Elisa Ludwig Pretty clever

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Inhaltsangabe zu „Pretty clever“ von Elisa Ludwig

Was würdest du tun, wenn deine reichen neuen Freundinnen die ärmeren Mädchen an deiner Schule schikanieren? Würdest du tatenlos dabei zusehen - oder würdest du für Gerechtigkeit sorgen?

Willa wäre nicht Willa, wenn sie die Ungerechtigkeit, die an der Highschool von Paradise Valley herrscht, einfach so hinnehmen würde. Entschlossen tritt sie in die Fußstapfen von Robin Hood. Doch Willas aufregendes Doppelleben findet schneller, als es ihr lieb ist, ein böses Ende. Und ausgerechnet der arrogante Aidan scheint der Einzige zu sein, der ihr helfen kann, aus all dem Schlamassel wieder heil herauszukommen

Sehr flüssig zu lesen, Spannend, doch mit einer Naiven Protagonistin.

— AliceNoWonder

Süße Idee und süße Figuren, aber eine zweifelhafte Botschaft und zu viele offene Fragen

— LaLecture

Wen erinnert diese Geschichte noch an die Serie "Gossip Gril"?

— M1208

Das ganze Buch ist wirklich schnell durchzulesen und ist sehr angenehm, doch sollte man sich auf eine Naive Protagonistin einstellen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht ganz so clever wie gedacht und mit frustrierendem Cliffhanger

— StackOfBooks

Moderne Robin Hood Geschichte - mit naiver, selbsterwählter "Heldin". Das ganze noch mit amer. Hintergrund - willkommen in der High School..

— Salzstaengel

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  • Der Auftakt einer Trilogie

    Pretty clever

    AliceNoWonder

    16. November 2014 um 11:08

    „Pretty Clever“ ist der erste Teil einer Trilogie. Zur Story lässt sich folgendes sagen: Es geht um die junge Willa, welche nach Paradise Valley gezogen ist, nachdem ihre Mutter durch den Verkauf eines Bildes an eine Menge Geld gekommen ist. Für Willa scheint es wirklich das Paradies zu sein, denn schon am ersten Schultag wird sie von den anderen akzeptiert und freundet sich mit den beliebtesten Mädchen der ganzen Schule an. Doch so schön es auch im Paradies ist, so soll es nicht bleiben. Denn nach einiger Zeit soll Willa erfahren, dass es einigen von ihren Mitschülern nicht so gut geht wie sie. Einige Schüler, die kaum Geld haben und wegen eines Stipendiums an der Schule angenommen wurden, werden gehänselt und im Internet, auf einer Blog Seite, nieder gemacht. Willa kann dem nicht mehr länger zu sehen und beschließt zu handeln: Sie stillt Geld von den reicheren Mitschülern und macht den ärmeren Geschenke. Das hat natürlich Konsequenzen. Eigene Meinung: Cover: Das Cover finde ich nicht sonderlich ansprechend. Es wird die Stadt gezeigt, in der Willa nun leben soll, oder eher gesagt, wahrscheinlich soll es die Stadt sein. Der Kaktus darauf deutet schon auf eine gewaltige Hitze hin, welche im Buch auch sehr oft erzählt wird und dieser orange Buttern, worin der Titel steht, finde ich nicht sonderlich spannend. Auch unter dem Titel „Pretty Clever“ kann man sich nicht sonderlich viel Vorstellen. Klappentext: Den finde ich wiederum richtig gut. Der Klappentext ist in zwei hälften Aufgeteilt. Die erste Hälfte spricht den Leser direkt an und das gefällt mir sehr gut, weil man sich dann schon Gedanken macht und die Fragen beantworten möchte. Die zweite Hälfte bezieht sich dann auf das Buch, was auch Interessant gestallt wurde. Ich habe nur eine Kleinigkeit an dem Klappentext auszusetzen, denn mir gefällt ein Wort nicht so gut. Da steht: „Was würdest du tun, wenn deine reichen neunen Freundinnen …“ Dieses Wort „neuen“ gefällt mir nicht so gut, weil es sich schon ein bisschen auf dem Inhalt des Buches bezieht. Das passt nicht so gut, weil es vorher mehr die Allgemeinheit anspricht. Aber sonst finde ich den Klappentext richtig gut gemacht. Zum Buch: „Pretty Clever“ ist wirklich sehr angenehm geschrieben. Ich habe es in drei Tagen durchgelesen, weil der Schreibstil wirklich sehr angenehm ist. In dem ganzen Buch fühlt man mit Willa mit und bekommt ein Teil ihrer Gedanken mit, was das Buch umso Interessanter macht. Der Leser kann richtig mitfühlen, wie sich Willa gerade fühlt. Das Buch fängt gleich mit einem Prolog rein, welcher mit Spannung geladen ist. Man bekommt nur die Information, dass Willa auf der Flucht ist, aber man weiß nicht wieso und man möchte sofort wissen, was passiert ist. Schon alleine deswegen würde man gerne weiter lesen. Nach dem Prolog fängt Willas Leben an. Es wird beschrieben, wie sie sich in der neuen Stadt einlebt, was sie mit ihrer Mutter unternimmt und was in der Schule passiert. Das alles dauert ca 130 Seiten, bis sie endlich merkt, dass ihre ärmeren Mitschüler schikaniert werden. Diese 130 Seiten sind eine Art Einleitung, weil sie Willas neue Lage beschreiben. Man könnte meinen, dass diese Seiten ziemlich langweilig und langatmig sind, schließlich wird ja nur über ihr neues Leben berichtet, dem ist aber nicht so. Wie schon gesagt, der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und dadurch fliegen diese Seiten auch einfach nur davon. Es lässt sich wirklich sehr schnell lesen. Trotz all dem guten Dingen, hat mir eine entscheidende Sache nicht so gut gefallen. Mobbing gibt es an jeder Schule, dass ist nichts neues und auch kein wer weiß wie neues Thema, einige Leute wollen auch was dagegen unternehmen, wie die Protagonistin in diesem Buch. Dafür gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, um was dagegen zu unternehmen und ganz ehrlich: stehlen, ist die komplett falsche Möglichkeit. Willa hätte ganz andere Sachen probieren können, aber sie hätte nicht stehlen soll. Diese Idee ist wirklich nur kindisch. Aber es lässt sich nicht bestreiten, dass das nicht gut beschrieben wurde. Wenn Willa ihre Einsätze hat fiebert man mit und fragt sich, ob sie es nun schafft oder nicht. Aber dennoch diese Idee an sich, ist einfach die falsche Möglichkeit um Mobbing zu bekämpfen. Wiederum muss man auch bedenken, dass es der erste Teil von einer Trilogie ist. Also geht es noch weiter und durch dieses Stehlen wird erst mal was ins Rollen gebracht, was wohl in den anderen beiden Teilen ausgearbeitet wird. Sonst geht es in diesem Buch auch hauptsächlich um Freundschaft, Liebe und dem Unterschied zwischen Richtig und Falsch. Außerdem wird durch diese Tat richtig schön Willas Naivität verdeutlich und auch gezeigt, dass manche Kinder keine Ahnung von den Konsequenzen haben. Fazit: „Pretty Clever“ hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die werde ich wahrscheinlich auch lesen, weil ich gerne wissen würde wie es nun weiter geht. Das ganze Buch geht wirklich schnell durchzulesen und ist sehr angenehm. Doch man sollte sich auf eine naive Protagonistin einstellen, die so Naiv ist, dass man manchmal nur den Kopf schütteln kann. Empfehlung: Ich finde es eigentlich immer ziemlich schwierig ein Buch zu empfehlen, weil jeder ja einen anderen Geschmack hat. Doch ich würde es den Leuten empfehlen, die Liebesgeschichten mit ein bisschen Spannung nicht abgeneigt sind. Man sollte jedoch das Handeln von Willa manchmal nicht zu ernst nehmen, dann kann man das Buch auch genießen.

