer geraten ist, in das leider auch ihr Sohn verwickelt wird. Die fesselnde und trotzdem mit viel Humor gewürzte Handlung (a propos, leckeres Essen kommt auch des öfteren zur Sprache – kein Buch für Diätwillige) wird unterbrochen durch geheimnisvolle historische Briefe eines gewissen G. Liebevoll gezeichnete Figuren, angefangen von der liebenswert-chaotischen Theresa über ihren Freundeskreis, der sich bei ihr zum Kochen, Essen und Ratschen trifft und bei den Nachforschungen helfen, haben mir sehr grosses Lesevergnügen bereitet. Ab einem bestimmten Punkt konnte ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen, was mir eine sehr kurze Nacht bescherte.Also: Schlaflose Nächte und überflüssige Pfunde, denn bei diesen Essensbeschreibungen muss man einfach Hunger kriegen – und trotzdem eine mit fundiertem kunsthistorischen Wissen angereicherte kurzweilige, humorvolle Krimilektüre. Sehr zu empfehlen, ich vergebe 5 Sterne.

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  • Ein kunstvoller Thriller

    Die Kunstjägerin

    romantic devil

    27. September 2013 um 07:57

    Theresa ist verheiratet, Mutter eines kleinen Sohnes und mit ihrem Leben sehr zufrieden. Doch dann entdeckt sie auf der Rückseite eines Bildes, das ihr ihr Vater vermacht hat, einen Zettel mit der Notiz Susterman/Rubens. Was hat es mit dem geheimnisvollen Bild einer Krönungszeremonie auf sich? Ein Geheimnis verbirgt sich hinter dem Bild? Ein Geheimnis, für das es zu töten lohn, denn kaum hat sie einem Restaurator das Bild übergeben, wird dieser ermordet. Voller Schuldgefühle versuchen Theresa und ihre Freunde das Geheimnis des Bildes zu ergründen und gelangen somit ins Blickfeld des Mörders, der zu allem bereit ist. Das Buch ist eine Mischung aus Krimi und Thriller. Zuerst einmal gibt es da den Mord und die Ermittlungen nach dem Mörder. Dann ist da Theresa, die abgehört und verfolgt wird, also eher Thriller. Es ist aber nicht sehr brutal oder blutrünstig, sondern eher klassisch gehalten. Die Hauptcharaktere empfinde ich als sehr sympathisch. Die Gruppe von Freunden ist eine schöne Mischung, bei der man die Verbundenheit und Freundschaft wirklich spürt. Natürlich erfährt man viel über Kunst und Geschichte. Besonders die Briefe vom geheimnisvollen G. haben mir gut gefallen. Auch den Schreibstil fand ich angenehm, so dass das Buch gut und flüssig zu lesen war. Das Ende brachte dann noch eine gute Portion Dramatik und Spannung ins Buch. Fazit: Ein wirklich schönes, spannendes Buch für alle die Krimis, aber auch Kunst lieben.

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  • Die Kunstjägerin

    Die Kunstjägerin

    SteffiF

    26. September 2013 um 17:32

    Inhalt: Die Illustratorin Theresa erbt ein altes Gemälde, auf dessen Rückseite sie die Namen Sustermans und Rubens findet. Mit ihrem Mann und ihren Freunden versucht sie, mehr über das Bild herauszufinden. Doch diese Nachforschungen bleiben nicht unbemerkt, und plötzlich scheint die ganze Welt hinter dem Bild und hinter Theresa her zu sein. Eine spannende Jagd, die auch ein paar Tote fordert, beginnt. Mein Eindruck: Bridget Jones meets Dan Brown: So wurde es in der Leserunde angekündigt und ich konnte anfangs nicht ganz verstehen, wie das zusammenpassen kann. Aber nachdem ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe, ist es mir klar geworden. Es hat teilweise den Witz von Bridget Jones, einer verheiraten Bridget wohlgemerkt, und die Spannung von Dan Brown - dazu kommt kunstgeschichtliches Wissen. Das Vermischen der beiden Genres ist gut gelungen und zwischen den spannenden Szenen gibt es immer wieder etwas zu lachen. Theresa und ihre Freunde, ein Team von individuellen und etwas exzentrischen Charakteren, sind klar beschrieben und man möchte gern mit ihnen unterwegs sein. Die Handlung ist schlüssig, auch wenn das Ende vielleicht etwas zu schnell kommt. Ich freue mich schon auf die nächsten Krimis mit Theresa und kann "Die Kunstjägerin" nur weiterempfehlen!

