Elisabeth Denis Federherz

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Inhaltsangabe zu „Federherz“ von Elisabeth Denis

Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern.

Gute Grundidee - Schwache Umsetzung

— stellette_reads

Irgendetwas hat gefehlt..

— Nachas

Langweilig, zäh und einfach nur enttäuschend

— mii94

Hat mir an sich ganz gut gefallen, hatte aber manchmal das Gefühl, dass das Buch nicht in Fahrt kommt...

— bookandpassion

Spannend, mystisch und fesselnd. Was will man mehr?

— saras_bookwonderland

Absolut Faszinierend und wunderbar geschrieben!!! Wenn ein Zufall alles veränder!

— Solara300

Sehr durchwachsene Geschichte

— ReginaMeissner

Ein tolles Buch! Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte fortsetzt.

— lizbooksparadise

Tolle Geschichte! Ich freue mich schon auf Band 2!

— mirisbookworld

Phantastisches Buch voller Kurzweil und Kuriositäten. Gegen Ende etwas zu schnell - aber es gibt ja noch den zweiten Band :)

— Buchperlenblog

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SaskiasWeltderBuecher

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  • Federherz #1

    Federherz

    stellette_reads

    04. July 2017 um 19:04

    MEINE MEINUNG: Dieses Buch habe ich schon bei dem ein oder anderen Blogger gesehen und muss gestehen das mich hier auf Anhieb das Design in den Bann gezogen hat. Das Cover ist wunderschön aufgemacht – Eine Mädchensilhouette, in der sich ein dunkler Wald verbirgt, umrahmt von Federn in glänzender Optik. Traumhaft schön anzusehen… Mischa, die Hauptprotagonisten und ihr bester Freund Klaas erfahren das ihre Schule abgebrannt ist. Somit werden alle Schüler auf umliegende Schulen verteilt. 3 von ihnen sollen auf die abgelegene Hainpforta gehen und Mischa ist eine davon. So muss sie mit ihren Leidensgenossen Tag für Tag durch den endlos langen düsteren Wald um zur Schule zu kommen. In Hainpforta trifft sie auf ungewöhnliche Stundenpläne, skurrile Schüler und noch merkwürdigere Lehrer. Und dann lernt sie noch Basil kennen … Unter dem Inhalt versprach ich mir eine niedliche Jugendbuch-Story mit Fantasy-Background. So kam es dann auch – Die Geschichte war wirklich süß, aber das war es dann leider auch. Ich empfand die Charaktere als ziemlich flach und nicht gut ausgearbeitet. Mit keinem konnte ich mich richtig identifizieren oder emotional mitfühlen. Obwohl das Buch jugendlich leicht geschrieben ist, habe ich eine gefühlte Ewigkeit gebraucht es zu beenden, was letztlich an fehlender Spannung lag. Erst zum letzten Viertel wurde es ein wenig aufregender und man bekam einen kleinen Einblick in den Fantasy-Teil der Geschichte – Nur leider war dieser nicht gründlich durchdacht. Das gesamte Buch machte einen „schnell weggeschriebenen“ Eindruck auf mich. Abrupte Szenenwechsel und Unlogik waren Grund dafür. Allerdings war die Grundidee keineswegs schlecht, nur fehlte der runde Schliff und mehr Action. FAZIT: Mit der Bewertung tue ich mich selten sehr schwer. Hier ist zu bedenken, dass die Protagonistin erst 14 Jahre alt ist und die Geschichte demnach auch ausgelegt wurde. Trotzdem war es einfach nicht rund, wenn ich es mit anderen „sehr jugendlichen“ Geschichten vergleiche. Ein süßes Buch, dass man lesen kann, aber nicht zwingend muss. Ich würde dem „älteren“ Publikum davon eher abraten. Nichtsdestotrotz werde ich mir bei Zeiten den Folgeband näher anschauen, da einige offene Fragen blieben. Ich vergebe 3/5 ausbaufähige Sterne.

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  • Ein wirklich tolles Buch, das total spannend ist

    Federherz

    Kunterbuntestagebuch

    10. May 2017 um 11:52

    Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen. Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es. Ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin. Fazit: Auf diesen Roman bin ich durch Zufall gestossen, als ich mal wieder nach neuen Büchern gestöbert habe. Mir ist das Cover sofort ins Auge gefallen und der Klappentext hörte sich spannend an. Die Aufmachung des Buches ist wirklich wunderschön, auf den einzelnen Seiten sind Federn abgebildet, die beim durchblättern eine Art Daumenkino bilden. Eine tolle Idee. Auch der Schreibstil der Autorin ist super zu lesen, sie beschreibt alles mit klaren Worten und sehr detailreich. Man kann sich die Welt und ihre Bewohner sehr gut vorstellen. Die Protagonistin Mischa war mir nicht von Anfang an symphatisch, es hat eine Weile gedauert bis ich mit ihrer Art zurecht kam. Aber das alles änderte sich, als sie nach dem Brand ihrer Schule auf das Internat Hainpforta geschickt wurde. Die Schule umgibt eine magische Aura, die ich selbst durch die Seiten spüren konnte. Je weiter man im Buch vorankommt, desto mehr mystische und merkwürdige Dinge geschehen in der Schule. Alleine schon durch Basil, in den sie sich eigentlich nicht verlieben wollte, steckt sie mitten drin. Ihren Freunden widerfahren komische Dinge, die sich nicht so leicht erklären lassen. Und was hat es mit dem jährlichen Verschwinden ihrer Mutter auf sich, bei dem sie nicht dabei sein darf? Welche Geheimnisse sich ihr offenbaren, das müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Steffi G.

