Elisabeth Combres Die stummen Schreie

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Inhaltsangabe zu „Die stummen Schreie“ von Elisabeth Combres

Ruanda 1994: Die fünfjährige Emma muss mit ansehen, wie ihr Dorf überfallen und ihre Mutter grausam ermordet wird. Allein und verängstigt mischt sie sich unter den Flüchtlingsstrom, bis sie bei einer alten Frau Zuflucht findet. Die Jahre vergehen, Emma wächst heran, und versucht, so gut es geht, die schrecklichen Erinnerungen zu verdrängen. Doch die Albträume kehren immer wieder. Nur langsam erkennt Emma, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entfliehen kann, sondern sich mit ihr auseinandersetzen muss.

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  • Rezension zu "Die stummen Schreie" von Elisabeth Combres

    Die stummen Schreie

    lidan

    13. April 2011 um 18:15

    Emma ist eine Überlebende des Völkermordes der Tutsi. Sie hat miterleben müssen ,wie ihre Mutter starb und muss fliehen. Doch dann kommst sie zu Mukecuru,einer alten Hutu,die sie aufgenommen hatte. Doch obwohl Emma mittlerweile einen eigentlich normalen Alltag hat,kann sie sich an die schrecklichen Ereignisse aus ihrer Kindheit nicht erinnern oder gar verarbeiten,ähnlich geht es Ndoli,der noch schlimmeres mitgemacht hat.Sie werden Freunde, aber um sich zu erinnern, muss sie den Weg zu den grausamen Erinnerungen alleine gehen… Dieses Buch ist anders als die Bücher ,die ich sonst lese. Aber nichts desto trotz ist es bewegend. Kaum ein Leser kann sich solch ein Schicksal vorstellen oder hat annähernd Ähnliches erlebt. Es ist wichtig,dass dieser Völkermord nicht in Vergessenheit gerät. Es zeigt dem Leser das Elend,die Trauer und die Graumsamkeit,die damals herrschte und nie wieder kommen soll. Inhaltlich gesehen ist das Buch gut und interessant. Nur hat mir leider die Spannug gefehlt und es war ziemlich kurz,aber trotzdem ist es lesenswert !

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