Elisa Maria Brock Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

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Inhaltsangabe zu „Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014“ von Elisa Maria Brock

Greta Geiser, 33 Jahre, findet eine alte Truhe bei einem Antiquitätenhändler und kauft diese. Sie möchte in ihren sechs Wochen Sommerferien die Truhe restaurieren. Greta ist Grundschullehrerin in Kassel. Beim Saubermachen der Truhe, findet Greta unter einem Doppelboden ein Tagebuch und ein Bündel Briefe aus den Jahren 1944/45. Sie beginnt zu lesen und lernt die Geschwister Lieselotte, 18 Jahre und Carl Schumann, 20 Jahre kennen. Carl ist an der Front und schreibt Feldpostbriefe an seine Familie. Lieselotte schreibt parallel Tagebuch. Sie berichtet von der Evakuierung, dem Heimweh und der Ungewissheit was aus Carl und all den anderen Verwandten bzw. Freunden geworden ist. Greta, die entdeckt hat wie besonders das Tagebuch und die Briefe sind, möchte die gefundenen Aufzeichnungen Familie Schumann wieder zukommen lassen und startet mehrere Versuche die Familie ausfindig zu machen. Schließlich versucht sie es über die Kriegsgräberfürsorge. Dort lernt sie Matthias Jürgens kennen, der ihr bei der Suche hilft.

Lesestoff für die junge Generation.

— annegretwinterberg
annegretwinterberg

Interessantes Thema über eine andere, bittere Zeit!

— fraumunt
fraumunt

Interessant und spannend geschrieben!

— koby
koby

Zeitdokument der besonderen Art.

— anneliese555
anneliese555

Ich möchte das Buch jedem, der an der Geschichte unseres Landes interessiert ist ans Herz legen.

— kupferkrieme
kupferkrieme

Sehr gut geschriebenes Buch!

— mariannesleseecke
mariannesleseecke

Interessantes Buch, sehr empfehlenswert.

— wildehummel
wildehummel

Sollte Schulpflicht werden!!

— vonclaas
vonclaas

Interessante Geschichte

— Vampir989
Vampir989

Interessanter Bericht über eine schwere Zeit.

— siggi1967
siggi1967

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    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    annegretwinterberg

    annegretwinterberg

    17. August 2017 um 15:53

    Greta Geiser, eine Lehrerin aus Kassel findet in einer antiken Truhe, eine Kladde und ein Bündel Briefe. Diese entpuppen sich als Tagebuch der 20jährigen Lieselotte aus dem Jar 1944/1945 und das Bündel als Feldpostbriefe aus Bessarabien (heute Moldawien) den 20jährigen Carl.Greta will mehr über diese Menschen wissen und beginnt zu forschen. Dieses sehr gut geschriebene Buch, handelt generationenübergreifend und stellt anschaulich dar, wie es in der Kriegszeit den normalen, einfachen Menschen ergangen ist. Der 18jährigen Lieselotte, die in ihren Tagebuchaufzeichnungen ihre Sorgen, die Angst und die ungewisse Zukunft darlegt, sowie den 20 jährigen Carl an der Front, der sein Heimweh und die Verlassenheit seiner Situation in seinen Feldpostbriefen niederschreibt. Hier kann man original Zeitdokumente lesen die einem sehr nahegehen.

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  • Interessanter Lesestoff für Geschichtefans!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    fraumunt

    fraumunt

    17. August 2017 um 15:07

    In dem Buch von Elisa Maria Brock wird von der Lehrerin Greta berichtet, die ein Tagebuch und Feldpostbriefe findet.Sie liest die Briefe der 18jährigen Lieselotte und die Feldpostbriefe des 20jährigen Carl.Die Wünsche, Hoffnungen, Ängste, das Heimweh und die Sorge um die Lieben werden in den originalgetreu wiedergegebenen Schriftenwieder lebendig.Greta beginnt zu recherchieren, was mit den Menschen die beschrieben wurden passiert sein könnte.Sie wendet sich an die Kriegsgräberfürsorge. Dort lernt sie Matthias kennen, der ihr bei der Suche hilft.