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  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung

    VeroG

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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    • 24

    elisabethjulianefriederica

    25. September 2013 um 22:45
  • Die Kunstjägerin

    Die Kunstjägerin

    Thesan

    24. September 2013 um 21:12

    Klappentext: Die liebenswürdig chaotische Illustratorin Theresa führt mit Mann und Sohn ein ruhiges Leben in Wien. Doch eines Tages erbt sie ein geheimnisvolles Gemälde, das ihr Leben verändert. Nachdem der Name >Sustermans< auf der Bildrückseite ihre Neugier geweckt hat, stellt sie gemeinsam mit ihren Freunden Nachforschungen an - und bringt sich und ihre Familie in Gefahr. Plötzlich scheint die ganze Welt hinter dem Gemälde her zu sein. Theresa wird verfolgt, verwanzt und des Mordes verdächtigt. Um ihre Familie zu schützen, muss sie das Rätsel des Bildes lösen. Es beginnt eine Jagd, die sie bis nach Florenz in die berühmten Uffizien führt. Meine Meinung: Dan Brown gemischt mit der humorvollen und charmanten Art der Österreicher. Durch den wunderbaren Mix der Genre Humor, Krimi und Historischer Roman entstand ein bezauberndes Buch das einen nur so fesselt. Die Autorin versteht es alle Emotionen zu vermitteln. Ich habe mit Theresa ihre Freude über eine Entdeckung, ihre Liebe zu ihrem Sohn und ihrem Mann, ihre Wut und auch ihre Furcht geteilt. Was mir besonders gefallen hat, war der "Chianti-Club". Essen, Chianti oder Wein, etwas rätseln und noch mehr Essen :). Das Buch blieb bis zum Ende hoch Spannend und ich konnte mich nicht losreißen. Bei mir hat das Buch einen Platz bei meinen Lieblingsbüchern bekommen und kann es nur weiterempfehlen.

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  • Die Kunstjägerin

    Die Kunstjägerin

    danzlmoidl

    23. September 2013 um 14:33

    Inhalt: Die liebeswert chaotische Illustratorin Theresa erbt ein Barockgemälde, auf dessen Rückseite sie die Namen Sustermans und Rubens entdeckt. Gemeinsam mit ihren Freunden beginnt sie nachzuforschen, wer dieser Sustermans war und was er mit Rubens zu tun hatte. Doch diese Recherchen bringen sie und ihre Familie in höchste Gefahr. Der erste Mord geschieht, Theresas Sohn wird entführt und es gibt nur eine Möglichkeit, um ihn zu retten - sie muss das Geheimnis des Gemäldes lüften. Meine Meinung: Am Anfang war ich etwas skeptisch. Ein Buch, welches auf kunsthistorische Hintergründe aufgebaut wurde. Doch ich wollte unbedingt auch mal etwas anderes lesen und muss sagen, dass ich überrascht wurde. Wie schon der Klappentext verrät, handelt dieser Krimi von Elis Fischer um die Progatonistin Theresa, welche von ihrem verstorbenen Vater ein Gemälde erbt. Theresa gibt sich mit dem Gemälde nicht zufrieden und will unbedingt mehr darüber erfahren. Deshalb geht sie zu einem Restaurator, welcher sich das Gemälde genauer ansehen und restaurieren soll. Und hier beginnt die Geschichte, denn das Bild hat eine große Vergangenheit. Ich habe es genossen mit Theresa und ihren liebenswerten Freunden und ihrer Familie auf Nachforschungen zu gehen und dadurch auch etwas in die Kunstgeschichte eintauchen zu können. Gepaart mit Elementen aus den Dan Brown Elementen wurde die Spannungen immer hoch gehalten und man wollte unbedingt weiterlesen. Es spricht glaube ich für sich, dass ich das Buch an einem Nachmittag durchgelesen habe, weil es mich einfach in seinen Bann gezogen hat. Ich will allerdings nicht zu viel verraten, nur eines... Dieses Buch muss man als Krimi/Thriller-Fan unbedingt gelesen haben. Dementsprechend kann ich 5 Sterne vergeben.

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  • Rätsel um ein altes Gemälde

    Die Kunstjägerin

    Herbstrose

    21. September 2013 um 20:40

    Theresa Valier hat von ihrem Vater ein altes Ölgemälde geerbt, auf dessen Rückseite ein schlecht lesbarer Zettel mit den Namen Sustermans und Rubens klebt. Natürlich möchte sie wissen was es damit auf sich hat, fotografiert das Bild und schickt Anfragen an einige Kunstexperten. Auf Anraten ihrer Freunde bringt sie das Gemälde zu einem Restaurator. Dieser wird kurze Zeit später in seinem Atelier ermordet und das Bild gestohlen. Theresa, ihr Mann Leon und die Freunde beschließen, Nachforschungen über den Maler des Bildes anzustellen. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur und Ihre Recherchen führen die fünf Freunde bis nach Florenz. Mehrmals geraten Theresa und ihr kleiner Sohn in große Gefahr …  „Die Kunstjägerin“ ist ein gut gelungener Debütroman von Elis Fischer, den man gut und gerne dem Genre Krimi zuordnen kann. Handelt er doch von Mord, Raub und Entführung, jedoch erfreulicherweise ohne blutrünstige Horrorszenarien. Nebenbei erfährt der Leser noch einiges Wissenswertes über Kunstgeschichte und historische Geschehnisse im 17. Jhd. Die Story ist wie eine Schnitzeljagd, bei der die Freunde (und der Leser) kräftig kombinieren müssen, um dem Rätsel nach und nach auf die Spur zu kommen. Alles ist stimmig, interessanter Plot, gut geschriebene Charaktere, flüssiger Schreibstil und gnadenlose Spannung bis zum durchaus überzeugenden Schluss. Fazit: Ein Buch, das man mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. 

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