Der Korsar und das Mädchen

von Elisabeth Büchle 
4,7 Sterne bei42 Bewertungen
Der Korsar und das Mädchen
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cho-ices avatar

Eine schöne, prickelnde und abenteuerliche Liebesgeschichte auf hoher See. Perfekte Sommerlektüre. Der Glaube ist leider nur eine Randnotiz.

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Ein romantischer Abenteuerroman zum verschlingen!

Alle 42 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Korsar und das Mädchen"

South Carolina, 1814: Die 17-jährige Catherine ist ein Wildfang, der Reiten, Fechten und auf Bäume klettern mehr schätzt als hübsche Kleider und Teekränzchen. Kein Wunder, hat sie doch in Ermangelung eines männlichen Erben von Kindesbeinen an die Erziehung eines solchen erhalten. Als sie und ihre Schwester Emily in den Wirren des 2. Britisch-Amerikanischen Krieges unfreiwillig auf einer Kriegskorvette landen, gibt sie sich erfolgreich als Schiffsjunge aus.

Lennart Montiniere, der attraktive Lieutenant Commander der "Silver Eagle", findet den ungewöhnlichen jungen "Cato" gleichermaßen interessant wie verdächtig - und für Catherine wird es immer schwieriger, ihre wahre Identität und ihre Gefühle für Lennart zu verbergen. Als sie schließlich ihr Ziel in England erreicht, wo sie den Sohn eines Lords heiraten soll, überschlagen sich die Ereignisse ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957341884
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:16.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Anasas avatar
    Anasavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein romantischer Abenteuerroman zum verschlingen!
    Der Korsar und sein Äffchen

    Amerika befindet sich im Krieg mit England. Catherine Hansen gibt sich in einer misslichen Lage auf einem amerikanischen Segelschiff als Schiffsjunge namens „Cato“ aus. Der etwas ungewöhnliche Schiffsjunge erregt immer wieder Aufsehen und gewinnt zunehmend die Sympathie des strengen aber noch sehr jungen Commanders Lennart Montiniere, der seine Mannschaft der Silver Eagle eigentlich fest im Griff hat. Sie geraten in einige Stürme und Gefechte. Lennart kommt schließlich hinter das Geheimnis von Cato. Doch statt sie direkt auffliegen zu lassen, spielt er das Spiel mit. Doch Cato bzw. Catherine schwebt noch aus anderen Gründen in Gefahr. Auf sie wurden Auftragsmörder angesetzt, die sich in die Schiffsbesatzung einschleichen. Die Gründe hierfür hängen mit Catherines wartendem, potentiellem Bräutigam in England zusammen.

     

    Ein wirklich sehr romantischer, humorvoll geschriebener Abenteuerroman von Elisabeth Büchle, den ich förmlich verschlungen habe. Cat ist eine sympathische Protagonistin - eine stake junge Frau, die ihren ganz eigenen Kopf hat, ein Wildfang, mutig und etwas impulsiv. Sie denkt oft laut, was zu spitzen Bemerkungen führt und sie hin und wieder in Schwierigkeiten bringt und den Leser zum schmunzeln. Sie passt sich kein bisschen der Etikette an, ist nicht sehr damenhaft und liebt die Freiheit hoch in der Takelage. Schnell gewinnt sie den Beinamen 'Äffchen' für ihre Kletterkünste. Auch ihr Können im Fechten stellt sie unter Beweis.

    Lennart ist ein selbstbewusster, junger Commander, der auf einen Spezialauftrag angesetzt wurde. Hinter seinem ernsten und strengen Auftreten ist aber ein weicher Kern in harter Schale verborgen, den Cat recht schnell entdeckt und für sich nutzt.

    Zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Liebesbeziehung, die so gar nichts mit dem damals noch geforderten feinen “Hof machen“ zu tun hat. Lennart versucht seine wilde Cat zu beschützen, ohne ihr Geheimnis aufzudecken. Cat ahnt zunächst nicht, dass er längst weiß, dass sie eine Frau ist.

    Auch die Nebenfiguren sind spannende Charaktere, denen die Autorin teilweise recht viel Aufmerksamkeit widmet. Es wird also nicht nur aus der Perspektive von Lennart und Catherine geschrieben, sondern auch aus der Perspektive einiger Nebenfiguren. Ich empfand dies nicht als störend, es ist klar gegliedert, wann ein Perspektivwechsel stattfindet. So lässt Elisabeth Büchle beispielsweise geschickt in die innere Entwicklung des Auftragsmörders Fraser einblicken, welcher beginnt seinen Auftrag zu hinterfragen. Cat gewinnt seine Sympathie und er hadert mit seinem eigentlichen Ziel. Ob er sie am Ende beschützten wollte oder nur aus Frust heraus seinen Auftraggeber erschießt bleibt offen.

