Elisa Schwarz Eigentlich ...

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Inhaltsangabe zu „Eigentlich ...“ von Elisa Schwarz

Eigentlich … will Cameron in ein paar Tagen heiraten.
Eigentlich … will er mit seinen Kumpels nicht mehr in diesen Club.
Eigentlich … hat er sich auch noch nie für Männer interessiert.
Doch die Begegnung mit dem Edelcallboy Chris erschüttert seine Welt in ihren Grundfesten. Cameron ist gezwungen so einiges zu überdenken. Ein Glück, dass er treue Freunde hat, die ihm zur Seite stehen. Denn eigentlich … weiß er ganz genau, was er will! Aber kann er auch bekommen, was er sich wünscht?

Hier wurde super das Thema der späten Erkenntnis über die wahre sexuale Neigung verarbeitet. Sehr emotional und glaubhaft rübergebracht.

— Joschi06

Wahnsinn, so schön und mitreisend geschrieben. Vergebe selten 5 Sterne!!!

— meistraubi

Wundervolle & fesselnde story die absolut unter die Haut geht!!!

— Minkaminka

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  • Atemberaubendes Buch mit atemberaubendem & absolut prickelndem schreibstil

    Eigentlich ...

    Minkaminka

    05. October 2015 um 04:25

    Das war definitiv eine Geschichte die mich definitiv aber sowas von in ihrem Bann gezogen hat das ich garnicht mehr aufhören konnte zu lesen und das buch praktisch inhaliert habe statt es zu lesen :D . Ganz einfach aus dem grund da die Geschichte den leser sehr tief in die Gefühlswelt und aber auch in das Gefühlschaos in dem sich cameron befindet (nach seinem Junggesellenabschied) und ebenso auch in die bedürfnisse und auch in die eifersucht und sorgen von cameron blicken lässt und den leser somit einfach nur fesselt und in seinem Bann zieht. Die Story ist mir einfach nur ans Herz gegangen wie cameron entdeckt das er evtl. doch gerade einen großen fehler begehen könnte und schon da habe ich ordendlich gefiebert ob er nun ein geheimes doppelleben vor seiner zukünftigen (Ehe)-Frau verheimlicht oder ob er doch mit offenen karten spielt?? wer weiß ?? :) (will ja nicht zuviel verraten) Zudem hatte es mich dann endgültig gepackt gehabt und da konnte ich garnicht anders als das Buch zu inhalieren als er sich dann in Chris dem unwiederstehlichen Callboy (zumindest in meinen Augen) zu verlieben begann dieses Hin und Her der beiden war einfach sowas von mitreißend und gefühlvoll aber auch sehr chaotisch (im positiven sinne) das in mir selbst beim lesen schon ein absolutes gefühlschaos ausbrach und ich unbedingt wissen musste wie es nun weitergeht immer wieder stellte sich mir die frage na was ist denn nu geht jetzt jeder seinen eigenden schmerzlichen weg oder rauft ihr euch zusammen?? ich habe mit wirklich jeder seite des Buches richtig mitgefiebert. Also wenn man alles in einem sieht lautet mein Fazit: Absolut spanndend von der Ersten bis zur lezten seite eine klare KAUFEMPFEHLUNG von mir.

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  • Cock-Lit oder....

    Eigentlich ...