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  • Federherz

    Federherz

    Nachas

    08. April 2017 um 12:20

    Dieses Buch habe ich gekauft, bzw. mir gewünscht und auch von Paul bekommen, ohne, dass ich mich vorher über den Inhalt erkundigte. Es ist also ein purer Coverkauf gewesen. Erhältlich ist dieses Jugendbuch direkt beim Verlag oder auch in allen gängigen Online-Shops. Ihr könnt es euch aber auch in die Buchhandlung eures Vertrauens senden lassen. Es kostet € 12.99 als Printausgabe, € 6.99 das ebook. Titel: Federherz Autor: Elisabeth Denis Verlag: Oetinger34 Seitenanzahl: 310 Erster Satz: „Auf meinem Schreibtisch häufen sich zusammenknüllte Taschentücher.“ Irgendetwas geht vor sich…Düstere Tage. Schnee.Schatten zwischen den Bäumen.Schritte. Wenn ich mich umdrehe,ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich michjeden Tag zum Internat.Doch es wird immer dunkler,und etwas ist hinter mir her.Ich spüre es. Ich weiß, dass ich nichtzufällig auf Hainpfortagelandet bin. Bei Federherz handelt es sich um ein Jugendbuch, ich würde sagen für 12 -16 jährige Mädchen. Protagonistin Mischa (ein ganz furchtbarer Name für eine Romanfigur, wie ich finde) muss, gemeinsam mit zwei anderen Schülern aus ihrer Schule vorübergehend auf ein Internat gehen, das einen geheimnisvollen Ruf hat. Ihre alte Schule ist komplett ausgebrannt, alle Schüler wurden auf restliche Schulen verteilt, wodurch sie auch von ihrem besten Freund Klaas getrennt wird. So macht sie sich jeden Morgen auf den Weg zum Internat. Die Stimmung im gesamten Buch ist eine eher düstere, sei es im Wald, im Internat oder sogar bei Mischa zuhause. Es wird zwar als ein sehr buntes Zuhause beschrieben, dennoch wirkt es auf mich dunkel. Ich für meinen Teil habe während des Lesens immer Probleme mit den Uhrzeiten gehabt. So läuft sie angeblich 2 Stunden zur Schule und zurück. Es ist auf dem Rückweg immer schon dunkel, also wird es so 15 Uhr sein, bis sie zuhause ist mindestens 17 Uhr. Dann geht sie erst einmal baden, liest etwas, recherchiert. Geschätzt 19 Uhr. Dann überlegt sie sich, Klaas zu besuchen, 20 Uhr. Danach geht sie zu ihrer Mutter in den Laden, die danach noch eine Kundin hat – gefühlt 22 Uhr. Dann schlendert sie nachhause, liest, recherchiert… und isst Abendbrot? Also Verzeihung, das scheint mir alles nicht sehr durchdacht zu sein. Oder Mischas Tag hat 35 Stunden und nicht 24. Ansonsten fand ich die Geschichte schon sehr interessant, geheimnisvoll und spannend. Das Ende mit der Erklärung kam für mich aber sehr abrupt und änderte sich von normalem Jugendroman schlagartig in Fantasy, mit seltsamen Wesen, komischen Portalen und unverständlichen Gesprächen. Man erahnte den Fantasyaspekt zwar schon vorher, es hätte aber auch einfach seltsam und eigen sein können. Ich musste mich erst einmal daran gewöhnen, welche Wendung das Buch plötzlich genommen hat und dann war es auch schon zuende. Den zweiten Band habe ich bereits im Regal stehen und werde ihn bald lesen, da ich sehr gespannt bin, was Mischas Entscheidung für Auswirkungen haben wird. Der zweite Band wird mir bestimmt ein wenig besser gefallen, da der verspricht, von Anfang an voll Fantasy zu sein. Ich bin einfach kein großer von Fan von Genrenwechseln in einer Geschichte. Nichtsdestotrotz mag ich das Buch. Ich finde die Geschichte sehr interessant, einige Aspekte sind offen geblieben, die bestimmt im zweiten Band erschlossen werden. Die Charaktere sind süß, ähneln sich in ihren Eigenschaften jedoch teilweise. Dass ich das Buch außerdem innerhalb von 2 Tagen durchlas, spricht ebenso für das Buch als dagegen. Ich vergebe trotz der Schwächen, oder gerade wegen der Schwächen 4 Sterne und hoffe, dass der zweite Band mich ebenso überzeugen wird.

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  • Federherz

    Federherz

    christiane_brokate

    29. March 2017 um 13:20

    Klappentext:Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern.Meine Meinung: Ich hatte es schwer in das Buch hinein zu kommen und es ging sehr schleppend los. Ein junges Mädchen die auf einmal auf ein Elite Internat kommt und es ist alles anders als auf ihrer alten Schule. Alle Menschen verhalten sich seltsam ,ausserdem gibt es  komische Regeln und Geheimnisse. Ab Seite 150 wurde das Buch aber sehr intressant und spannend und ich bin durch die letzten Seiten geflogen. Dort lernt man Mischa und ihre Geschichte besser kennen und versteht so langsam , alles was die Schule betrifft. Es wird spannend und dieser Spannungsbogen bleibt auch bis zum Schluss. Mischa ist ein Mädchen das sehr selbstbewusst ist und mutig und nicht so schnell nachgibt wenn sie was intressiert. Mischa ist ein Mädchen wo jedes Mädchen sich wünscht so mutig zu sein. Viele können sich mit ihr identifizieren. Ich hatte am Anfang Probleme mit ihr da sie mir sehr taff wirkte und ich nicht  ihre Gefühle sah, dies änderte sich aber im Laufe der Geschichte und ich war immer mehr Fan von Mischa. Die Autorin hat die Geschichte ,sehr detalliert und lebendig dargestellt, auch die Umgebung ist sehr bildlich beschrieben. Leider blieb bei mir der Bezug zu einzelnen Charakteren aus zu Mischa habe ich ihn bekommen, zu dem Rest nicht. Der Spannungsbogen ist erst ab Seite 130 zu spüren und dann geht eigentlich alles ziemlich schnell. Auch viel mir auf das Mischa zu Erwachsen ist für ihr alter zu taff , klar sind einige 14 jährige so aber es störte mich ein bisschen, als ich mich aber an sie gewöhnt hatte ging es . Daher gibt es von mir nur 3 Sterne ich werde aber noch Teil zwei lesen um zu wissen wie es weitergeht. Ich fand es nicht durchweg schlecht es hatte Mängel wie oben geschrieben aber am Ende hat mich das Buch abgeholt und es wurde spannend.