    Was den Lesefluss etwas stört sind die vielen Fachbegriffe rund ums Segeln und Segelschiffe, die die Autorin verwendet. Hinten gibt es eine Erläuterung dazu, die ich aber natürlich auch erst sehr spät entdeckt habe. Die meisten Begriffe hatte ich instinktiv aus dem Zusammenhang in etwa richtig eingeordnet und fand es am Ende eigentlich sogar gut, meinen Horizont erweitert zu haben.

    Der Christliche Glaube spielt kaum eine Rolle im Romangeschehen. Das ist ein bisschen schade aus meiner Sicht.

    Das Ende war mir ein bisschen zu konfuses Familiendrama. Mir hat die Geschichte rund um Cats Schicksal nicht so gefallen – das mag daran liegen, dass ich vor nicht allzu langer Zeit einen Roman mit ganz ähnlicher Familienkonstellation und Dramatik gelesen habe (Tränen aus Stein).

    Aber das Happy Ending rund um Lennart und Cat war natürlich zauberhaft und auch der Prolog war nochmal sehr schön. Natürlich stillt Cat selbst! Gegen jegliche Konvention - das ist ja kein Stück damenhaft für die Zeit, aber sie bleibt sich treu und ihrem Freigeist, auch wenn es um diese Themen geht. Das hat mir sehr gefallen.  

    Rund um ein sehr lesenswertes Buch.

     

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    R
    Ruth_Freyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eins meiner Lieblingsbücher!!
    Der Korsar und das Mädchen

    Sehr schönes und amüsantes Buch , das ich immer wieder lesen kann...
    Die Charaktere sind sehr sympathisch, und die Dialoge sehr lebendig gestaltet.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Der Korsar und das Mädchen

     

    Catherine ist 17 und an ihr ist, wie man so schön sagt, ein Junge verlorengegangen. Sie macht eben alles gern, was Jungs auch tun würden, ganz im Gegenteil zu ihrer Schwester Emily. Fechten und Reiten findet sie viel spannender und für den Verlauf der Geschichte ist das auch gut so.

    Der Sklave First ist Catherine ein guter Freund und wird sie begleiten, als sie eine Schiffsreise unternimmt. Emily reist mit ihrem Verlobten nach England und dort soll auch ihre Schwester ihren Zukünftigen kennenlernen.

    Die Reise auf einer Kriegsfregatte verläuft allerdings nicht ganz reibungslos. Catherine verkleidet sich als Junge und nennt sich fortan Cato. Der Commander Lennart Montiniere ahnt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Die Überfahrt gestaltet sich durchaus stürmisch und das bekommt der Leser richtig zu spüren.

    Für mich das erste Buch der Autorin für mich und ich bin sofort überzeugt. Personenregister und Erläuterungen am Ende des Buches helfen beim Verstehen der Lektüre.

    Kommentare: 1
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    Lujomas avatar
    Lujomavor einem Jahr
    Ein Wildfang auf dem Segelschiff

    Inhalt:
    South Carolina, 1814: Die 17-jährige Catherine wächst auf der Plantage ihres Vaters wie ein Junge auf... reiten, fechten, schwimmen, au Bäume klettern... zumeist begleitet von dem jungen Sklaven First. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Emily soll sie nach England reisen und dort heiraten. Doch in den Wirren des Britisch-Amerikanischen Krieges landen die Schwestern unfreiwillig auf einer Kriegsfregatte. Um sich und ihre Schwester zu chützen, gibt Catherine sich erfolgreich als Schiffsjunge aus.
    Lieutnant Lennart Montiniere, der junge Commander der "Silver Eagle", ist von dem neuen Schiffsjungen "Cato" irritiert und fasziniert und nimmt ihn unter seine Fittiche. Zufällig entdeckt er, dass Cato eine junge Frau ist und Gefühle entwickeln sich. Doch bis er sich diese Gefühle eingesteht, ist es schon fast zu spät....
    Und dann tauchen auch noch immer wieder Männer auf, die Catherine nach dem Leben trachten. Warum?

    Cover:
    Es handelt sich um ein hochwertiges Hartcoverbuch, mit ansprechender Gestaltung. Es ist in Brauntönen gehalten und zeigt ein stolzes Segelschiff, im Hintergrund ist eine Karte angedeutet. Das paast wunderbar zu Titel und Inhalt des Romans.

