Elisabeth Büchle Sturmwolken am Horizont

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Inhaltsangabe zu „Sturmwolken am Horizont“ von Elisabeth Büchle

St. Petersburg im Juli 1914: Anki van Campen hat sich in den jungen Arzt Robert Busch verliebt. Doch ihre zarte Romanze wird vom Beginn des Ersten Weltkriegs überschattet. In Berlin werden unterdessen die Lebensmittel knapp, die jüngeren Meindorff-Männer sind an der Front, der alte Patriarch krank. Demy van Campen versucht, gemeinsam mit den Angestellten den Haushalt zusammenzuhalten. Bald beginnt sie, heimatlose Kinder und andere Kriegsopfer aufzunehmen. Noch glauben alle, der Krieg sei bis Weihnachten vorbei. Doch das soll sich als bitterer Irrtum erweisen.

Der zweite Band einer großen Familiensaga, die die Leser in vergangene Zeiten und an schicksalhafte Schauplätze wie Berlin, St. Petersburg und Deutsch-Südwestafrika entführt.

Band 1: Himmel über fremdem Land, Nr. 816750
Band 3: Hoffnung eines neuen Tages, Nr. 816927

"Sturmwolken am Horizont" wurde mit Bronze ausgezeichnet und hat den Leserpreis "Die besten Bücher 2013" gewonnen. Insgesamt wurden mehr als 37.000 Leserstimmen abgegeben.

Die Geschichte und die Verstrickungen sind interessant und spannend. Doch manchmal zu langatmig und vom Thema abschweifend.

— TibasWedor

Sehr guter Mittelteil der Trilogie. Die Autorin hat hervorragend recherchiert und diese Familiengeschichte hat nun mein Herz erobert.

— tinstamp

Ging mir näher als der erste Band und ich freue mich riesig auf Band 3 <3

— LeseBlick

Tolle Saga...

— sedmi

Maindorff-Saga Band 2

— Turmfalke

packende Geschichte, mit beängstigend realistischem Hintergrund, die hier und da, noch ein klein wenig Farbe vertragen könnte ^-^

— Felicitas_Brandt

Elisabeth Büchle hat eine hervorragende Recherchearbeit geleistet und entführt den Leser in den 1. Weltkrieg mit Spannung, Liebe und Schmerz

— LettersFromJuliet

Kurzweilig und informativ, dabei auch spannend und einfach lesenswert!

— Sternenstaubfee

Schade das Demy in diesem Teil nicht im Vordergrund stand, diese Schwester interessiert mich nämlich am meisten.

— Pumpkin01

Berührende Fortsetzung der Familiensaga

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Buchverlosung zu "Sterne über Lissabon" von Manuela Martini

    Sterne über Lissabon

    aufbauverlag

    Die Melodie der SehnsuchtTess findet im Nachlass ihres Großvaters einen Fado-Text. Sie ist von der Melancholie und Leidenschaft, die aus den Liedzeilen spricht, so gefesselt, dass sie sich auf die Suche nach der Herkunft des Textes begibt. Die Spur des Fado führt nach Lissabon, wo ihre Mutter vor Jahren tragisch verunglückte. In der pulsierenden Stadt stößt Tess auf das Schicksal eines jungen Mannes, der vor den Nazi nach Lissabon geflohen ist: Er suchte die Freiheit und fand die große Liebe. Wird seine Geschichte sie mit der Vergangenheit versöhnen? Ein Familienepos, so schwermütig und emotional, wie die Klänge des FadoHier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633398.pdfÜber Manuela MartiniManuela Martini, geboren 1963 in Mainz, hat (auch unter den Pseudonymen Lou Peabody und Fran Ray) bereits über 20 Romane, Krimis und Thriller veröffentlicht. Sterne über Lissabon ist ihr erster Familienroman. Die Autorin lebt seit vielen Jahren in Spanien.Jetzt bewerben!Wir verlosen 25x "Sterne über Lissabon" von Manuela Martini. Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 206

