Elisa Lorello Verloren

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Inhaltsangabe zu „Verloren“ von Elisa Lorello

Wer sich in Andi Cutrone aus Elisa Lorellos Romandebüt »Vorgetäuscht« verliebt hat, kann sie jetzt auf eine Reise begleiten, die sie vor die größte Herausforderung ihres Lebens stellt. Verloren setzt sechs Jahre nach dem Ende von »Vorgetäuscht« ein: Andi ist glücklich verheiratet, arbeitet als Professorin an der Universität von Northampton und hat bereits einige Bücher veröffentlicht. Die Welt könnte schöner nicht sein – da stirbt ihr Mann durch einen tragischen Autounfall. Andis Welt liegt in Scherben, sie stürzt in einen Abgrund aus Trauer und Depression. Ihre Familie und Freunde tun alles, um ihre Seelenqualen zu lindern, aber niemand scheint die richtigen Worte für Andis Schmerz zu finden. Auf den Rat eines Freundes reist sie nach Italien, wo sie zufällig auf den Mann trifft, der ihr vor Jahren geholfen hat, ihr wahres Selbst zu entdecken. Und als die beiden sich wieder näher kommen, gesundet Andi langsam und wagt zu hoffen, dass sie eines Tages vielleicht wieder glücklich werden kann.»Verloren« ist herzzerreißend und tröstend, eine Geschichte von Liebe und Verlust, gebrochenem Herzen und wiedergefundener Hoffnung. »Vorgetäuscht« ist das erste Buch einer dreiteiligen Serie, »Verloren«, der zweite Teil. Der dritte Teil, »She has your eyes«, wurde bereits in englischer Sprache veröffentlicht.

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  • Verloren - Leider ein treffender Titel

    Verloren

    SDiddy

    07. October 2015 um 10:35

    Andi ist glücklich verheiratet, arbeitet als Professorin an der Universität von Northampton und hat bereits einige Bücher veröffentlicht. Die Welt könnte schöner nicht sein - da stirbt ihr Mann durch einen tragischen Autounfall. Andis Welt liegt in Scherben, sie stürzt in einen Abgrund aus Trauer und Depression. Ihre Familie und Freunde tun alles, um ihre Seelenqualen zu lindern, aber niemand scheint die richtigen Worte für Andis Schmerz zu finden. Auf den Rat eines Freundes reist sie nach Italien, wo sie zufällig auf den Mann trifft, der ihr vor Jahren geholfen hat, ihr wahres Selbst zu entdecken. Und als die beiden sich wieder näher kommen, gesundet Andi langsam und wagt zu hoffen, dass sie eines Tages vielleicht wieder glücklich werden kann... "Verloren" setzt sechs Jahre nach dem Ende von "Vorgetäuscht" ein. Leider hat sich auch die Autorin ein wenig "verloren" in diesem Buch. War "Vorgetäuscht" noch ein starker Einstieg, so ist dieser Teil hinter meinen Erwartungen zurück geblieben. Die Charaktere haben sich ob der Entwicklungen natürlich verändert, aber die Emotionen wurden mir zu wenig transportiert. Andi: Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist neben einem Kind wohl das schlimmste was einem widerfahren kann. Man ist ohnmächtig, machtlos und wütend. Dies wurde auch super beschrieben. Der Weg raus aus dieser Lethargie und Depression ist schwer und langwierig. Hier zeigte der Roman Schwächen, da sich das innere Zerwürfnis über einen, für einen Roman, zu langen Zeitraum hingezogen hat. Es kam eher als Wankelmütigkeit bei mir an, als das mir ihr innerer Schmerz bewusst wurde. Das Ende wiederum fand ich recht stark, nur ist es etwas zu kurz gekommen. Devin/David: War er im ersten Roman, noch der typische sympathische Antiheld, mutiert er hier etwas zu sehr zum Weichei. Das tut mir für seine Person wirklich leid. Das er liebt ist wunderbar, das er wartet ist toll, aber muss er sich deshalb selbst verlieren? Insgesamt flüssig und leicht zu lesen. Wem der erste Teil gefallen hat, für den wird es ein Muss sein dieses Buch zu lesen. Es ist für mich bei Weitem nicht so stark wie der erste Roman, aber auch nicht so schwach das ich es nicht empfehlen möchte.          

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  • Irgendwie enttäuschend langatmig

    Verloren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2014 um 19:17

    Nachdem mich der erste Teil doch gepackt hatte, ist der zweite eher mit Nebensächlichkeiten verwässert. Wenig Entwicklung aber dafür viele Belanglosigkeiten reihen sich aneinander. Die Fortsetzung von " Vorgetäuscht" hat mich weder berührt noch gefesselt, und damit wurde auch das Interesse an den dritten und abschließenden Roman nicht geweckt.

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