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  • Enttäuschend

    Federherz

    mii94

    07. February 2017 um 11:25

    Inhalt Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern. Charaktere Mischa ist ein sehr hartnäckiges Mädchen. Sie hasst Langeweile und ist auch ziemlich neugierig. Sie ist aber auch sehr clever und fürsorglich. Sie versucht ihrer Mutter viel Last von den Schultern zu nehmen. Mischa ist auch sehr beschützend. Klass ist ein ziemlicher Trottel. Jedenfalls wirkt er so auf mich. Er ist auch ziemlich in Mischa verknallt und erinnert mich total an Simon aus 'Chroniken der Unterwelt'. Alles in allem ist er ziemlich langweilig und sehr eifersüchtig. Er ist auch gemein und verletzend. Basil ist ein sehr zurückhaltender Junge. Er ist sehr zurückgezogen und stark. Außerdem ist er sehr schlau und beschützend. Des Weitern ist er noch sehr liebevoll. Myrell ist ein sehr liebevolles Mädchen. Sie ist ein wenig eine Außenseiterin und sie ist sehr süß. Sie schließt gleich eine Freundschaft mit Mischa und ist immer für sie da. Des Weitern ist Myrell sehr fürsorglich und schüchtern. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Es war sehr schwer für mich das Buch zu beenden und ich bin überhaupt nicht in meinen Lesefluss gekommen. Der Stil ist sehr zäh und langweilig. Spannung kommt so gut wie keine auf. Außerdem stört mich die Ausdrucksweise sehr. Der Inhalt war sehr gewöhnlich. Mischa kommt auf eine neue Schule - hier mal was ungewöhnliches, denn die neuen Mitschüler, sind eher nicht so begeistert. Dann nimmt die Geschichte ihren Lauf und sie verliebt sich natürlich. Zur Autorin Elisabeth Denis wurde 1976 in Jena geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und Germanistik (Friedrich Schiller Uni Jena und Universität Hamburg), brach ihr Studium jedoch für ein Schauspielstudium ab. Seit dem Abschluss 2004 arbeitet sie freiberuflich als Schauspielerin und Sprecherin, hauptsächlich in Berlin. Elisabeth Denis lebt mit ihren zwei Kindern in einem alten Krankenhaus und will nur ab und zu unbedingt aufs Land ziehen. 

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  • Gelungener Auftakt.

    Federherz

    saras_bookwonderland

    09. January 2017 um 19:31

    Inhalt:Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch, modern.Quelle: Oetinger34Cover:Ich persönlich finde das Cover ja wunderschön. Ich mag die Farben sehr, die Federn sind toll und ebenfalls im Buch auf den Seiten wieder zu finden. Eine schöne Idee und ein wirklicher Hingucker. Besonders gefällt mir aber auch die Gestaltung der Elemente. Zum einen das Mädchen, welches eine wichtige Rolle spielt und der Wald, den man hier geschickt mit dem Mädchen verbunden hat.Meine Meinung:Als durch einen unglücklichen Zufall Mischas Schule abbrennt, müssen alle Schüler umverteilt werden. Ausgerechnet sie hat das Vergnügen von nun an auf das Internat Hainpforta zu gehen. Natürlich ist sie nicht begeistert, denn nur sie, Hanna und Fridolin, die sie nur oberflächlich kennt, sind dazu ausgewählt worden. Das bedeutet jeden Tag einen langen Weg mit dem Rad durch den unheimlichen Wald auf sich nehmen zu müssen, um dann in einem Internat mitten im Wald zu landen, das Mischa und die anderen Städter nur "Walddoof" nennen.Die Regeln sind streng, obwohl im Unterricht dagegen kaum etwas gelehrt wird, was für Mischa und die anderen beiden Abiturienten wichtig wäre. Schnell verliert Mischa daher das Interesse am "Unterricht" und ist viel mehr darauf bedacht, das Geheimnis um Hainpforta zu lösen.Mit dieser neuen Motivation und mit den Gedanken an den hübschen Basil, macht Mischa sich von nun an sogar fast gerne auf den Weg zum Internat.Mischa ist ein sympathischer Charakter. Sie ist wissbegierig und interessiert und lässt sich nicht gerne unbegründete und unnütze Regeln vorschreiben. Mischa ist gerade einmal 14 Jahre alt. Hätte ich das nicht gewusst, dann hätte ich sie auf jeden Fall älter eingeschätzt. Sie wirkt sehr reif und überlegt und gerade als Basil ins Visier kommt und sich doch ein paar verliebte Szenen ergeben oder über die Zukunft gesprochen wird, hatte ich nicht das Gefühl, eine 14 jährige vor mir zu haben, sondern eher jemanden im Alter von 17.Toll dargestellt waren Mischas Gefühle und Stimmungen und die Ahnung, dass etwas vor sich geht und sie irgendwie ein Teil dessen ist. Ich als Leser habe dies spüren können, was der Geschichte eine besondere Auswirkung gegeben hat. Hanna und Fridolin, die mit Mischa nach Hainpforta müssen, waren eher oberflächlich gestaltet. Ich konnte zu ihnen daher keine große Bindung aufbauen. Grundsätzlich wirkten beide sehr sympathisch, stehen aber im Verlauf der Geschichte eher im Hintergrund.Mischas bester Freund Klaas, der leider auf ein städtisches Gymnasium verlegt wird und daher das erste mal wirklich getrennt von ihr ist, hat mir bis kurz vor Schluss leider gar nicht gefallen. Ich fand ihn unsympathisch und unfair. Dieses Gefühl hat sich nach einem Streit der beiden sogar nur noch verstärkt. Schade eigentlich, da Mischa wirklich an ihm hängt. Mit seinem Handeln ganz zum Schluss konnte er zumindest ein paar Pluspunkte einheimsen und ich bin gespannt, ob er auch in Band 2 vertreten sein wird.Basil umgibt irgendwie eine mystische Aura. Das hat ihn für mich total interessant und spannend gemacht. Ich kann daher Mischas Interesse an ihm gut nachvollziehen, finde es allerdings schade, nur so wenig über ihn erfahren zu haben. Die kleine Romanze die sich zwischen den beiden entwickelt war nett ausgearbeitet und nachvollziehbar, allerdings nicht sehr emotional. Ich finde es aber in Anbracht der Altersempfehlung für dieses Buch so passend und gut umgesetzt.Besonders gefallen hat mir Myrell, eine Schülerin von Hainpforta, die als eine der wenigen wirklich Interesse an den Städtern hat und sich mit Mischa anfreundet. Das auf Myrell auch in brenzligen Situationen Verlass ist, zeigt sich dann im Verlauf der Geschichte.Das Setting des Buches war ziemlich außergewöhnlich. Ein heruntergekommnes Internat, das die Städter für eine Elite-Schule gehalten haben, und auf dem komische Dinge vor sich gehen.Ich habe lange gebraucht um diese Welt zu verstehen, was vielleicht auch daran lag, dass man einfach recht wenig Informationen zum Internat und den Geschehnissen dort bekommt. Eigentlich mag ich sowas gar nicht gerne, aber der fesselnde und zugleich lockere Schreibstil hat mich so an das Buch gebunden, dass ich das hier gar nicht als großen Minuspunkt aufführen kann. Der Verlauf der Geschichte war durchweg spannend und wenig vorhersehbar, was ich als sehr gelungen empfinde. Besonders gefallen hat mir die mystische Atmosphäre und das Gänsehautgefühl, das ich manchmal beim Lesen hatte. Ebenso bin ich angetan von den Fantasyelementen, die sich wunderbar in die Geschichte einbinden.Bewertung:Alles in allem ein gelungenes und vor allem spannendes Buch mit Fantasyelementen und mystischer Atmosphäre. Trotz einigen, aber kleinen Kritikpunkten vergebe ich 4/5 Punkten. 