    Meine Meinung:
    Der Roman ist sehr spannend. Er hat mich von der 1. Seite an in seinen Bann gezogen. Die Hauptpersonen sind facettenreich ausgearbeitet, die Sprache ist bildhaft.
    Da ist die junge, aufgewekte, unangepasste Catherine, die ihren Weg finden muss. In Jungenkleidung auf dem Schiff kann sie ihre Abenteuerlust so richtig ausleben, gibt dm Kapitän oft Widerworte, wraus sich manche witzige Diskussion ergibt. Doch letzlich muss sie wieder eie junge Miss werden und ich für einen Mann entscheiden.
    Catherines Schwester Emily ist ganz "Südstaatenlady", doch auf dem Schiff verändrt sie sich, wächst über sich hinaus und beginnt Entscheidungen zu treffen.
    Aus First, den Sklaven und Kindheitsbegleiter von Catherine, wird ein freier Mann, der selbstbewusst Verantwortung übernimmt.
    Lennart, der junge Lieuntant Commander der "Silver Eagle" ist sehr pflichtbewusst und führt sein Schiff mit straffer Hand. Er übernimmt Verantwortung für jeden seiner Männer und für Miss Emily und "Cato". Zusammen überstehen sie einige Stürme. Nur der Liebe traut er lange Zeit nicht. So kommt er am Ende fast zu spät.
    Während des Lesens hab ich viel über die Segelschifffahrt im 19. Jahrhundert gelernt. Hilfreich war die Skizze eines Segelschiffes mit Erklärungen am Ende des Buches.

    Fazit:
    "Der Korsar und das Mädchen" ist ein spannender, historischer Roman, bei dem auch Gefühle nicht zu kurz kommen. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne von mir!

    Kommentare: 2
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    TrustInTheLords avatar
    TrustInTheLordvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Seit langem hat mich kein Buch so sehr zum Schmelzen und Träumen gebracht wie dieses! Die Geschichte muss jeder Jane Auste-Fane lesen!
    genauso atemberaubend wie Stolz und Vorurteil!

    Inhalt

    Catherine wächst mit ihrer Halbschwester auf der Plantage ihres gemeinsamen Vaters in South Carolina auf. Obwohl Amerika und England sich gegenseitig bekämpfen, soll Emily einen Briten heiraten, um die finanzielle Lage der Plantage zu stabilisieren. Catherine soll sie begleiten, um einerseits auf ihre ältere Schwester aufzupassen, aber andererseits auch um in Großbritannien ihren möglichen zukünftigen Ehemann zu treffen. Denn Catherine ist entgegen der gesellschaftlichen Erwartungen wie ein Junge mit Fecht-, Schieß- und Reitunterricht aufgewachsen und findet nicht bei jedem Gentleman gefallen.
    Doch aufgrund eines unvorhergesehenen Vorfalls, müssen Emily und Catherine das Schiff wechseln und, um nicht verdächtigt zu werden, verkleidet sich Catherine als Schiffsjungen. Nach einem anfänglichen schweren Start gewinnt sie bald als Junge die Sympathie der Mannschaft und wird zum persönlichen Laufburschen des Commanders Lennart. Doch dann entdeckt Lennart zufällig, dass sein Laufbursche überhaupt kein Junge ist …