    TibasWedor

    04. November 2017 um 13:30
  • Band 2 toppt den Reihenauftakt

    Sturmwolken am Horizont

    LeseBlick

    29. March 2017 um 20:36

    InhaltsangabeSt. Petersburg im Juli 1914: Anki van Campen hat sich in den jungen Arzt Robert Busch verliebt. Doch ihre zarte Romanze wird vom Beginn des Ersten Weltkriegs überschattet. In Berlin werden unterdessen die Lebensmittel knapp, die jüngeren Meindorff-Männer sind an der Front, der alte Patriarch krank. Demy van Campen versucht, gemeinsam mit den Angestellten den Haushalt zusammenzuhalten. Bald beginnt sie, heimatlose Kinder und andere Kriegsopfer aufzunehmen. Noch glauben alle, der Krieg sei bis Weihnachten vorbei. Doch das soll sich als bitterer Irrtum erweisen...Meine MeinungAllein dieser Fakt ist bei Reihen sehr selten, umso mehr freut es mich. Denn für viele Autoren ist es sehr schwer den ersten Band einer Reihe zu toppen. Egal ob hinsichtlich der Geschichte oder der Charaktere. Es ist eine Aufgabe, die Elisabeth Büchle allerdings gemeistert hat. Dieses Band und allgemein dieses Buch wird in Erinnerung bleiben und bekommt aufgrund seiner Optik einen ganz besonderen Platz im Bücherparadies.Nachdem der erste Band der Reihe im Jahre 1908 endete, finden wir die Charaktere im Jahr 1914 wieder. Traten im ersten Band Settings wie Berlin, Deutsch-Südwestafrika und ein bisschen St. Petersburg in Erscheinung, halten wir uns als Leser in Band 2 vor allem in Berlin und St. Petersburg auf.Persönlich hohe Ansprüche an die Geschichte hatte ich bei dem russischen Part der Geschichte. Ich liebe die russische Geschichte und das Land an sich, welches einfach diese gewissen Eigenarten hat, welche in der Literatur besonders gut dargestellt werden können. Anki van Campens Leben als Kindermädchen bei einer adligen Familie war sehr schön zu lesen. Ebenso wie die verschiedenen Situationen mit dem berüchtigten Rasputin, als auch die beginnende Romanze mit dem Arzt Robert Busch. Anki und Robert konnten sich in diesem Band zu meinen absoluten Lieblingen herausarbeiten. Sympathie pur und ich freue mich riesig auf ein Wiedersehen mit ihnen im dritten Band der Reihe. Der andere große Part nimmt Anki’s kleine Schwester Demi ein, welcher bereits im ersten Band eine entscheidende Rolle zugeschrieben wurde. Auch ihr Werdegang ist spannend zu verfolgen und an ihr hat man die Weiterentwicklung, das Älterwerden am meisten gemerkt. Die erwachsene Demi konnte mich deutlich mehr von sich überzeugen, als die jugendliche aus dem ersten Band. Ihre Anliegen und Ängste in Berlin sind ganz anderer Natur, als die ihrer großen Schwester Anki.Die Autorin konnte mir diese Geschichte vor allem aufgrund der vielen kleinen Highlights zu einem ganz besonderen Buch machen. Im Buch angekommen war ich beim ersten Flug in den Wolken mit Demi und Philippe. Viele historische Hintergründe fand ich sehr gut beleuchtet und es gab diese Momente, die einem nahegingen. Wie ahnungslos die Menschen damals waren. Ahnten sie doch, dass der Krieg nur ein paar Wochen, maximal ein paar Monate ging. Doch wie wir heute wissen, kam alles anders. Daraus resultierend konnte Elisabeth Büchle auch die Themen Verlust, Kampf und Mut in ihrem Roman sehr gut darstellen. Bei Buchreihen treten vor allem nach dem ersten Band viele Fragen auf, so war es auch hier. In diesem Band beantwortet uns die Autorin schon einiges Offenstehendes, aber die Reihe ist noch nicht vorbei. Da kommt noch was.Vom Schreibstil bin ich wie auch schon beim ersten fasziniert. Büchle schafft es mich mitzunehmen, mir bestimmte Dinge vor Augen zu führen. Und auch wenn diese in diesem Buch viel Leid und Schrecken mit sich bringen, so ist es für mich doch ein positiver Punkt. Auch emotional konnte sie mich berühren und vereinzelt ein paar Tränchen hervorlocken.____________________________________________________________Klingt doch bisher perfekt oder?Die folgenden Punkte sollen keine Kritik sein, da entscheidet meiner Meinung nach der Lesegeschmack eines jeden Einzelnen.Aufgrund der Vielfalt an Charakteren im ersten Band möchte die Autorin natürlich niemanden aus der Reihe verlieren bzw. vernachlässigen. So bringt sie alle mal um mal wieder in die Geschichte ein. Im Großen und Ganzen war es mir allerdings zu viel. Vielen Charakteren begegneten wir wieder, erfuhren in welcher Situation sie sich befinden und als man neugierig wurde, verlief sich die Geschichte wieder. Ich denke bei einer Familien-Saga kann man nicht an allen Ecken und Enden gleich auf sein.Mein FazitEin zweiter Teil einer Reihe, der mich total in seinen Bann ziehen konnte.Die Autorin nimmt den Leser mit in eine andere Zeit und ich habe unheimlich gern in der Geschichte verweilt und freue mich riesig auf den dritten und letzten Band der Reihe.

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    • 2
  • Die ersten Kriegsjahre