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  • Wenn eine Feder deine Welt verändert....

    Federherz

    Solara300

    08. January 2017 um 10:08

    Kurzbeschreibung Wenn sich alles verändert und du es merkst, solltest du dann Angst haben oder dich freuen. Genau diese Frage stellt sich die 14-Jährige Mischa Ullweg in der letzten Zeit, oder besser gesagt seit Wochen. Denn es hat sich etwas verändert in ihr und auch in ihrem Umfeld und das ist nicht nur die neue Schule die sie seit kurzem besuchen muss. Denn irgendein Geheimnis scheint von der Privatschule Hainpforta auszugehen, das sie nicht nur Neugierig macht, sondern sie auch erfahren will was dahinter steckt. Denn Basil der seltsam zurückgezogene Junge lässt sie in ihren Gedanken nicht mehr los. Cover Das Cover ist sehr passend zum Inhalt und gefällt mir und hat mich von Anfang an Neugierig auf die Story werden lassen. Der Wald im Hintergrund und dann die Federn die man hier sieht stellen Fragen auf, die man Stück für Stück erfährt ;) Schreibstil Die Autorin Elisabeth Denis  hat einen Schreibstil der mich gefangen nahm, den hier ist alles sehr seltsam oder surreal. Die Schüler der Hainpforta sind sehr gut dargestellt mit ihrer Andersartigkeit und auch Mischa die auf der einen Seite ängstlich und doch taff ist wenn sie Ungerechtigkeit bemerkt, das gefällt mir. Sie Hinterfragt das Ganze und lässt es nicht einfach beruhen. Das macht Lust auf mehr und ich freu mich auf den zweiten Band. Meinung Wenn eine Feder deine Welt verändert.... Dann sind wir bei der 14- Jährigen Mischa Ullweg, die ihren gewohnten Alltag in ihrer Schule eintauschen muss. Weshalb fragt ihr euch bestimmt und da kommt uns Mischas bester Freund aus Kindertagen zu Hilfe mit Namen Klaas. Denn der berichtet ihr eines Abends davon, dass ihr Gymnasium in Flammen steht und das die Feuerwehr mitten im Einsatz ist. Das heißt dass die ganzen Schüler des Gymnasiums aufgeteilt werden auf die anderen beiden Gymnasien und der Privatschule Hainpforta. An sich keine große Sache, bis auf die das Klaas ans Gymnasium kommt und Mischa und zwei andere und zwar Hanna aus der Parallelklasse und Fridolin aus der Elften mit ihr nach Hainpforta, der Privatschule kommen. Die wird von allen nur die Walddoof Schule genannt, weil keiner etwas wirklich über die Schüler oder das Gebäude weiß. Am ersten Tag wo die drei gemeinsam durch den Wald radeln um sich auf der neuen Schule vorzustellen treffen sie nicht nur auf einen seltsamen Schulleiter namens Arthur, sondern auch noch auf Schüler, und Klassenräume die völlig anders sind. Denn in Hainpforta erwartet die drei kein Luxus, sondern zerbröckelnde Mauern, wo sich das Efeu rankt und seltsame Regeln, wie die wo besagt, man darf sich niemals und unter gar keinen Umständen allein mit einem Schüler der Hainpforta in einem Klassenraum aufhalten. Oder die oberen Stockwerke und den Keller niemals betreten, noch nicht mal wenn man eingeladen wurde. Das allein weckt schon Mischas misstrauen und wenn schon Verbote, dann will sie auch wissen weshalb, aber anstatt einer Antwort treffen sie auf den Klassenraum und finden nur Polstermöbel vor anstatt Schulbänke. Mitten in ihren Grübeleien fällt ihr allerdings ein Junge auf der sie fasziniert, den er scheint so anders zu sein und sein Name ist Basilander Wyth kurz Basil genannt und genau der bekommt durch einen Zwischenfall auch gleich mal eine Strafe wegen Mischa. Da dies weder ihre Absicht, sondern eher einem Unfall geschuldet war, versucht sie sich nicht nur zu entschuldigen, sondern mehr über ihn und den Ort hier herauszufinden. Aber leider muss sie feststellen dass nicht jeder es mit ihnen gut meint und dass hier sehr viel mehr an Gefahren auf sie lauern als die offensichtlichen. Denn auch Mats hat ein Auge auf Mischa geworfen und der ist nicht gerade der netteste an der Schule. Aber zum Glück sind nicht alle so eigenstellt und öffnen sich wie Myrell, die ihnen mehr erklärt. Eine Fanatische Zeit beginnt, in der sie nicht nur sich verändert sondern ihr Leben. Fazit Absolut Faszinierend und wunderbar geschrieben!!! Wenn ein Zufall alles veränder! Die Reihenfolge - Federherz - Federwelt   5 von 5 Sternen

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  • Rezension Federherz-Elisabeth Denis

    Federherz

    lizbooksparadise

    30. December 2016 um 02:09

    Ich muss sagen mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich habe nie wirklich Fantasy Bücher gelesen, weshalb ich etwas mit meiner Vorstellungskraft zu kämpfen hatte, aber trotz alledem ein wundervolles Buch, was ich jedem weiterempfehlen kann.