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  • Interessant und spannend geschrieben!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    koby

    koby

    16. August 2017 um 21:31

      Greta Geiser, 33 Jahre, findet eine alte Truhe bei einem Antiquitätenhändler und kauft diese. Sie möchte in ihren sechs Wochen Sommerferien die Truhe restaurieren. Greta ist Grundschullehrerin in Kassel. Beim Saubermachen der Truhe, findet Greta unter einem Doppelboden ein Tagebuch und ein Bündel Briefe aus den Jahren 1944/45. Sie beginnt zu lesen und lernt die Geschwister Lieselotte, 18 Jahre und Carl Schumann, 20 Jahre kennen. Carl ist an der Front und schreibt Feldpostbriefe an seine Familie. Lieselotte schreibt parallel Tagebuch. Sie berichtet von der Evakuierung, dem Heimweh und der Ungewissheit was aus Carl und all den anderen Verwandten bzw. Freunden geworden ist. Greta, die entdeckt hat wie besonders das Tagebuch und die Briefe sind, möchte die gefundenen Aufzeichnungen Familie Schumann wieder zukommen lassen und startet mehrere Versuche die Familie ausfindig zu machen. Schließlich versucht sie es über die Kriegsgräberfürsorge. Dort lernt sie Matthias Jürgens kennen, der ihr bei der Suche hilft. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. In dieser Geschichte gehen wir mit Greta auf Zeitreise während des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. Wir erfahren hier viel über diese furchtbare Zeit .Sehr interessante Eindrücke bekommen wir in das Leben der Menschen,die mit Ängsten,Elend,Verlusten,Hungersnot und Krankheiten zu kämpfen hatten. Geschickt versteht es die Autorin dies uns durch orginale Tagebuchaufzeichnungen und Feldpostbriefe nahe zubringen.Das hat mir sehr gut gefallen. Auch emotionale und bewegende Momente haben dazu beigetragen,das ich förmlich in diese Geschichte hinein gezogen wurde. Es ist wirklich alles sehr interessant und spannend geschrieben und man wird als Leser selbst zum Nachdenken angeregt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und für geschichtsinteressierte Leser ist diese Lektüre sehr zu empfehlen. 

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  • Zeitdokument der besonderen Art!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    anneliese555

    anneliese555

    16. August 2017 um 20:05

    Das Buch erzählt von Greta, die ein altes Tagebuch sowie Feldpostbriefe findet.Sie liest die Briefe des  20 jährigen Carl und das Tagebuch der 18 jährigen Lieselotte und erfährt so vieles, was die Menschen in den Jahren 1944/1945 geprägt und bewegt hat. Sie liest von den Ängsten, Zukunftshoffnungen, dem Hunger und der ausweglosen Situation der die jungen Leute ausgesetzt waren.Auf der Suche, die Greta nach den eventuell Überlebenden beginnt, trifft sie Matthias der ihr bei den Nachforschungen hilft.Dieses einmalige Zeitdokument , das ohne Greueltaten und Schlachtbeschreibungen auskommt hat mich tief beeindruckt.Ich gebe 5 Sterne für diesen ungewöhnliche Roman von  Elisa Maria Brock.

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  • Gabe des Erzählens wunderbar umgesetzt!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    kupferkrieme

    kupferkrieme

    12. August 2017 um 23:24

    Elisa Maria Brock hat die Gabe des Erzählens wunderbar umgesetzt. Über schöne und schwere Tage weiß sie eindruckvoll und liebevoll zu berichten. Als Leser ist man mittendrin im Geschehen und kann sich durch die anschauliche Beschreibung, in die Handlung hineinversetzen. Man wird mitgenommen in diese alte Zeit.Ich möchte das Buch jedem, der an der Geschichte unseres Landes interessiert ist ans Herz legen.

