Elisabeth Florin

 4.6 Sterne bei 92 Bewertungen
Elisabeth Florin

Lebenslauf von Elisabeth Florin

Geboren und aufgewachsen in Bayern. Erste journalistische Gehversuche in Bayern, Bonn, Hamburg und Südtirol. Danach Einstieg in den Finanzjournalismus für Medien wie die F.A.Z. Anschließend Wechsel auf die "andere Seite des Schreibtischs" in die Kommunikationsbranche. Als Pressechefin für Banken und Asset Manager in Frankfurt tätig und zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung bei einer internationalen Ratingagentur. Die Schriftstellerei begann als Ausgleich zum Hauptjob und nimmt heute immer mehr Raum ein. Wohnhaft im Taunus und oft und gerne unterwegs in Südtirol.

Alle Bücher von Elisabeth Florin

Commissario Pavarotti küsst im Schlaf

Commissario Pavarotti küsst im Schlaf

 (32)
Erschienen am 07.10.2014
Commissario Pavarotti spielt mit dem Tod

Commissario Pavarotti spielt mit dem Tod

 (23)
Erschienen am 19.05.2016
Commissario Pavarotti kam nie nach Rom

Commissario Pavarotti kam nie nach Rom

 (18)
Erschienen am 28.06.2018
Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

 (19)
Erschienen am 12.03.2013

Neue Rezensionen zu Elisabeth Florin

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janakas avatar

Rezension zu "Commissario Pavarotti kam nie nach Rom" von Elisabeth Florin

wieder ein spannender Fall mit interessanten Charakteren
janakavor 3 Monaten

*Inhalt*
Schriftstellerin Anna Santer und ihr Mann Lex werden in ihrem Hotel in Meran tot aufgefunden. Es sieht wie eine Hinrichtung aus. Commissario Pavarotti und Ispettore Emmenegger stehen vor einem großen Rätsel. Wem galt der Anschlag? Lex, der sich in der Finanzwelt einen Namen gemacht hat oder seiner Frau Anne, die über die Rattenlinien aus dem 2. Weltkrieg recherchiert hat und darüber ein Buch schreiben möchte. Im Laufe der Ermittlungen taucht Lissie von Spiegel auf, sie war mit Anna Santer befreundet. Doch sie unterstützt nicht die beiden, sondern versucht das Verbrechen allein aufzuklären.

*Meine Meinung*
"Commissario Pavarotti kam nie nach Rom" von Elisabeth Florin ist bereits der vierte Band um den sympathische Inspector aus Meran. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, schnell hat Elisabeth Florin mich in ihre Welt hineingezogen. Diesmal gehen die Ermittlungen in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Flüchtlingen kamen nach Meran, um von dort aus nach Südamerika zu fiehen. Unter ihnen waren aber auch einige Nazis, die sich mit Hilfe von falschen Papiere die Ausreise ermöglicht haben und sich somit einer Verhaftung und Verurteilung zu entziehen.

Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig, diesmal bilden die drei Hauptprotagonisten kein Team, irgendwie agiert jeder für sich allein. Und ihr Verhalten weckt nicht nur Sympathien in mir, manchmal könnte ich sie alle drei schütteln. Die Spannungen zwischen Lissie und Luciano sind förmlich spürbar, aber die Hoffnung, dass die beiden sich wieder zusammenraufen, besteht weiterhin. Auch die Zusammenarbeit von Pavarotti und Emmenegger ist von diversen Spannungen geprägt. Emmenegger muss sehr unter den Launen von Pavarotti leiden und vermisst den nötigen Respekt ihm gegenüber. Die Nebencharaktere sind auch gut ausgearbeitet.

Die bildhafte Sprache macht es mir möglich, mir all die Handlungsorte gut vorzustellen. Mit den raffiniert eingefädelten Wendungen bringt mich die Autorin immer wieder auf falsche Fährten. Sie lässt auch den Täter zu Wort kommen, ohne zu verraten, wer er ist. Das ist ein kluger Schachzug, es erhöht die Spannung.

