Der Klang des Pianos

von Elisabeth Büchle 
4,6 Sterne bei48 Bewertungen
Der Klang des Pianos
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cho-ices avatar

Schöne, bewegende Geschichte im Schatten der Titanic-Katastrophe.

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Mein Lieblingsbuch von E.Büchle.

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Inhaltsangabe zu "Der Klang des Pianos"

Freiburg, 1912: Richard darf einen lukrativen Auftrag ausführen. Der junge Klavierbauer soll für die Firma Welte ein selbstspielendes Piano auf einem Luxusliner einbauen: der Titanic. In Irland trifft er die bezaubernde Norah, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt. Die Stewardess soll sich um das Wohl der reichen Gäste auf dem Schiff kümmern. Doch mit einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel schafft sich Norah mächtige Feinde. Als finstere Ganoven hinter ihr her sind, versucht Richard sie zu beschützen. Schließlich läuft die Titanic aus Southampton aus und die beiden blicken in eine ungewisse Zukunft …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865916631
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:447 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:27.02.2012

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Rezensionen und Bewertungen

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    Sarliss avatar
    Sarlisvor 2 Jahren
    Der Klang des Pianos

    Dies ist genau solch ein Buch wie Tintenherz von Cornelia Funke. Ein Herzensbuch. Bis heute habe ich die Charaktere nicht vergessen...
    ____________________________________________________________

    Inhalt/Klappentext:
    Wir befinden uns im Jahr 1912 in Freiburg und begleiten den jungen Richard einen Klavierbauer. Dieser soll ein selbstspieldendes Piano in einen Luxusliner einbauen. Der jetzt bekannten Titanic.

    Natürlich kommt es zu einer Liebesgeschichte, denn er trifft die junge Norah in Irland, die Ihm ganz schön den Kopf verdreht..

    ___________________________________________________________________

    Alleine das Cover ist ein Hingucker. Aber auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Ein absoluter Muss für Musik & Titanic - Liebhaber, wie ich finde.



    Kommentare: 2
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    Fleur91s avatar
    Fleur91vor 3 Jahren
    Mehr als nur ein Titanic- oder Liebesroman

    In dem Buch geht es um Richard und Norah, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Sie ist quirlig und lebenslustig und tut alles, um ihren Mitmenschen zu helfen, was ihr allerdings nicht nur Freunde macht. Richard ist eher karriereorientiert und würde gerne in höheren Kreisen Fuß fassen. Norah führt Richard bei ihren Freunden im Armenviertel ein und dort erleben die beiden so einiges, bis sie schließlich auf der Titanic landen, weil sie dort arbeiten müssen und Norah zusätzlich hofft, ihren Feinden entgehen zu können.

    Wegen der Titanic auf dem Cover konnte ich an diesem Buch nicht vorbeigehen. Seit dem Film von James Cameron lese ich alles, was mit der Titanic zu tun hat. Dieses Buch ist aber kein reiner Titanic- oder Liebesroman. Er enthält auch viele Krimielemente und es geht sehr viel um Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe, aber auch um Intrigen.

    Es dauert in diesem Buch recht lange, bis es auf die Titanic geht. Genau genommen über 200 Seiten, in denen man die erste Begegnung von Richard und Norah erlebt und sie auch bei ihren Erlebnissen im Armenviertel begleitet. In dem Buch gibt es mehrere Handlungsstränge, denen man aber gut folgen kann und die am Ende auch ein rundes Bild ergeben. Wenn es dann also auf die Titanic geht, bleibt man nicht nur dort, sondern wechselt auch immer wieder zur Handlung im Armenviertel.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich nicht gestört, dass es mehrere Handlungsstränge und viel "Vorgeplänkel" gibt. Ich fand es sehr interessant, Richard und Norah zu begleiten und da der Schreibstil flüssig und mitreißend ist, konnte ich immer wieder in dieser Geschichte versinken.
    Ihrem Schicksal entkommt die Titanic in diesem Buch natürlich auch nicht und obwohl das doch einen viel kleineren Teil einnimmt als gedacht, hat es mich doch mitfiebern lassen. Den Untergang erlebt man dabei mehr aus Sicht der Angestellten und nicht aus Sicht der Passagiere. Das Einbringen der Titanic und auch der realen Persönlichkeiten, die wirklich auf dem Schiff waren, ist sehr gut gelungen.