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  • Einzigartiges Zeitzeugnis

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    bettinahertz

    bettinahertz

    09. August 2017 um 12:19

    Heimatlos ist nicht gleich Hoffnungslos Autor: Elisa Maria Brock Greta, Geiser, 33 Jahre, ist Grundschullehrerin in Kassel. In einer alten Truhe, die sie bei einem Antiquitätenhändler kaufte, entdeckt sie ein Tagebuch und ein Bündel Briefe aus den Jahren 1944/45. So lernt sie auf diesem Weg die Geschwister Lieselotte, 18 und Carl Schumann, 20 kennen. Beide schildern ihre Erlebnisse während den Kriegsjahren, Lieselotte während der Flucht, Carl von der Front. Greta erkennt im Hier und Jetzt was sie für ein einzigartiges Zeugnis in den Händen hält und macht sich auf der Suche nach der Familie Schumann bzw. dessen Nachkommen. Über die Kriegsgräberfürsorge lernt sie Matthias kennen, der ihr hilfreich zur Seite steht. In diesem Roman bedient sich die Autorin Elisa Maria Brock den Original Tagebüchern und Briefe ihrer Großmutter aus dem zweiten Weltkrieg. Der Roman ist aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus Sicht der Schreibenden der alten Briefe und des Tagebuches und einmal aus Sicht von Greta, die diese Unterlagen in ihrer gekauften Truhe findet. Zum einen fand ich die Tagebucheinträge und Feldpostbriefe teils sehr zusammenhanglos. Es kamen sehr viele Personen der Familie vor und ich wusste zeitweise nicht, wer zu wem gehört. Zum anderen konnte ich nicht erkennen, wo wir uns befanden bzw. wo die Familie herkam. Aber ich muss gestehen, dass ich doch sehr beeindruckt war. Wenn man bedenkt, in welcher Zeit diese Aufzeichnungen geschrieben wurden, einfach aus dem Alltag heraus, den Sorgen, Ängsten der Flucht und Vertreibung, das Ausmaß einer Achtzehnjährigen bzw. eines Zwanzigjährigen damals kaum zu erahnen. Optisch ist das Buch sehr schlicht gehalten, das Cover enthält das Bild einer jungen Frau zu damaliger Zeit, es gefällt mir sehr gut und passt zur Geschichte. Das Schreibbild, dieser Großdruck plus breitem Rand hätte sich so nicht gewählt und es kommen mehr als nur ein Rechtschreibfehler vor, das fand ich dann doch eher unpassend. Dieser Debütroman von Elisa Maria Brock kommt ohne große detailgetreue Schlachten und Greueltaten aus, denn diese kennen wir sehr wohl in der Gegenwart. Viel mehr erhält man einen Einblick in das Leben eines Frontsoldaten in diesen sinnlosen Krieg und in der Familie einer Achtzehnjährigen jungen Frau, die ganz anderen Wünsche hatte und sich auf einmal auf der Flucht befand. Ich finde diese Geschichte sehr empfehlenswert und gebe dafür vier Sterne.

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  • Empfehlenswerte Lektüre!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    mariannesleseecke

    mariannesleseecke

    08. August 2017 um 17:25

    Heimatlos ist nicht gleich Hoffnungslos ist ein sehr gut geschriebenes Buch über ein interessantes Thema.Eine Frau findet in einer Truhe alte Tagebücher und Feldpostbriefe.Sie recherchiert und findet einiges sehr interessantes heraus.Durch die original abgedruckten Tagebuchaufzeichnungen und die Feldpostbriefe bekommt man Einblick in die damalige Zeit und erlebt mit wie die Menschen gefühlt und gelebt haben.Auf der Suche nach den Hinterbliebenen findet Greta, die Protagonistin auch den Mann, mit dem sie ihr Leben verbringen möchte.Interessant bis zur letzten Seite.

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  • Interessantes Buch, sehr empfehlenswert.