*Fazit*
Insgesamt hat mir dieser Krimi wieder richtig gut gefallen, spannend, fesselnd und mit einer interessanten Geschichte. Es bringt Spaß, mit den dreien auf Ermittlungsjagd zu gehen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Lesezeichenfees avatar

Rezension zu "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf" von Elisabeth Florin

Die Serie wird immer besser...
Lesezeichenfeevor 4 Monaten

Fee erzählt von der Geschichte

Der ehemalige Chefingenieur eines italienischen Kreuzfahrtschiffes wird umgebracht. In einer etwas seltsamen „Irrenanstalt“, wo vieles anders ist und alles faul scheint.


Fee meint zu dem Krimi

Teil 2 finde ich schon viel besser, als Teil 1. Die Serie kommt so langsam in Fahrt und man ist wirklich gespannt, wie es mit Lissi und Pavarotti, dem Hund und dem Kind weitergeht.

Es war erst mal ein schönes Wiedersehen, mit den ganzen Hauptakteuren. Das gefiel mir sehr gut.

Was mir nicht so sehr gefiel ist, dass Pavarotti „nur“ etwa 20 kg (ich kann mich nicht recht erinnern, oder 15?) kg Übergewicht hat. Ich dachte, dank der Beschreibung in Band 1 an 50! Also dass die Autorin da so drauf rumreitet, lässt mich vermuten, dass sie ein erhebliches Gewichtsproblem hat. Allerdings eher im Kopf als in Wirklichkeit!

Das ganze war ein wenig verwirrend und manchmal hatte ich den Eindruck, dass ich nicht so ganz mitkam. Ich hatte den Krimi zuhause angefangen und dann im Urlaub zu Ende gelesen, weil der Anfang etwas zäh war. Es traten da einfach zu viele Personen auf, es gab zu viele verwirrende Nebenhandlungen, die nichts mit dem Fall zu tun hatten. Man muss sich wirklich sehr konzentrieren, damit man überhaupt mitkommt.

Hätte ich nicht noch Band 3 und 4 zuhause, hätte ich die Serie einfach so zur Seite gelegt und nicht weiter gelesen.

Und wenn Lissi und Pavarotti sich weiter so „unprofessionell“ und charakterschwach und –schwankend zeigen, dann stirbt Lissi in einem Band! Denn sie begibt sich in total unnötige Gefahren. Und seit neuestem auch Pavarottis Mitarbeiter, was ich schade finde.


Das Cover

Schön, es ist ein Emons-Buch, man kann es von weitem erkennen. Aber warum es im Haus brennt, erschließt sich mir nicht so recht. Ich kann nur denken, dass die Zuständigen gedacht haben, dass das symbolisch für die „Irrenanstalt“ gedacht ist. Sagen wir so, es gibt schönere und treffendere Cover von Emons (einem meiner Lieblingsverlage).


Fees Fazit

Eine durchaus empfehlenswerte Serie. Nur das herumreiten des Gewichtes und das „Krimidurcheinander“ haben mich etwas gestört. Das ganze fand ich – persönlich – nicht vorhersehbar und mir gefiel das Buch schon besser, wie Teil 1, trotzdem vergebe ich wieder 3 Sterne und eine Empfehlung. Nun freue ich mich auf Teil 3.

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unclethoms avatar

Rezension zu "Commissario Pavarotti kam nie nach Rom" von Elisabeth Florin

Elisabeth Florin ist wie ein guter Wein, je reifer sie wird, umso besser schreibt sie. Tipp!
unclethomvor 4 Monaten

