Elisabeth Elliot

 4,5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Im Schatten des Allmächtigen, Eine harte Liebe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elisabeth Elliot

Cover des Buches Im Schatten des Allmächtigen (ISBN: 9783417247589)

Im Schatten des Allmächtigen

 (5)
Erschienen am 01.01.2008
Cover des Buches Eine harte Liebe (ISBN: 9783893972944)

Eine harte Liebe

 (2)
Erschienen am 17.12.2010
Cover des Buches Durchs Tor der Herrlichkeit (ISBN: 9783866992153)

Durchs Tor der Herrlichkeit

 (2)
Erschienen am 13.07.2010
Cover des Buches Mann sein – Frau sein (ISBN: 9783893972951)

Mann sein – Frau sein

 (1)
Erschienen am 01.04.2012
Cover des Buches Wege durch das Leiden (ISBN: 9783866992337)

Wege durch das Leiden

 (0)
Erschienen am 01.09.2011

Neue Rezensionen zu Elisabeth Elliot

Cover des Buches Im Schatten des Allmächtigen: Das Tagebuch Jim Elliots (ISBN: B08885XFGK)Grace2s avatar

Rezension zu "Im Schatten des Allmächtigen: Das Tagebuch Jim Elliots" von Elisabeth Elliot

Großartige und inspirierende Biografie! Sehr empfehlenswert!
Grace2vor 8 Monaten

Elisabeth Elliot, die Ehefrau von Jim Elliot, erzählt in diesem Buch „Im Schatten des Allmächtigen“ die Lebensgeschichte ihres Mannes.

 

Die Biografie ist konsequent chronologisch und engmaschig aufgebaut. Sie setzt sich aus Briefen und Tagebucheintragungen von Jim Elliot sowie Aussagen von Freunden und Elisabeth Elliot zusammen. Durch die zahlreichen, zeitnahen Eintragungen im Tagebuch und der Überbrückung durch Aussagen in den Briefen entsteht eine Biografie, die trotz der unterschiedlichen Textformen in einem guten Zusammenhang erzählt wird. Der Lesefluss wird nicht unterbrochen, obwohl es kein einheitlicher Text ist. 

 

Die Biografie beginnt mit den familiären Wurzeln und schildert kurz die Kindheits- und Jugendjahre. Der Schwerpunkt liegt dann aber eindeutig auf den Werdegang von Beginn der Collegezeit bis zur Missionstätigkeit, die durch die Ermordung Jim Elliots und seiner Freunde ein abruptes Ende gefunden hat.

 

Es ist ein hervorragendes und inspirierendes Werk für jeden Christen und jede Christin. Durch die Tagebucheintragungen und Briefe ist es, als ob Jim Elliot selbst zu einem spricht. Die Biografie zeigt einen Menschen, der sich ganz und vollständig dem Leben nach Gottes Willen hingegeben hat, und führt einen jeden ein beispielsloses Leben vor Augen. Auch wer sich nicht zur Mission berufen fühlt, wird hier erkennen, wie einzigartig und einsichtig ist, als Christ im Gehorsam zu Gottvater zu leben. Jim Elliot bringt sein Leben im Ganzen vor Gott, dem Herrn, und erfährt Antworten, die ihm zur ganzen Hingabe seines Lebens führen. So ist er ganz in der Liebe des Vaters. Für mich war es eine große Bereicherung dieses Buch zu lesen und zu erkennen, was für eine Gnade es ist, sein Leben für Gott zu geben. Viele Bibelstellen, mit denen Jim Elliot gebetet, treffen mitten ins Herz und fordern den eigenen Glauben heraus. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der einen Blick über den Sonntagsgottesdienst hinauswerfen und die Tiefe des Glaubens ganz in sich aufnehmen möchte. 

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Cover des Buches Durchs Tor der Herrlichkeit (ISBN: 9783866992153)Minnis avatar

Rezension zu "Durchs Tor der Herrlichkeit" von Elisabeth Elliot

Beeindruckende Geschichte fünf junger Missionare.
Minnivor 3 Jahren

"Durchs Tor der Herrlichkeit" behandelt die Geschichte fünf junger Männer, wie sie an dem Punkt kamen, dass sie als Missionare zu einem gefährlichen Stamm gingen und letztendlich auch durch diesen ermordet wurden. So kann man die Geschichte sehr schnell zusammenfassen. Natürlich hat jeder dieser fünf Männer seine eigene Vorgeschichte und natürlich gingen sie auch nicht unvorbereitet auf den Stamm der Aucas in Ecuador zu, sondern bereiteten sich sorgfältig vor. Alle fünf wurden durch von dem Wunsch angetrieben, das Evanglium von Jesus Christus weiterzugeben an Menschen, die noch nie davon gehört haben.

Ich kannte die Geschichte bereits und habe auch schon andere Bücher von Elisabeth Elliot gelesen ("Im Schatten des Allmächtigen", das bestimmt bekannteste von ihr, und "Eine harte Liebe"). Außerdem ähnelt sie stark der Geschichte, die in dem Buch "Er säte fünf Körner" beschrieben wird. Die Geschichte finde ich äußerst faszinierend und diese fünf jungen Männer können ein großes Beispiel für unsere jungen Leute heute sein. Sie gingen mit sehr viel Reife, Fachwissen und Gottvertrauen an die Sache, die man heute in dem Alter nur selten findet. Ich fand es spannend mitzuerleben, auf welche Art sie sich vorbereiteten und wie sie von Gott geführt wurden. Erstaunlich, wie viel früher in Tagebüchern festgehalten wurde! Dies kann die Autorin auch besonders gut ergänzen, da sie selbst die Frau des einen Ermordeten war und die Geschichte hautnah miterlebt hat. Gestört hat mich nur hin und wieder, dass so viele Tagebucheinträge und persönliche Erlebnisse abwechselten, dass man leicht den Überblick verlor, wer denn gerade in der Ich-Form redete. Außerdem mag ich Elisabeth Elliots umständliche, fromme Sprache nicht besonders, und ihre Darstellung ihres früheren Mannes Jim wirkt auf mich oft sehr glorifizierend, als ob er keinen Makel gehabt habe.

Eigentlich hatte ich erwartet zu erfahren, wie die Arbeit unter den Aucas nach der Ermordung der fünf Missionare weiterging, wurde aber enttäuscht. Bis ich auf das Datum der Erstauflegung schaute und sah, dass das Buch schon kurz darauf herausgegeben wurde. Bilder wären außerdem eine schöne Ergänzung gewesen. Zudem muss ich leider sagen, dass der Einband so schlecht verarbeitet war, dass mir bereits beim Lesen der ersten Seiten ganze Kapitel aus dem Buch einfach rausgefallen sind. Diese Neuauflage (von 2009) hat sich inhaltlich auf jeden Fall gelohnt, da hätte man meiner Meinung nach auch in den Einband etwas mehr investieren können.

Insgesamt leicht zu lesen aber mit keineswegs leichtem Inhalt war das Buch für mich die perfekte Sommerlektüre. Empfehlenswert vor allem auch für jeden, der sich für Missionsarbeit interessiert.

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