    Sturmwolken am Horizont

    tinstamp

    11. March 2017 um 11:41

    ******ACHTUNG, KANN SPOILER ENTHALTEN!*****Berlin/St.Petersburg 1914:Band 2 der Meindorff Trilogie beginnt sechs Jahre nach dem Ende von Teil eins. Wir begegnen einer mittlerweile erwachsenen Demy van Campen, die noch immer kein richtiges Zuhause in Berlin bei den Meindorffs gefunden hat. Allerdings hat sich das Haus seit Kriegsbeginn eher zu einem Frauenhaushalt gewandelt, denn die Söhne des Fabriksbesitzers Jospeh Meindorff sind in den Krieg gezogen und Tilla entflieht der Familie durch Auslandsreisen, solange es die Umstände noch zulassen. So fällt es mehr und mehr Demy zu, sich um den Haushalt zu kümmern, ein Auge auf den alten und kranken Meindorff zu werfen und alles so gut es geht zusammenzuhalten. Sie bittet Philippe um Hilfe, den sie zufällig in Paris wiedertrifft und der beim niederländischen Flugzeugbauer Fokker als Pilot und Auszubildender arbeitet.Doch auch Philippe, der nie von Meindorff senior geduldet wurde, sieht sich nicht im Stande Demy mehr zu helfen.....Der Russlandteil ist diesmal viel ausgeprägter und nimmt einen großen Teil des Romans ein. Wir treffen wieder auf Rasputin, der eine "ungesunde Ausstrahlung" auf die Bevölkerung und die Zarenfamilie hat und der Anki und ihre Freundinnen in Schwierigkeiten bringt. Durch den Krieg schlägt den deutschen Familien in St.Petersburg immer mehr Hass entgegen und Anki fühlt sich nicht mehr sicher. Doch die Liebe zu Robert Busch und die Loyalität ihren Arbeitgebern, dem Fürstenpaar Chabenski, gegenüber, lässt sie in der russischen Metropole bleiben. Doch dann muss auch Robert das Land verlassen....Die vielen Perspektivwechsel, die wir bereits aus Band 1 kennen, machen die Familiengeschichte um einiges spannender. Einige offene Fragen aus "Himmel über fremden Land" werden beantwortet, doch gibt es auch wieder angefangene Themen und Handlungsstränge, dessen Antworten wir hoffentlich in Band 3 von der Autorin aufgelöst bekommen. Auch einige Personen, die mir leichtes Bauchweh verursacht haben, rückten noch nicht in den Mittelpunkt und ich hoffe, dass diese auch im letzten Teil wieder auftauchen und es zu einem "Grande Finale" kommt.Im Gegensatz zum ersten Teil kann man hier eine Charakterentwicklung vieler Figuren erkennen. Während Philippe nach seinem großen Verlust endlich ein Ziel im Leben hat und sich bei Fokker ausgesprochen wohl fühlt, Demy mehr und mehr Stärke zeigt und Anki ihre liebevolle Art ihrer "Ersatzfamilie" entgegen bringt, erlebt Hannes den Schrecken an der Front, wo er ein furchtbares Gemetzel an jungen Männern hautnah miterlebt. Joseph junior wird hier kaum mehr erwähnt und Tilla hat erst gegen Ende des Romans ihren großen Auftritt. Aber auch Nebencharaktere aus Band 1 treten wieder in Erscheinung, wobei Hauptmann Theodor Birk diesmal einen größeren Part bekommt.Die Unterschiede zwischen der einfachen Bevölkerung, die sowohl in Deutschland als auch in Russland hungert, und der Dekadenz der Adeligen wird sehr gut dargestellt. Elisabeth Büchle gelingt es hervorragend die Stimmung des ersten Kriegsjahres einzufangen. Dachten doch alle Soldaten der Krieg wäre spätestens zu Weihnachten beendet, erlebt der Leser hautnah mit, wie sich die Lage immer mehr zuspitzt und mehr und mehr Länder in den Krieg eingreifen. Hier begleiten wir Hannes an die Front und später Robert ins Lazarett, wo er als Arzt an seine Grenzen gehen muss. Mit Demy bleiben wir in Berlin, die die Augen vor den Nöten der armen Bevölkerung nicht verschließt und Straßenkinder mit dem nötigen Essen versorgt.Mir hat der Mittelteil der Trilogie besser gefallen als Band 1 und ich hoffe auf einen spannenden Abschluss der Geschichte, die wir wieder gemeinsam im Mai in einer Leserunde lesen werden.Schreibstil:Nachdem dies hier nicht mein erstes Buch der Autorin ist und ich wirklich sehr gerne ihre gut recherchierten und auf den Punkt gebrachten Geschichten lese, war ich wieder begeistert von ihrem einfühlsamen und lebendigen Schreibstil. Ihre Romane besitzen Atmosphäre und lassen uns an damaligen Zeiten teilhaben.Der Wechsel der Schauplätze wird am Beginn des jeweiligen Kapitels angezeigt, ebenso Monat und Jahr.Im Anhang befindet sich ein Glossar über die wichtigsten historischen Persönlichkeiten.Fazit:Im Gegensatz zu vielen Trilogien, wo der Mittelband der Schwächste ist, hat Elisabeth Büchle hier einen bewegenden zweiten Band geschrieben, der uns in die ersten Kriegsjahre des Ersten Weltkrieges entführt. Hervorragend recherchiert hat diese Familiengeschichte nun mein Herz erobert. Ich freue mich schon auf Band 3.

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    • 3
  • Schlicht beeindruckend

    Sturmwolken am Horizont

    wampy

    04. April 2015 um 21:39

    „Sturmwolken am Horizont“ ist ein historischer Roman von Elisabeth Büchle, der 2013 bei Lübbe als Hardcover erschienen ist. Es ist der zweite Band der dreiteiligen Meindorff-Saga. Dieser Roman ist auch ohne Kenntnis des ersten Bandes „Himmel über fremdem Land“ gut verständlich. Trotzdem empfehle ich nach Möglichkeit den ersten Band vorweg zu lesen. Wieder stehen die Söhne der Meindorff-Familie und die van Campen Schwestern im Mittelpunkt der Geschichte. Dieser Teil der Trilogie spielt in den ersten Jahren des ersten Weltkriegs. Ein Schwerpunkt liegt diesmal in St. Petersburg, wo Anki van Campen als Kindermädchen in einer russischen Offiziersfamilie tätig ist. Sie verliebt sich dort in den Arzt Robert Busch und begegnet auch Rasputin. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem Berliner Part der Geschichte. Die Meindorff-Söhne sind in den Krieg gezogen, das Familienoberhaupt schwächelt und Demy übernimmt die Verantwortung für den Haushalt. Die Weiterentwicklung der Figuren hat mich sehr beeindruckt. In schon aus dem ersten Band gewohnter Weise beleuchtet die Autorin diverse Themen, ohne das die eigentliche Geschichte darunter leidet. Durch viele Perspektivwechsel wird die Spannung noch erhöht und man liest immer weiter. Auch Nebenfiguren sind mit viel Aufwand und Akribie gekennzeichnet und die Handlung nimmt manchen unerwarteten Pfad. Ein absoluter Sympathieträger sind Anki und Demy van Campen, die sich als sehr junge aber auch sehr starke Frauen erweisen. Allein noch offen bleibt die Frage, wer Demys Herz erobern wird. Ich warte schon voller Ungeduld auf die Lektüre des abschließenden Bandes „Hoffnung eines neuen Tages“. Das van Campen Universum lässt mich nicht mehr los!            