„Commissario Pavarotti kam nie nach Rom“ ist der 4. Band der Commissario Pavarotti Reihe.
Mit Elisabeth Florin ist es wie mit einem guten Wein, mit jedem Buch wird sie besser.
Auch hier konnte sie mich gleich auf den ersten Seiten abholen und bis zum Ende fesseln.
Neue und auch alte Bekannte wirkten wie gewohnt sehr authentisch und es war interessant die Entwicklung dieser Figuren zu sehen.
Für mich war es wieder sehr spannend die Schauplätze zu erleben, die ich zwar schon vor mehr als zwanzig Jahren kennen gelernt habe und doch erschienen als würde ich direkt vor Ort dabei sein.
Die Bildhafte Sprache und die schönen Dialoge machen es jedes Mal zu einem Erlebnis, die Romane von Elisabeth Florin zu lesen.
Die Stärke der Autorin liegt ganz klar darin Spannung zu erzeugen, ohne jedoch die Verbrechen oder Morde zu detailliert zu schildern. So kann sich jeder Leser selbst in seiner Phantasie die Verbrechen so grausam machen wie er/sie es gerne hätte.
Für mich ein nahezu gänzlich neues Erlebnis war es wie sich meine Sympathien teilweise verschoben haben. Manche die ich zuvor gerne mochte sind in ihrem Ansehen gesunken, andere wiederum sehe ich mit anderen Augen. Ich muss ganz offen gestehen, dass dies ein für mich gänzlich neues erleben eines Buches bzw. einer Buchreihe war und ich bin sehr gespannt ob sich das mit Band 5 fortsetzt.
Wie immer wurde ich von Commissario Pavarotti und seinen Mitstreiter wieder aufs Beste unterhalten und so vergebe ich wohlverdiente 5 von 5 Sternen.

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Gespräche aus der Community

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ElisabethFlorins avatar

Hallo Ihr Lieben,

"Commissario Pavarotti kam nie nach Rom" ist der Titel meines neuen Kriminalromans. Warum er da nicht hinkommt - das müsst Ihr selbst raus finden, indem Ihr das Buch lest. Als Autorin bin ich natürlich nach zwei Jahren Recherche und Schreibarbeit am Buch ganz gespannt, wie der vierte "Commissario Pavarotti" Roman den Leserinnen und Lesern gefällt. Deshalb starte ich eine Leserunde. Der Emons-Verlag stellt dafür 15 Bücher zur Verfügung.

Lust mitzulesen? Trotz (oder einfach parallel zur) WM? Dann bewerbt Euch, gerne mit einem Hinweis versehen, was Euch an dem Buch reizt. Dazu solltet Ihr natürlich erst einmal eine Idee bekommen, worum es geht...

In aller Kürze der Inhalt des Krimis: "Eine deutsche Schriftstellerin und ihr Mann werden in Meran kaltblütig erschossen – es sieht nach einer Hinrichtung aus. Der Fall führt Commissario Pavarotti und seine große Liebe Lissie von Spiegel ins Herz der deutschen Verlagsszene nach Frankfurt. Womöglich hat die Autorin zu intensiv recherchiert: über die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Nazis scharenweise auf der 'Rattenlinie' nach Südtirol flohen – mit tatkräftiger Unterstützung höchster Kreise. Wer versucht hier sein Geheimnis mit aller Macht zu schützen?" Das Buch spielt hauptsächlich - wie alle "Commissario Pavarotti" Bände - in Südtirol, erstmals wagt sich der norditalienische Kriminaler aber auch in den Taunus nach Deutschland. Es gibt verschiedene Zeitebenen, eine davon ist das Südtirol der Nachkriegszeit. Und wer Pavarotti und Lissie von Spiegel schon etwas kennt, sollte sich darauf gefasst machen, dass es zwischen beiden ganz gewaltig kracht.  Man kann das Buch auch als Einstieg in die Reihe nutzen, "Vorkenntnisse" schaden natürlich nicht, sind aber nicht notwendig.

Wie läuft die Leserunde (mutmaßlich) ab? Ihr bewerbt Euch bis 29. Juni. Am 30. Juni greife ich in den Lostopf und dann gehen die Bücher - fast druckfrisch (Erscheinungstermin ist der 28. Juni) - auf die Reise. So etwa ab dem 6. oder 7. Juli legen wir dann los - jeder nach eigenem Geschmack und Tempo. Ich werde kräftig mitmischen und mich beteiligen, denn schließlich will ich hautnah mitbekommen, was Euch bei dem Buch bewegt.