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  • Netter Ansatz, zweifelhafte Umsetzung

    Pretty clever

    LaLecture

    20. October 2014 um 01:10

    Inhalt Bereits zwölfmal ist die fünfzehnjährige Willa mit ihrer Mutter, einer eher mäßig erfolgreichen Malerin, schon umgezogen. Jetzt soll alles anders werden, denn ihre Mom hat einige Bilder für viel Geld verkauft und so können die beiden sich in Paradise Valley niederlassen und Willa auf die Valley Prep., eine teure Privatschule gehen. Zunächst ist sie begeistert, als sie von den Glitterati, der angesagtesten Clique der Schule, aufgenommen wird, doch schon bald bemerkt sie, wie ihre neuen Freundinnen die ärmeren Mädchen an der Schule fertigmachen. Für Willa ist klar: Das muss sich ändern. Sie beschließt, ein wenig für ausgleichende Gerechtigkeit zu sorgen und die Reichen zu bestehlen, um den Armen zu ein paar cooleren Klamotten und so zu mehr Akzeptanz zu verhelfen. Meinung Eine Art moderne Robin-Hood-Geschichte mit einer toughen Hauptfigur? -Das klang nach einer süßen Idee und guter Unterhaltung, sodass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe. Gut unterhalten wird man mit "Pretty Clever" tatsächlich, denn das Buch liest sich leicht und ist sehr kurzweilig, was vor allem an den verschiedenen Handlungssträngen liegt. Da wäre einmal natürlich Willas Robin-Hood-Plan, aber auch die Geheimnisse ihrer Mutter und eine kleine Liebesgeschichte. Es gibt einige sympathische Figuren, allen voran der charmante Aidan und Willas Kumpel Tre, und auch Willa ist eine sehr angenehme Protagonistin mit einem guten Herzen. Der Roman ist flüssig geschrieben und nicht allzu anspruchsvoll, sodass man ihn gut an einem Tag durchlesen kann, wenn man mal etwas nettes für zwischendurch braucht. Problematisch fand ich allerdings zwei Punkte: Erstens merkt man dem Buch leider an, dass es Teil einer Reihe ist, was allerdings im Klappentext nicht so wirklich ersichtlich wird. Für Leser könnte es also ein Schock sein, zum Ende des Buches zu kommen und festzustellen, dass fast jeder Handlungsstrang noch offen ist. Ungünstig ist auch, dass der zweite Teil der Trilogie gerade erst auf englisch erschienen ist. Mein zweites Problem liegt in der Moral des Buches beziehungsweise Willas Umgang mit der Ausgrenzung an ihrer Schule. Zwar erkennt sie, dass es nicht gut ist, Menschen auszugrenzen, weil sie nicht so viel Geld haben wie andere und sich keine Designerkleidung leisten können, allerdings finde ich ihre "Lösung" für dieses Problem nicht sehr angebracht. Dabei stört mich noch nicht einmal, dass sie kriminell ist. Natürlich ist es nicht gut zu stehlen, aber was mich viel mehr nervt, ist, dass sie damit das Problem doch überhaupt nicht löst. Sie kauft den ärmeren Schülern Designerkleidung, damit diese akzeptiert werden, dabei ist doch genau das das Problem: DASS die Schüler nur mit Designerkleidung akzeptiert werden. Sie sollte lieber ihren reicheren Freunden klarmachen, dass das Gehalt der Eltern nichts über einen Menschen aussagt. Diese Erkenntnis fehlt mir bei Willa leider im ganzen Buch, weshalb ich sie und ihre Pläne nicht so richtig ernstnehmen konnte. Fazit In "Pretty Clever" stecken eine nette Idee und süße Figuren, doch leider ist die Moral des Buches zweifelhaft und es lässt sich zwar schnell lesen, lässt aber auch viele Fragen offen, sodass man es kaum als einzelnes Buch bewerten kann. Daher vergebe ich nur 3,5 Sterne.

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  • Der Auftakt einer Trilogie