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  • Einfach super

    Sturmwolken am Horizont

    Susi180

    St. Petersburg im Juli 1914: Anki, die dritte der van-Campen-Schwestern, hat sich in den jungen Arzt Robert Busch verliebt. Doch ihre zarte Romanze wird vom Beginn des Ersten Weltkriegs überschattet. In Berlin werden die Lebensmittel knapp, die jüngeren Meindorff-Männer sind an der Front, der alte Patriarch krank. Demy versucht, gemeinsam mit den Angestellten den Haushalt zusammenzuhalten. Bald beginnt sie, heimatlose Kinder und andere Kriegsopfer aufzunehmen. Noch nehmen alle an, der Krieg sei bis Weihnachten vorbei. Doch das soll sich als bitterer Irrtum erweisen. Quelle: www.Amazon.de Die Autorin: 1969 in Trossingen geboren, dort als kleiner Wildfang und übermütige Abenteurerin aufgewachsen und mit einer ungeheuer großen Fantasie ausgestattet, schrieb ELISABETH BÜCHLE bereits als Kind unzählig viele kleine Geschichten. Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau im Groß- und Außenhandel und wurde anschließend noch examinierte Altenpflegerin. Inzwischen verheiratet und mit fünf Kindern eindeutig noch immer eine Abenteurerin, wagte sie es im Jahr 2006 ein Manuskript an einen Verlag zu schicken. Daraus wurde ihr Debütroman: Im Herzen die Freiheit Ihr Markenzeichen sind gut recherchierte, romantische und äußerst spannende Romane, die, so begeisterte Leser, Suchtcharakter besitzen. Mehr über die Autorin auf ihrer Autorenhomepage unter www.elisabeth-buechle.de Quelle: www.Amazon.de Meine Meinung: Auch der zweite Teil hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Wir haben hier keinen typischen 2 Teil in dem die Geschichte langsam vor sich hinplätschert und kaum etwas passiert, sondern es ist spannend und viele Geschehnisse ziehen den Leser auch hier wieder in seinen Bann. Auch die Charaktere waren mir hier wieder sehr sympathisch auch wenn es den ein oder anderen gab der meine Sympathie nicht gewinnen konnte. Die Geschichtlichen Hintergründe die hier eine Rolle spielen waren sehr aufschlussreich und machen die Geschichte noch fesselnder. Ein Buch was man so schnell nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich finde, dass der Autorin auch bei diesem Teil wieder ein echtes Meisterwerk gelungen ist. Sie versteht es einfach zu schreiben und bei dem Leser Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Die Figuren bekommen durch Beschreibungen ein Gesicht und wachsen einem immer mehr ans Herz. Ein Buch was sich nicht nur mit der Geschichte der Charaktere beschäftigt sondern auch geschichtlich hinter den Vorhand schauen lässt. Auch diesen zweiten Teil möchte ich gerne weiterempfehlen. Doch man sollte als Leser darauf achten das man diese Reihe der Reihenfolge nach liest. Eine absolute Empfehlung und ich freue mich sehr auf das Finale.

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    • 2

    Elisabeth_Buechle

    01. February 2015 um 18:22
  • Sehr gelungene Fortsetzung des ersten Bandes!

    Sturmwolken am Horizont

    LettersFromJuliet

    Meine Meinung Nachdem ich den ersten Teil richtig gut fand, habe ich mich schon sehr darauf gefreut endlich zu erfahren, wie denn die Geschichte weitergeht. Im ersten Band drehte sich die Geschichte vor allem um Demy, Philippe und Hannes. Ankis Zeit in Russland wurde nur ein paar Mal mit einbezogen, wobei sie jetzt zu einer wichtigen Nebenhandlung wird, was mich sehr gefreut hat. So bekommt man den ersten Weltkrieg nicht nur aus der Sicht der Deutschen mit, sondern man erfährt auch was in Russland los war. Rasputin, der Aufstand gegen den Adel und den Zar, die verschiedenen Bewegungen der Bürger usw., dies erfährt man alles aus der Sicht eines niederländischen Kindermädchens, was im Dienst einer Adelsfamilie steht. Allerdings geht es auch die deutsch-französische Front und nach Berlin, wo sich die Menschen versuchen durchzuschlagen, trotz schwindender Essensvorräte. Elisabeth Büchle hat wahnsinnig viel recherchiert, sonst könnte sie die Geschichte nicht aus so vielen Blickwinkeln erzählen. Respekt! Gerade da einige Politiker und bekannte reale Persönlichkeiten auftauchen, kann sie die Handlung nicht so gestalten wie sie gerade will. Das muss natürlich historisch korrekt sein und sie verpackt die vielen Informationen so geschickt in der Handlung, das ich teilweise das Gefühl hatte live dabei zu sein. Dazu kommen die vielen liebenswürdigen Charaktere (na ja, Rasputin war wohl nicht so liebenswürdig) und man kann gar nicht aufhören zu lesen, denn man muss einfach wissen wie es weitergeht. Auch wenn die Sichtweisen recht häufig wechseln, man kommt trotzdem nicht aus den einzelnen Handlungssträngen raus. Ganz im Gegenteil, man möchte durch den ständigen Wechsel eher noch weiterlesen, schließlich geht die Geschichte ja an mehreren Stellen weiter und man muss mit den Charakteren mitfiebern. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und man merkt gar nicht, wie schnell die Zeit beim Lesen vergeht. Man schlägt das Buch auf und schon wird man wieder in die Geschichte hineingezogen. Die Meindorff-Saga umfasst eine Spanne von ca. 10 Jahren und gerade im Gegensatz zum ersten Band, kann man hier eine Entwicklung von vielen Charakteren feststellen. Hannes ist zum sorgenden Familienvater und Soldat geworden, Demy hat zwar keine Flausen mehr im Kopf, aber ihr Temperament hat sie Gott sei Dank beibehalten und Philippe ist für mich immer noch der klassische Held der Geschichte. Selbst der alte Meindorff hat es geschafft, dass ich ihn plötzlich mag. Auch wenn das Buch voller historischer Informationen und einige Schreckensbilder des Kriegs vorkommen, so hat es auch seine gefühlvollen Seiten. Anki lernt den deutschen Arzt Robert Busch kennen und dass es zwischen Demy und Philippe knistert, das konnte man schon am Anfang des 1. Bandes merken. So hat das Buch für mich genau die richtige Mischung und ich kann es nur jedem empfehlen! Fazit Sehr gelungene Fortsetzung des ersten Bandes! Elisabeth Büchle hat eine hervorragende Recherchearbeit geleistet und entführt den Leser gekonnt in den 1. Weltkrieg mit Spannung, Liebe und Schmerz.

