Elisa Sabatinelli

 3 Sterne bei 12 Bewertungen

Alle Bücher von Elisa Sabatinelli

Sommer auf meiner Haut

Sommer auf meiner Haut

 (10)
Erschienen am 21.05.2018
Sommer in unseren Herzen

Sommer in unseren Herzen

 (2)
Erschienen am 18.06.2018

Neue Rezensionen zu Elisa Sabatinelli

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Rezension zu "Sommer auf meiner Haut" von Elisa Sabatinelli

Nicht ganz überzeugend....
Bjjordisonvor einem Monat

Das Buch hatte ich schon eine Weile auf dem eReader und nun war es endlich soweit, denn ich wollte ein bisschen Sommerfeeling zurück bei diesem gruseligen Wetter.

Es ist die Geschichte von Lavinia, die nach dem Tod ihrer Mutter nach Italien reist, weil sie hier mit Hilfe des Tagebuches ihrer Mutter, deren Vergangenheit besuchen will. Scheinbar war sie nämlich nur hier so richtig glücklich. Hier trifft sie auch auf Claudio und man merkt als Leser recht schnell, dass zwischen den beiden mehr ist, als erwartet.

Persönlich fand ich die Geschichte ganz nett, allerdings ging es in eine andere Richtung, die ich erwartet hatte. Zuerst dachte ich, dass man hier die schönen Orte beschrieben bekommt und ein gewisses Sommerfeeling auftritt. Leider war dem nicht so, denn die Autorin beschäftigt sich doch zu stark auf die Sache zwischen Lavinia und Claudio und man hat hier halt so wieder einen typischen erotischen Roman in den Händen. Irgendwie schade. Für mich war die Reise und das Kennenlernen von Italien einfach zu wenig tiefgründig. Ebenso die Sache mit der Vergangenheit der Mutter.

Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu offen. Ich habe aber gesehen, dass es hier noch eine Fortsetzung geben wird und ich muss mal überlegen, ob ich mir diese holen soll, da mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen konnte.

Die Charaktere waren ganz nett beschrieben. Lavinia fand ich eigentlich ganz sympathisch und ich konnte auch verstehen, dass man solch eine Reise unternehmen will, so konnte ich ihre Taten eigentlich recht gut nachvollziehen. Claudio war auch ganz toll gezeichnet. Er wirkte auf mich stellenweise sehr geheimnisvoll.

Der Schreibstil war recht locker und flüssig. Man kann das Buch sehr gut und flott lesen. Die Handlung ist auch gut verständlich und man kann dieser wirklich gut folgen.

Das Cover ist recht nett und passend zu einem Sommerroman gestaltet.

 

Zur Autorin:

Elisa Sabatinelli, geboren 1985, ist halb Katalanin, halb Italienerin. Sie wurde in Fano geboren und wuchs in Barcelona auf. Elisa hat Drehbuch in Spanien studiert, in London bei einer Plattenfirma gearbeitet und ein Architekturbüro geleitet (ohne Architektin zu sein). Mit 28 Jahren wurde sie Mutter und hat das Festival »Cortili Letterari« ins Leben gerufen. Heute lebt sie in Mailand, wo sie im Verlagswesen arbeitet und schreibt.

Quelle:  Verlag

 

Fazit:

3 von 5 Sterne. Nicht ganz überzeugend. Kann ich nur bedingt weiterempfehlen.

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Rezension zu "Sommer auf meiner Haut" von Elisa Sabatinelli

Mehr erhofft, gerade von den malerischen Orten und der eigentlichen Handlung
lisaa94vor 3 Monaten

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover hat mich neugierig gemacht. Es strahlt nach einem Sommerroman in einem idyllischen  Dorf in Italien und macht daher auch direkt Lust auf Urlaub. Für mich war es dieses Jahr sehr passend, da ich das erste Mal an den Gardasee gereist bin und allein die Kulisse mich völlig entspannte..

Schreibstil:

An sich kommt man gut in die Geschichte. Gerade die Kulisse hat mir gut gefallen und wurde gut beschrieben, sodass man es sich vorstellen konnte und sich wie anwesend fühlte.  Die besuchten Orte verliehen dem Buch das Sommerfeeling, doch im Mittelpunkt stand stark die Leidenschaft und nicht nur zwischen Mann und Frau...


Charaktere/Story:

Lavina ist Mitte 20, lebt in Barcelona und hat vor kurzen ihre Mutter verloren. Nun begibt sie sich auf die Reise ihres Lebens nach Italien. Denn dort war ihre Mutter glücklich, dort hat sie ihren Vater kennen gelernt, der beide jedoch verlassen hat und den Lavina nicht kennt.. sie reist mit Hilfe des Tagebuchs ihrer Mutter jene Orte der Vergangenheit an, die diese damals glücklich gemacht hat und sucht in gewisser Weise ein Teil der Vergangenheit ihrer Mutter, um auch ihren Vater näher zu kommen oder gar zu finden... dabei trifft sie auf Claudio, den sie bereits kennt durch ihr Musikstudium und der in ihr eine ungeahnte Leidenschaft weckt und sie dann aber wieder verlässt mit einem Geschenk, was sie nicht wirklich deuten kann.. 