    Wenn man nicht mit der falschen Erwartung rangeht, dass dies ein reiner Titanicroman ist, bekommt man ein spannendes, gut recherchiertes Buch mit vielen, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer interessanten, mit vielen Wendungen bestückten, Handlung.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervolles Buch. ich habe viel Neues erfahren und es hat mich berührt
    Titanic, Abenteuer und Liebe

    Der Klang des Pianos
    Ich habe schon sehr viel Gutes über die Autorin und ihre Bücher gehört und  auch das Thema Titanic hat mich schon lange fasziniert. Daher war es nun endlich im Rahmen der "Buchempfehlunegn für April 2015" soweit, dass ich zu diesem Werk gegriffen habe. Es hat mich sehr überzeugt und auch berührt.

    Inhalt
    Freiburg, 1912: Richard darf einen lukrativen Auftrag ausführen. Als Klavierbauer für die Firma Welte soll der junge Mann ein selbstspielendes Piano auf einem Luxusliner einbauen: der Titanic. In Irland trifft er auch die bezaubernde Norah wieder, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt.

    Die Stewardess soll sich um das Wohl der reichen Gäste auf dem Schiff kümmern. Doch mit einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel schafft sich Norah mächtige Feinde. Als finstere Ganoven hinter ihr her sind, versucht Richard, sie zu beschützen. Und als die Titanic schließlich aus Southampton ausläuft, blicken beide in eine ungewisse Zukunft ...

    Meinung
    Wer kennt die Geschichte rund um das berühmte Schiff Titanic nicht? Auf mich hat der Untergang dieses Ozeanriesen schon immer eine gewisse Faszination ausgeübt. Daher wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen. Man erfährt im Buch von Frau Büchle einiges Neues (zu mindest für mich) und man hat den Eindruck, dass sie sehr viel Zeit in eine ausgiebige gute Recherche gesteckt hat. Aus ihren Quellenangaben habe ich noch den ein oder anderen Buchtipp gewinnen können.

    Man lernt nicht nur über den Bau der Titanic etwas sondern viel rund um die White Starline . Ich hatte bisher wenig über die Schwesternschiffe ( Britanic und Olympic ) gewusst. Außerdem wird einem auch die Situation auf dem Schiff gut dargestellt. Obwohl das Schiff nur circa zur Hälfte ausgebucht war gingen trotzdem so viele Menschen mit unter und fanden keine Plätze in den Rettungsbooten.

    Besodners berührt hat mich das Schicksal des Heizers Dylan, denn seine Figur zeigt den Rang der Besatzung im rettungsprozess und wirklichen Heldenmut.

    Die Figuren mochte ich eigentlich alle sehr gerne. Mit Richard musste ich erst warm werden aber im Laufe des Romans macht er eine sehr positive Entwicklung durch. Norah war sehr lebendig und lebensfroh, allerdings kann dem Leser diese Art auch schnell auf die Nerven gehen.
    Die Liebesgeschichte hat sich sehr schnell und unspektakulär entwickelt, was ich aber nicht schlimm finde. Man braucht keinen Kitsch um ein gutes Buch zu schreiben.

    Der Schreibstilw ar wirklich sehr angenehm und ich habe das Buch flüssig und schnell durchgelesen. Frau Büchle hat oft an den Kapitelenden tolle letzte Sätze niedergeschrieben.

    Eine Sache hat mich manchmal etwas gestört und zwar die Kürze der Kapitel. Dadurch hatte ich das Gefühl alles geht zu schnell und es sei zu viel Tempo im Geschehen.
    Dafür würde ich eigentlich einen halben Stern abziehen, das geht hier allerdings nicht.

    Fazit: ein sehr guter historischer Roman, den ich nur weiter empfehlen kann und der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Liebevoll gezeichnete Charaktere und eine tolle Lovestory machen eine wunderbare Geschichte rund um die Titanic aus!
    Ein wahrer Lesegenuss!

    Richard kommt aus Deutschland und ist Klavierbauer. In Freiburg lernt er die lebenslustige und spontane Norah aus Irland kennen. Durch einen Auftrag seiner Firma reist er ihr nach Irland und schließlich auf die Titanic nach. Doch Norah hat Ärger mit ein paar finsteren Ganoven und kurz darauf schweben beide in höchster Lebensgefahr...

    Wer kennt sie nicht - die berühmt-berüchtigte Titanic-Verfilmung von James Cameron mit Leonardo Di Caprio und Kate Winslet in den Hauptrollen! Zu ausgelutscht ist diese Geschichte mittlerweile. Doch wer gedacht hat, dass die Autorin von "Der Klang des Piano" nur ein Remake von Camerons Film vorhat, der hat sich falsch geschnitten.

    Die Liebesgeschichte zwischen Richard und Norah wartet mit unzähligen Überraschungen auf. Immer wieder überrascht die Autorin mit unerwarteten Wendungen.