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    • 3
  • Die Schrecken des Ersten Weltkrieges

    Sturmwolken am Horizont

    Sternenstaubfee

    16. June 2014 um 18:08

    "Sturmwolken am Horizont" von Elisabeth Büchle ist der zweite Teil einer Trilogie. Zum besseren Verständnis empfehle ich auf jeden Fall, zuvor Band 1 zu lesen. In diesem zweiten Band geht die Geschichte der Schwestern Demy, Anki und Tilla weiter, wobei hier Ankis Schicksal im Vordergrund steht. Anki ist immer noch Kindermädchen in Russland, als 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht. Sie steht vor der Wahl, in Russland bei ihren geliebten Schützlingen zu bleiben, oder zurück nach Deutschland zu ihren Schwestern Tilla und Demy zu reisen. Auch Robert, der Arzt der Familie, in den Anki sich verliebt hat, reist mit seiner Familie nach Deutschland zurück. Wie wird Anki sich letztendlich entscheiden? Aber auch die Geschichte um Demy geht weiter. War sie in Band 1 noch ein junges Mädchen, so ist sie in diesem Band schon erwachsen geworden und entwickelt sich immer mehr zu einer starken und selbstbewussten Frau. Es hat mir viel Freude gemacht, Anki und Demy zu begleiten, ihre Gefühle nachzuempfinden und mit ihnen zu bangen und zu hoffen. Die Geschichte wird immer abwechselnd erzählt. Mal befindet sich der Leser bei Anki in Russland, dann bei Demy in Berlin, mal auch bei Hannes oder aber Philippe in Frankreich. Stück für Stück gehen so die einzelnen Handlungsstränge voran, so dass es immer spannend bleibt. Die Figuren sind alle sehr charakterstark, so dass sie mir schnell ans Herz gewachsen sind. Besonders Demy mag ich sehr und bin auf ihr weiteres Schicksal sehr gespannt. So freue ich mich natürlich, nun bald den Abschluss der Trilogie lesen zu können!

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  • Tipp!

    Sturmwolken am Horizont

    unclethom

    20. April 2014 um 14:34

    Der Klappentext: St. Petersburg im Juli 1914: Anki van Campen hat sich in den jungen Arzt Robert Busch verliebt. Doch ihre zarte Romanze wird vom Beginn des Ersten Weltkriegs überschattet. In Berlin werden unterdessen die Lebensmittel knapp, die jüngeren Meindorff-Männer sind an der Front, der alte Patriarch krank. Demy van Campen versucht, gemeinsam mit den Angestellten den Haushalt zusammenzuhalten. Bald beginnt sie, heimatlose Kinder und andere Kriegsopfer aufzunehmen. Noch glauben alle, der Krieg sei bis Weihnachten vorbei. Doch das soll sich als bitterer Irrtum erweisen ... Quelle: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816921 Die Autorin: Elisabeth Büchle ist gelernte Bürokauffrau, examinierte Altenpflegerin und seit ihrer Kindheit ein Bücherwurm. Schon früh begann sie, eigene Geschichten zu Papier zu bringen. In ihren Romanen bettet sie romantische Liebesgeschichten in gründlich recherchierte historische Kontexte ein. Ihr Debütroman "Im Herzen die Freiheit" erschien im März 2006. Der Roman "Der Klang des Pianos" wurde vom Online-Magazin histo-couch.de zum Roman des Jahres 2012 gekürt. Mit ihrem Mann und den fünf Kindern lebt sie im süddeutschen Raum. Quelle: http://www.gerth.de/index.php?id=autor&substringFilterParticipants=1130163 Die Rezension: Der Autorin ist es auch mit dem zweiten Band ihrer Familiensaga gelingen mich in ihren Bann zu ziehen. Und wieder ist es ein Buch zum Genießen geworden. Die Liebe und die Politik der damaligen Zeiten halten sich hier geschickt die Waage, so dass sowohl diejenigen Leser die das Buch der Liebe wegen, als auch diejenigen die auf einen historischen, gut recherchierten Roman hoffen, beide voll auf ihre Kosten kommen. Wie gewohnt ist der Schreibstil wieder so schön, so fesselnd, dass es wirklich schwer fällt das Buch beiseite zu legen. Sehr detailliert beschreibt sie ihre Protagonisten und Schauplätze, so dass es nicht lange dauert und das Kopfkino beginnt zu rattern. Für mich war es wieder so, als wenn sich die Protagonisten wie in einem Kinofilm vor meinen inneren Augen manifestierten. Es war, als würde man alte Bekannte wieder treffen. Für dieses zauberhafte Buch spreche ich eine Leseempfehlung aus und, wie könnte es anders sein, 5 von 5 Sternen.

