Elisabeth Aust-Claus , Petra M Hammer Das ADS-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das ADS-Buch“ von Elisabeth Aust-Claus

Kennen Sie auch Kinder, die ständig auf Hochtouren laufen, sich leicht ablenken lassen, ungeduldig und impulsiv reagieren, unorganisiert und chaotisch wirken, dauernd in Aktion sind und immer sofort ausflippen? Kinder, die zerstreut und vergesslich sind, nicht zuhören und „auf Durchzug“ schalten, vor sich hin träumen, nie fertig werden, oft ein „Brett vor dem Kopf“ haben und abwesend wirken? Die einen sind die hyperaktiven „Zappelphilippe“, die anderen die „Träumer“: Kinder mit A.D.S (Aufmerksamkeits- Defizit-Syndrom). Sie sind meist intelligent, phantasievoll, kreativ und oft sogar hochbegabt. Aber sie können die Flut von Eindrücken, die laufend auf sie einstürmen, nicht richtig filtern, sortieren und verarbeiten. Das führt schnell zum Chaos im Kopf. Deshalb flippen A.D.S-Kinder leicht aus – oder sie schalten einfach ab. Das führt zu Stress in der Familie, im Kindergarten und in der Schule. Das A.D.S-Buch zeigt, wie Sie A.D.S-Kindern helfen können, ihr Leben erfolgreich zu meistern. Mit OptiMind® – dem Team-Konzept für Eltern, Lehrer, Therapeuten. Das erste Buch aus kinderärztlicher und psychotherapeutischer Sicht – für die hyperaktiven „Zappelphilippe“ und die „Träumer“. Mit vielen Fallbeispielen und Checklisten, Plänen und Anleitungen. Stimmen zu diesem Buch

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  • Rezension zu "Das ADS-Buch" von Elisabeth Aust-Claus

    Das ADS-Buch

    Admiral

    24. September 2011 um 14:01

    Ein Buch geschrieben von Elisabeth Aust-Claus und Petra-Marina Hammer, welches die Problematk des ADS' bei Kindern behandelt und Lösungsvorschläge in Form eines Rundum-Teams anbietet. ADS, ausgeschrieben Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, ist eine neuronale Fehlentwicklung eines Kindes, die fatale Folgen für das Kind in sich birgt. Zum einen ADS+H, ist die Krankheit mit mangelnder Möglichkeit zur Informationsaufnahme und Informationsverwertung gekoppelt an eine drastische Hyperaktivität, während ADS-H eine Krankheit mit denselben inneren Symptomen ist, allerdings verbunden mit einer exzessiven Ruhe und In-Sich-Kehrung. Beides löst im Umfeld negativste Reaktionen aus, anfangend bei einem strafenden Blick von Seiten der Nachbarn, bis zu schwersten familiären Auseinandersetzungen bezüglich der Hausaufgaben. Aus-Claus bietet zur Lösung ein System an, indem Eltern, Lehrer, Ärzte, Therapeuten und sonstige Erzieher eingebunden sind und mit einem Konzept der Geduld und des Lobens positiv auf das Kind einwirken, damit es sein Leben auf die Reihe und unter seine Kontrolle bringt. In extremen Ausnahmefällen empfiehlt Aus-Claus die medikamentöse Behandlung, die die Aufmerksamkeit und Informaitionsaufnahme und -verwertung positiv beeinflussen soll. In einigen Punkten ein sehr hilfreiches Buch, aus dem man sich Informationen für den mögliche Umgangsweisen mit solchen Kindern und deren Eltern ziehen kann. Das wars auch schon. In den wirklich essentiellen Gebieten versagt das Buch. Beispiele: Permanent ist von wissenschaftlichen Arbeiten die Rede aus denen fundamentale Schlüsse gezogen werden, die mit keinem einzigen Wort näher spezifiziert oder auch nur näher erläutert werden. Außerdem legt das Buch offensichtlich großen Wert darauf klar zu machen, dass ADS+/-H eine Krankheit (!) auf neurobiologischer Ebene ist und keine erziehungstechnische Fehlentwicklung. Also Fehlerziehung ums beim Namen zu nennen. Und eben dieses "Vorurteil", wie es genannt wird, räumt das Buch in keiner Weise aus dem Weg. Meiner Meinung nach verstärkt es diesen Eindruck nur. Wie bei mir. Auf die Neurobiologie wird nicht eingegangen. Was an sich kein Problem ist ! Aber dann bitte mit entsprechenden Verweisen im Literaturverzeichnis. Ups ! Tut mir Leid. Literaturverzeichnis nicht existent. Erstsemester lernen sofort und ausführlich was eine wissenschaftliche Arbeit ist. Und nach dem Standartmuster würde dieses Buch direkt durchfallen.

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