  • Mysteriös und geheimnisvoll

    Federherz

    Griinsekatze

    18. December 2016 um 20:47

    "Federherz" von Elisabeth Denis hat einen Moment gebraucht, bis ich mich an den Schreibstil und die Geschichte gewöhnt hatte aber nachdem sich das legte, war ich in der Geschichte drin. Ich wollte mit Mischa zusammen hinter das Geheimnis von Hainpforta kommen. Mischa begleiten wir auf den Weg in ihre neue Schule. Ein Internat, tief im Wald verborgen, was durch einen unglücklichen Fall 3 Schüler der Stadt besuchen dürfen. Eine von Ihnen ist Mischa. Die Regeln sind streng, sie werden ausgegrenzt und das alles macht unsere Protagonistin mehr als neugierig. Sie wird von dem Verhalten der anderen Schüler, Lehrer und des Direktors nicht abgeschreckt, sondern nur motiviert das Geheimnis aufzudecken und herauszufinden, was in Hainpforta wirklich vor sich geht. Nicht nur das ist der Auslöser, dass sie mehr über diese Schule und deren Schüler wissen, will, sondern auch Basil. Basil ist selbst ein Schüler von Hainpforta und umgibt sich mit Geheimnissen. Mischa ist ein liebenswerter Charakter, neugierig und lässt sich nicht so schnell von etwas abbringen, vor allem mag sie es nicht, wenn ihr etwas verboten wird ohne eine plausible Erklärung. Neben Mischa sind auch Hanna und Fridolin auserwählt wurden das Internat zu besuchen. Ich bin froh, dass die beiden keine sehr große Rolle spielen, denn sehr sympathisch haben sie sich bei mir nicht gerade gemacht. Genauso wie Klaas. Er ist Mischas bester Freund und sein Verhalten am Ende konnte sein Verhalten vom Anfang auch nicht wieder wett machen.Vielleicht spielt er in Band 2 noch eine größerer Rolle aber im ersten Teil war er lediglich ein unwichtiger Statist, der plötzlich eine Chance bekommt sich zu beweisen.Basil ist ein Internatsschüler und einer der wenigen, der sich für die Stadtschüler interessiert. Er war zwar sympathisch aber trotzdem hätte ich gern mehr über ihn erfahren. Dafür hat es super zu dem Geheimnisvollen und Mystischem gepasst. Basil ist Teil davon und es dauert, bis wir erfahren was wirklich mit ihm los ist. In der Zeit dazwischen hätte ich mir aber gern ein klareres Bild von ihm gemacht. Geheimnisse sind schön und gut, aber wenn man einen Charakter kaum kennenlernen kann, verschwindet auch die Tiefe dieser Person. Elisabeth Denis hat eine wundervoll spannende Atmosphäre aufgebaut. Man erfährt immer wieder etwas Neues über das Internat, über die Schüler und Lehrer dort. Das hat sie wundervoll hinbekommen, dass es immer spannend und geheimnisvoll bleibt. Man kam nicht zu schnell hinter das Geheimnis und konnte seinen Vermutungen nachgehen, ehe am Ende alles gelüftet wurde. Ich mochte die Geschichte rund um Hainpforta sehr. Trotz ein paar Ecken und Kanten war es ein Lesevergnügen.FazitMysteriös und geheimnisvoll ist ja schon der Klappentext. Es klingt spannend und wen die Worte neugierig machen, kann sich getrost auf die Geschichte stürzen. Mit der liebenswerten Mischa gehen wir dem Geheimnis auf die Spur. "Federherz" hat mich neugierig gemacht und konnte mich mit seiner Geschichte packen.

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  • Myteriös und Magisch - Federherz von Elisabeth Denis

    Federherz

    mirisbookworld

    16. December 2016 um 14:05

    Link zu meinem Blog Inhalt Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen … Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen. Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es. Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin. Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern. Handlung Zuallererst möchte ich mich nochmal bei meinen Mädels für diese Leserunde bedanken, denn ich glaube, hätten wir diese nicht geplant, wären wir dieses tolle Buch niemals auf das Buch gestoßen! Ich finde es toll, dass wir uns über die Tage austauschen konnten und freue mich schon auf das skypen, damit wir uns dann endlich richtig "live" austauschen können! Nun aber zum Buch. Ich muss sagen, dass ich mich total darauf gefreut habe, denn der Inhalt und das Cover versprechen viel. Und da wäre wir auch schon beim größten Highlight: das Cover! Ich liebe, liebe, lieeebe es! Die warmen orange, rot und dunklen pink Töne harmonieren perfekt zusammen und auch das Gesamtbild mit dem Mädchen und dem Wald, sowie den Federn, welche sich auch auf den Seiten wiederspiegeln sind einfach wunderschön. Auch der Schreibstil von Elisabeth Denis ist richtig schön. Auch hier habe ich wieder gemerkt, dass ich einfach mal mehr von deutschen Autoren lesen muss, denn manchmal ist es einfach doppelt so schön, als ein Übersetztes zu lesen (vielleicht kennen ja ein paar dieses Gefühl). Ich kam gleich zu Anfang schon sehr gut in dieses Buch rein, denn irgendwie war etwas in der Handlung, was mich total gefesselt hat. (Ich glaube es lag an dem Wald) Doch eine Sache gab es, was mir sofort aufgefallen ist - die Namen. Diese waren ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zum einen musste ich erst überlegen, ob der Name der Protagonistin - Mischa - ein Jungen- oder Mädchenname ist und auch Basil, Myrell und Fridolin waren sehr ausgefallen. Trotzdessen sind wir während der Leserunde zum Entschluss gekommen, dass es wenigstens für die mysteriösen Internatsschüler - Basil, Myrell...- passende Namen sind. Außergewöhnliche Namen für außergewöhnliche Schüler. Am Ende haben mich die Namen gar nicht mehr gestört, denn es war einfach eine Gewöhnungssache. Meiner Meinung nach hatte das Buch von Anfang bis zum Ende Spannung, denn ständig gab es neue Ereignisse die Fragen aufgeworfen haben, nachdem Mischa, Fridolin und Hanna auf die mysteriöse Schule "Hainpforta" wechseln mussten. "Wer treibt in diesem Wald sein Unwesen?" , "Warum werden die Schüler im Internat nicht in richtigen Fächern unterrichtet?" , "Was verheimlichen sie den drein?" Solche Fragen schwirrten mir durch den Kopf und am liebsten hätte ich das Buch an einem Tag gelesen. Letztendlich kann ich sagen, dass ich an manchen Stellen echt überrascht war und es war tatsächlich noch mehr Fantasy als ich dachte! Allerdings habe ich auch noch ein paar kleine Kritikpunkte, bzw. Dinge, die mich ein wenig verwirrt/ gestört haben. Zum einen wäre da, dass es mir mit Mischa und Basil ein kleines bisschen zu schnell ging. Ich fande es wirklich süß, wie sich beide von Anfang an zueinander hingezogen gefühlt haben, doch sie kannten sich kaum und hatten erst zwei, dreimal miteinander gesprochen und schon folgte der Kuss. Außerdem fand ich es ehr komisch, dass Mischa schon so reif und erwachsen wirkte. Ich hatte sie wie 16 oder 17 eingeschätzt, doch dass sie im Buch erst 14 war kam mir ein wenig "falsch" vor. (Vor allem, wenn man ihr Verhältnis mit Basil bedenkt. Wobei ich nicht einmal weiß wie alt er ist.) Ich hätte gern noch mehr Hintergundwissen zu allem gehabt, aber wahrscheinlich kommt das eher im zweiten Band mehr zur Sprache, weshalb ich das nicht wirklich kritisieren will, denn das Buch hat mir wirklich super gut gefallen, auch wenn ich hier und da eine kleine Kritik hatte. Fazit Ich vergebe an Federherz 4 von 5 Sterne, denn mir gefällt das Cover richtig gut, Elisabeth Denis Schreibstil, die Spannende Geschichte, sowie die Liebesgeschichte, die hier vorkam. Eine echte Leseempfehlung, vor allem für die, die im Alter von 12-15 sind!