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  • Die Meindorff-Saga geht weiter: ein starker Mittelband

    Sturmwolken am Horizont

    SiCollier

    Alles um sie herum befand sich im Umbruch; eine Entwicklung löste die vorherigen in rasanter Geschwindigkeit ab, noch ehe Anki sie vollständig erfassen konnte. Sicherheit gab es nicht. (Seite 359) Meine Meinung Da sitz ich nun, ich armer Tor, und weiß nicht so recht, wie ich das, was nach Abschluß des Buches in mir tobt, in Worte fassen soll. Denn es ist ein Ding, ein Sachbuch über den Ersten Weltkrieg zu lesen, aber ein ganz Anderes, die gleichen Geschehnisse in einem Roman anhand konkreter, teilweise historischer, Figuren erzählt zu bekommen. Es sind nicht immer die Kriegsbeschreibungen, und von denen gibt es einige im Buch, die emotional am Heftigsten wirken. Viel eher sind es die Geschehnisse abseits der Front, die aufwühlen. Im direkten Kugelhagel bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken, aber im Lazarett, zuhause bei den Familien vermag es den Leser um so härter zu packen und das Grauen, das Unsinnige eines Krieges, in dem Freunde plötzlich zu Feinden werden, in all seiner Fürchterlichkeit vor Augen zu führen. Hatte ich mit dem ersten Band der Trilogie, der noch recht deutlich die Merkmale einer Familiengeschichte aufwies, so meine Schwierigkeiten, hat mich dieser recht schnell gepackt und in seinen Bann gezogen. Zwar spielen auch hier eine Reihe von Angehörigen der Familie Meindorff eine Rolle, aber eingebettet in die historischen Ereignisse ist es vor allem ein historischer Roman, in welchem eine Reihe der Figuren durch verwandtschaftliche Verhältnisse miteinander verbunden sind. Manche der Ereignisse waren mir aus den Geschichtsbüchern vertraut. In den Anmerkungen finden sich dann Erläuterungen zu wesentlichen Vorkommnissen, im Personenregister werden die historischen Personen kurz vorgestellt. Es hat mich erstaunt, wie gut die Autorin ihre fiktiven Figuren in die Historie eingefügt hat - als ob sie dabei gewesen wäre und nun ihre Erzählung darüber schreibt. Es gab einige Szenen im Buch, die ich als hochemotional und aufwühlend empfand, die ich hier aber ohne zu spoilern nicht erwähnen kann. Und es gab eine Konstellation, an der ich unwillkürlich an einen anderen Arzt und seine Krankenschwester denken mußte, auch wenn deren Verhältnis zueinander sehr verschieden von dem von Robert Busch zur Schwester hier ist. Auf der anderen Seite der Front, in ganz anderer Gegend, aber im gleichen Weltkrieg. Jurij Andréitsch Schiwago und Lara Fjodorowna Antipov. Ich kann nur hoffen, daß die Autorin mit den Figuren hier gnädiger verfährt als Pasternak mit den seinen. Überhaupt fand ich die Stimmung an den verschiedenen Schauplätzen gut getroffen. Egal, an welchem Ort die Handlung spielte, ich hatte immer das Gefühl, mitten drin dabei zu sein. Die Figuren waren zum Leben erwacht, das Kopfkino lieferte farbige Bilder, die ich aber vermutlich nicht unbedingt im Kino oder auf dem TV-Bildschirm sehen möchte. Denn was hier der Fantasie überlasssen bleibt oder nur angedeutet wird, würde dort unbarmherzig gezeigt werden müssen. Oder ließe sich nur schwer in die Filmsprache übersetzen. Wo man hinschaut, scheint die Welt im Umbruch zu sein. Geht eine Ordnung unter, ohne daß ersichtlich wäre, was für eine neue folgen wird. Mein Vater wurde in den letzten Tagen des Ersten Weltkrieges geboren. Ich habe mich oft gefragt, wie das damals für die Menschen wohl gewesen ist, in was für eine Welt die Kinder hineingeboren wurden. Hier im Buch wird diese Welt lebendig, diese Frage zumindest teilweise beantwortet. „Sturmwolken über dem Horizont“ hat mir deutlich besser gefallen als „Himmel über fremdem Land“. Mit einer gewissen Beklemmung beginne ich nun den dritten und abschließenden Band der Trilogie. und ich habe durchaus Angst um Philippe und Demy, Hannes und Edith, Robert und Anki, um Henny, die Chabenskis und wie sie alle heißen. Denn ich fürchte, nicht alle werden die letzten Kriegsjahre überleben. Ein starker und mitreißender Mittelband der Trilogie, unbedingt lesenswert. Kurzfassung Im Sturm fegen die Jahre des Ersten Weltkrieges die Welt- und Gesellschaftsordnung hinweg. Lesenswertes Porträt einer untergehenden Epoche.

