Elisabeth Hör-Bogacz Gehen - ein leichtfüßiges Glück

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Inhaltsangabe zu „Gehen - ein leichtfüßiges Glück“ von Elisabeth Hör-Bogacz

Heilsame Schritte für Körper, Geist und Seele Wer geht, sieht mehr, spürt mehr, entdeckt mehr! Weil unsere Sinne beim Gehen besonders wach sind, entstehen Spielräume für neue Eindrücke und überraschende (Selbst-)Erfahrungen. Gehen stärkt unser Selbstbewusstsein, macht kreativ, gelassen und glücklich – und kommt unserer Sehnsucht nach Entschleunigung entgegen. Mit konkreten Anregungen, Wahrnehmungsübungen und Vorschlägen für individuelle Spaziergänge zeigt Elisabeth Hör-Bogacz, wie unsere natürlichste Art der Fortbewegung zu einem ganzheitlichen Erlebnis wird. Hinzu kommen fundierte Informationen und spannende Erkenntnisse aus Evolutionsbiologie, Hirnforschung und Psychologie.

Motivierendes, inspirierendes Buch! Einfach ein bisschen gehen und genauer hinschauen...!

— Sookie70

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    Gehen - ein leichtfüßiges Glück

    Sophia!

    15. July 2013 um 18:17

    „Was viele nicht wissen: Zu Fuß zu gehen ist eine verblüffend wirksame Methode, den Alltag zu entschleunigen und in den eigenen Rhythmus zu kommen. Die wichtigste Botschaft: Sie müssen sich nicht anstrengen, um Ihr Wohlbefinden zu steigern und mehr Leichtigkeit zu empfinden. Im Gegenteil.“_In einer Zeit, in der der moderne Mensch nicht nur die Wahrnehmung der ihn umgebenden Welt, sondern vielmehr auch die Wahrnehmung innerseelischer Prozesse vollkommen verlernt hat, sind Auszeiten von Stress und Hektik des Alltags unverzichtbar. Dabei müssen keine aufwendigen Sportkurse oder Seminare besucht werden. Es genügt, sich auf eine ganz natürliche Bewegung zu konzentrieren: Das Gehen.Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Verglichen mit typischen Sportarten werden Gelenke und Knochen geschont, Stoffwechselprozesse normalisieren sich, eine Gewichtsreduktion wird erleichtert, Bronchien und Lunge werden entlastet und die Herzleistung deutlich verbessert. Auch auf die Körperhaltung nimmt das Gehen deutlich positiven Einfluss, was insbesondere für all diejenigen von Bedeutung sein kann, die beruflich oder privat viel sitzen.Elisabeth Hör-Bogacz stellt ein unkompliziertes Konezpt vor, um zu mehr Ausgeglichenheit und Fitness zu gelangen. Alleine 30 Minuten zügiges Gehen entfalten bereits positive Effekte in den genannten Bereichen. Aber auch in entspannter Weise kann es dazu beitragen, sich dauerhaft und rundum wohlzufühlen.Anhand einzelner Kapitel beschäftigt sich die Autorin mit den Bereichen Selbtbewusstsein, Körpergefühl, Gelassenheit, Kreativität und Achtsamkeit. Sie nimmt die Themen jeweils nicht nur theoretisch in den Blick, indem sie etwa auf den paradoxen Zeitbegriff, auf Rausch und Schnelligkeit sowie unser subjektives Zeitempfinden reflektierend eingeht. Vielmehr gibt sie ihren Lesern konkrete Anregungen, Übungen und Methoden an die Hand, um das Gehen auch wirklich in die Tat umzusetzen._ Dieses Kompendium des Gehens ist ein leicht verständlich geschriebener Ratgeberband, der dazu ermutigt, sich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg zu machen und die Natur und sich selbst neu zu entdecken. Anders als viele Sportarten, die extrem anstrengend oder mit massivem Aufwand verbunden sind, braucht man hierzu nichts weiter als den Willen, den ersten Schritt zu tun. Und es stimmt. Gehen fördert Kreativität, kann in Situationen der Anspannung befreiend wirken und einen klaren Kopf schaffen, führt zu mehr Körperbewusstsein und Ausgeglichenheit. Es ist ein wunderbarer Weg, für den hier geworben wird. Eine kleine und sehr hilfreiche Fibel – eine Anleitung, den ersten Schritt zu wagen. Überaus zu empfehlen!  