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  • Federherz

    Federherz

    Junimaedchen

    11. December 2016 um 14:21

    Inhalt: Irgendetwas geht vor sich... Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen. Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es. Ich weiß, dass ich nicht zufällig in Hainpforta gelandet bin. Meine Meinung: "Federherz" ist ein Buch welches ich unbedingt lesen wollte, zum einen weil ich bei Instagram an einer Leserunde teilgenommen habe und den Austausch dabei immer sehr liebe, und zum anderen weil mich sowohl der Inahlt als auch das Cover des Buches so sehr angesprochen haben! Bei Thalia stand es unter der Kategorie "10-12 Jährige", das hat mich ein wenig verunsichert, aber im Endeffekt hat mir das Buch sehr sehr gut gefallen!♥ Diese Geschichte erzählt uns Mischa. Ihre Schule ist abgebrannt, weshalb sie und ihre Mitschüler auf alle restlichen Schulen der Stadt verteilt werden, denn der Unterricht muss schließlich weitergeführt werden! Es gibt 3 weitere Gymnasien in der Umgebung, darunter eine Schule im Wald, ein Internat, das einen sehr schlechten Ruf hat, denn niemand hat es bisher so tief in den Wald gewagt, um sich ein Bild von der Schule machen zu können, allerdings erwarten alle eine Nobelschule vom Feinsten! Mischa wird dieser Schule zugeteilt und zunächst einmal von ihrem besten Freund Klaas getrennt, was sie sehr mitnimmt, denn eigentlich trennen sich die beiden niemals. Als sie und ein paar andere ihrer Mitschüler am Hainpforta-Internat ankommen merken sie schnell, dass sie sich getäuscht haben. Denn dort wo sie eine moderne Schule und eingebildete Schüler erwartet haben treffen sie auf eine Ruinenartige, heruntergekommene und vom Moos überwucherte Schule. Und auch die Schüler stellen sich schon am ersten Tag als total seltsam heraus. Alle gehen sich aus dem Weg, tun total geheimnisvoll und wenden sich von Mischa und ihren Freunden ab. Alle bis auf einen: Basil, dem Mischa immer näher kommt und immer mehr vertraut, bis sie beginnt sich in ihn zu verlieben. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was stimmt nicht mit dem Hainpforta Internat? Warum gehen die Schüler nie in die Stadt, sondern verschanzen sich dort? Das alles sind Fragen, die Mischa sehr beschäftigen und sie nimmt den Leser mit auf ein spannendes Abenteuer! Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen! Es handelt sich hierbei um eine spannende Fantasy-Geschichte, die viele Thrillerelemente aufweist, aber dennoch kommt die Liebe dabei nicht zu kurz! Eine sehr sehr tolle Mischung! Ich mochte den Schreibstil des Buches total und die Seiten flogen nur so dahin, denn das Buch lässt sich sehr schnell lesen, vor Allem deshalb, weil es so unendlich spannend ist! Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und was denn nun das große Geheimnis ist. Auch Mischa war mir sehr sympathisch und Klaas, den fand ich echt super! Verbunden wurde die Handlung noch mit Familienproblemen, denn Mischa und ihre Mutter leiden immernoch sehr unter dem Tod ihres Vaters. Und auch Freundschaften und das gegenseitige Vertrauen spielten eine große Rolle, genauso wie das große Rätsel um das Internat. Richtig toll! Einen Stern muss ich dennoch abziehen, denn es gab zwei Dinge die mich beim Lesen gestört haben und auch verwunderten! Zum einen ist da die Tatsache, dass Mischa erst 14 Jahre alt ist, aber ihre Handlungen und ihr Denken für mich immer eher zu einem älteren Mädchen von vielleicht 16 oder 17 Jahren gepasst haben. Auch wie sie und Basil sich näher kommen und ihre Denk- Und Sichtweise auf viele Dinge, sowie ihr Ausdruck passten für mich nicht zu einer 14-Jährigen. Zum anderen war für mich der Übergang von einer normalen Real-Life Geschichte, zu einem Thriller und schließlich zu einem Fantasy-Roman zu deutlich, der Schnitt war mir zu klar und ich finde man hätte das Ganze mehr "verschwimmen" lassen müssen. Das hat mich nicht so gut gefallen und hier und da für Verwirrung gesorgt! Dennoch haben mir die eingebauten fantastischen Elemente sehr gut gefallen und dem ganzen am Ende eine tolle Auflösung gegeben, denn auch das Ende fand ich super! Nun bin ich richtig gespannt auf Teil 2, den ich auf jeden Fall auch noch lesen möchte! Bewertung: Ich vergebe 4/5 Sterne für "Federherz" und spreche eine absolute Leseempfehlung an die Leser unter euch aus, die auf der Suche sind nach einer spannenden Fantasy-Geschichte mit viel Herz!♥

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  • Willkommen in Hainpforta

    Federherz

    Buchperlenblog

    09. December 2016 um 14:46

    Federherz ist der erste Band der Feder-Dilogie. Inhalt Mischa ist vierzehn und ihre Schule ist abgebrannt. Was nun? Kurzentschlossen werden die Schüler des Gymnasiums auf die verschiedenen Schulen der Stadt aufgeteilt. Mischa, sowie zwei weitere Schüler dürfen als einzige nach Hainpforta, den Gerüchten nach ein Eliteinternat mitten in einem düsteren Wald. Der Weg dahin ist beschwerlich, die Ankunft trist. Doch dort warten einige Kuriositäten auf die drei Schüler. Mischa verliebt sich Hals über Kopf in einen Mitschüler - Basil - und plötzlich sind die Geschehnisse im Internat gar nicht mehr so kurios. Doch dann entdeckt sie durch Zufall Spuren, die zu ihrem Vater führen, der vor vielen Jahren plötzlich den Tod fand. Was hat ihr Vater mit dem Internat zu tun? Und wieso beantwortet niemand ihre Fragen? Das alles - und noch mehr - heißt es jetzt, zu klären. MeinungLange habe ich auf dieses Buch gewartet, bis ich es in meinem Bücherregal begrüßen durfte. Das Warten hat sich gelohnt! - zu 90%. Die Geschichte ist aus der Sicht der vierzehnjährigen Mischa geschrieben, sie erzählt in der Gegenwartsform von den Ereignissen, die ihr im Internat passieren. Hin und wieder ist man als Leser geneigt, sich eine Art Hogwarts vorzustellen, nur dass hier niemand den Zauberstab schwenkt, sondern ... Nein, das musst du selbst herausfinden. Die phantastischen Geschehnisse sind umschlungen von der niedlichen Romanze zwischen Basil und Mischa und war wirklich herzerweichend hübsch beschrieben. Da habe ich mich selbst hier und da wieder wie vierzehn gefühlt. :) Mischas Abenteuer schreitet flott voran, ab dem letzten Drittel meiner Meinung nach ZU flott. So viele Geheimnisse werden angerissen und fast nichts wird aufgeklärt. Dinge, die in meinem Kopf dutzende Seiten hätten füllen können, wurden mit zwei drei Sätzen erklärt. Das fand ich etwas schade, ist doch gerade dieses Eintauchen und Verstehen in die magische Welt Hain das, was das Buch ausmachen sollte. Auch gab es für mich hier und da ein paar logische Fehler, die vermutlich nicht aufgetreten wären, hätte man der Geschichte noch ein wenig mehr Raum zum Atmen zugestanden. Nun gut, der zweite Teil Federwelt liegt bereits vor mir und ich hoffe, hier wird jetzt der Zauberstab geschwungen (im übertragenen Sinn) und die Fantasie darf ungehindert fließen. Trotzdem wohlverdiente 4 Sterne für diesen Auftakt. :)