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    wildehummel

    wildehummel

    05. August 2017 um 22:18

    Das Buch von Elisa Maria Brock hat mich sehr interessiert, weil es das Leben aus der Sicht von zwei Generationen beschreibt. Durch die Tagebuchaufzeichnungen und die Feldpostbriefe der Jahre 1944-45 wird einem der Alltag und die Erlebnisse im Krieg gut vermittelt. Es wird jedoch auf reißerische oder brutale Szenen verzichtet sondern nur das normale Leben der Leute geschildert. Das Thema rund um diesen schönen und sinnvollen Roman ist, das eine junge Frau 2014  in einer Truhe ein Tagebuch und Feldpostbriefe findet, diese liest und anfängt zu forschen.Dadurch treten einige schöne und  positive Veränderungen die ihr eigenes Leben betreffen auf.Harmonisch geschriebener Roman, den ich unbedingt weiterempfehlen möchte.

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  • Sollte Schulpflicht werden!!

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    vonclaas

    vonclaas

    31. July 2017 um 20:20

    Sollte Schulpflicht werden!!

    Wenn jeder mal zurück schauen würde, wüssten wir, wie gut wir es haben.
    Probleme werden klein und nichtig.
    Außerdem schaut man respektvoller auf die Ahnen zurück.
    Ein sinnvolles geistreiches Buch.
    Enthält keine Grausamkeiten und Kriegsgräuel, sondern einfach nur genau so wie es war,
    Und wie es wieder sein wird, wenn wir nichts dagegen tun - außer Party zu machen.


  • Interessante Geschichte

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    Vampir989

    Vampir989

    30. July 2017 um 07:37

    Klapptext:Greta Geiser, 33 Jahre, findet eine alte Truhe bei einem Antiquitätenhändler und kauft diese. Sie möchte in ihren sechs Wochen Sommerferien die Truhe restaurieren. Greta ist Grundschullehrerin in Kassel. Beim Saubermachen der Truhe, findet Greta unter einem Doppelboden ein Tagebuch und ein Bündel Briefe aus den Jahren 1944/45. Sie beginnt zu lesen und lernt die Geschwister Lieselotte, 18 Jahre und Carl Schumann, 20 Jahre kennen. Carl ist an der Front und schreibt Feldpostbriefe an seine Familie. Lieselotte schreibt parallel Tagebuch. Sie berichtet von der Evakuierung, dem Heimweh und der Ungewissheit was aus Carl und all den anderen Verwandten bzw. Freunden geworden ist.Greta, die entdeckt hat wie besonders das Tagebuch und die Briefe sind, möchte die gefundenen Aufzeichnungen Familie Schumann wieder zukommen lassen und startet mehrere Versuche die Familie ausfindig zu machen. Schließlich versucht sie es über die Kriegsgräberfürsorge.Dort lernt sie Matthias Jürgens kennen, der ihr bei der Suche hilft.Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.In dieser Geschichte gehen wir mit Greta auf Zeitreise während des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit.Wir erfahren hier viel über diese furchtbare Zeit .Sehr interessante Eindrücke bekommen wir in das Leben der Menschen,die mit Ängsten,Elend,Verlusten,Hungersnot und Krankheiten zu kämpfen hatten.Geschickt versteht es die Autorin dies uns durch orginale Tagebuchaufzeichnungen und Feldpostbriefe nahe zubringen.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch emotionale und bewegende Momente haben dazu beigetragen,das ich förmlich in diese Geschichte hinein gezogen wurde.Es ist wirklich alles sehr interessant und spannend geschrieben und man wird als Leser selbst zum Nachdenken angeregt.Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und für geschichtsinteressierte Leser ist diese Lektüre sehr zu empfehlen.

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  • Interessanter Bericht über eine schwere Zeit.