    Pretty clever

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2014 um 22:24

    „Pretty Clever“ ist der erste Teil einer Trilogie. Zur Story lässt sich folgendes sagen: Es geht um die junge Willa, welche nach Paradise Valley gezogen ist, nachdem ihre Mutter durch den Verkauf eines Bildes an eine Menge Geld gekommen ist. Für Willa scheint es wirklich das Paradies zu sein, denn schon am ersten Schultag wird sie von den anderen akzeptiert und freundet sich mit den beliebtesten Mädchen der ganzen Schule an. Doch so schön es auch im Paradies ist, so soll es nicht bleiben. Denn nach einiger Zeit soll Willa erfahren, dass es einigen von ihren Mitschülern nicht so gut geht wie sie. Einige Schüler, die kaum Geld haben und wegen eines Stipendiums an der Schule angenommen wurden, werden gehänselt und im Internet, auf einer Blog Seite, nieder gemacht. Willa kann dem nicht mehr länger zu sehen und beschließt zu handeln: Sie stillt Geld von den reicheren Mitschülern und macht den ärmeren Geschenke. Das hat natürlich Konsequenzen. Eigene Meinung: Cover: Das Cover finde ich nicht sonderlich ansprechend. Es wird die Stadt gezeigt, in der Willa nun leben soll, oder eher gesagt, wahrscheinlich soll es die Stadt sein. Der Kaktus darauf deutet schon auf eine gewaltige Hitze hin, welche im Buch auch sehr oft erzählt wird und dieser orange Buttern, worin der Titel steht, finde ich nicht sonderlich spannend. Auch unter dem Titel „Pretty Clever“ kann man sich nicht sonderlich viel Vorstellen. Klappentext: Den finde ich wiederum richtig gut. Der Klappentext ist in zwei hälften Aufgeteilt. Die erste Hälfte spricht den Leser direkt an und das gefällt mir sehr gut, weil man sich dann schon Gedanken macht und die Fragen beantworten möchte. Die zweite Hälfte bezieht sich dann auf das Buch, was auch Interessant gestallt wurde. Ich habe nur eine Kleinigkeit an dem Klappentext auszusetzen, denn mir gefällt ein Wort nicht so gut. Da steht: „Was würdest du tun, wenn deine reichen neunen Freundinnen …“ Dieses Wort „neuen“ gefällt mir nicht so gut, weil es sich schon ein bisschen auf dem Inhalt des Buches bezieht. Das passt nicht so gut, weil es vorher mehr die Allgemeinheit anspricht. Aber sonst finde ich den Klappentext richtig gut gemacht. Zum Buch: „Pretty Clever“ ist wirklich sehr angenehm geschrieben. Ich habe es in drei Tagen durchgelesen, weil der Schreibstil wirklich sehr angenehm ist. In dem ganzen Buch fühlt man mit Willa mit und bekommt ein Teil ihrer Gedanken mit, was das Buch umso Interessanter macht. Der Leser kann richtig mitfühlen, wie sich Willa gerade fühlt. Das Buch fängt gleich mit einem Prolog rein, welcher mit Spannung geladen ist. Man bekommt nur die Information, dass Willa auf der Flucht ist, aber man weiß nicht wieso und man möchte sofort wissen, was passiert ist. Schon alleine deswegen würde man gerne weiter lesen. Nach dem Prolog fängt Willas Leben an. Es wird beschrieben, wie sie sich in der neuen Stadt einlebt, was sie mit ihrer Mutter unternimmt und was in der Schule passiert. Das alles dauert ca 130 Seiten, bis sie endlich merkt, dass ihre ärmeren Mitschüler schikaniert werden. Diese 130 Seiten sind eine Art Einleitung, weil sie Willas neue Lage beschreiben. Man könnte meinen, dass diese Seiten ziemlich langweilig und langatmig sind, schließlich wird ja nur über ihr neues Leben berichtet, dem ist aber nicht so. Wie schon gesagt, der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und dadurch fliegen diese Seiten auch einfach nur davon. Es lässt sich wirklich sehr schnell lesen. Trotz all dem guten Dingen, hat mir eine entscheidende Sache nicht so gut gefallen. Mobbing gibt es an jeder Schule, dass ist nichts neues und auch kein wer weiß wie neues Thema, einige Leute wollen auch was dagegen unternehmen, wie die Protagonistin in diesem Buch. Dafür gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, um was dagegen zu unternehmen und ganz ehrlich: stehlen, ist die komplett falsche Möglichkeit. Willa hätte ganz andere Sachen probieren können, aber sie hätte nicht stehlen soll. Diese Idee ist wirklich nur kindisch. Aber es lässt sich nicht bestreiten, dass das nicht gut beschrieben wurde. Wenn Willa ihre Einsätze hat fiebert man mit und fragt sich, ob sie es nun schafft oder nicht. Aber dennoch diese Idee an sich, ist einfach die falsche Möglichkeit um Mobbing zu bekämpfen. Wiederum muss man auch bedenken, dass es der erste Teil von einer Trilogie ist. Also geht es noch weiter und durch dieses Stehlen wird erst mal was ins Rollen gebracht, was wohl in den anderen beiden Teilen ausgearbeitet wird. Sonst geht es in diesem Buch auch hauptsächlich um Freundschaft, Liebe und dem Unterschied zwischen Richtig und Falsch. Außerdem wird durch diese Tat richtig schön Willas Naivität verdeutlich und auch gezeigt, dass manche Kinder keine Ahnung von den Konsequenzen haben. Fazit: „Pretty Clever“ hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die werde ich wahrscheinlich auch lesen, weil ich gerne wissen würde wie es nun weiter geht. Das ganze Buch geht wirklich schnell durchzulesen und ist sehr angenehm. Doch man sollte sich auf eine naive Protagonistin einstellen, die so Naiv ist, dass man manchmal nur den Kopf schütteln kann. Empfehlung: Ich finde es eigentlich immer ziemlich schwierig ein Buch zu empfehlen, weil jeder ja einen anderen Geschmack hat. Doch ich würde es den Leuten empfehlen, die Liebesgeschichten mit ein bisschen Spannung nicht abgeneigt sind. Man sollte jedoch das Handeln von Willa manchmal nicht zu ernst nehmen, dann kann man das Buch auch genießen.

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  • nicht wirklich clever

    Pretty clever

    sternenstaub178

    20. April 2014 um 10:33

    Dieses Buch hatte ich lange auf meiner Liste bei den Büchern, die ich lesen möchte doch als ich es angefangen hatte zu lesen wusste ich nicht mehr warum. Die Geschichte hört sich für mich laut Klappentext eigentlich ganz gut an. Willa ist neu an der Schule und findet dort auch schnell neue Freundinnen. Bald wird ihr jedoch klar, dass diese Freundinnen gar nicht so toll sind, wie sie scheinen. Bei ihnen geht es alles andere als gerecht zu und die armen Mädchen müssen sich vor ihnen in acht nehmen. Willa findet das alles gar nicht gut und möchte dafür sorgen, dass ihre Freundinnen eine gerechte Strafe für ihre Taten bekommt. Sie schmiedet einen Plan doch das alles ist eher ein großes Schlamassel und Aidan scheint der Einzige zu sein, der ihr da noch raushelfen kann.   Die Idee, dass Willa für Gerechtigkeit sorgen möchte fand ich eigentlich ganz gut allerdigs die Art, wie sie das ganze anstellen will finde ich einfach nur unüberlegt. Durch diesen Plan verstrickt sie sich immer mehr im Schlamassel und ihre Handlungen finde ich naiv und kann sie überhaupt nicht nachvollziehen.   Am Anfang des Buches hat mir der Schreibstil noch gefallen doch mit der Zeit kam ich auch damit nicht mehr so richtig klar. Die Geschichte wurde für mich immer langatmiger.   Pretty Clever ist der erste Band einer Triologie und da mit der erste Teil jetzt nicht wirklich gefallen hat weiß ich noch nicht, ob ich dem nächsten Teil eine Chance geben werde.

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  • Nicht Clever, sondern Crooked!

    Pretty clever

    erdbeerliebe.