    Meine Meinung

    Ich habe mich von Anfang an auf das Buch gefreut, obwohl ich eigentlich nicht so gerne „normale“ Liebesgeschichten lese – also Liebesgeschichten außerhalb des Genres Fantasy. Doch da es sich um einen historischen Roman handelt, dreht sich die Geschichte nicht wie in den modernen Romanen um eine Beziehung nach der anderen: Erst wird die Frau verlassen, dann lernt sie jemand neuen kennen oder merkt, dass sie allein viel besser dran ist. So oder so ähnlich verlaufen viele Liebesromane. Dabei scheint es, als würde es immer nur eine Romanze nach der anderen geben und keine langfristigen Bindungen.
    In diesem Buch ist das zum Glück ganz anders. Wie in den guten Jane-Austen-Romanen entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die normalerweise in der entsprechenden Gesellschaft nicht möglich gewesen wäre. Die Liebe wächst langsam, aber stetig, überwindet lange räumliche und zeitliche Distanzen und sonstige Hindernisse. Es ist einfach eine unglaubliche Geschichte zum Schwärmen und Sich-Verlieben. Wer die Romane von Jane-Austen liebt, wird auch dieses Buch lieben. Ich habe es innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen. Zum Schluss habe ich den ganzen Sonntag bis spät in die Nacht hinein und gleich am nächsten Morgen weitergelesen – bis das Buch vorbei war. Bereits während des Lesens wurde „Der Kosar und das Mädchen“ in die Reihe meiner Lieblingsbücher aufgenommen. Ich kann es nur weiterempfehlen!
    Auch wenn ich so von diesem Buch schwärme und es natürlich ein Happy End gibt, ist es doch nicht kitschig – oder zumindest nicht zu kitschig. Ganz im Gegenteil, manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Liebesgeständnisse von Lennart gewünscht, ein wenig mehr Aufklärung seiner Gefühle oder seines Verhaltens Catherine gegenüber. Aber seine unbeholfene Art ihr gegenüber gehört einfach zu seinem Charakter und macht ihn kein bisschen weniger liebenswert. Wenn man sich in eine Romanfigur verlieben kann, dann habe ich mich definitiv in Lennart verliebt. Und auch irgendwie in Catherine. Sie sind ein echt wundervolles Paar.
    Zudem dreht sich die Geschichte nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Lennart und Catherine. Sie handelt auch von einer bedingungslosen Vater- und Geschwisterliebe sowie einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen Catherine und First, einem Sklavenjungen.
    Die Charaktere entwickeln sich und wachsen an den Herausforderungen, bleiben aber doch sie selbst. Zudem enthält der Roman sehr viele Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Mehr als einmal haben sich die Charaktere anders verhalten als erwartet oder es sind andere Ereignisse eingetroffen als gedacht.
    Wie bereits erwähnt ist wie in Jane Austens Romanen das Ende sehr schön. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass es noch einen Epilog gibt, der einen kurzen Einblick gibt, wie es mit Catherine und Lennart ein paar Jahre später weitergeht.


    Glaube

    Der christliche Glaube spielt nur hin und wieder am Rande eine Rolle. Das macht sich dann dadurch bemerkbar, dass die Figuren beten oder sich an Gott richten, ihm bewusst vertrauen und ihr Leben in seine Hand legen. Es sind einzelne Sätze, die hin und wieder fallen. Demnach ist dieses Buch nicht sonderlich stark vom Glauben geprägt. Die einzelnen Sätze haben für mich als Christ das Buch noch schöner gemacht, allerdings sind es nicht diese Sätze gewesen, weshalb ich das Buch so gerne mag. Wen als nicht gläubiger Mensch ein paar gläubige Charaktere nicht stören, kann sich in dieses Buch genauso sehr verlieben wie ich.


    Schiffssprache

    Am Ende des Buches – nach der Danksagung – befindet sich eine Zeichnung eines Schiffes. Ich nehme an, es soll die Korvette aus der Geschichte sein. Diese ist an bestimmten Stellen mit Nummern gekennzeichnet. Im Glossar befinden sich alle möglichen Begriffe rund um die Schiffsfahrt. Einzelne Bezeichnungen sind mit den Nummern von der Korvette gekennzeichnet. So weiß man, wie die einzelnen Teile eines Schiffes bezeichnet werden.
    Leider habe ich diese Zeichnung und das Glossar erst nach dem Lesen des Buches entdeckt. Dadurch konnte ich mit den meisten speziellen Begriffen aus der Schiffssprache nicht sonderlich viel anfangen. Allerdings hat mich das nicht weiter gestört, da ich dennoch die Handlung verstanden habe und es den Lesefluss nicht beeinträchtigt hat.
    Ein paar Begriffe sind sogar im Text mit Fußnoten versehen und man kann dann gleich auf der Seite die dazugehörige Erklärung lesen.


    Gestaltung

    Sowohl das normale Cover als auch das Cover der Club-Ausgabe gefallen mir unglaublich gut. Da ich die normale Ausgabe besitze, kann ich nur deren weitere Gestaltung beurteilen:
    Die Innengestaltung ist schlicht ohne Schnörkeln oder dergleichen, aber dennoch liebevoll. Jedes Kapitel beginnt mit einer Initiale. Bei einem Wechsel der Erzählperspektive innerhalb eines Kapitels befindet sich dann doch eine kleine Verzierung zwischen den Absätzen, um diesen Wechsel zu betonen.


