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katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ein jüdisches Schicksal in Schweden

Der erschütternde Dokumentarroman über das Schicksal einer jüdischen Familie aus Wien und eine ungewöhnliche Freundschaft in Schweden während der Nazi-Zeit.


Otto Ullmann aus Wien, der 1939 mit 13 Jahren als eines von 100 jüdischen Kindern nach Schweden einreist; Ingvar Kamprad, der Sohn eines schwedischen Großgrundbesitzers, der sich früh den Nationalsozialisten anschließt und 1943, mit 17 Jahren, die Möbelfirma IKEA gründet. Über ein Jahrzehnt hinweg sind die beiden befreundet, und Otto, der seine Familie in Auschwitz verlor, ist nach dem Krieg einer der ersten Mitarbeiter des späteren Weltkonzerns.
Was verband diese beiden so unterschiedlichen Menschen?
Elisabeth Åsbrink erzählt aber noch mehr: Anhand von 500 im Nachlass von Otto Ullmann gefundenen Briefen, die seine Eltern ihm zwischen 1939 und 1944 fast täglich schrieben, entfaltet sie das Schicksal dieser jüdischen Familie und offenbart ein »Epizentrum des Kummers«.


Leseprobe

Zur Autorin

Elisabeth Åsbrink , geboren 1965, lebt als Schriftstellerin, Journalistin, Fernsehproduzentin und Autorin in Stockholm. Sie arbeitet außerdem für Schwedens populärstes Radioprogramm Sommar in P1, wo sie u. a. Sendungen für das frühere ABBA-Mitglied Björn Ulvaeus produziert hat. Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume ist ihr drittes Buch, für das sie 2011 mit dem August-Preis für das beste Sachbuch des Jahres ausgezeichnet wurde.
http://www.elisabethasbrink.se/

Wir suchen nun 20 Leser, die Lust haben, dieses Buch in Print, gemeinsam in der Leserunde zu lesen und anschließend zu rezensieren.

Blogger bewerben sich bitte mit ihrer Blogadresse.

Beantwortet mir einfach folgende Frage:

Welches Buch aus dem Arche Verlag würdet ihr sehr gerne lesen?

Schaut dazu hier mal nach:  Arche Gesamtprogramm

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind nun schon sehr gespannt wie dieses Buch bei euch ankommt!


Viel Glück

Eure Katja

*** Wichtig ***Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/


Buch: Asbrink, Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume

Floh

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Von Forster Das dunkle Kind klingt sehr interessant. Aus dem Arche Verlag kenne ich bisher keine Titel, gern wäre ich dabei!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Lesen würde ich gerne " Was ich im Wald in Argentinien sah" von Sabine Küchler. Auch hier würde ich gerne mitlesen, das Buch ist 100%tig sehr interessant. Leider bin ich noch kein Lovelybooks-Profi, aber vielleicht gebt ihr ja Neulingen auch eine Chance....könnte ja auch mal " ein bisserl frischer Wind" sein ;-) !!

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension
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kassandra1010 schreibt:
Wenn ich das nächste mal zu IKEA fahre, werde ich an Pepi und den ganzen Trupp Ullmanns denken!

Da kann ich dir nur zustimmen . Das werde ich nach diesem Buch auch immer tun !

Blaustern

vor 3 Jahren

Anfang - Seite 90
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Erst einmal sorry, dass ich erst jetzt anfangen kann. Mir kamen persönliche Dinge dazwischen. Der Einstieg war nicht so leicht, zu viele Personen auf einmal und die unterschiedlichen Zeiten. Da musste man erstmal sortieren, dann ging es. Es liest sich aber nicht so schnell wie ein Roman. Ich habe viel Neues erfahren, mir war nicht klar, wie das mit den Juden in Schweden war und auch die Auswahl und vor allem die Behandlung der Menschen damals ist erschütternd. Hier hat man nun auch einiges von Ingvar erfahren und vor allem viel aus Ottos Familie bzw. Stammbaum.

Blaustern

vor 3 Jahren

Seite 91 - 182
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Es ist sehr traurig, wie Otto dann nach Schweden geht ohne seine Familie, und dann kommen die Geschwister auch noch woanders unter, und bei den Pflegefamilien steht er auch nicht gerade hoch im Kurs. Schon alles schlimm, aber sehr informativ. Dann die ganzen Briefe, in denen der ganze Schmerz beschrieben wird. Es geht einem wirklich sehr nahe und ist sehr betrübend. Die Briefe wiederholen sich aber immer wieder, deshalb wird es etwas langatmig. Ich muss das auch erstmal sacken lassen und darüber nachdenken, auch wenn ich schon so spät dran bin. Sorry. Puh.

Blaustern

vor 3 Jahren

Seite 183 - 269
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Für Otto ist es nicht leicht in der Ferne, muss er sich doch dort einfügen und ist auch noch umgezogen. Für die Eltern ist es auch nicht leicht. Das Kind ist weg, und man möchte so oft und so viel wie möglich von ihm erfahren. Doch Ottos Briefe werden weniger, die der Eltern eindringlicher. Klar, sie machen sich Sorgen.

Blaustern

vor 3 Jahren

Seite 270 - 344
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Das war ein sehr trauriger Abschnitt, der einen wirklich sehr berührt hat. Die Hoffnung sinkt heftig, und das spürt man ganz deutlich. Das Leben in Ottos Familie wird auch immer furchtbarer. Erschreckend, wozu man dann fähig wird, um das eigene Leben zu retten. Der Abschiedsbrief war auch sehr ergreifend. Tante Grete wurde auch ermordet, wie furchtbar.

Blaustern

vor 3 Jahren

Seite 345 - Ende
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Das Ende des Buches musste so kommen. Es war alles sehr traurig und unglaublich, was die Menschen so vollbracht haben. Das macht sehr nachdenklich und wirkt noch eine Weile nach. Auch mir wird es schwer fallen, zu diesem Buch eine Rezension zu verfassen. Mal schauen, wie ich es hinbekomme. Sie folgt bald, nachdem ich alles noch ein wenig sacken lassen muss und sortieren.

Blaustern

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension
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Hier ist meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/-/Asbrink-Und-im-Wienerwald-stehen-noch-immer-die-B%C3%A4ume-1069034771-t/rezension/1093655726/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezi auch noch bei Amazon rein.

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