    Die Charaktere sind liebevoll und klar gezeichnet. Sie haben ihre Stärken und Schwächen. Dennoch verändern sie sich im Laufe der Zeit. Richard wird von einem steifen und ernsten, jungen Mann zu einem flexibleren, offeneren Menschen und Norah wird ein Stück ernst und verantwortungsvoller. Und trotz dieser Veränderungen behalten sie wesentliche Züge bei - Richard bleibt beispielsweise das ganze Buch hindurch orientierungslos und verläuft sich immer wieder, was durchaus zu manch komischer Situation führt.

    Interessant ist auch, dass die wichtigsten Protagonisten, die sich sowohl auf der Titanic als auch an Land befinden, zeitgleich in Lebensgefahr auf einmal befinden. Wer zudem das Schiffsunglück kennt, weiß, dass damals die Mehrheit der Passagiere dabei umkam und so schwingt beim Leser immer im Hintergrund die Frage mit, wer von den Hauptcharakteren am Ende sterben muss. Diese Spannung spitzt sich dann gegen Ende immer mehr zu.

    Interessant fand ich auch die Tatsache, dass das Buch weniger aus der Perspektive der Passagiere der Titanic erzählt, sondern vielmehr aus Sicht der Angestellten. Norah arbeitet beispielsweise als Stewardess in der 1. Klasse. Ihr Bruder Adam ist Matrose auf der Titanic und Dylan ihr bester Freund arbeitet als Heizer. Dies ermöglicht dem Leser einen neuen Blick auf den Untergang der Titanic und gerade die ganzen eingebauten Hintergrundfakten der Titanic beschwören ein neues Bild herauf.

    Das Einzige, das zu bemängeln wäre, dass der christliche Glaube zwar durchaus vorkommt, aber dennoch im Roman schwächer ausgeprägt ist als in manchen anderen christlichen Romanen, die so auf dem Markt sind. Da das Buch in einem christlichen Verlag erscheint, könnte dies den gläubigen Leser vielleicht ein wenig enttäuschen.

    Fazit

    "Der Klang des Pianos" ist ein großartiger Liebesroman mit liebevoll gezeichneten Charakteren. Das Buch ist nur schwer aus der Hand zu legen und öffnet neue Perspektiven auf eines der tragischsten Schiffsunglücke des 20. Jahrhunderts.

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    Eliza08s avatar
    Eliza08vor 6 Jahren
    Wunderschöne Geschichte

    „Der Klang des Pianos“ erzählt eine anrührende Geschichte, die mehr beinhaltet als der Untergang der Titanic. Eigentlich ist die Titanic nur der Grund, damit sich zwei Menschen wiedersehen, die zusammen gehören.

    Richard Martin soll für seinen Arbeitgeber einen wichtigen Auftrag übernehmen, er soll ein selbstspielendes Piano auf der nagelneuen Titanic einbauen. In Irland angekommen, trifft er Norah wieder. Norah hatte vor kurzem erst in Freiburg die Familie Welte, Richards Arbeitgeber, besucht. Richard war damals auf Grund seiner Englisch-Kenntnisse als Fremdenführer für Norah ausgesucht worden.

    Norah arbeitet als Stewardess auf großen Schiffen, so heuert auch sie auf der Titanic an. Zudem kann Norah somit auch ihren scheinbar mächtigen Feinden zumindest für eine gewisse Zeit entkommen. Denn, da sie ein junges Mädchen im Hafenviertel von ihrem Zuhälter befreit hat, sind Schläger und Ganoven von nun an nicht weit.

    Norah und Richard schauen in eine ungewisse Zukunft. Wird Richard es rechtzeitig schaffen, die fehlenden Teile einbauen zu können? Konnte Norah ihre Feinde wirklich abschütteln? Hat ihre Liebe eine Chance? Doch ganz unerwartet spitzt sich die Situation zu und auf einmal steht alles auf dem Spiel.

    Elisabeth Büchle hat mal wieder einen Roman geschrieben, den ich von der ersten Seite an genossen habe. Sie schafft es einfach immer wieder ihre Leser zu überraschen und sie in eine ganz eigene Welt zu führen. Allen ist bekannt wie das Schicksal der Titanic lautet, deshalb stellt sich auch nicht so sehr die Frage nach diesem Schiff, sondern es geht einzig und allein um Norah und Richard, die eng mit der Titanic verbunden sind.