    Fazit

    Der Kosar und das Mädchen hat sich seinen Platz in der Reihe meiner Lieblingsbücher absolut verdient. Es ist eine Geschichte ganz nach Jane Austen und wird jeden ihrer Fans begeistern. Das gilt sowohl für christliche als auch für nicht gläubige Leserinnen. Und wie ich es von Jane Austen gewohnt bin, versteht es auch Elisabeth Büchle mein Herz zum Schmelzen zu bringen ohne dabei kitschig zu werden. So steht die Liebesgeschichte vielleicht im ersten Moment im Vordergrund, doch das täuscht. Ebenso spielen die Liebe zwischen Catherine und ihrer Schwester Emily, Catherine und ihrem Vater oder die Freundschaft zwischen Catherine und First eine bedeutende Rolle. Alles in allem kann ich einfach nur sagen: Ich habe schon lange keinen so guten Roman mehr gelesen – und erst recht nicht von einer gegenwärtigen Schriftstellerin!

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    Buchbloggerins avatar
    Buchbloggerinvor einem Jahr
    Unterhaltsamer Abenteuerroman!

    Wenn ich ein Buch von Elisabeth Büchle lese, bedeutet es für mich, dass mich sehr wahrscheinlich ein mitreißendes Buch begleiten wird und ich es früher oder später nicht mehr aus der Hand legen möchte.
    Heute Morgen habe ich endlich auch Der Korsar und das Mädchen von Elisabeth Büchle beendet – ein Abenteuerroman in einer Form, wie man ihn nicht oft liest. Dieser Roman bietet sowohl eine Liebesgeschichte als auch Spannung und lauter Informationen zu Segelschiffen. Auf den letzten Seiten findet man sogar eine Zeichnung eines solchen Schiffes mit Erklärungen, wo sich was befindet und wofür es da ist.

    South Carolina, 1814: Die 17-jährige Catherine ist ein Wildfang, der Reiten, Fechten und auf Bäume klettern mehr schätzt als hübsche Kleider und Teekränzchen. Kein Wunder, hat sie doch in Ermangelung eines männlichen Erben von Kindesbeinen an die Erziehung eines solchen erhalten. Als sie und ihre Schwester Emily in den Wirren des 2. Britisch-Amerikanischen Krieges unfreiwillig auf einer Kriegskorvette landen, gibt sie sich erfolgreich als Schiffsjunge aus.
    Lennart Montiniere, der attraktive Lieutenant Commander der „Silver Eagle“, findet den ungewöhnlichen jungen „Cato“ gleichermaßen interessant wie verdächtig – und für Catherine wird es immer schwieriger, ihre wahre Identität und ihre Gefühle für Lennart zu verbergen. Als sie schließlich ihr Ziel in England erreicht, wo sie den Sohn eines Lords heiraten soll, überschlagen sich die Ereignisse …

    Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit dieser Autorin hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Es hat interessant angefangen, wenn ich auch ein wenig Zeit gebraucht habe, um mich richtig in die Geschichte reinzulesen. Besonders ab dem Zeitpunkt, als Catherine mit ihrer Schwester Emily und ihrem Diener First „entführt“ wurde, war es sehr spannend. Catherine hatte nämlich die Idee, sich als Schiffsjunge zu verkleiden.
    Man hat sofort gemerkt, dass Catherine und ihre Halbschwester Emily kaum Ähnlichkeiten hatten – während Emily die Dame schlechthin war, war Catherine ein vollendeter Wildfang. Die Zeit, die die beiden auf dem Schiff unter Lieutenant Montinieres Kommando verbringen, lernen beide über den eigenen Schatten zu springen und sich nicht vor dem Ungewissen zu führten.

    Sehr interessant mitzuverfolgen waren die Dialoge zwischen Catherine und Lieutenant Montiniere. Am Anfang hat man sich immer gefragt, was es für Catherine für Konsequenzen haben würde, da sie ihn hinsichtlich ihres Geschlechts belogen hat. Doch es ist tatsächlich das Meiste so gekommen, we man es nicht erwartet hat. Der Abwechslungsreichtum in dem Buch war dementsprechend sehr groß.

    Was außerdem für Spannung sorgte, war, dass es eine Person gab, die Catherines Tod wünschte. Man konnte anfangs nicht einmal erahnen, wer und wieso, doch mit der Zeit wurde klarer, wer mit welchem Grund dahinterschteckt. Allerdings hätte dieser Teil der Geschichte nicht unbedingt sein müssen, denn ich würde sagen, dass die Handlung auch so nicht langweilig wäre.