Eigentlich ist es eine Reise quer durch Italien, wunderschöne Orte, Berge, viele Leute, und dementsprechend eigentlich viel Potential.. im Detail waren gerade diese Reisemomente für mich nicht tiefgründig genug. Es ging nicht wirklich um die Orte und die Erlebnisse die ihre Mutter einst hatte, sondern triftete oft leidenschaftlich und erotisch ab... was manchmal wirklich schade war. 

Fazit:

Euch erwartet eine Geschichte die euch den Sommer versüßen soll, ein tragisches Ereignis führt die Protagonistin zurück nach Italien und sie erlebt den Sommer ihres Lebens.. 

Minuspunkte gibt es für das offene Ende und zunächst die fehlende Gewissheit, dass es in einem weiteren Band weiter geht. Ich weiß noch nicht inwiefern ich mir Band 2 holen werde, da ich wirklich dachte, das Buch wäre hiermit abgeschlossen, aber einerseits möchte man es eigentlich noch wissen. 

Auch ansonsten gab es ein paar kleine Kritikpunkte. Es ist an sich eine schöne Idee. Eine Reise auf den Spuren der Vergangenheit, doch mir persönlich wurde es zu oft leidenschaftlich. Daher diesmal leider nur ein mittlerer Roman ♥♥♥

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Rezension zu "Sommer in unseren Herzen" von Elisa Sabatinelli

Sommer in unseren Herzen
fraeulein_lovingbooksvor 7 Monaten

Inhalt

Obwohl sie eine wunderschöne Zeit miteinander verbracht haben, scheint Claudio Geheimnisse vor Lavinia zu haben. Irgendetwas verbirgt er vor ihr. Also reist Lavinia alleine weiter und gelangt schließlich an den Ort, an dem die Liebe ihrer Eltern begonnen hatte. Überwältigt von den Eindrücken folgt Lavinia einer Einladung ihres Exfreundes nach Paris und die alten Gefühlen entflammen erneut. Doch sie kann Claudio einfach nicht vergessen. Lavinia wird klar, dass sie nicht mehr davonlaufen kann. Und ihr Herz hat sich auch schon längst entschieden, zu wem es wirklich gehört …
(Quelle: randomhouse )

 

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Band 2 der „Italienischer Sommer“ – Reihe.

Lavinia wurde sitzengelassen und macht sich auf den Weg auf die Insel, die ihre Mutter Monate vor ihrer Geburt besucht hat. Ihr gefällt es dort, bis sie einen alten Mann trifft, der ihr den Weg zu einem alten Haus zeigt. Dort entdeckt sie fürchterliches: ihre Mutter und ihr Vater waren hier und ihr Vater hat ihr gerade den Weg gezeigt. Sie ist enttäuscht, doch wider erwarten gliedert sie sich in die Familie ein und ist ein Teil der Gruppe.
Das er sich nie für sie interessiert hat, blendet sie aus und verzeiht ihm alles, aber Vater wird sie ihn nie nennen können.
Ja, Lavinia läuft immer noch davon: vor den Testergebnissen (Cliffhanger am Ende) und Claudio, der sie allerdings immer wieder findet. Und sie hüpft auch immer noch von Mann zu Mann, wieder zurück und dann wieder zum anderen Mann. So eine Frau kann man leider nicht ernst nehmen.

Claudio verschwindet plötzlich ohne Angabe von Gründen und Lavinia ist entsetzt – hat sie sich wieder in ihm getäuscht? Jedenfalls ist er spurlos verschwunden und taucht erst in Paris bei einem Essen von Lavinia und ihrem Vater wieder auf. Obwohl er ihr weh getan hat und sie ihn meiden wollte, landen sie wieder im Bett und schlafen miteinander. So scheint jede ihrer Begegnungen zu sein.
Über Claudio erfährt man hier etwas mehr, auch was hinter seinem Verschwinden steckt. Ist zwar verständlich und logisch, aber irgendwie auch keine große Überraschung.

Pau ist derzeit in Paris und arbeitet dort. Als ihn Lavinia aufgelöst anruft, lädt er sie zu einem Besuch ein. Die beiden wohnen kurz zusammen und es dauert nicht lange, bis sie wieder zusammen in der Kiste landen. Pau ist überglücklich und freut sich, sie zurückzuhaben…bis Claudio auftaucht und Lavinia Pau betrügt.
Pau scheint ein netter Kerl zu sein, der alles für seine Freunde tun würde. Nur leider erkennt Lavinia das zu spät und verliert einen Halt in ihrem Leben.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Lavinia.
Und wieder fehlt mir eine zweite Erzählperspektive – Lavinia und ihre Erzählweise sind doch sehr eintönig und würde es ab und zu unterbrochen werden, gäbe es wenigstens eine kleine Auflockerung. Pau, Claudio und der Vater hätten genug zu erzählen.

Nachdem der erste Band mich nicht so wirklich überzeugen konnte, wollte ich Lavinia und ihrer Geschichte im zweiten Teil noch eine Chance geben. Nur leider konnte mich die Autorin wieder nicht überzeugen. Mir fehlt es einfach an Tiefe – in der Geschichte selbst und auch bei den Charakteren. Außerdem schließt die Handlung an den ersten Teil an und Lavinia macht das, was sie am besten kann: mit anderen in die Kiste hüpfen. Sie hangelt sich von Mann zu Mann. Die Geschichte rund um den Vater konnte mich auch nicht fesseln, da ich das einfach sehr unrealistisch finde. Aber das ist Geschmackssache.

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