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  • Inspirationen für das Leben

    Gehen - ein leichtfüßiges Glück

    michael_lehmann-pape

    15. July 2013 um 14:32

      „Gehen“ ist eine der einfachsten, alltäglichsten Bewegungen des Menschen (so er nicht durch Krankheit daran gehindert wird). Das „Gehen“ auch einen „Weg zu sich selbst“ darstellen kann, dass viel mehr im Gehen liegt als nur der funktionale Weg von A nach B, dass ist etwas, dessen man sich in der Regel erst einmal (wieder) bewusst werden muss.   Erfolge von Büchern über Erfahrungen auf Pilgerwegen weisen hier schon in eine entsprechende Richtung. Nicht erst das spirituelle Ziel oder die Haltung des Pilgerns, das   „Gehen an sich“ bereits hat eine wichtige, nicht zu unterschätzende Wirkung. Dies ist das Thema des Buches.   „Gehen ist ein Abenteuer. Man entdeckt immer Neues. Manchmal auch sich selbst“. So setzt es Hör-Bogacz vor die Augen des Lesers und bietet in vielfältiger, kreativer Weise Hinweise, Anregungen, mögliche „Wege des Gehens“, die den Leser inspirieren und „auf den Weg“ bringen können.   Schon die „negativen“ Beispiele im Buch verfehlen dabei ihre Wirkung nicht, Leicht nachvollziehbar und ganz einfach geschildert zeigt die Autorin auf, was sich viele Menschen selbst wegnehmen, so sie nicht mehr „gehen“, nur noch notwendigste Wege unter ihre Füße nehmen. Menschen, die dann eigentlich noch nicht einmal ihre engste Umgebung kennen, die Welt nicht wirklich sehen und sich selbst, nicht nur körperlich, vielleicht kaum mehr spüren.   Wie wichtig Muße, Entschleunigung, Durchatmen, das Erleben einfacher, sinnlicher Eindrücke sind in einer Welt der dauerhaften Anspannung und der „Multitasking-Lebensweise“, das ist nun nicht erst seit diesem Buch bekannt, wird aber hier noch einmal sehr eindrücklich betont und mit vielen praktischen Hinweisen versehen.   Die „langsame Gangart“ ist nicht zu ersetzten, dass glaubt man nach der Lektüre durchaus. Denn es geht nicht nur um körperliche Ertüchtigung, die in den Fitnesscentern dieser Welt reichlich zelebriert wird, sondern um eine Verbindung eines körperlichen und inneren Weges, um das Zusammenführen von Körper und Seele, im einfachen Akt des langsamen Gehens.   „Gehen ist rhythmische Bewegung“, drückt die Autorin im Buch aus.   Wobei die Art des Gehens schon von entscheidender Bedeutung ist. Welche Möglichkeiten somit im Gehen stecken, wie Genussfähigkeit und bewusstes Gehen, meditatives Gehen und „Grün ist gut“ zusammenhängen, all das schildert Hör-Bogacz sehr anregend und verständlich in diesem kleinen Buch. Ohne gleich eine ganze Wissenschaft aus dem Gehen zu gestalten und ohne die Dinge unnötig kompliziert zu machen.   Weniger zu erlernende „Techniken“ sind es daher, die Hör-Bogacz dem Leser ans Herz legt, sondern ein „Augen auf beim Gehen“ ist das eigentlich entscheidende Moment. Von der „Mini-Auszeit“ eines kurzen Spazierganges bis hin zum langen Pilgerweg, für jeden und für jede „Geh-Möglichkeit“ finden sich Gedanken und Anregungen.   Einfach, klar und überzeugend ist dies ein sehr empfehlenswertes Plädoyer für die Kraft des Gehens und die ganz einfache Chance, mehr und mehr in Einklang mit sich selbst zu kommen.

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