    Ich finde es sehr schade, dass Elisabeth Büchle‘s Bücher immer noch in einem so „relativ kleinen“ Verlag verlegt werden. Denn ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass wenn sie in einem großen Publikumsverlag verlegt würden, hätte sie mit Sicherheit noch mehr Fans. Die Kritik, die immer geäußert wird, dass ihre Bücher zu religiös seinen, möchte ich entschieden zurück weisen. Wir leben nun mal in einer christlich geprägten Kultur. Hinzukommt das die Menschen damals (zu der Zeit in der die Bücher spielen) einfach noch religiöser waren, als die Menschen es heute sind. So habe ich beispielsweise die Stoßgebete beim Untergang der Titanic überhaupt nicht als störend empfunden. Ich glaube in solchen Ausnahmesituationen ist Gott einfach der rettende Anker.

    Wer also einen gut recherchierten, historischen Roman rund um den Untergang der Titanic lesen möchte, der auch noch eine Liebesgeschichte beinhaltet, ist hier genau richtig.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    Inhalt
    Freiburg im Jahre 1912: Richard ist Klavierbauer und er lebt für seine Arbeit. Voller Tatendrang eifert er dem Traum nach, sich in der Firma Welte hoch zu arbeiten und somit in die höhere Gesellschaft aufgenommen zu werden. Als er dann auch noch von einem seiner Chefs persönlich gebeten wird, für die Nichte aus Irland zu dolmetschen, sieht er sich bereits auf punkvollen Bällen tanzen und sich mit kultivierten, höherstehenden Leuten reden. Somit nimmt er also die Aufgabe an; doch schnell wird klar dass die junge Irin Norah alles andere als auf hohen Gesellschaften aus ist, sondern ihr ganzes Temperament und all ihre Kraft in die bedürftigen Familien im Hafenviertel in Irland steckt. Der junge Wirbelwind stellt das Leben von Richard ordentlich auf den Kopf, und nachdem Norah abgereist ist, hat sich im Leben des Mannes einiges verändert. Doch wer hätte gedacht, dass sich Norah und Richard so bald wiedersehen?

    Meine Meinung
    Eine unheimlich gefühlvolle, spannende und packende Geschichte auf und rund um die Titanic.

    Die Charaktere in diesem Buch sind sehr eingehend und detailreich beschrieben. Richard wirkt zwar zu Beginn ziemlich unnahbar und distanziert auf den Leser, doch hat man diese Phase erstmal überwunden, merkt man doch, dass dieser Mann das Herz auf dem richtigen Fleck hat. Auch merkt man, wie authentisch, sympathisch und tiefgreifend er wirklich ist. Er hat eine Art an sich, die man einfach mögen muss; durch seine immer wieder auftretenden Missgeschicke und seine Zurückhaltung zauberte er mir sogar hin und wieder ein Schmunzeln auf die Lippen. Norah hingegen ist das pure Gegenstück zu Richard. Durch ihre aufgedrehte, aufgeschlossene und herzliche Art, färbt sie wunderbar auf den Klavierbauer ab. Auch wenn ich zu Beginn einige Schwierigkeiten mit dem Wirbelwind hatte, umso tiefer hab ich sie im Lauf der Geschichte ins Herz geschlossen. Durch ihre waghalsigen Aktionen schafft sie sich nicht nur Freunde; sondern auch hasserfüllte Feinde - und genau das erschafft in dem Buch dann die Spannung; aber dazu nachher mehr. Erstmal noch ein paar Worte, zu den Nebenfiguren: Ich fand, dass Frau Büchle die Personen, die nur am Rand an der Geschichte beteiligt waren, unglaublich gut beschrieben hat. Ich hatte von jedem ein klares Bild vor Augen und jeder einzelne hat sich einen Platz in meinem Herzen erkämpft.

    Weiter im Text mit dem Schreibstil : Die Autorin hat in diesem Buch eindeutig bewiesen, dass sie einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil hat und dass sie unglaublich bilfhaft beschreiben kann. Jede Szene konnte man sich klar vor Augen führen und das ohne große Umschweife. Allerdings muss ich sagen, dass die Sätze an manchen Stellen ein kleines bisschen verworren und verschachtelt waren, sodass ich auch immer wieder welche mehrmals lesen musste. Nichtsdestotrotz hat sich der Schreibstil doch recht gut lesen lassen. An dieser Stelle allerdings noch einmal ein kleiner Kritikpunkt: Das Buch war eindeutig zu groß und die Schrift deutlich zu klein. Wenn man bedenkt, dass ich durchschnittlich 60-80 Seiten pro Stunde lese, und ich bei diesem Buch in einer Stunde nur knapp 30 Seiten über die Bühne gebracht habe; sollte das schon alles sagen. Das hat auch bewirkt, dass ich kaum noch Lust hatte auf die Geschichte - obwohl diese ja wirklich toll ist. Hat den Lesefluss einfach extrem gestört.