    Es ist einfach sehr ungewöhnlich, von einer jungen Frau zu lesen, die es wagt, sich auf einem Shiff als Junge zu vekleiden, wobei ihr das ganze Wissen, was sie von ihrem Vater bzw. von den Lehrern, die er für ihre Ausbildung angeheuert hat, gelernt hat, sehr nützlich war.
    Sehr interessant war es dann auch, wie die Handlung weiterging, als der Lieutenant erfahren hat, dass der Schiffsjunge in Wirklichkeit kein Junge, sondern ein Mädchen war! Catherine – als Schiffsjunge bekannt als Cato – war sein „Äffchen“, denn schon bevor er herausfand, dass sie ein Mädchen ist, wurde sie von den Seeleuten so bezeichnet.

    Anfangs habe ich gedacht, ich würde eine Geschichte, die sich auf eine Schiff abspielt, nicht interessant finden können, doch jetzt kann ich sagen, dass sie mir – vielleicht gerade deswegen – sehr gefallen hat. Es war vor allem eine ganz andere Kulisse, als die, die man gewohnt ist. Außerdem hat es das Abenteuergefühl noch verstärkt.

    Was mir in diesem Buch sehr gefehlt hat, war der Bezug zu Gott. Bei Büchern aus christlichen Verlagen erwarte ich, dass sie auch christlich geprägt sind, was hier aber gar nicht der Fall war.

    Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Der Korsar und das Mädchen nicht das beste Buch von Elisabeth Büchle ist, aber es ist auf jeden Fall lesenswert! Dieser Roman ist sehr unterhaltsam, spannend, aber auch informativ. Eine Leseempfehlung, die von mir 4 von 5 Sterne bekommt.

    https://pagesingold.wordpress.com/2017/06/11/rezension-der-korsar-und-das-maedchen-von-elisabeth-buechle/

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    KleinerVampirs avatar
    KleinerVampirvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Einfach toll!
    Der Korsar und das Mädchen

    Buchinhalt:

    Katherine und Emily, die beiden Töchter eines Plantagenbesitzers aus South Carolina, könnten trotz bester Erziehung unterschiedlicher nicht sein. Emily ist die Sanftmütige, doch Catherine der unbändige Wildfang, der sich zu behaupten weiß. Als sich doch noch ein Heiratskandidat für das ungestüme Mädchen findet, geraten die beiden Schwestern bei der Überfahrt auf die Kriegskorvette des Offiziers Lennart... und Catherine gibt sich kurzerhand als Schiffsjunge aus. Lennart scheint ein Geheimnis an sich zu haben – doch auch einen besonderen Draht zu Catherine….

     

    Persönlicher Eindruck:

    Einer meiner Lieblingsfilme ist „Gustav Adolfs Page“ aus den 60er Jahren – auch da gibt sich ein Mädchen als Junge aus und von der Handlung her kann man beide Geschichten vergleichen. Das vorliegende Buch von Frau Büchle ist großartig – ich konnte einfach nicht aufhören mit Lesen und wurde buchstäblich in die Südstaaten des beginnenden 19. Jahrhunderts „gesaugt“.

    Catherine, die lieber im Männersattel reitet, auf Fechten und aufs Kämpfen steht, hat absolutes Identifikationspotential. Heutzutage würde man von Emanzipation sprechen – damals war es einfach ungehörig. Doch Catherine schert sich um die Konventionen wenig und genau das macht das Mädchen zu einer richtig toughen Heldin.

    Der Roman hat zwei zunächst getrennte Handlungsstränge. Einmal das Leben der beiden Plantagentöchter, andererseits das Leben von Offizier Lennart Montiniere, ein Leben auf See, auf seinem Schiff.

    Als die beiden Ladys dann durch Irrungen und Wirrungen auf der Korvette landen und Catherine sich als Schiffsjunge Cato ausgibt, vereint die Autorin auf wunderbare Weise beide Teile zu einem stimmigen Ganzen.

    Von der Kulisse her kann man fast nichts besser machen. Man hat immer und zu jeder Zeit (egal ob auf der Plantage oder auf dem Meer) das Gefühl, mittendrin zu sein und genau das macht ein gutes Buch aus. An Kopfkino mangelt es hier nicht: die Geschichte wartet mit einigen spannenden Wendungen und einem durchgehenden Spannungsbogen auf, der die Lektüre zum absoluten Genuss macht.

    Wer Wert legt auf gute historische Romane mit christlichem Touch, der sollte auf alle Fälle hier zugreifen!