    20. January 2014 um 20:47

    Reich - den Eindruck hat Willa Fox, als sie mit ihrer Mutter in die neue Ortschaft zieht, die nun ihr neues zu Hause sein wird. Ihre Mutter ist Malerin, und hielt es mit ihrer Tochter bisher noch nie lange an einem Fleck aus - von daher hat Willa schon viele Schulen von innen gesehen. Aber so dekandent wie dies Private Schule, auf die sie jetzt geht, war noch keine! Doch sie wäre nicht Willa Fox, wenn sie gegen das Mobbing von ein paar Schülerinnen, die sich keine teuren Markenklamotten leisten können, und die nicht aus gehobenen Verhältnissen kommen, nicht wehren würde! Sie beschließt etwas dagegen zu tun, á la Robin Hood: Ihre sogenannten Freunde, die Glitterati, haben doch sowieso schon Geld genug, wenn sie sich jede Woche Hosen für 400 Dollar leisten können, oder? Gegen ein bisschen Wertumlagerung wird doch kaum einer etwas haben.. Die Geschichte von Willa Fox ist entgegen aller Erwartungen sehr spannend, abwechslungsreich und sympathisch erzählt und weist vor allen Dingen eines auf, was ich dank der vielen eher negativ geprägten Rezensionen kaum erwartet hätte: Originalität und sympathische Charaktere! Willa ist naiv und nicht gerade CLEVER (wie die schlechte Übersetzung des Titels vermuten lässt. Das Orginal heisst Pretty Crooked - zu deutsch also betrügerisch.) aber dennoch durchwegs liebenswert und eigenwillig. Mit (ein bisschen zu ) viel Enthusiasmus und Motivation traut sie sich, wovor die anderen bisher zurückgeschreckt sind: Sie wird zur Diebin! Das ihr Dickkopf ihr dabei zum Verhängnis wird, macht sie nur noch liebenswerter.. Die nebenherfließende Liebesgeschichte mit dem Schulschwarm ist zwar widerum weniger einfallsreich, aber dennoch bauchkribbelnd erzählt und macht Lust auf mehr - leider endet die Geschichte mit einem klitzekleinen (höhö) Cliffhänger. Ohne zu viel zu verraten finde ich NICHT, dass die Geschichte Willas "unfassbar naiv und nicht nachvollziehbar" ist. Die Figuren des Buches sind teilweise oberflächlich und klischeehaft, aber das sollen sie ja auch sein - und sie sind dadurch nicht weniger authentisch. Zumal ich nicht das Gefühl hatte, dass die Charaktere, insbesondere Willas, aus ihren Fehlern nicht lernen. Eine spannendes und unterhaltsames Abenteuer mit sympathischen Charakten und Potenzial zu mehr. Der zweite Teil ("Pretty Sly") erscheint laut Amazon im März 2014 auf Englisch.

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  • Ich hatte mehr erwartet.

    Pretty clever

    sarah_westermann

    19. September 2013 um 19:22

    Broschiert: 351 Seiten Verlag: Loewe Verlag; Auflage: 1 (16. Januar 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3785575343 ISBN-13: 978-3785575345 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre Originaltitel: Pretty Crooked   Inhalt: Was würdest du tun, wenn deine reichen neuen Freundinnen die ärmeren Mädchen an deiner Schule schikanieren? Würdest du tatenlos dabei zusehen oder würdest du für Gerechtigkeit sorgen? Willa wäre nicht Willa, wenn sie die Ungerechtigkeit, die an der Highschool von Paradise Valley herrscht, einfach so hinnehmen würde. Entschlossen tritt sie in die Fußstapfen von Robin Hood. Doch Willas aufregendes Doppelleben findet schneller, als es ihr lieb ist, ein böses Ende. Und ausgerechnet der arrogante Aidan scheint der Einzige zu sein, der ihr helfen kann, aus all dem Schlamassel wieder heil herauszukommen ... Pretty Clever ist der erste Band einer Trilogie.Soll Willa einfach zuschauen, wenn Schülerinnen schikaniert werden, nur weil sie zu arm sind für Markenklamotten? Fasziniert habe ich beobachtet, wie Willa immer weiter in den Sog dessen gezogen wird, was sie für einen Akt der Gerechtigkeit hält. Sie erhebt sich zu einer Art modernem Robin Hood.  Meine Meinung: Die Idee, die hinter diesem Buch steckt, finde ich gut, aber bei der Umsetzung hapert es dann. Willa kommt einem wie ein dummes kleins Mädchen vor, dass noch nicht begreifen kann, dass alles im Leben Konsequenzen hat. Natürlich ist das Thema des Buches immer aktuell, aber sinnvoller wäre es gewesen, den richtigen Handlungsweg aufzuzeigen, statt eine Diebin zur Heldin zu machen. Schade!

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  • Doch nicht etwas pretty clever sondern auch ein bisschen pretty dumm...

    Pretty clever

    Dubhe

    20. August 2013 um 14:28

    Willa kann es kaum glauben. Sie hat mit ihrer Mutter immer in heruntergekommenen Stadtteilen gelebt und nun, da ihre Mutter ein paar Bilder für viel Geld verkauft hat, ziehen sie angeblich zum letzten Mal um. Und zwar in einen Ort der Reichen in Arizona, wo sie auch eine Nobelschule besuchen soll.  Sofort merkt sie, dass sie nicht ganz hineinpasst mit ihrem Fahrrad, während jeder andere mit dem Auto kommt.  Und schon am ersten Tag wird sie fast überfahren! Sie freundet sich mit ihr, Cherise, an und integriert sich schnell, doch ihre angeblich neuen Freundinnen sind Ekelpakete die auf einer anonymen Website sich über andere lustig machen und sie so aus der Gesellschaft mobben.  Willa ist ganz und gar dagegen und überlegt sich, was sie dagegen tun kann. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Aiden, der ganz und gar nicht wie die anderen ist... . Die Grundidee ist ziemlich dumm, denn Willa geht die Sache nicht sehr schlau an.  Am Anfang fragt man sich, was mit ihr los ist. Das ist keine Heldin in einem Jugendroman. Sie ist realistischer, das muss ich schon zugeben, aber bei so einem Inhalt erwartet man, dass die Protagonistin wenigstens ein schlauer Fuchs ist.  Aber im Laufe des Buches tauchen immer mehr Fragen auf.  Mit wem trifft sich Willas Mutter? Wer ist ihr Vater? Was ist in der Vergangenheit wirklich passiert? Woher hat sie das Geld, wenn es nicht vom Verkauf von Bildern stammt? Und wer genau ist Aiden? Diese Fragen bringen mich dazu, weiterlesen zu wollen.  Man sollte auf jeden Fall hineinlesen bevor man sich das Buch zulegt. 