    Und nun noch zur Geschichte und der Spannung : Wie schon gesagt, ich bereue wirklich sehr, dass ich dieses Buch immer wieder zur Seite gelegt habe. Denn wenn man erstmal den Einstieg überwunden hat, fesselt einen das Buch ungemein. Es ist grandios zu lesen, wie die Titanic damals hergerichtet wurde mit dem ganzen Geschirr und anderen Utensilien. Ausserdem war es auch richtig toll beschrieben, wie die Passagiere strikt nach Klassen getrennt wurden. Allgemein hat mich dieses Buch ab der 200sten Seite wirklich vollkommen in seinen Bann gezogen und obwohl es vom Lesen her so zäh war, habe ich es in zwei Rutschen dann vollends beendet. Ergreifend und bedrückend, wie der Luxusliner damals mit dem Eisberg kollidiert ist, wie die Menschen um ihr Leben kämpften und vor allem, welch ein Chaos ausbrach, als überhaupt bekannt wurde, dass das Schiff sinkt. Meiner meinung nach hat Frau Büchle dieses Szenario unsagbar toll in Worte gefasst - mit Spannung UND Gefühl! An dieser Stelle als ein richtig großes Lob.

    Fazit
    Wer sich eine tiefgreifende, spannende und herzerweichende Liebesgeschichte mit einer gut durchdachten und vor allem hervorragend recherchierten Hintergrundstory wünscht, dem sei dieses Buch wirklich ans Herz gelegt. Wer allerdings nur etwas über den Untergang der Titanic erfahren möchte, dem wird es wohl doch ein wenig zu schmalzig sein.

    4 von 5 Sternen

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    Pennelovor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    Freiburg, 1912: Richard darf einen lukrativen Auftrag ausführen. Der junge Klavierbauer soll für die Firma Welte ein selbstspielendes Piano auf einem Luxusliner einbauen: der Titanic. In Irland trifft er die bezaubernde Norah, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt. Die Stewardess soll sich um das Wohl der reichen Gäste auf dem Schiff kümmern. Doch mit einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel schafft sich Norah mächtige Feinde. Als finstere Ganoven hinter ihr her sind, versucht Richard sie zu beschützen. Schließlich läuft die Titanic aus Southampton aus und die beiden blicken in eine ungewisse Zukunft .

    Meine Meinung

    Ich könnte einfach nur kurz schreiben: ICH LIEBE ES. Aber nein, dass mach ich natürlich nicht, dass hätte dieses wunderbare Buch auch nicht verdient. Es verdient es, ausführlich betrachtet zu werden.

    Ich muss sagen, der erste Teil hat ein wenig gedauert. Man lernt Richard genau kennen, versteht dass er sehr pflichtbewusst ist, sein Leben aber so dahin plätschert und das er auf keinen Fall so leiden will, wie er es in seiner Kindheit mit angesehen hat. Er will sich in die Oberschicht hocharbeiten und Kontakte knüpfen. Dafür tut er auch alles in seinem Job, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Als sein Chef ihn bittet “Babysitter” bzw. Dolmetscher für die “Nahe Verwandte aus Irland” zu spiele, zögert er auch nur kurz und nimmt den Job an. Doch Norah bringt Leben in sein Leben.

    Denn Norah ist ganz anders. Sie kümmert sich nicht um Schichten sondern sieht die Menschen. Sie ist immer nett und stehts zu Scherzen aufgelegt und will viel erleben in der Zeit in der sie in Deutschland verweilt. Sie bietet auch Richards Nachbarin seine Hilfe an – schließlich könne er der armen alten Dame ja wenn er einkaufen geht ruhig zwei drei Dinge mitbringen. Dies entwickelt sich noch zu einer wunderbaren Freundschaft.

    Doch auch Norah verheimlicht etwas. Manchmal bedrückt sie etwas. Dieses würde Richard gern kennenlernen, denn schon kurz nachdem Norah wieder abgereist ist, merkt er, dass etwas fehlt.

    Dann nähern wir uns langsam der Titanic. Norah ist Stewardess an Bord einiger Schiffe und soll auch auf der Titanic die Erste Klasse Passagiere bedienen. Ihr Bruder und ein sehr guter Freund heuern als Heizer bzw als Matrose an.

    Man lernt viele viele liebe Menschen, die alle nicht sooo reich sind in Belfast kennen und lieben und versteht, warum Norah so ist wie sie ist. Richard wird aus beruflichen Gründen nach Belfast geschickt, lernt dort die hübsche und intrigante Helena kennen, die ihn versucht um den Finger zu wicklen.