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    Susi180s avatar
    Susi180vor 2 Jahren
    Super

    South Carolina, 1814: Die 17-jährige Catherine ist ein Wildfang, der Reiten, Fechten und auf Bäume klettern mehr schätzt als hübsche Kleider und Teekränzchen. Kein Wunder, hat sie doch in Ermangelung eines männlichen Erben von Kindesbeinen an die Erziehung eines solchen erhalten. Als sie und ihre Schwester Emily in den Wirren des 2. Britisch-Amerikanischen Krieges unfreiwillig auf einer Kriegskorvette landen, gibt sie sich erfolgreich als Schiffsjunge aus.

    Lennart Montiniere, der attraktive Lieutenant Commander der "Silver Eagle", findet den ungewöhnlichen jungen "Cato" gleichermaßen interessant wie verdächtig - und für Catherine wird es immer schwieriger, ihre wahre Identität und ihre Gefühle für Lennart zu verbergen. Als sie schließlich ihr Ziel in England erreicht, wo sie den Sohn eines Lords heiraten soll, überschlagen sich die Ereignisse ...

    Die Autorin

    1969 in Trossingen geboren, dort als kleiner Wildfang und übermütige Abenteurerin aufgewachsen und mit einer ungeheuer großen Fantasie ausgestattet, schrieb ELISABETH BÜCHLE bereits als Kind unzählig viele kleine Geschichten.

    Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau im Groß- und Außenhandel und wurde anschließend noch examinierte Altenpflegerin.

    Inzwischen verheiratet und mit fünf Kindern eindeutig noch immer eine Abenteurerin, wagte sie es im Jahr 2006 ein Manuskript an einen Verlag zu schicken.
    Daraus wurde ihr Debütroman: Im Herzen die Freiheit

    Ihr Markenzeichen sind gut recherchierte, romantische und äußerst spannende Romane, die, so begeisterte Leser, Suchtcharakter besitzen.

    Mehr über die Autorin auf ihrer Autorenhomepage unter www.elisabeth-buechle.de

    Veröffentlichte Romane:

    Im Herzen die Freiheit
    Die Magd des Gutsherrn/Winterstürme
    Wohin der Wind uns trägt
    Sehnsucht nach der fernen Heimat
    Das Mädchen aus Herrnhut
    Goldsommer (Ausgezeichnet mit dem 2. Platz des DeLiA-Literaturpreises 2012)
    Der Klang des Pianos (Ausgezeichnet mit dem Histo-König 2012 v. histocouch)

    Die Meindorff-Saga / Trilogie
    Himmel über fremdem Land / Bd1
    Sturmwolken am Horizont / Bd2 (Lovelybooks Leserpreis 2013: Platz 3 Kategorie Historische Romane)
    Hoffnung eines neuen Tages / Bd3 (Shortlist Lovelybooks Leserpreis 2014 Kategorie HIstorische Romane)

    Skarabäus und Schmetterling (Shortlist Lovelybooks Leserpreis 2015 Kategorie Historische Romane)
    Unter dem Polarlicht (Shortlist Lovelybooks Leserpreis 2015 Kategorie Romane)
    Sturm im Paradies
    Unter dem Sternenhimmel

    Meine Meinung:

    Ich liebe diese Autorin und ihre Bücher. Sie kann einfach schreiben. Ich habe schon mehrere Bücher von ihr gelesen und war jedes mal begeistert. Auch hier war ich wieder in der Geschichte gefangen. Die Beschreibungen und Umschreibungen, die Charaktere und die Story haben mich einfach gefangen genommen. Ein toller Roman.

    Ich mag den flüssigen und anschaulichen Schreibstil sehr. Ich mochte auch die Charaktere und habe mit ihnen gelitten, mich grefreut oder war voller Hoffnung für sie. Ein Buch was mich total gefesselt hat. Wir erleben Abenteuer und es ist auf jeder Seite was los. Es entstehen keine Längen und die Autorin schafft es von der ersten bis zu letzten Seiten die Spannung zu erhalten. Man fliegt nur so durch das Buch.

    Ein historischer Roman, so wie er für mich sein muss. Auch für Einsteiger sehr gut geeignet. Es hat mir großen Spass bereitet, dieses Buch zu lesen. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Eine tolle Geschichte. Und man sollte sich auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher von ihr anschauen. Ich kann jedes uneingeschränkt empfehlen.

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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende und aufregende Seereise in den Wirrungen des 2. Britisch-amerikanischen Krieges
    Mit der Silver Eagle auf hoher See

    South Carolina, 1814: Zusammen mit ihrer Schwester Emily wächst die 17-jährige Catherine behütet im Haus ihres Vaters auf. Doch im Gegensatz zu Emily, die Teekränzchen, schöne Kleider und gepflegte Konversation zu schätzen weiß, ist Catherine eher ein Wildfang. Zusammen mit dem Sklavenjungen First lernt Catherine reiten, fechten und klettern.