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  • Nicht so clever

    Pretty clever

    StackOfBooks

    10. July 2013 um 13:27

    Seit jeher gibt es nur Willa und ihre Mum. Regelmäßig wechseln Mutter und Tochter den Standort, wann immer ihrer Mutter nach einer neuen Umgebung zum Malen zumute ist. Meistens im Herbst, sodass Willa jedes neue Schuljahr an einer neuen Schule beginnt. Kürzlich haben sie es endlich geschafft: Willas Mum konnte einige ihrer Bilder verkaufen, was ihnen ein schickes Haus im teuren Paradise Valley und die exklusive Privatschule für Willa ermöglicht. Erstaunlicherweise findet Willa auch direkt bei den It-Girls der Schule Anschluss und ist fortan eine von ihnen. Doch schon bald entdeckt sie, dass hinter dem schönen Schein ihrer neuen reichen Freundinnen eine ziemlich hässlich Persönlichkeit steckt. Um für Gerechtigkeit zu sorgen wählt Willa dann ihren eigenen und recht extremen Weg. Willa ist eigentlich wirklich sympathisch, nie hat sie viel Geld gehabt und jetzt plötzlich im Überfluss, dennoch fährt sie - als einzige weit und breit - mit dem Fahrrad zur Schule. Später lässt sie das viele Geld, zu dem sie plötzlich Zugang bekommt, ein wenig abheben, wobei sie doch schnell wieder zurück auf den Boden kommt. Doch irgendwie ist sie teilweise auch echt störend naiv; als sie entdeckt das der schöne Schein eben nur das ist, ein Schein, fängt sie an einen Wiedergutmachungsplan auszuarbeiten um den Mädchen, die dank eines Stipendiums an der Schule sind und sich all die teuren Klamotten und Taschen nicht leisten können und damit zu Mobbingopfern werden, zu helfen. Bei der Umsetzung hilft ihr indirekt Ter, bis sich die Schlinge um Willas Hals immer weiter zuzieht. In diesem letzte Teil, in dem Willa die Konsequenzen zu spüren bekommt, nimmt die Geschichte endlich ein wenig Fahrt auf. Vorher verbringt man die Zeit mit shoppen, Pizza mit Trüffelöl essen, feiern und natürlich lästern, wobei Willa da nicht wirklich mitmacht, was man ihr zu Gute halten muss. Allerdings ist das wirklich nicht besonders aufregend und auch diese Liebesgeschichte war ziemlich seltsam. Zum Schluss wird der lose Faden, dass mit Willas Mum irgendwas nciht stimmt, dramatisch wieder aufgenommen um ihn dann mit einem absolut nicht zufrieden stellenden Cliffhanger zu kappen. Wenn es wenigstens Andeutungen geben würde, worauf das ganze Hinauslaufen soll würde es ja gehen. Aber so, selbst wenn man ein paar Ideen hat, ist es einfach nur unbefriedigend und lässt einen frustriert mit der Frage 'Was soll das denn??' zurück. Was ich ausserdem wirklich nicht verstehe: Warum muss man aus wirklich allem eine Trilogie machen? Ein bisschen shoppen, ein bisschen sinnloses Geplänkel und ein bisschen Zickenkrieg weniger, dafür 150 Seiten mehr und man hätte das ganze sicherlich spannender in einem Buch unterbringen können. So ist Band 1 nur eine einzige riesige Einleitung mit einem so nervigen Ende, dass vermutlich nur wenige Lust haben werden weiterzulesen, zumal einem die Personen auch nciht so unglaublich ans Herz wachsen konnten. Irgendwie nicht so clever.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Manja82

    06. March 2013 um 10:00

    Kurzbeschreibung: Was würdest du tun, wenn deine reichen neuen Freundinnen die ärmeren Mädchen an deiner Schule schikanieren? Würdest du tatenlos dabei zusehen – oder würdest du für Gerechtigkeit sorgen? Willa wäre nicht Willa, wenn sie die Ungerechtigkeit, die an der Highschool von Paradise Valley herrscht, einfach so hinnehmen würde. Entschlossen tritt sie in die Fußstapfen von Robin Hood. Doch Willas aufregendes Doppelleben findet schneller, als es ihr lieb ist, ein böses Ende. Und ausgerechnet der arrogante Aidan scheint der Einzige zu sein, der ihr helfen kann, aus all dem Schlamassel wieder heil herauszukommen... (Quelle: Loewe-Verlag) Meine Meinung: Die 15-jährige Willa lebt mit ihrer Mutter zusammen. Ihren Vater kennt sie nicht und viel Geld hatten die beiden bisher auch nicht wirklich. Doch nun haben sie es geschafft. Willas Mutter verkauft ihre Bilder und dadurch können sie sich das Leben leisten von dem sie immer geträumt haben. Sie ziehen in eine bevorzugte Wohngegend in Paradise Valley und Willa besucht nun eine teure Privatschule. Dort findet sie auch recht schnell Anschluss bei den angesagtesten Mädchen. Doch schon bald merkt Willa, dass ihre neuen Freundinnen ärmere Schüler regelrecht schikanieren. Willa kann dies nicht hinnehmen und fasst einen verhängnisvollen Entschluss … Der Roman „Pretty Clever“ von Elisa Ludwig ist der Auftaktband einer Jugendbuchtrilogie um ein junges Mädchen mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Die Protagonistin Willa ist 15 und eigentlich hat sie das Herz am richtigen Fleck. Trotzdem ist Willa aber naiv und neigt zu teilweise unüberlegten Handlungen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Sie hat Gerechtigkeit im Sinn, geht die Sache aber vollkommen falsch an. Neben Willa gibt es noch einige weitere Charaktere im Buch, wie beispielsweise den reichen aber verzogen Aiden oder auch Willas sympathische Mutter, die aber alle samt sehr oberflächlich bleiben. Man kann leider keinerlei Beziehungen zu ihnen aufbauen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, locker und flüssig, eben dem Jugendbuchgenre angepasst. Man kommt gut durch die Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Willa in der Ich-Perspektive. Man ist als Leser immer direkt dabei, auch wenn man sehr oft nur den Kopf schütteln kann über Willas Vorgehen. Der Einstieg ins Buch ist recht spannend, dann aber plätschert die Handlung eher so dahin ohne richtig zu fesseln. Es ist alles recht vorhersehbar. Zudem bekommt man einen Einblick ins Highschool Leben und kann sich alles gut vorstellen. Und auch eine Liebesgeschichte ist vorhanden. Diese läuft aber nur am Rande mit, der Fokus liegt auf Willas Handlungsweise. Zum Ende hin steigert sich die Spannung dann endlich und es gibt ein paar Überraschungen. Das Ende selber ist ein ziemlich gemeiner Cliffhanger. Fazit: „Pretty clever“ von Elisa Ludwig ist ein durchwachsener Start der Jugendbuchtrilogie um die junge Willa. Es ist eher eine leichte Lektüre, die mich leider kaum fesseln konnte, da die Charaktere alle recht oberflächlich geblieben sind und die Handlung eher dahin plätschert. Der Klappentext verspricht hier mehr als der Roman halten kann. Schade.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    MissRose

    28. February 2013 um 17:12

    Als erstes ist mir dieses schöne Cover aufgefallen, das vor allem auch noch einen Bezug zur Geschichte hat. Meine Erwartung an das Buch war vor allem, dass ich ein gutes Buch lese, das nichts mit Fantasy und mythischen Wesen zu tun hat. Im Endeffekt stehe ich diesem Buch nun so gegenüber, dass ich nicht genau weiß was ich davon halten soll. Auf der einen Seite hat es wirklich gutgetan, ein Buch ohne Fantasy zu lesen. Ich wurde damit auch gut unterhalten, doch gab es auch einfach zu viele Dinge die mich gestört haben. Da wäre zum einen schon mal Willa, die Protagonistin. Sie ist eigentlich wirklich sympathisch und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Auch hat sie, im Gegensatz zu vielen Buchcharakteren, wirklich Charakter, doch konnte ich an einigen Stellen ihre Taten wirklich nicht nachvollziehen. Das fängt schon beim Thema des Buches an. Sie nimmt den armen und gibt den reichen. Ich konnte ihr das echt nicht richtig zutrauen. Auch sagt sie öfter, dass sie nun endlich mit dem klauen aufhören will (so dass man das auch als Leser glaubt) und tut es dann doch nicht, aus völlig verrückten Gründen. Auch hatte ich an einigen Stellen Probleme mit dem Schreibstil. Ich habe als Leser Sachen angenommen (ich meine damit, dass ich etwas dachte, dass etwas passiert sei), die am Ende gar nicht so waren. Wenn ich dann nochmal zurückgeblättert habe, bin ich aber wieder zum gleichen Schluss gekommen. Alles in allem hat mich dieses Buch einigermaßen gut unterhalten. Ob ich mir die nächsten Bände kaufen werde ist aber fraglich.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Gackelchen