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    • 2
  • Gelungene Fortsetzung der Meindorff-Trilogie

    Sturmwolken am Horizont

    mabuerele

    Es ist der Juni 1914. In der Nähe bei Paris findet ein Empfang statt. Dort sieht Philippe Meindorff eine junge Frau. Er erkennt Demy van Campen. Philippe fordert Demy auf, Frankreich schnellstens zu verlassen, denn man befindet sich am Vorabend des ersten Weltkrieges. In Berlin kommt Lina in einer Menschenmenge, die dem Kaiser zujubelt, zum Fall. Anton gelingt es, die junge Frau zu retten. Anki van Campen kümmert sich in St. Petersburg um die Fürstenkinder der Familie Chabenski. Doch die 13jährige Nina, die Älteste der Kinder, entgleitet ihr mehr und mehr, seitdem die 18jährige Baroness Raisa öfter zu Besuch ist.   Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Meindorff-Trilogie. Wieder ist es der Autorin gelungen, ein beeindruckendes Zeitgemälde mit Worten zu malen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Band Demy, Anki und Philippe. Demy hat sich zu einer selbstbewussten jungen Dame entwickelt. Doch an einem hat sich nicht geändert. Sobald sie mit Philippe zusammentrifft, prallen die Meinungen aufeinander. Als die Männer in den Krieg ziehen, nimmt Demy im Hause Meindorff das Heft in die Hand. Der Rittmeister, der um seine Fabriken kämpft, lässt Demy gewähren. Anki erlebt Russland im Krieg. Während das Volk hungert, biegen sich bei den Festen des Adels die Tafeln. Gleichzeitig nimmt die Macht von Rasputin auf die Politik zu. Ihre Freundschaft mit Ljudmilla wird auf eine harte Probe gestellt. Philippe Meinhoff hat sich seinen Traum erfüllt. Er baut Flugzeuge. Als Fluglehrer und Konstrukteur arbeitet  er in der Nähe von Schwerin unter Anthony Fokker. In der Handlung wechseln sich die Geschehnisse in Berlin und St. Petersburg ab. Deutlich herausgearbeitet werden die Schattenseiten des Krieges. Hunger und Elend sind allgegenwärtig.  Auch das Leben an der Front bekommt genügend Platz. Hier ist  es Hannes Meindorff, der von seinen Idealen in die raue Wirklichkeit gestoßen wird. Besonders viel Sorgfalt hat die Autorin den Flugkünsten und gewagten Ausflügen Philippes Meindorff  zukommen lassen. Diese Abschnitte lassen vor Spannung den Atem stocken. Das Buch lässt sich zügig lesen und schwer aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel sowie der Wechsel von Handlungsorten und Personen tragen dazu bei. Wie gewohnt werden Handlungsorte ausführlich und anschaulich beschrieben. Auch Nebenrollen werden gut charakterisiert und erhalten Möglichkeiten, sich zu entfalten. Die Autorin beherrscht den Umgang mit Metaphern. Neben ernsten Gesprächen finden sich heftige Auseinandersetzungen und kleine gefühlvolle Szenen. Unaufdringlich wird vermittelt, dass sowohl Anki als auch Demy unendlich viel Kraft aus ihrem Glauben schöpfen. Das Cover mit der Szene eines Luftkampfes passt zum Thema des Buches.   Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat nicht nur die exakte Recherche der Autorin und die vielfältige Handlung, sondern auch die Tatsache, dass manch offene Frage aus dem ersten Band eine überraschende Antwort fand.

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    • 2

    Elisabeth_Buechle

    24. March 2014 um 22:45
  • Die Familientrilogie geht in die 2. Runde

    Sturmwolken am Horizont

    Kirschbluetensommer

    Die Trilogie um die Familien Meindorff und van Campen geht weiter. Inzwischen ist der erste Weltkrieg ausgebrochen. Anki van Campen verliebt sich in den jungen Arzt Robert Busch. Doch durch den einbrechenden Krieg werden sie voneinander getrennt. Ihre Demy van Campen hingegen wird mit Philippe Meindorff verlobt und beginnt, arme Kinder von der Straße bei sich aufzunehmen. Und dann ist da noch Hannes Meindorff, der begeistert in den Krieg zieht. Wird er seine Frau und seine Kinder wieder sehen? Der zweite Band dieser Trilogie setzt die Geschichte um die van Campen-Mädchen fort. Diesmal ist allerdings nicht Berlin im Mittelpunkt, sondern Russland und damit die Geschichte um Anki van Campen rückt immer mehr ins Zentrum der Geschichte. Wie auch sein Vorgänger zieht dieses Buch den Leser in seinen Bann. Man möchte wissen, wie es mit den Mädchen weiter geht. Familiengeheimnisse werden auch hier aufgedeckt und lassen den Leser sprachlos zurück. Wieder sind es der gute, flüssige Sprachstil der Autorin, sowie die einzelnen Charaktere, die den Leser überzeugen und sehnsüchtig auf den letzten Teil der Geschichte warten lassen. Der Leser fiebert quasi mit den Protagonisten mit und doch bleiben manche Charaktere wie Philippe Meindorff und Tilla van Campen auch in diesem Band noch geheimnisvoll und schwer einschätzbar. Aber gerade das macht den Reiz dieses Buches aus. Im Gegensatz zu anderen Romanen über den 1. Weltkrieg versinkt dieses Buch nicht in einer düsteren Stimmung. Auch wenn die Auswirkungen des Krieges geschildert werden, überwiegt dennoch die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Dieses Buch überzeugt mit seiner spannenden Geschichte und interessanten Charakteren und macht neugierig auf den abschließenden Teil der Trilogie.