Kurz noch ein paar Worte zu mir. Südtirol kenne ich seit mehr als drei Jahrzehnten, ich habe dort beim staatlichen Radio- und Fernsehsender, RAI, einst meine ersten journalistischen Gehversuche gemacht. Seitdem hat mich die Region nie wieder losgelassen. Beruflich ging es dann aber nach Frankfurt: Journalismus, Management in der Finanzbranche und schließlich dann (unter dem Pseudonym "Elisabeth Florin") Krimischriftstellerin. Etwas mehr Infos gibt es hier.

Also, traut Euch - und bewerbt Euch!

Wir können die Handlung quasi Realtime bei unserer Leserunde verfolgen, denn das Buch beginnt so: "An einem Abend im Juni, der zu warm für die Jahreszeit war, wartete ein Mann im schwarzen Anzug auf den Nachtzug von Bozen nach München..."
Jahreszeit passt, Temperatur passt, los geht's.

Liebe Grüße

Elisabeth Florin






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Hallo Ihr Lieben,

Commissario Pavarotti ermittelt wieder! Vor wenigen Tagen ist "Commissario Pavarotti spielt mit dem Tod" erschienen. Und als Autorin ist man natürlich immer auf das unmittelbare Feedback der Leserinnen und Leser gespannt, deshalb möchte ich jetzt eine Leserunde zu dem Buch, das wieder im Emons-Verlag veröffentlicht wurde, starten.

Der Krimi ist der dritte Band der Commissario Pavarotti Reihe, kann aber auch gelesen werden, ohne die beiden voran gegangenen Bücher zu kennen. Der Krimi ist noch temporeicher als die ersten Bände und atmosphärisch sehr dicht - zumindest empfinde ich das so, aber genau an Eurer Meinung dazu bin ich ja interessiert.

Worum geht es? Schauplatz ist einmal mehr Südtirol. In einem abgeschiedenen Bergdorf in der Nähe von Meran wird - im November, als der erste Schnee schon in der Luft liegt und die Touristen längst wieder abgereist sind - die sterblichen Überreste eines seit Jahrzehnten vermissten Kindes entdeckt. Ein Schock für Commissario Pavarotti, konfrontiert ihn der Fund doch mit seinem Versagen bei seinem allerersten Fall. Damals unterliefen ihm und seinen Kollegen schwere Fehler, die eine Aufklärung verhinderten und für eine ganze Familie in einer Katastrophe endeten. Nun muss sich Commissario Pavarotti seiner alten Schuld stellen, denn rätselhafte aktuelle Todesfälle zeigen, dass der Mörder oder die Mörderin alles daran setzt, damit das Geheimnis von damals gewahrt bleibt. Gleichzeitig muss der italienische Commissario sich über seine Beziehung zu der Deutschen Lissie von Spiegel klar werden, die nach einem Kopfschuss ohne jede Erinnerung nicht ahnt, dass Pavarotti für ihren Zustand verantwortlich ist. In höchster Gefahr bleibt Ihnen nur ein Spiel mit dem Tod als Ausweg.

Wer daran interessiert ist, das Buch gemeinsam zu lesen - ich würde mich gerne aktiv einbringen - sollte sich um eines der 15 Exemplare bewerben. Vielleicht verbindet Ihr das mit einem kurzen Hinweis, was Euch an dem Krimi reizt.

Bewerbungsfrist ist bis 1. Juni 2016.

Die Bücher (Print - da bin ich ganz altmodisch!) solltet Ihr dann in den kommenden 5 - 7 Tagen erhalten.

Am 9. Juni fangen wir dann  an zu lesen - jeder in seinem Tempo. Klar, dass bei schönem Wetter wahrscheinlich der eine oder andere etwas langsamer liest und auch die Fußball EM spielt vielleicht fallweise eine Rolle. 