    26. February 2013 um 10:33

    Worum es geht: Jedes Jahr umziehen, nie Geld haben, die Kleider Second Hand...Willa ist es gewohnt mit ihrer Mutter ein Nomandenleben zu führen, da diese als Künstlerin nur selten etwas verdient. Doch dann kommt der Durchbruch und Willa findet sich in einer Villa im Paradise Valley wieder, mit eigenem Swimmingpool und Privatschule. Sie findet auch auf Anhieb Anschluss; die Glitterati nehmen sie unter ihre Fittiche, dabei kam sie sonst nie mit den beliebten Kids klar. Doch obwohl die Mädchen nett zu ihr sind, sind sie es noch lange nicht zu jedem. Als Kellie, die Anführerin, beginnt auf einem Onlineblog über 3 Mädchen herzuziehen die eigentlich nichts anderes getan haben als die falsche Kleidung zu tragen, kann Willa nicht tatenlos zusehen. Sie will Gerechtigkeit und sie wird selbst dafür sorgen! Meine Meinung: Gruppenzwang, Mobbing, Ungerechtigkeit und Verbrechen werden hier sehr realistisch präsentiert. Das Buch ist sicherlich für ein jüngeres Publikum gedacht ( ich schätze jetzt mal ab 12) doch hat es eigentlich alles um auch ältere Leser anzusprechen. Die Thematik ist durchaus aktuell, wie immer wenn es um Gruppenzwang und Mobbing geht. Obwohl man beim lesen öfters Bilder der Highschoolfilmchen vor Augen hat ist doch alles sehr realistisch gehalten. Willa kann nicht mal eben ein paar Leute bestehlen und es passiert nichts weil es ein Jugendbuch ist. Die Leute sagen nicht "Ah deshalb hast du das gemacht! Ja dann!" und es herrscht Freide Freude Eierkuchen. Der Grundgedanke den Minderbemittelten zu helfen wird auch nicht verherrlicht, aber er erklärt warum ein liebes rechtschaffenes Mädchen beginnt Verbrechen zu begehen. Das ist auf jeden Fall kein typisches Kinder/Jugendbuch und sollte die verdiente Aufmerksamkeit bekommen! Ich glaube jeder Schulgänger kann sich in die Situationen hineinversetzen. Positiv: - Man kann nachvollziehen warum Willa dazu gehören möchte. - Aidan und Tre sind als Nebenfiguren einfach toll - Das Thema Verbrechen wird realistisch , wenn auch mit moralisch aktzeptabelen Grund, beschrieben. Selbst die Folgen sind realitätsnah. - Die Themen Gruppenzwang und Mobbing, etwas das jeder irgendwie kennt, machen das Buch spannend und helfen das Buch herausstechen zu lassen aus der Masse an Kinder/Jugendbüchern. - Unerwartetes Ende das Lust macht auf den 2. Band. Negativ: -Der Beginn erinnerte mich stark an Lindsay Lohans "Mean Girls" ( Girls Club - Vorsicht bissig). Auch alles weitere ist eine Homage an den amerikanischen Highschoolfilm. Wenn man das nicht mag, mag man auch dieses Buch nicht. - Dass Willa so mir nichts dir nichts anfängt das Geld ihrer Mutter auszugeben, obwohl sie ja weiss dass Sparen immer besser ist und dann keinen einzigen Gedanken daran verschwendet, fand ich schade. Ich hätte gerne mehr inneren Konflikt gehabt. - Willas Mutter. Ein furchtbarer Charakter in meinen Augen! mehr unter www.gackelchen.blog.de

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Lainybelle

    22. February 2013 um 21:54

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Inhalt In ihrem fünfzehnjährigen Leben hat Willa Fox schon so viele Umzüge erlebt, dass sie schon fast zum Alltag gehören. Als ihre Mutter, eine Malerin, mit ihren Bildern überraschend viel Geld macht, verschlägt es die beiden nach Paradise Valley. Dort ist Reichtum Standard und sie beginnen ein Leben im Luxus. Willa geht von nun an auf eine teure Privatschule, da ihre Mutter das für die beste Voraussetzung hält, an einem guten College angenommen zu werden. Während Willa bisher meist mit Jungs befreundet gewesen ist, gelingt es ihr, ihn eine angesagte Mädchenclique aufgenommen zu werden. Außerdem lernt sie Aidan kennen, der sich selbst für unwiderstehlich hält und dem sie in diesem Punkt nicht wirklich widersprechen kann. Alles fühlt sich für sie perfekt an. Bis sie herausfindet, was es in dieser Welt bedeutet, weniger privilegiert zu sein... -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Meinung Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen konnte. Anfangs war Willa mir als Protagonistin relativ sympathisch - dass sie trotz ihrer neuen Umgebung, in der alle großen Wert auf Äußerlichkeiten legen, darauf besteht, mit ihrem Fahrrad zur Schule zu fahren, hat mir gefallen. Außerdem war die Ich-Perspektive sehr flüssig zu lesen und es gab die ein oder andere Stelle, an der ich über ihre Gedanken schmunzeln musste. Im Laufe der Geschichte hat sie sich allerdings sehr naiv gezeigt und angefangen, mir auf die Nerven zu gehen. Besonders die Phase, in der sie noch glaubt, die Welt der Reichen sei ohne Schattenseiten, war schwer zu ertragen. Abgesehen von Willa sind die meisten Charaktere recht blass und undurchschaubar geblieben. Als Willa endlich beschließt, etwas dagegen zu unternehmen, dass Mädchen, die sich den Schulbesuch nur dank eines Stipendiums leisten können, ausgeschlossen und gemobbt werden, entwickelt sie eine Art "Robin-Hood"-Plan (konkreter werde ich das jetzt nicht ausführen - ich will ja nicht spoilern). Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Geschichte ein wenig an Fahrt auf. Zudem gibt es Andeutungen, dass Willas Mutter Geheimnisse vor ihrer Tochter hat. Dennoch bleibt der Spannungsbogen insgesamt sehr niedrig, bevor dann gegen Ende völlig neue Stränge beginnen, die offenbar dafür sorgen sollen, dass genügend Stoff für die Fortsetzung gegeben ist (denn es soll eine Trilogie werden). Nebenbei wird das ganze noch mit einer eher seichten Teenie-Liebesgeschichte garniert. Viel Tiefgang ist von dem Buch nicht zu erwarten. Altbekannte Klischees über amerikanische Privatschulen und Gesellschaftsklassen werden bedient und die Botschaft steht so offensichtlich zwischen allen Zeilen, dass sie einen anspringt wie ein nervtötender kleiner Terrier, der in einem fort "Soziale Ungerechtigkeit ist nicht gut!" kläfft. Kurzum: Ich hätte mir nach dem Lesen des Klappentextes doch eine etwas originellere Geschichte gewünscht. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit Nachdem ich so viel kritisiert habe, kann mein Urteil nicht wirklich positiv ausfallen. "Pretty Clever" konnte meine Erwartungen nicht erfüllen - es hat mich weder mitfiebern lassen noch nachdenklich gestimmt oder auf andere Weise berührt. Außerdem bin ich der Meinung, dass, was auch immer in den beiden Folgebänden geplant ist, auch zu einem Teil hätte zusammengefasst werden können. Möglicherweise wäre das Buch bei mir unter diesen Umständen besser weggekommen, denn Potenzial ist da. Für 13/14-jährige Mädchen, die eine lockere Unterhaltung für Zwischendurch suchen, ist "Pretty Clever" durchaus zu empfehlen. Da ich nicht mehr zu dieser Zielgruppe gehöre und leider nicht so begeistert bin, vergebe ich zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Damaris