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    • 4

    Kirschbluetensommer

    21. March 2014 um 11:33
  • Sehr informativ und spannend.

    Sturmwolken am Horizont

    pallas

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und in eine andere Zeit versetzt. Ich musste öfter mit zittern und weinen und auch schmunzeln. Wer den ersten Teil kennt wird die Personen schon lieb gewonnen haben und sich in sie gleich hineinversetzen können. Wie in jedem Roman gibt es auch hier Bösewichte , die man nicht leiden kann. Was mir  gut gefiel war, dass die Autorin sie sehr lebhaft beschrieben hat als ob man vor ihnen stünde und sie direkt betrachte. Es handelt über den Kampf im ersten Krieg und wie die Menschen an der Front und zu Hause mit den Veränderungen und Entbehrungen lebten und zu welchen oft anstrengenden Mitteln sie greifen mussten um zu Überleben. Viele von ihnen  haben den wahren Sinn des Lebens erkannt und wie sinnlos und zerstörerisch so ein Krieg sein kann. Ich liebe diesen Stil von E. Büchle. Sie kann eine längst vergangenen Zeit zum Leben erwachen lassen. Das Buch ist sehr gut Aufgeteilt, vorne das Personenregister, hinten Glossar und historische Personen. Auch die Kapitel sind nicht zu lang . Von mir ein volle Sternenzahl. Freue mich sehr auf den dritten Teil der Meindorffsaga.

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    Elisabeth_Buechle

    27. February 2014 um 20:59
  • Eine fesselnde Familiensaga vor dem aus bruch des 1. Weltkrieges

    Sturmwolken am Horizont

    Arietta

    Philippe begegnet auf einem Ball überraschend Demy von Campen in Frankreich , die zu einer jungen hübschen Frau heran gereift ist. Der 1. Weltkrieg bricht aus und Demy muss aus Frankreich fliehen, mit Philippe an ihrer Seite . Eine waghalsige und Abenteuerliche Flucht beginnt. Auch Anki im fernen St. Petersburg ist von dem Krieg betroffen. Sie hat sich in den jungen Arzt Robert Busch verliebt , aber über ihrem jungen Glück ziehen dunkle Wolken auf. Das Leben in Russland ist gefährlich geworden. Auch im Hause Meindorff geht es seit dem Ausbruch des Krieges drunter und drüber. Die Söhne sind im Krieg und der Alte Patriarch erkrankt schwer. Demy wie immer Tatkräftig übernimmt die Führung , sie nimmt Kriegswaisen auf . Die Lebensmittel sind Knapp und es herrscht große Not in Berlin. Aber irgendwie schafft sie es , auch Dank der Unterstützung des Personals im Hause, die sie Tatkräftig unterstützen. Das Geständnis ihrer sterbenden Schwester Tilla , über ihren Vater , öffnet ihr die Augen. Sie weiß nun endlich warum sie und Anika aus dem Haus mussten. Sie ist sehr erschüttert , auch über Tillas Tod. Aber das Leben muss weiter gehen . Wie viel Unheil , Leid und Trauer der Krieg noch bringen wird , ahnt noch keiner von ihnen, noch sind alle voll Hoffnung auf einen baldigen Frieden..... Die Autorin E. Büchle schafft es wieder einen in den Bann der Familiensaga zu ziehen. Spannend , fesselnd und facettenreich erzählt sie von Freud ,Leid und den Schicksalen, der Menschen des Hauses Meindorrfs und den übrigen Menschen im 1. Weltkrieg. Die Protagonisten wirken sehr lebendig und man wird eins mit ihnen. Auch die Hintergründe der Handlung sind sehr gut rescheschiert. Eine gelungene , bewegende Familiensaga . Menschen die um ihr Leben kämpfen und ihre Liebe. Ein starke Geschichte voller Gefühle. Die einem nicht kalt lässt.

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    Elisabeth_Buechle

    08. February 2014 um 12:38
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • DIe Familiensaga geht weiter.. und es bleibt spannend

    Sturmwolken am Horizont

    Labradoria

    22. December 2013 um 17:29

    Die Van Campen Schwestern kämpfen jede für sich in diesem Teil um die verschiedensten Dinge: Demy kämpft sich bei den Meindorffs durch, denn gern gesehen wird Sie dort nicht. Doch die Ereignisse führen dazu das Sie sich sehr in die Familie einbringt und wichtige Entscheidungen trifft. Dann ist da noch die Schwester Anki, die in St. Petersburg sich um Freunde sorgt sowie um Ihre Arbeitgeber und zudem noch Ihre neue große Liebe Herrn Busch (verlobter) sie verlassen muss (nach Deutschland)... In diesem Teil ist das Kriegsgeschehen so prominent wie eh und je. Die Schwestern kämpfen jede für sich und auch die Story zwischen Demy und Phillippe wird aufgewärmt... und sie begegnen sich wieder. Ich  finde hier  zeigt sich der Übergang zum ersten Buch sehr. Es war spannend zu lesen was so alles den Schwestern passiert. Ein schönes Buch, allerdings muss ich auch gestehen das mir Teil eins besser gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Seiten verfliegen im Nu, aber irgendwie war es für mich nicht so überwältigend das ich dem Buch noch Tage danach Gedanken spende. Daher "nur" vier Sterne, denn an sich ist es eine sehr schöne Fortsetzung.

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