Ach ja, noch ein paar Worte zu mir.  Als Finanzjournalistin habe ich in Frankfurt am Main (wo sonst) begonnen und dort später als Kommunikationsmanagerin für große Banken und Asset Manager gearbeitet. Zuletzt war ich Mitglied der Geschäftsleitung einer Ratingagentur. Als Ausgleich zum Job habe ich angefangen Krimis zu schreiben. Der Debütroman "Commissario Pavarotti trifft keinen Ton" (erschienen im Emons-Verlag) landete völlig überraschend in Südtirol an der Spitze der Bestsellerliste. Und das gelang dann auch Band 2 "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf". Wer mehr erfahren möchte, schaut hier. Und auch einen (nicht-professionellen) Mini-Trailer zum Buch gibt es - nämlich hier.

So, jetzt freue ich mich aber auf Eure Resonanz und zahlreiche Bewerbungen.

Herzliche Grüße

Elisabeth Florin

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Hallo Ihr Lieben,

Pavarotti ist zurück! Druckfrisch liegt "Commissario Pavarotti küsst im Schlaf" nun im Buchhandel. Ich möchte jetzt eine Leserunde zu dem Buch, das im Emons-Verlag erschienen ist, starten, um Eure Meinung zum Roman aus erster Hand zu erfahren.

Das Buch ist ein klassischer Krimi mit einer guten Portion psychologischem Hintergrund. Er spielt in einem psychiatrischen Sanatorium in Südtirol, aber auch im Frankfurt der 1980er Jahre und auf einem Kreuzfahrtschiff. Wie das zusammen passt? Findet es raus! Trotz der beklemmenden Szenerie im Sanatorium sollen natürlich Humor und Sprachwitz, die Kritiker bereits dem Vorgängerbuch, "Commissario Pavarotti trifft keinen Ton" bescheinigen, nicht zu kurz kommen. Und die Frage ist natürlich, wen der Commissario im Schlaf küsst?

Auf dem Klappentext des Buchs könnt Ihr lesen: "Sommer in Meran. In einem Sanatorium wird der Chefingenieur eines italienischen Kreuzfahrtschiffes ermordet. Der Mann war verantwortlich für eine Beinahe-Havarie und seelisch am Ende. Als herauskommt, dass der Tote unter falschem Namen gelebt hat, geraten Commissario Pavarotti und Lissie in ein Verwirrspiel um seine wahre Identität. Bis sie schließlich den Keim des Bösen in der gemeinsamen Vergangenheit Italiens und Deutschlands entdecken ..."

Wer daran interessiert ist, das Buch gemeinsam zu lesen - ich würde mich gerne aktiv einbringen - sollte sich um eines der 15 Exemplare bewerben. Vielleicht verbindet Ihr das mit einem kurzen Hinweis, was Euch an Krimis mit psychologischem Hintergrund reizt.

Bewerbungsfrist ist bis 20. Oktober

Die Bücher (Print!) solltet Ihr bis Ende Oktober erhalten haben

Am 4. November fangen wir dann  an zu lesen - jeder in seinem Tempo 

Die Einteilung der Leserunde hier in einzelne Abschnitte nehme ich in den kommenden Tagen vor.

Ach ja, noch ein paar Worte zu mir.  Als Finanzjournalistin habe ich in Frankfurt am Main (wo sonst) begonnen und dort später als Kommunikationsmanagerin für große Banken und Asset Manager gearbeitet. Zuletzt war ich Mitglied der Geschäftsleitung einer Ratingagentur. Als Ausgleich zum Job habe ich begonnen Krimis zu schreiben. Der Debütroman "Commissario Pavarotti trifft keinen Ton" (erschienen im Emons-Verlag) landete völlig überraschend in Südtirol an der Spitze der Bestsellerliste. Offenbar mögen die Leser den fülligen Commissario und die deutsche "Bankenzicke" Lissie von Spiegel. Wer mehr erfahren möchte, schaut hier.

So, jetzt freue ich mich aber auf Eure Resonanz und zahlreiche Bewerbungen.

Herzliche Grüße

Elisabeth Florin

 

irismarias avatar
Letzter Beitrag von  irismariavor 3 Jahren
danke für die Info, habe mir die Runde gleich vorgemerkt
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Zusätzliche Informationen

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