    07. February 2013 um 17:03

    Die Idee zu "Pretty clever" klingt super. Ein Mädchen, das an eine neue Schule kommt, die Arroganz und Schikanen einiger reicher Sternchen nicht hinnehmen möchte, und folglich, im Geheimen, als moderner Robin Hood auftritt. Das klingt nämlich nicht nur spannend, sondern auch nach einer ordentlichen Prise Humor. Dann spielt "Pretty clever" vor der tollen Kulisse Arizonas, einem Wüstenstaat der USA. Gleich mit den ersten Kapiteln zaubert die Autorin dem Leser Bilder in den Kopf, die den Handlungsort wunderbar hervorheben und, auch das tolle Buchcover trägt zu diesem Gefühl bei. Im Rückblick betrachtet war "Pretty clever" aber weit weniger humorvoll, als dramatisch, mit einem Ende, das für den Folgeband nochmals eine komplett andere Richtung verspricht. * Willa und ihre Mutter hält es nie lange am selben Ort. Willas Mutter ist Künstlerin und eine Art moderner Hippie. Darum musste Willa schon ihr ganzes Leben lang fast jährlich umziehen und auf neuen Schulen anfangen. Doch plötzlich verkaufen sich einige Bilder der Mutter und sie kommt zu Geld - viel Geld! Die kleine Familie mietet ein schickes Haus und Willa darf auf eine teure Privatschule gehen, an der die It-Girls nicht so nett sind, wie Willa zuerst meint. Willa war seit langem mal wieder eine Protagonistin, mit der ich so meine Probleme hatte. Dabei können schwierige Charaktere so herausfordernd und trotzdem stimmig sein. Es geht mir hier auch nicht um die Sympathie, die wäre sicherlich noch gegeben. Willa agiert aber stellenweise so naiv und unschlüssig, dass auch das geringe Alter von 15 Jahren hier nicht als Entschuldigung herhalten kann. * Wider Erwarten wird Willa (die bei ihrem Start an der teuren Privatschule eher den Vintagetyp verkörpert) von den reichen Mädchen der Glitterati-Clique sehr freundlich und bemüht fröhlich in die Gruppengemeinschaft aufgenommen. Willa nimmt auch bald deren Lebensstil an, kauft sich teure Klamotten (bis ihrer Mutter einschreitet), geht zu Partys und tut alles, um den Mädchen zu gefallen. Will uns die Autorin hier die Oberflächlichkeit der reichen Clique zeigen, so ist ihr das sehr gut gelungen. Als Willa aber entdeckt, wie die It-Girls Schülerinnen mit Stipendium schikanieren, beschließt sie mehr oder weniger sofort, die reichen Mitschüler zu bestehlen um den ärmeren Mädchen davon schöne Kleidung zu kaufen. Plötzlich findet sie ihre neuen besten Freundinnen ja so schlecht. Nach EINEM neuen Kleidungsstück sind die ärmeren Mitschülerinnen dann plötzlich auch beliebt. Bleibt zu erwähnen, dass darunter auch noch Kleidungsstücke sind, die kein normaler Mensch in die Schule anziehen würde. Ist das heute wirklich so, und soll das ein Hinweis auf noch mehr Oberflächlichkeit sein? Hier war mir die Aussage der Geschichte doch sehr suspekt. Erwartete ich anfangs noch eine lustige und pfiffige Komödie, wird die Handlung ab Willas gewolltem Rittertum immer mehr zur Tragik. * Nebenbei schwärmt Willa ab dem ersten Tag an der neuen Schule für den bestaussehendsten Typen (keine Sorge, dieser hat im ersten Band nur eine Nebenrolle), entdeckt ein merkwürdiges Verhalten an ihrer Mutter und entwickelt echte Verbrecherambitionen. Man fragt sich, wie weit das geht und wie Willa aus der Sache wieder herauskommt. Sie kommt raus, und das dann auch überraschend hart. Ab diesem Punkt wird es wirklich spannend, das letzte Buchdrittel ist sehr rasant und entwickelt sich in eine komplett andere Richtung. Am Ende ist das spannende Geheimnis um Willas Mutter nicht gelöst. Man macht sich zwar Gedanken, um was es gehen könnte, kommt aber nicht wirklich drauf. Jetzt bin ich neugierig und der Folgeband bringt hier hoffentlich die gewünschte Auflösung. * Fazit "Pretty clever" liest sich pretty und einfach, ist dabei aber nicht ganz so clever wie ich es mir erhofft hatte. Willas diebisches Verhalten und der Effekt, den sie damit erzielt, war mir teilweise zu unschlüssig und nicht echt genug. Bis das Buch gegen Ende eine komplett andere Richtung aufnimmt fühlte ich mit gut unterhalten, aber nicht überwältigt. Einige Fragen sind am Schluss noch offen und eine frische Lovestory steht ganz am Anfang. Ich bin etwas zwiegespalten, aber dennoch interessiert wie es hier weitergeht. Geneigte Leser sollten sich ruhig etwas Zeit stehlen um sich ihre eigene Meinung vom Buch zu bilden, denn hier gilt eindeutig: "Probieren geht über diskutieren". © Damaris liest.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Ani