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  • Guter Auftakt

    Federherz

    NeylaKunta

    17. November 2016 um 19:28

    Rezension mit Bildern, etc. auf meinem Blog: neylakunta.wordpress.comCoverAls ich das Cover gesehen habe dachte ich ehrlich gesagt nur: Wow. Ist das schön. Ich liebe diese warmen Farben auf dem beigen Untergrund und alles mit Federn. Dann noch Mischa in der man schon den Wald und die dahinter liegenden Hügel erkennt, die zwei Federn die ein Herz formen… Ich sag’s mal so: Es steht mit dem Cover vorran in meinem Regal🙂 Und zum Inhalt des Buches passt es auch noch!❤HandlungMischas Schule ist abgebrannt. Das ist doch eine Situation, die sich viele wünschen oder gewünscht haben. Jedoch merkt auch sie schnell, dass sie dann nicht einfach frei haben kann und das alles gut ist. Denn nun werden die Schüler des Gymnasiums auf die anderen Schulen in der Stadt und ihrer Umgebung verteilt. Darunter ist überraschenderweiße auf das Eliteinternat Hainpforta, welches mitten im Wald steht und alles was man darüber weiß, weiß man von Gerüchten.Doch Hainpforta nimmt nur drei Schüler auf. Und Mischa will auf gar keinen Fall von ihrem besten und einzigen Freund Klaas getrennt werden. Wie das Schicksal aber nun mal so ist, wird Mischa ausgelost, dass Internat zu besuchen. Zusammen mit ihr gehen noch zwei andere Schüler aus ihrer Schule, die sie nicht kennt.Wider Willen macht sich Mischa einige Tage später auf den Weg zum Internat. Dabei geht es nun Mal aber auch durch den Wald vor dem sie ständig gewarnt wird. Den Grund nennt ihr jedoch niemand und bald merkt auch Mischa, dass diese Warnungen nicht unbegründet sind.Ebenso scheint es auch auf Hainpforta nicht mir rechten Dingen zuzugehen. Alles ist komisch, nicht nur das Gebäude sondern auch die Schüler und Lehrer sind alles andere als normal. Doch das ist Mischa egal, solange sie nur bei dem stillen Jungen Basil sein kann, der ihr Herz schon erobert hat, bevor sie überhaupt richtig miteinander geredet haben. (Das passiert irgendwie alles so aus dem Nichts.)SchreibstilElisabeth Denis‘ Schreibstil ist sehr angenehm und wahrscheinlich auch der Grund dafür, warum ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Es lässt sich einfach gut und schnell lesen, was gut ist – besonders für die Altersgruppe (+12) für die dieses Buch schließlich ausgelegt ist. Dahingehend kann ich das Buch schon mal empfehlen. Keine schweren Vokabeln oder besonders schwer zu verstehende Handlungsstränge ermöglichen ein schnelles Vorankommen und Beenden des Buches.CharaktereMischa ist ein Mädchen mit schwarz-blauen Haaren die ihren Vater verloren hat und nur mit ihrer Mutter zusammen in einer kleinen Wohnung wohnt. Sie hat einen eigenwilligen Kleidungsstil und wie erwähnt nur einen Freund, Klaas. Sie ist zufrieden mit ihrem Leben und glücklich.Doch Hainpforta krempelt ihr gemütliches Leben einfach komplett um und wir sehen, wie Mischa wirklich ist.Meiner Meinung nach ist sie etwas zu naiv, das dachte ich zumindest am Anfang des Buches, aber dieser Eindruck wurde dann netterweise durch einen anderen ersetzt. Denn Mischa ist keines Wegs dumm. Sie denkt nach und versucht zu verstehen, was in ihrer Umwelt eigentlich vor sich geht und was wirklich hinter Basil und Hainpforta steckt. Das gelingt ihr mal mehr mal weniger gut.Unsere Protagonistin hat sich für meine Verhältnisse aber etwas zu schnell verliebt, sowas passiert doch normalerweiße nicht so schnell? Man sollte zumindest nicht nur nach dem Aussehen gehen und einem Jungen hinterher rennen, der einen sowieso zwei Wochen ignoriert und mit dem man noch kein Wort geredet hat. (Meine Meinung.)FazitFederherz bekommt von mir irgendwas zwischen 3,5 und 4 Schlüsseln. Weil ich dieses Buch so schnell durch hatte und etwas über der Zielgruppe liege, bewerte ich es dementsprechend. (Ich kann zum Beispiel dieses Buch nicht mit Vampire Academy oder so vergleichen.)Abzüge gibt es wegen der viel zu schnell entstandenen Liebesgeschichte, die dann aber später doch ganz schön würde und dem minimal vorhersehbaren Plot. Dennoch finde ich, es ist ein guter Auftakt der Dilogie.AnmerkungenDies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich über das vom Oetinger34 Verlag erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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  • Originelle Idee, welche an Stereotypen und Logikfehlern scheitert

