Elisabeth Bacher

 4 Sterne bei 17 Bewertungen

Alle Bücher von Elisabeth Bacher

Mord mit Alsterblick

Mord mit Alsterblick

 (8)
Erschienen am 13.05.2014
Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi

Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi

 (5)
Erschienen am 18.02.2014
Ich vermisse dich nicht

Ich vermisse dich nicht

 (4)
Erschienen am 13.05.2014

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Rezension zu "Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi" von Elisabeth Bacher

Ohne Erinnerung
fredhelvor einem Jahr

In der Hamburger Hansaklinik wird Amelie wegen ihrer völligen Amnesie behandelt. Sie hat ein freundliches Wesen und ist  deswegen allseits beliebt. Die Therapiesitzungen zeigen erste Erfolge, als bei Amelie im Schlaf erste Erinnerungsfetzen an die Oberfläche kommen.  Da beginnt auf der Station eine merkwürdige Mordserie. Allmählich werden Zusammenhänge mit einem weit zurückliegenden Verbrechen klar und der Schluss verknüpft alle losen Enden logisch zusammen. Von der Idee her ist der Krimi gar nicht mal so schlecht, aber die etwas zu weitschweifigen Erklärungen zur Therapie oder der Geschichte der Klinik finde ich doch etwas ermüdend. Sprachlich konnte die Autorin mich nicht überzeugen: Spannungspotential ist durchaus vorhanden, aber leider ist es nicht eingefangen worden. Dieser Krimi ist absolut kein Pageturner, aber aufgrund des günstigen Preise eine passable Lektüre.

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Rezension zu "Mord mit Alsterblick" von Elisabeth Bacher

Spannender Psychothriller, der jedoch manchmal zu sehr abschweift
MartinaScheinvor 2 Jahren

Im Buch Mord mit Alsterblick spielt wie bereits Ich vermisse dich nicht die Hansa-Klinik in Hamburg eine große Rolle. Carla Hartenstein, dem an Amnesie leidende Mädchen aus dem ersten Buch, begegnen wir auch hier wieder in einer der Hauptrollen - allerdings nicht als Patientin, sondern diesmal als Therapeutin.

Der Plot beginnt mit einem bestialisch ausgeführtem Mord an einer jungen Archäologie-Studentin. Der Hauptverdächtige landet nach einem angenommenen Selbstmordversuch in der geschlossenen Abteilung der Hansa-Klinik.

Carla ist nun nicht nur für ihre magersüchtige Patientin auf der offenen Station zuständig, sondern agiert zusätzlich auch bei diesem Verdächtigen als Therapeutin.
Der Wandel von absoluter Essverweigerung zum Verzehren eines Fischbrötchens im Gegenzug zu einem Ausflug geschieht mir allerdings entschieden zu schnell. Ich denke, gerade bei derartigen Störungen braucht es eine sehr langwierige Therapie.

Der zweite Handlungsstrang ist diesmal nicht wie im ersten Buch fast zwei Generationen in der Vergangenheit angesiedelt, sondern - da erst kurz zurückliegend - quasi in der gleichen Zeitebene. Der Schauplatz ist eine archäologische Ausgrabungsstätte in Syrien.
Die diesbezüglichen Informationen und Erläuterungen fand ich sehr aufschlussreich. Ferner hatten sie in meinen Augen absolut Hand und Fuß.
Zu den kulturellen und politischen Hintergründen in Syrien sowie auch die Probleme Kurden erfahren wir in diesem Buch ebenfalls einige interessante Dinge.

Die eigentliche Motivation des Täters erfahren wir erst zum Schluss, dennoch war ich mir nach ungefähr der Hälfte sicher, wer es ist.

Auch dieses Buch ist flüssig geschrieben, schweift meiner Ansicht nach jedoch hier und dort etwas ab. Die erwähnten psychologischen Krankheiten werden mir etwas zu kurz und eher beiläufig erläutert.

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Rezension zu "Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi" von Elisabeth Bacher

Spannender und flüssig geschriebener Psychothriller
MartinaScheinvor 2 Jahren


Ich vermisse dich nicht wird als irrer Krimi tituliert und das stimmt voll und ganz - obwohl ich ihn eher unter Psychothriller einsortieren würde. Aber was sind schon Begriffe!?!

Die Handlung dreht sich rund um ein junges Mädchen, das verletzt aufgefunden und mit der Diagnose ›Amnesie‹ in der psychiatrische Abteilung der Hansa-Klinik in Hamburg eingeliefert wurde. Mithilfe der Therapeuten soll sie ihr Gedächtnis wiedererlangen.

Auf dieser Station, die sie zusammen mit anderen psychisch kranken Patienten (Die Schilderung der Charaktere und ihrer Lebenswege deutet auf eine gute Recherche seitens der Autorin hin. ) bewohnt, geschehen mysteriöse Morde.

In Träumen gelangen erste Erinnerungen zurück in Amelies Bewusstsein.

Aufgrund eines Virus wird die Station unter Quarantäne gestellt und bei Ärzten wie Patienten kochen die Emotionen teilweise sehr hoch, vor allem, da Letztere das Krankenhaus nun nicht mehr verlassen dürfen.

Die stete Rückkehr in die zweite Erzählebene (Vergangenheit des Mörders) tragen nicht unwesentlich zum Nervenkitzel bei.


Das Buch ist nicht nur flüssig, sondern auch sehr spannend geschrieben und zahlreiche Verdächtige sowie falsche Fährten machen es dem Leser mehr als schwer, den Täter zu erraten. Das in einem weiteren Mord gipfelnde Finale wird von einer Sturmflut stimmungsvoll untermalt.

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