     

    Als Emily nach England gebracht werden soll, um dort ihren Verlobten zu ehelichen, begleitet Catherine sie, denn auch auf Catherine wartet ein potenzieller Gatte in der Ferne. Doch das Schiff wird aufgebracht und die Frauen geraten auf eine Korvette, die sie nach Hause bringen soll. Lennart, der das Kommando über das Schiff hat, findet Gefallen an dem Schiffsjungen, der nicht auf den Mund gefallen ist und über eine beachtliche Bildung verfügt. Noch ahnt er nicht, dass sich hinter dem Jungen Cato ein Mädchen versteckt …

     

    Mitten in den Wirren des 2. Britisch-Amerikanischen Krieges lässt die Autorin ihre Geschichte spielen. Dabei lernt der Leser zwar zunächst das Leben auf einer amerikanischen Plantage ein wenig kennen, der Fokus jedoch liegt auf dem Leben auf einer Korvette.

    Ich liebe diese Art von Romanen, kenne ich sie noch aus Kindertagen, in denen ich mit der Hispaniola segelte oder die Hornblower – Romane verschlang. So konnte ich auch hier wieder eintauchen, mit an Bord gehen und gemeinsam mit der Autorin und der Besatzung Wind und Wetter trotzen.

    Elisabeth Büchle schreibt sehr eingängig, mitreißend und plastisch. Die Protagonisten waren mir schnell sympathisch und vertraut. Die Umgebung nahm im Kopfkino schnell Gestalt an. Und für Landratten gibt es sogar im Anhang des Buches eine Abbildung des Schiffes mit einer Erläuterung der wichtigsten Begrifflichkeiten.

     

    Fazit:

    Ein toller Roman, der den Leser mit auf Reisen nimmt, das Salzwasser auf den Lippen schmecken und einen bei manchem Sturm leicht seekrank werden lässt.

    Kommentare: 1
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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende und aufregende Seereise in den Wirrungen des 2. Britisch-amerikanischen Krieges
    Mit der Silver Eagle auf hohe See


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Elisabeth_Buechles avatar

    Herzliche Einladung zur Leserunde zu "Der Korsar und das Mädchen".


    Zum Inhalt:

    South Carolina, 1814: Die 17-jährige Catherine ist ein Wildfang, der Reiten, Fechten und auf Bäume klettern mehr schätzt als hübsche Kleider und Teekränzchen. Kein Wunder, hat sie doch in Ermangelung eines männlichen Erben von Kindesbeinen an die Erziehung eines solchen erhalten. Als sie und ihre Schwester Emily in den Wirren des Britisch-Amerikanischen Krieges unfreiwillig auf einer Kriegsfregatte landen, gibt sie sich erfolgreich als Schiffsjunge aus.

    Lennart Montiniere, der attraktive Lieutenant Commander der "Silver Eagle", findet den ungewöhnlichen jungen "Cato" gleichermaßen interessant wie verdächtig - und für Catherine wird es immer schwieriger, ihre wahre Identität und ihre Gefühle für Lennart zu verbergen. Als sie schließlich ihr Ziel in England erreicht, wo sie den Sohn eines Lords heiraten soll, überschlagen sich die Ereignisse ...

    Hier findet ihr eine Leseprobe:

    http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817188

    Der Verlag Gerth Medien sponsert wieder einmal 10 Exemplare (Hardcover), die ich bereits zu Hause habe, damit ich sie euch persönlich signiert zukommen lassen kann.
    (Versand innerhalb Deutschlands erfolgt kostenlos per Büchersendung. Falls Ihr nicht in Deutschland wohnt und dennoch teilnehmen wollt, schickt mir bitte eine PN. Vielen Dank)

    Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von ca. zwei Wochen zum Austausch in allen Abschnitten beigetragen zu haben und eine Rezension zu schreiben, die nicht nur hier auf Lovelybooks, sondern auch in anderen Online-Portalen (Amazon; Thalia; Weltbild; Gerth Medien etc.) veröffentlicht wird.

    Ich freue mich auf das gemeinsame Schmökern und den Austausch. Wer das Buch oder EBook bereits besitzt oder sich bis zum Start der Leserunde (ca. Ende Januar) selbst anschaffen möchte, ist natürlich ebenfalls herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen.

    Zur Leserunde

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