    05. February 2013 um 22:15

    Die fünfzehnjährige Willa Fox lebt allein mit ihrer Mutter zusammen. Ihren Vater kennt sie nicht. Die beiden hatten nie viel Geld und sind häufig umgezogen. Doch nun ist Willas Mutter der Durchbruch als Malerin gelungen. Durch den Verkauf einiger Bilder können die beiden sich einen Lebensstil leisten, von dem sie immer geträumt haben. Sie ziehen in eine bevorzugte Wohngegend in Paradise Valley und Willa darf eine teure Privatschule besuchen. Sie findet dort schnell Anschluss und wird in den Kreis der angesagtesten Mädchen der Schule aufgenommen. Zunächst fühlt sie sich dort ziemlich wohl und genießt ihr neues Leben in vollen Zügen. Doch bald stellt sich heraus, dass ihre neuen Freundinnen auf die ärmeren Schüler, die die teure Schule durch ein Stipendium besuchen dürfen, herabsehen und sie regelrecht schikanieren. Willa kann und will nicht tatenlos zusehen und fasst deshalb einen verhängnisvollen Entschluss.... Meine Meinung "Pretty Clever" ist der erste Band einer Trilogie. Das Geschehen wird in der Ich-Perspektive, aus der Sicht der fünfzehnjährigen Hauptprotagonistin Willa, erzählt. Da der Schreibstil recht locker ist, schlüpft man mühelos in Willas Haut. Obwohl sie das Herz eigentlich auf dem rechten Fleck hat, wirkt sie ziemlich naiv. Ihre unüberlegten Handlungen sorgen dafür, dass man staunend dem Verlauf der Erzählung folgt und kaum glauben mag, was man dort liest. Denn Willa hat zwar nur Gerechtigkeit im Sinn, doch der Weg, den sie dafür wählt, ist mit Sicherheit nicht zu empfehlen und kaum nachvollziehbar. Deshalb ist der Titel "Pretty Clever" auch etwas irreführend, denn clever ist wohl kaum das richtige Wort um die Handlung zu umreißen. Der Einstieg in Willas Geschichte ist recht spannend. Denn in einem Prolog scheint sie vor etwas auf der Flucht zu sein und man möchte gerne wissen, wie es dazu kommt. Die eigentliche Handlung startet dann vor diesem Ereignis. Doch leider plätschert das Geschehen dann etwas vor sich hin. Man beobachtet Willas Start an der neuen Schule und kann, durch die Ich-Perspektive, ihre Gefühle und Eindrücke hautnah miterleben. Schnell stellt man fest, dass hier Geld die Welt regiert und dass ärmere Schüler an dieser Eliteschule gemobbt werden. Es gelingt der Autorin gut, das sommerliche und sorglose Feeling der jugendlichen High-Society zu beschreiben, sodass man sich das Leben dort mühelos vorstellen kann. Doch leider kann die Erzählung nicht richtig fesseln, da die Charaktere oberflächlich bleiben und Willas Handlungen alles andere als clever sind. Ein weiblicher Robin Hood ist an ihr leider nicht verloren gegangen. Natürlich darf auch die Liebe in einem Jugendroman nicht zu kurz kommen. Sie wird hier auch nicht zu übertrieben beschrieben. Man merkt das Knistern zwischen Willa und dem Jungen, der ihr gefällt und kann die Schmetterlinge in ihrem Bauch gut nachvollziehen. Eine allzu romantische Geschichte braucht man allerdings nicht zu befürchten, da der Fokus der Geschichte auf Willas unüberlegtem Kampf für die Gerechtigkeit ruht. Zum Ende hin wird es dann allerdings richtig spannend, sodass man doch gerne wissen möchte, was im nächsten Band der Trilogie passiert. In meiner Bewertung bin ich hin- und hergerissen, denn die Geschichte konnte mich leider über weite Teile nicht richtig in ihren Bann ziehen, und über die Handlungen der Hauptprotagonistin konnte ich seitenlang nur den Kopf schütteln. Ich vergebe deshalb auch nur drei Bewertungssterne und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Ich kann nur hoffen, dass jugendliche Leser eine bessere Lösung als Willa wählen würden und ihre Handlungen nicht nachahmen.

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  • Rezension zu "Pretty clever" von Elizabeth Ludwig

    Pretty clever

    Nik75

    31. January 2013 um 14:25

    Ich möchte euch das Jugendbuch „Pretty Clever“ von Elisa Ludwig vorstellen. In dem Buch geht es um Willa, die mit ihrer Mutter aus verschiedensten Gründen ständig umziehen muss. Im Moment sind sie in Arizona gelandet. In einem kleinen Städtchen wo zum Teil großer Reichtum herrscht. Willa darf dort auf eine Privatschule gehen und taucht somit in die Welt der Reichen und Schönen ein. Am Anfang findet sie alles noch klasse, aber irgendwann bemerkt Willa, dass es auch hier Mädchen gibt, die kein Geld haben und die von ihrer Clique „den Glitteratis“ gemobbt werden. Willa versucht einen modernen Robin Hood zu spielen. Nimm den Reichen und gib den Armen. Kann das gut gehen? Wir werden sehen. Meine Meinung: Wenn man dieses Buch liest, glaubt man in einer anderen Welt gelandet zu sein. So viel Reichtum wie hier scheint an den Haaren herbeigezogen zu sein. Doch glaube ich, dass es in den USA das sehr wohl gibt und zwar in geballterer Form als hier bei uns. Dieses Buch zeigt uns wie reiche, verwöhnte Mädchen ihr Leben in Luxus und mit Shopping verbringen. Die Clique namens „die Glitteratis“ in der Willa landet sind oberflächliche Mädchen, die nur auf sich selber schauen und die ärmere Mädchen in der Schule mobben. Ich fand das gar nicht schön so was zu lesen. Ich fand aber auch nicht toll zu sehen, dass Willa zur Diebin wird um den ärmeren Mädchen zu helfen. Da hätte es sicher andere Mittel und Wege gegeben. Der Auftakt dieser Trilogie hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und rasch zu lesen. Die Charaktere waren nicht alle so mein Fall. Einige der Mädchen sind wie gesagt sehr oberflächlich und ohne Hirn. Willa die Hauptprotagonistin will eigentlich nur Gutes tun, ist aber ein bisschen zu naiv und macht im Endeffekt nur dumme Sachen, die sie dann ausbaden muss. Willas Mutter kommt mir am Anfang recht nett vor, wird aber im Laufe des Buches immer verschlossener und hat ein Geheimnis über das wir leider nicht viel erfahren.Ihrer Tochter ist sie mit ihrer Verschlossenheit auch keine Hilfe. Die Einzigen die für Willa das sind, sind Tre und ihr Freund Aidan. Die halten zu ihr und sind für sie da. Mir hat das Buch gut gefallen, denn es zeigt dass besonders Mädchen die alles haben sehr gemein sein können, weil sie einfach nicht nachdenken, dass sie andere damit verletzen. Würden sie mal ohne Geld dastehen würde die Sache gleich wieder ganz anders aussehen. Es zeigt dass es keinen Sinn macht Straftaten zu begehen, da man alles ausbaden muss und dass man sich seine Zukunft durch irgendwelchen Blösdinn ganz schnell verbauen kann. Besonders am Schluß war das Buch sehr spannend, doch leider bleiben viele Fragen am Ende offen, die ich gerne noch beantwortet bekommen hätte. Da aber noch zwei Bände folgen werden, bekomme ich die Antworten sicher in den nächsten Bänden. Ich hoffe die Wartezeit bis dahin ist nicht zu lang. 4 Sterne bekommt das Buch von mir.

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