    Doch nach einigen Erlebnissen in Belfast hat sie keine Chance, denn Richard (den ich hier immer wieder Robert nennen will, was auch sehr gut gepasst hätte ;) ) und Norah sind bereits hals über Kopf und tief ineinander verliebt.

    Ich verrate nicht zuviel zu dem Rest der Geschichte, denn was mit der Titanic passiert ist allen bekannt :)

    Die Handlung wird sehr spannend mal aus der Sicht der 2te bzw3te Klasse-Passagieren beschrieben und dies stellt für mich eine neue Leseerfahrung dar, denn diese Sichtweise war mir nicht bekannt. Auch ist die Titanic nur eine “Nebenhandlung” und nicht Schwerpunkt der Geschichte. Dies finde ich sehr sehr gut gelöst von Elisabeth. Horrorgeschichten und Erlebnisberichte gibt es ja genug.

    Das Cover ist schlicht gehalten und lässt viel weniger erahnen als das, was den Leser letzendlich erwartet. Ich war positiv überrascht.

    Der Schreibstil ist einfach nur toll. Elisabeth schreibt immer wieder aus verschiedenen Sichtweisen sodass man alle Aspekte der Geschichte von jemandem anders noch einmal in seiner Sicht erklärt bekommt.

    Fazit

    Ja, wenn ich könnte würde ich sechs Federn verteilen, denn dieses Buch war ein absolutes Highlight für mich. Ich danke lovelybooks, Gerth Medien und Elisabeth dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte und die Titanic noch einmal so schön sinken sah :)

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    Jares avatar
    Jarevor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    Titanic und mehr!

    Richard Martin arbeitet bei der Firma Welte & Söhne, die sich auf alleinspielende Pianos spezialisiert hat. Eines Tages wird er als Übersetzer für eine entfernte Verwandte seines Chefs eingesetzt. Eher widerwillig nimmt er sich der Irin Norah Casey an, die sein Leben kräftig durcheinander wirbelt. Ein gutes Jahr später trifft er Norah in Belfast wieder, als er beauftragt wird, das Klavier auf der Titanic aufzubauen. Richard lernt Norah und ihre Familie kennen und bekommt einen Eindruck vom ärmlichen Leben der Arbeiterschicht in Belfast. Dabei kommen sich Richard und Norah näher, zumal Norah auf der Titanic als Stewardess arbeitet. Es beginnt die Jungfernfahrt des historischen Ozeanriesen, die auch für Richard und Norah zu einer entscheidenden Fahrt werden soll.

    Mit „Der Klang des Pianos“ legt die in Süddeutschland lebende Autorin Elisabeth Büchle einen Titanic-Roman der etwas anderen Art vor. Ähnlich wie bei „Tanz unter Sternen“ von Titus Müller seht das Schiffsunglück nicht im Mittelpunkt des Romans. Im Werk von Elisabeth Büchle nimmt es sogar relativ wenig Raum ein. Das der Roman trotzdem oder gerade deshalb ein Genuss ist, liegt an der packenden Geschichte und an den überaus glaubhaften Figuren, die Frau Büchle zu Leben erweckt hat.

    Der Roman gliedert sich in zwei Teile. Der erste, etwas kürzere Teil spielt in Freiburg und erzählt von den Tagen, die Norah Casey im Breisgau verbringt. Im zweiten Teil ist überwiegend Belfast der Schauplatz der Handlung. Der Leser lernt Norahs Familie kennen, die tatkräftig am Bau der Titanic mitgearbeitet hat. Richard lernt mit Helena Andrews eine junge Dame kennen, die großes Interesse an ihm hat und für dieses Interesse bereit ist, alles zu tun. Norah muss unterdessen Probleme ihrer Freunde lösen und legt sich mit den falschen Personen an. Die Titanic spielt im Prinzip nur eine untergeordnete Rolle, auch wenn sie für den Fortgang der Geschichte und vor allem für das Ende von elementarer Bedeutung ist. Das lesenswerte an „Der Klang des Pianos“ ist, dass der Roman das Unglück im Prinzip nicht braucht. Der Plot überzeugt und begeistert Leser unterschiedlicher Genres. Natürlich kommt auch Elisabeth Büchle nicht um das eigentliche Unglück herum, kann aber auch hier überzeugen. Sehr gekonnt verwebt sie die historischen Fakten mit ihrer Geschichte und erzählt den Untergang zwar bewegend und nachvollziehbar, jedoch ohne Kitsch und Pathos!