    Sophie333

    13. August 2015 um 21:06

    wo kommen auf einmal die ganzen Weicheier und Möchtegern-Coolen her?! Die Cock-Lit Bücher aus dem Dead Soft Verlag und ich – wir werden wohl nie so richtig warm werden. Aber probieren geht über studieren. Der Klappentext las sich noch ganz gut und versprach viel. Cameron will heiraten. Allerdings wird an seinem Junggesellenabschied seine ganze Welt auf den Kopf gestellt. Im Black Stage spendieren seine Freunde ihm einen BJ. Und Chrissi hat es drauf! Das schlechte Gewissen meldet sich am nächsten Tag aber prompt. Auf der Such nach der mysteriösen Chrissi stößt er allerdings auf den alles andere als weiblichen Chris. Und ab da gehen die Probleme erst richtig los. Ein Anfang 30-jähriger findet kurz vor seiner Hochzeit heraus, dass er doch nicht so ganz hetero ist wie gedacht. Er verliebt sich in einen Callboy. Das schreit förmlich nach Gefühlschaos und Problemen. Dahingehend konnte mich die Story auch überzeugen. Ich wollte wissen wie es weitergeht. Nur konnte ich mit Cameron als Charakter eher wenig anfangen. Auf den ersten Seiten dachte ich noch: Was ein cooler Typ! Seine Gedanken könnten amüsant werden und durch die ersten 50 Seiten bin ich dann auch quasi geflogen. Tja und leider änderte sich das im Verlauf aber sehr schnell.... Zunächst einmal ist die Geschichte aus Camerons Sicht geschrieben. Und hier merkt man von der ersten Seite an – ein gewöhnungsbedürftiger Schreibstil. Abgehackte Gedanken, derbe Ausdrücke. Die Autorin schreibt, wie Cameron denkt...oder denken soll. Mhm...das kenn ich doch irgendwoher?! Aber man will ja nicht auf den ersten Seiten urteilen, schließlich hat Cameron dort einiges intus. Nur wurde es auch im nüchternen Zustand nicht besser. Was mich zu Anfang amüsiert hat, artete in regelmäßigen Gänsehautschauern meinerseits aus, Cameron ist ein Anwalt. Und wie stellt man die sich vor? Als schlagfertig, redegewandt und man unterstellt ihnen doch eine gewisse Intelligenz. Vielleicht assoziiert man sogar Gefühlskälte mit ihnen. Cam der „Panther“ ist aber das genaue Gegenteil. Emotional bis zum geht-nicht-mehr und ihm scheint sein Job auch mehr als egal zu sein. An anderer Stelle allerdings stürzt er sich regelrecht in Arbeit. Sein Temperament hat er null im Griff. Ich weiß nicht, warum Männer die ihre Liebsten wegen jeder winzigen Kleinigkeit verteidigen so beliebt sind. Choleriker sind wohl der angestrebte Traumpartner? Nun gut, es muss Charaktere mit Ecken und Kanten haben und ich persönlich muss mich in einem Buch auch aufregen können. Selbst mit diesen Punkten hätte es für mich deswegen noch ein Top Buch werden können. Warum also nur zwei Sterne? Der Schreibstil.....In schöner Regelmäßigkeit wurde der feine Zwirn des Herrn Anwalts erwähnt. Hat die Autorin einen Vertrag mit Hugo Boss? Man könnte ja auch einfach mal seine Hände in die Anzughose stecken. Der Sprachschatz des Anwalts hatte ungefähr das Niveau eines 15-jährigen pubertierenden Teenagers. Bei den zahlreichen erotischen Szenen, die echt gut waren, wurde man aber mit so geistreichen Gedanken wie: „endkrass geil“, „F... the hell“, einem leidenschaftlichen „oar“ und für mich der Lachanfall schlechthin: „ krass praller Ständer“ aus der Szene gerissen. Neben seinem Lieblingswort „krass“ taucht dann auch am Ende auf jeder Seite in schöner Regelmäßigkeit das Wort „grandios“ auf. Aber natürlich nicht alleinstehend. Es wird als Steigerung eines Adjektivs benutzt. Das total romantische „Lieb dich“ darf natürlich auch nicht fehlen. Das erinnert mich an meine Schulzeit, wo man sich das mit Freundinnen unter die SMS geschrieben hat. Und genau das selbe Gefühl hat es dann auch bei mir ausgelöst. „Pruuuuu“ - noch so ein tolles Wort vom Panther. Das dann auch noch ständig sein „Muskel“ verrückt spielt war nur die Spitze des Eisbergs. Man kann es ja als Synonym verwenden. Aber ich hätte vielleicht einmal gerne das Wort Herz dafür gelesen. Mein Wunsch blieb unerhört. Der reichhaltige Sprachschatz war die eine Seite. Auf der anderen war Mister-Cool nämlich eigentlich überhaupt nicht cool. Männer dürfen weinen. Aber warum denn immer gleich der totale Zusammenbruch? Warum? Man könnte ja vielleicht noch anmerken, dass seine Coolness nur eine Fassade ist. Die „krass-geilen“ Passagen sind aber seine Gedanken. Also innen hart und außen weich? Nee, dass passt auch nicht. Respekt hat er vor den wenigstens und das zeigt er auch. Seinen Kopf muss er mindestens genau so oft durchsetzen. Scheiß doch drauf was die anderen sagen, ich bin der King. Chris dagegen mochte ich sehr. Vielleicht auch weil ich seine Gedanken nicht lesen musste. Verständliche Ängste, eine nicht unbedingt schöne Vergangenheit die ihn geprägt hat. Alles glaubwürdig und sympathisch. Was bleibt also noch zu sagen? Ich habe das Buch wegen der Story zu ende gelesen. Die konnte mich nämlich wirklich packen. Der Schreibstil war offensichtlich so gar nicht meins.

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