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    siggi1967

    siggi1967

    17. July 2017 um 22:50

    Sehr interessant geschrieben, mit Tagebuchaufzeichnungen und Feldpostbriefe in Originalsprache der damaligen Zeit (Eifeler Dialekt). Die Sorgen und die Nöte einfacher Dorfbewohner aus der Eifel in der Evakuierung nach Sachsen verschlagen. Die Ungewissheit was mit dem Haus und den Verwandten zu Hause und anderswo geschehen sein mag. Sowie die Sorge um den Bruder im Krieg. Die Feldpostbriefe sind teilweise aus der Genesendenkompanie in Deutschland und später, bis sie enden aus Moldawien bzw. Rumänien.  Sie enden am 18. August 1944. Die Familie ist jedoch noch bis Ende 1945 in der Nähe von Goslar unter sehr schlechten Bedingungen untergebracht und sie kommen nur mit Müh und Not und vielen Entbehrungen wieder nach Hause.Die erste Zeit zu Hause ist natürlich auch eine Herausforderung denn alles ist kaputt und zerstört.Hier die Handlung des Romans:Greta Geiser, 33 Jahre, findet eine alte Truhe bei einem Antiquitätenhändler und kauft diese. Sie möchte in ihren sechs Wochen Sommerferien die Truhe restaurieren. Greta ist Grundschullehrerin in Kassel. Beim Saubermachen der Truhe, findet Greta unter einem Doppelboden ein Tagebuch und ein Bündel Briefe aus den Jahren 1944/45. Sie beginnt zu lesen und lernt die Geschwister Lieselotte, 18 Jahre und Carl Schumann, 20 Jahre kennen. Carl ist an der Front und schreibt Feldpostbriefe an seine Familie. Lieselotte schreibt parallel Tagebuch. Sie berichtet von der Evakuierung, dem Heimweh und der Ungewissheit was aus Carl und all den anderen Verwandten bzw. Freunden geworden ist.Greta, die entdeckt hat wie besonders das Tagebuch und die Briefe sind, möchte die gefundenen Aufzeichnungen Familie Schumann wieder zukommen lassen und startet mehrere Versuche die Familie ausfindig zu machen. Schließlich versucht sie es über die Kriegsgräberfürsorge.Dort lernt sie Matthias Jürgens kennen, der ihr bei der Suche hilft.

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  • Zwei Leben, eine Geschichte........

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    Schmusekatze69

    Schmusekatze69

    15. July 2017 um 12:43

    Dieses Buch beinhaltet eine spannende Geschichte, in zwei Zeitspannen, mit originalen Tagebuchaufzeichnungen einer 18 jährigen jungen Frau Liselotte und den Feldpostbriefen ihres Bruders Carl, der damals 20 war.Wahnsinnig interessant und irre spannend zu lesen, was 1944/45 für Probleme gab, welche Probleme herrschten, was wären der Vertreibung passierte, dem Hoffen und Bangen…….2014 - Greta Geiser, eine junge 33 jährige Frau in einer alte Truhe, die sie restaurieren will,  unter einem zweiten Boden , ein Tagebuch und Briefe, die da versteckt waren.Sie liest die Briefe und möchte wissen, was aus den Menschen geworden ist, die die Briefe geschrieben haben.Bei der Recherche zu den Personen, lernt sie Matthias Jürgens kennen der bei der Kriegsgräberfürsorge arbeitet,Er bietet sich an, ihr bei der Suche zu helfen und dadurch entsteht eine Freundschaft

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  • Heimatlos ist nicht gleich Hoffnungslos