    Fazit:
    „Der Klang des Pianos“ ist sicher eine der großen Buchüberraschungen des Jahres 2012! Die Mischung aus historischem Roman, Krimi und Liebesgeschichte ist durchweg stimmig. Die Autorin besitzt ein ausgesprochen gutes Sprachgefühl und schlüpft hervorragend in die Haut ihrer Figuren. Ein lesenswerter Roman für alle Alters- und Interessenschichten. Gerade die detaillierte Beschreibung der Arbeitsverhältnisse in Belfast macht „Der Klang des Pianos“ auch für alle Titanicfans, die meinen, schon alles über den Ozeanriesen zu kennen, zu einer Pflichtlektüre.

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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    Richard Martin arbeitet schon einige Zeit als Klavierbauer für die Firma Welte. Eines seiner Ziele ist, einmal Mitglied der höheren Gesellschaft zu sein. Dafür nutzt er jede Gelegenheit, die sich ihm bietet und arbeitet auch persönlich sehr hart für dieses Ziel.
    Eines Tages wird er als Führer für die Nichte des Chefs abgestellt. 2 Wochen lang ist er ihrem munteren Geplauder und ihren immer wieder erfrischenden Ideen ausgesetzt. Richards Blick für seine Umgebung ändert sich. Er nimmt nun auch die Putzfrau wahr und kommt in näheren Kontakt zu seiner älteren Nachbarin, die er fortan durch Einkäufe unterstützt und zu der sich ein freundschaftliches Verhältnis bildet. Doch Norah, die Nichte des Chefs reist wieder ab.
    Ein Jahr später trifft er Norah wieder. Richard wurde beauftragt, das Klavier auf der Titanic aufzubauen und zu stimmen, Norah heuert als Stewardess auf der Titanic an. Doch zuvor lernt Richard durch Norah, das Hafenviertel von Dublin kennen und die Not, die dort herrscht. Und Norah scheint in großer Gefahr zu schweben, denn sie wird mehr als einmal von zwei Männern verfolgt. War der Zwischenfall bei dem Besuch bei ihrem Onkel doch kein Unfall ? Und auch Richard hat alle Hände voll mit Helena zu tun, die großes Interesse an ihm hat. Die Titanic bricht zur ihrer Jungfernfahrt auf....

    Wie immer freue ich mich sehr, wenn ich ein neues Buch der Autorin lesen darf. Jedes ihrer Bücher ist eine unnachahmliche Mischung aus einer spannenden Geschichte mit viel Gefühl und Tiefgang. Ihre Bücher sind Erholung und Anregung zugleich.
    Wenn ich an die Titanic denke, denke ich zuerst an das Schicksal der über 1500 Menschen , die mit der Titanic untergegangen sind. Es gab an Bord große Klassenunterschiede, aber im Augenblick des Todes waren alle gleich. Da zählte das Geld und Ansehen nicht mehr, sondern nur das, wie man im Leben als Mensch war. Ich kann mir viel zu gut vorstellen, wie groß die Verzweiflung der Menschen gewesen ist und besonders um die Kinder tut es mir leid. Für sie sind es bestimmt schlimme Augenblicke gewesen.
    In diesem Buch lernen wir auch einige Schicksale der Arbeiterfamilien aus dem Hafenviertel kennen und es geht auch um das Schicksal der Heizer auf der Titanic, die im vollen Bewußtsein ihr Leben geopfert haben, damit andere überleben. Sonst wäre die Katastrophe noch schlimmer ausgefallen.
    "Der Klang des Pianos" ist ein Buch an das ich noch oft zurückdenken werde. Es schärft die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben und regt gerade zu an, voll auf Gott zu vertrauen. Es ist ein Buch, mit dem man lachen und weinen kann ! Eine unbedingte Leseempfehlung !

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    venwar_newrolys avatar
    venwar_newrolyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Klang des Pianos" von Elisabeth Büchle