    Federherz

    PetrovaFire

    14. November 2016 um 01:57

    Ursprünglich veröffentlicht auf Books on PetrovaFirehttp://booksonpetrovafire.blogspot.de/2016/11/rezi-elisabeth-denis-federherz.htmlZitat"Am liebsten würde ich mich in mein Bett verkriechen, aber ich muss aufschreiben, was in den letzten Wochen passiert ist." - Kapitel 1.Gestaltung"Federherz" gibt es momentan nur als gebundene Version und als ebook. Beides ist mit 12,99€ bzw. 6,99€ günstig im Vergleich zu anderen Büchern des gleichen Formates.Das Cover zeigt eine Art Scherenschnitt von einem Mädchen, vermutlich die Protagonistin Mischa, und unzähligen Federn um sie herum. Der Vordergrund ist in cremé bis blassrosa gehalten, sodass sich der von orange nach dunkelrot verlaufende Scherenschnitt besser abhebt. In diesem erkennt man einen Wald sowie Berge im Hintergrund. Insgesamt entsteht eine mystische, aber nicht beängstigende Stimmung. Das Cover passt gut zum Titel, belässt den Inhalt aber im Dunkeln.Im Inneren wird das Federthema fortgesetzt indem am rechten Rand von Seite zu Seite immer mehr Federn herunterrieseln. Nach einer Weile wiederholt sich das Muster. Die Kapitel hat man unbetitelt gelassen, dafür allerdings in der gleichen Schrift wie der Titel auf dem Cover gestaltet.Mir gefällt die Kontinuität an dieser Stelle sehr gut, da sie das Buch einzigartig und zu einer Augenweide macht.Meine MeinungBei "Federherz" hat mich der mysteriöse Klappentext verführt. Ich wusste nicht genau mit was ich zu rechnen hatte. Ein Thriller? Fantasy? Oder etwas ganz anderes. Relativ schnell war mir aber klar, dass es sich wahrscheinlich um Zweiteres handelte, was sich später auch bestätigte."Federherz" fing für deutsche Fantasy viel versprechend an. Zwar war es für Vielleser vorhersehbar, dass mit der neuen Schule etwas nicht stimmen konnte, aber was genau für ein Geheimnis sie verbirgt, konnte ich bis zur wirklichen Auflösung nicht erahnen. Die Idee erscheint mir originell, zumindest habe ich noch nichts dergleichen gelesen. Das Schulsetting hingegen war schon etwas ausgelutscht.Da ich das Buch nicht einem Stück durchgelesen habe, sondern zwischen drin Pausen hatte, habe ich irgendwann vergessen wie alt die Protagonistin eigentlich ist. Erst durch Rachel von "Herzensbücher eines Luftmenschen" fiel mir wieder ein, dass Mischa erst 14 ist. Benehmen tut sie sich das ganze Buch über eher wie zwischen 16 und 18.+++Vorsicht ab hier könnte ein Spoiler folgen!+++An dieser Stelle gebe ich Rachel Recht, da ich es nicht ganz unbedenklich finde in einem Buch, was ab 12 Jahren vom Verlag empfohlen wird, die Protagonistin und ihr erster Freund schon beim zweiten Date intim miteinander werden.+++Spoiler Ende+++Ebenfalls entsteht dadurch auch ein Logikfehler. Mischa soll nämlich in der 10. Klasse sein. In der 10. ist man aber durschnittlich 16 Jahre, also dank Kannkindern und Sitzenbleibern immer noch +/- ein Jahr. Mischa ist allerdings 14. Eine Erklärung, wieso sie schon in der 10. ist fehlt. Zumal sie gemeinsam mit ihrem besten Freund eine Jahrgangsstufe besucht, welchen sie schon von kleinauf kennt. Dieser Fehler hätte eigentlich spätestens im Lektorat auffallen müssen. Entweder handelte sich die 14 um einen Tippfehler, den niemand behoben hat, womit auch mein erster Kritikpunkt hinfällig wäre, oder es wurde ordentlich geschludert.Mein weiteres Problem mit der Geschichte ist, dass die Nebencharaktere nicht wirklich originell sind. Da ist der beste Freund, dessen Motive so offensichtlich sind, dass man schon einen ganzen Baumstamm vor dem Kopf haben müsste, um noch überrascht zu sein. Natürlich sind die Schüler der mysteriösen Schule auch nicht sonderlich gebildet, was unser alltägliches Leben angeht. Fehlen darf aber auch nicht der mega-heiße mysteriöse Typ in den sich Mischa beinahe auf den ersten Blick verliebt. Warum? Die Idee war doch relativ originell, weshalb pumpt man sie dann mit Charakteren aus der Stereotypen-Ecke voll? Den Schreibstil fand ich in Ordnung, auch wenn er mich nicht an das Buch fesseln konnte. Die Geschichte war dennoch gut lesbar. Die Auflösung am Ende war zwar gut und nette Überleitung zum nächsten Band, konnte mich aber nicht soweit abholen, dass ich "Federwelt", trotz der originellen Idee, lesen müsste.Fazit"Federherz" sticht mit einer originellen Idee hevor, die aber durch stereotypische Charaktere sowie Logikfehler, welche zu fragwürdigen Situationen führen, in den Hintergrund rückt.

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  • Der Auftakt der Feder-Diologie

    Federherz

    leasbooks

    06. November 2016 um 12:15

    Inhalt: Irgendetwas geht vor sich und ich bin Teil dessen …Düstere Tage. Schnee. Schatten zwischen den Bäumen. Schritte. Wenn ich mich umdrehe, ist nichts zu sehen.Nur wegen Basil quäle ich mich jeden Tag zum Internat. Doch es wird immer dunkler, und etwas ist hinter mir her. Ich spüre es.Genau wie ich weiß, dass ich nicht zufällig auf Hainpforta gelandet bin.Ein Mädchen zwischen zwei Jungs und zwei Welten: märchenhaft, fantastisch,modern.Cover: Das Cover ist wunderschön! Ich liebe diese, irgendwie herbstlichen, Rot -Töne und die Federn, die sich wie ein "Daumenkino" durch das ganze Buch ziehen.Meinung: Der Inhalt und das Cover haben mich bei diesem Buch so angesprochen, dass ich es einfach mitnehmen musste. Das Buch war an sich gut und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Auch gerade die Gestaltung der Seiten mit dem Leitmotiv, den Federn, fand ich total toll. Doch leider fand ich, dass an manchen Stellen die Spannung fehlte und es sich irgendwie in die Länge zog. Auch hat mich die Liebesgeschichte von Mischa und Basil nicht ergriffen. Das Ende kam für mich total unerwartet. Ich habe viel spekuliert, wie es ausgehen könnte und hatte viele Vermutungen, doch mit dieser Wendung am Ende, hätte ich nie und nimmer gerechnet! Auch wenn am Ende alles ein bisschen schnell ging, fand ich das Ende total gut gelungen. Nur hoffe ich, dass der nächste Teil nicht komplett nur aus Fatasy besteht.Fazit: Ein Buch, was sich zu lesen lohnt, auch wenn ich hoffe, dass der zweite Teil ein bisschen spannender wird...

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