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    Gelinde

    Gelinde

    14. July 2017 um 13:28

    Heimatlos ist nicht gleich Hoffnungslos, ein Debüt von Elisa Maria BrockCover:Das Cover zeigt ein Foto einer Frau um 1944, und macht mich dadurch neugierig.Inhalt:Greta findet in einer alten Truhe, unter einem Doppelten Boden, ein Tagebuch und Briefe von 1944 bis 1946.Das Schicksal dieser Menschen (voraussichtlich Geschwister) berührt sie, und sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei lernt sie Matthias kennen und denkt über si h selber nach.Meine Meinung:Das erste das mir auffiel, als ich das Buch aufgeschlagen habe, war das ungewöhnliche Druckbild: große Schrift ungewöhnlich breiter weißer Rand.Dann stellte mich der Schreibstil und das Lektorat vor eine große Frage? Ist das alles so gewollt um die Verunsicherung und Zerrissenheit der „Schreibenden“ (Tagebuch wie auch Briefe) deutlich zu machen, oder ist vieles einfach unglücklich lektoriert (es gibt auch etliche Druckfehler)?Z.B. „Da hab ich mich immer gut mit gestanden“ (= mit dem habe ich mich immer gut verstanden), „So bin ich wenigstens für heute wieder mit Rauchsachen ausgeholfen“.Die zeitversetzten Beiträge von Briefen und Tagebuch, sind für mich sehr verwirrend. Die Tagebucheinträge sind für mich auch schwierig , weil es doch sehr viele kurze Sätze sind, teilweise nur einzelne Worte, es sind zwar auch immer wieder die gleichen Personen die erwähnt werden, aber ich kann sie trotzdem kaum in Zusammenhang bringen, da sie nicht groß erklärt oder beschrieben werden.Teilweise entsteht für mich der Eindruck, das Leben besteht nur aus Briefe schreiben und ins Kino gehen (obwohl ich klar weiß dass es nicht so war). Es liest sich für mich oft eher wie ein Bericht deshalb geht mir das Ganze nicht so nahe, die Emotionen sind für mich nicht so spürbar.Zum besseren Verständnis fehlen mir einfach Informationen (z. b. wo liegt dieses „Schleiden“?), ich persönlich mag es nicht wenn ich mir Infos zu einem Buch erst „ergoogeln“ soll. Eine Karte mit den Stationen der Vertreibung wäre hier auch gut gewesen.Das Leben von Greta (diese wirkt auf mich eher wie eine Erzählerin) ist für mich sehr im Hintergrund, hätte für mich, mehr und deutlicher sein dürfen.Am Schluss, bei dem Treffen und Gespräch von Greta und Liselotte, da hätte ich mir etwas mehr Einblicke/Rückblicke/Details von Liselotte, der Zeitzeugin erhofft.AUTORIN:Elisa Maria Brock, Jahrgang 1981, wohnt in der Nähe von Aachen.Mein Fazit:Ein kleines Fenster in die Vergangenheit, bei dem ich mir etwas mehr Aufklärung gewünscht hätte.Da ich mit der Schreibweise (Lektorat?) nicht ganz so klar kam, von mir 3 Sterne, sonst wären es 4 geworden.

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  • Einzigartige Zeitzeugenberichte von 1944/45

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    erimert

    erimert

    07. July 2017 um 23:19

    Greta, eine Lehrerin, findet ein Tagebuch und Feldpostbriefe in einer alten Truhe, die sie für ihre Wohnung gekauft hat. Sie liest die Briefe und das Tagebuch und beginnt eine Suche die sie in die Vergangenheit führt.Sehr gut geschriebenes Buch mit original Zeitzeugenberichten aus den Jahren 1944/45. Die Berichte sind ganz normale, einfache Niederschriften von jungen Menschen, in einer ganz furchtbaren Zeit. Sie schreiben von der Angst das Zuhause zu verlieren die Verwandten und Freunde nicht mehr wiederzusehen. Um den Verlust generell. Sie schreiben viel vom Hunger und den Entbehrungen der Zeit und vor allem vom Heimweh und der Ungewissheit.Die Geschichte ist in eine Erzählung die im Jahr 2014 spielt eingebunden.

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  • Klassische Liebesgeschichte im Hier und Jetzt mit interessanten Einblicken in die Jahre 1944/45

    Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014
    NaNa1981

    NaNa1981

    04. July 2017 um 15:02

    Klassische Liebesgeschichte, die im Hier und Jetzt spielt, mit spannenden Einblicken in die letzten Jahre des 2. Weltkrieges. Sehr interessant sind die original Tagebucheintragungen von Liselotte aus den Jahren 1944/45 in Kombination mit den Feldpostbriefen des jungen Soldaten Karl. So erhält man einen beeindruckenden Einblick in das Leben der Menschen im Krieg sowie in deren Gefühls- und Gedankenwelt. Sehr gut aufbereitet und in Kombination mit der aktuellen Liebesgeschichte der Hauptdarstellerin Greta Geiser absolut lesenswert.

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