    DER KLANG DES PIANOS

    Freiburg in Breisgau, 1912
    Richard führt ein sehr eintöniges und gewöhnliches Leben als Orgelbauer der Firma Welte. Doch ihm ist die Eintönigkeit seines Berufes nicht bedeutend, denn sein Traum ist es durch harte Arbeit und großer Mühe aufzusteigen und nicht immer nur 'der Orgelbauer' zu sein.
    Er lernt schon bald Norah, die Nichte seines Chefs kennen und soll dolmetschen, denn sie ist Irin. Richard freut sich sehr über Norahs Anwesenheit, denn zum einen hat er Gefallen an ihr und zum anderen kann er so neue Kontakte knüpfen.
    Doch zwischen Norah und Richard entwickelt sich etwas. Es ist nicht die Liebe auf dem ersten Blick, aber Richard bemerkt, dass er sich in Norah Gegenwart öffnen kann. Er lacht und sieht, dass das Leben nicht immer aus harter Arbeit bestehen muss. Richard ahnt nicht, dass Norahs Vergangenheit Geheimnisse birgt und dann kommt es auch noch zu einen Mordanschlag..
    Monate Später...
    Die Firma Welte hat einen neuen Auftrag für Richard. Er soll mit seinem Chef nach Belfast reisen und dort auf einer Kreuzfahrt ein selbstspielendes Piano einbauen. Das Piano mit seinem Klag 'DIE RMS TITANIC' durch die Wellen begleiten.
    Wie es das Schicksal so will trifft Richard Norah wieder und lernt durch eine rasante Rettungsaktion ihre Familie kennen. Norahs Familie lebt in einem Armenviertel und kennt sich sehr gut mit der Armut aus. Richard ist erschrocken und dennoch fasziniert, denn er bekommt vor Augen geführt, dass es manchen Menschen viel schlechter geht als ihm und sie dennoch glücklich sind. Richard ist berührt und ohne es wirklich zu realisieren oder auf die Umstände zu achten verliebt er sich in Norah und auch Norah ist längst bis über beide Ohren verliebt in ihn. Der Spruch: 'Gegensätze ziehen sich an' wird bestätigt.
    Die Fahrt auf der Titanic wird für beide ein großes Abenteuer....

    Ein emotionaler und fesselnder Roman über eine Liebesgeschichte auf der RMS Titanic und diesmal sind es nicht Rose und Jack, die einem ans Herz wachsen.
    'Der Klang des Pianos' ist ein sehr gelungenes Buch, denn man hetzt quasi durch die Seiten. Der Leser wird Teil der Titanic, hört im Hinterrund leise den Klang des Pianos und fiebert mit Norah und Richard mit.
    Die Geschichte beinhaltet viele Höhen und Tiefen und immer dann, wenn man denkt man kann ausatmen kommt es zu einem neuen Vorfall.
    Wer erwartet, dass es in diesem Roman nur um die Titanic geht, wird enttäuscht sein, denn es geht erst circa ab der zweiten Hälfte an Bord der RMS.
    Das schadet der Geschichte jedoch keinesfalls, denn so kann man erst einmal in das Leben der Figuren schauen und sich dann auf die große und abenteuerliche Fahrt begeben.
    Besonders gefallen hat mir zum einen, dass wirklich alles historisch richtig und genau recherchiert wurde und es nicht eine Abspiegelung zum Film war. Elisabeth Büchle hat eine neue Liebesgeschichte auf der Titanic geschaffen. Wenn man mich auf die Titanic anspricht, werde ich von nun an nicht mehr nur an Rose & Jack denken, sondern auch an Norah & Richard.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    Ich freue mich, euch heute wieder zu einer Leserunde mit Elisabeth Büchle einladen zu können. Diesmal lesen wir das Buch "Der Klang des Pianos" Freundlicherweise stellt der Verlag wieder 5 Freieexemplare zur Verfügung. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag Gerth Medien. Nun habt ihr Zeit, euch bis zum 07. Mai 12 Uhr zu bewerben. Danach lose ich die Gewinner aus. Vorraussetzung ist wie immer die Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension möglichst auch bei amazon und /oder bei einer anderen Verkaufsplattform. Leserundenstart: ca.15.Mai Bitte beantwortet mir auch die Frage, ob ihr andere Autoren von Gerth Medien kennt bzw. welche Autoren/Bücher ihr gerne mal in einer Leserunde lesen möchtet ? Dann könnte ich die evtl. in kommenden Leserunden anbieten. Hier die Homepage zum Stöbern: http://www.gerth.de/ Und darum geht es in dem Buch: Freiburg, 1912: Richard darf einen lukrativen Auftrag ausführen. Als Klavierbauer für die Firma Welte soll der junge Mann ein selbstspielendes Piano auf einem Luxusliner einbauen: der Titanic. In Irland trifft er auch die bezaubernde Norah wieder, die sein Leben gehörig auf den Kopf stellt. Die Stewardess soll sich um das Wohl der reichen Gäste auf dem Schiff kümmern. Doch mit einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel schafft sich Norah mächtige Feinde. Als finstere Ganoven hinter ihr her sind, versucht Richard, sie zu beschützen. Und als die Titanic schließlich aus Southampton ausläuft, blicken beide in eine ungewisse Zukunft ... Hier die Leseprobe und der Trailer zum Buch: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816663 Und Trailer Extra: https://www.youtube.com/watch?v=XLu9EE73s9c Wie gefällt euch der Trailer ?
    Elisabeth_Buechles avatar
    Letzter Beitrag von  Elisabeth_Buechlevor 6 Jahren
    Vielen Dank!
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