In Striking Love von Elisa Stecker geht es um Maxine und Lio, die schon seit Jahren beste Freunde sind. Als sich ihre Freundschaft langsam verändert, stehen beide nicht nur vor der Frage, was sie füreinander empfinden, sondern müssen sich auch mit persönlichen Herausforderungen und wichtigen Entscheidungen für ihre Zukunft auseinandersetzen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders mochte ich die Beziehung zwischen Maxine und Lio. Da die beiden schon so lange befreundet sind, war ihre enge Verbindung von Anfang an spürbar. Außerdem hat mir gefallen, dass sich das Buch nicht nur auf die Liebesgeschichte konzentriert. Sowohl Maxines Probleme an der Universität als auch Lios Zukunftsängste und der Druck, sich zwischen Profisport und einem anderen Lebensweg entscheiden zu müssen, verleihen der Geschichte viel Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich jedoch, dass das Buch auch ernste Themen aufgreift. Vor allem der Umgang mit übergriffigem Verhalten von Lehrpersonen wurde sensibel und realistisch dargestellt. Ich fand es wichtig, dass dieses Thema angesprochen wurde und nicht verharmlost wird. Dadurch bekommt die Geschichte deutlich mehr Tiefe und zeigt, dass sie mehr ist als eine klassische Sports Romance
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte ließ sich flüssig lesen und die Mischung aus emotionalen, romantischen und ernsteren Momenten hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.








