Elisabeth Badinter Die Mutterliebe

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Inhaltsangabe zu „Die Mutterliebe“ von Elisabeth Badinter

Die Frauen sind genauso egoistisch auf sich konzentriert wie die Männer. Mit dieser excellent recherchierten These deklariert Elisabeth Badinter die Mutterliebe zum Männer(gemachten)-Mythos und erregte damit großes Aufsehen. Das Buch ist ein heftig diskutierter Longseller.

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  • Rezension zu "Die Mutterliebe" von Elisabeth Badinter

    Die Mutterliebe

    Sokrates

    24. June 2012 um 21:35

    Aus stark feministischer Perspektive schreibt die französische Philosophin Elisabeth Badinter über die Mutterliebe. Ihrer Meinung nach handelt es sich nicht um einen Naturinstikt, sondern um ein Kulturphänomen, dass sich erst im Übergang vom 18. auf das 19. Jahrhundert herauszubilden begann. Entstanden ist es auch nur, weil die Frauen des gehobenen Bürgertums bzw. des Adels mangels Arbeit ihren Lebenssinn zunehmend auch mental - identitätsstiftend - mit Haushalt und Familie verbanden; man widmete sich zunehmend den eigenen Kindern, die man bis dato an Ammen abschob oder - wenn man zur Unterschicht gehörte, die ihren Lebensunterhalt noch auf dem Feld oder als Dienstmädchen in der Stadt erarbeiten musste - in einer Windel an den Baum hing. Dass man Kinder als Individuen verstand oder sich nachhaltige Gedanken um deren Entwicklung und Erziehung machte ist erst ein Phänomen der beginnenden Aufklärung. - Zwar schreibt Badinter noch aus der Perspektive einer alten Feministin (das Buch ist immerhin 1987 bereit in der 3. Auflage), doch kann man ihre Argumente selbst heute noch nachvollziehen und zum Teil bestätigen. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Die Mutterliebe" von Elisabeth Badinter

    Die Mutterliebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2009 um 22:14

    Ein sehr interessantes Buch, wenn auch aus stark feministischer Sicht geschrieben. Mir wäre eine weniger gefärbte Monographie lieber gewesen.

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