Elisabeth Heiß

 3.8 Sterne bei 11 Bewertungen
Elisabeth Heiß

Lebenslauf von Elisabeth Heiß

Elisabeth Heiß wurde am 01.01.1978 in Schwarzach im Pongau, geboren und versieht seit 1998 in Salzburg als Polizeibeamtin ihren Dienst. Gemeinsam mit ihrem Mann, der ebenfalls Polizeibeamter ist, begann sie im Jahr 2004 damit, dem geheimen Wissen der Tempelritter auf den Grund zu gehen. Mittlerweile forschen die beiden jedes Jahr hauptsächlich in Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien und versuchen aufgrund von Zeitzeugen wie Ruinen von alten Kirchen, Komtureien oder anderen alten Gebäuden, Zeichen an Wänden und alten Kirchenfenster dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Im Laufe der Jahre beschäftigten sie sich mit weiteren Fachbereichen wie der Alchemie, Steinmetzzeichen, der alten Kultur der Ägypter, dem Mithras-Kult, den Freimaurern und Rosenkreuzern und vielen mehr. Da sich die beiden immer mehr der Geschichte und dem Weltgeschehen öffneten, veränderte sich im Laufe der Jahre ihr Weltbild. Sie erkannten, dass die Menschheit betrogen wird, und dass der Schein, welchen die Medizin, Pharmaindustrie, Ernährungsindustrie, Politik, Religion, die Geschichte, die Medien und viele mehr aufgebaut hatten, mit der Zeit bröckelte, wenn man dem Leben bewusster entgegentritt, und sie alle nun das wahre Gesicht zeigten. Die beiden sind auf einige Hinweise und Vermutungen gestoßen, welche im ersten Buch beschrieben werden. Das zweite Buch, welches in Arbeit ist, wird einige Beweise beinhalten, die dem Leser ebenfalls nur in Romanform präsentiert werden können.

Alle Bücher von Elisabeth Heiß

Die geheime Blutreliquie

Die geheime Blutreliquie

 (8)
Erschienen am 12.04.2018
Die Pyramide des Templers

Die Pyramide des Templers

 (3)
Erschienen am 30.01.2016

Neue Rezensionen zu Elisabeth Heiß

Neu

Rezension zu "Die geheime Blutreliquie" von Elisabeth Heiß

Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Für Tempelritter-Fans
Wildponyvor 5 Monaten

Die geheime Blutreliquie   -  Elisabeth Heiß

Kurzbeschreibung:

Die Geschichte von Henri, dem jungen visionären Templer geht weiter: Mit einem unglaublichen Auftrag reist dieser über Basel, ... nach Wien und erfährt dabei, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat. Währenddessen wird sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, welcher eine wichtige Reliquie hütet, von den Soldaten des Königs verhaftet. Um unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dieser Reliquie zu vermeiden, folgt hier eine Geschichtsfälschung von vielen, welche im Zusammenhang mit den Verhaftungen der Templer stehen. Der Leser erfährt, dass die Templer Reliquien im ganzen Land verteilt haben und weitere Pläne für ein dauerhaftes Bestehen schmieden, aber auch, dass sie mit dem bekannten jüdischen Gelehrten Raschi aus Troyes zusammengearbeitet haben.
Weiterhin unterstützt erstmals ein hoher Rosenkreuzermeister das Polizistenpärchen Herbert & Elisabeth bei ihren Forschungen und gibt ihnen einen Hinweis darauf, was es mit den mysteriösen Templermalereien in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat. Parallel dazu erfüllen Herbert & Elisabeth einen letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin, was die Reliquie von Pierre Borgandion betrifft und was sie in den Vatikan führt.

Mein Leseeindruck:

Ein spannendes Buch über die Templer und deren Geheimorden aus zweierlei Sicht. Vergangenheit und Gegenwart treffen sich hier und vereinen sich zu einer Geschichte.

Sehr interessant fand ich die Sicht von Elisabeth und Herbert, die in einem Tatsachenbericht diesen Spuren von früher folgen. Das ist so eine Art moderne Schatzsuche, die für eine gewisse Zeit auch einen Reiz für mich hätte. Wir werden hier an Plätze der Templer entführt und erlebt manche Orte hautnah.

Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen dem Leser dann einiges über die Aufgabe und das Leben der Templer auf. Das ist natürlich für Templer Fans sehr interessant.

In der Neuzeit fand ich die Tour durch Frankreich wie eine kleine Reise, in der man als Leser die Protagonisten begleitet.

Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und manchmal sind auch kleine Schwächen vorhanden im Buch, aber im Großen und Ganzen war es für mich eine interessante Lektüre, die mir viel Spaß gemacht hat.

Man sollte vielleicht vorher Band 1: Die Pyramide des Templers vorher lesen. Das Vorwissen macht sich dann bei Band 2 schon bemerkbar.

Fazit:

Ein Buch das ich allen Frankreich und Templer-Fans nur empfehlen kann. Sobald man in der Geschichte angekommen ist fesselt sie den Leser schon enorm.

Schön fand ich auch das es sich mit um einen Tatsachenbericht handelt und Elisabeth und Herbert wirklich auf den Spuren der Templer wandeln. Diese moderne Art der Schatzsuche mag ich eigentlich sehr gerne.

Von mir gibt es 4 Sterne für das Buch und eine Leseempfehlung.
Gespannt bin ich natürlich darauf wie es weiter geht.  ****

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Rezension zu "Die geheime Blutreliquie" von Elisabeth Heiß

Rezenion für "Die Blutreliquie"
Traubenbaervor 6 Monaten

Ich finde "Die Blutreliquie" von Elisabeth Heiß ist eine spannende Mischung aus Reisebericht und historischem Roman.

Die beiden Hobbyforscher Elisabeth und ihr Mann Herbert wandeln auf den Spuren der Templer. Dabei erforschen sie die Spuren der Tempelritter und erleben so manch gewagtes Abenteuer.

Ein zweiter Erzählstrang liegt in der Vergangenheit. Er dreht sich um den Tempelritter Henri. Er bekommt einen gefährlichen Auftrag, den er erfüllen soll... koste es, was es wolle.


"Die Blutreliquie" ist ein Teil einer Serie. Trotzdem kann der Roman problemlos unabhängig von dem vorangegangenen Band gelesen werden. Man sollte sich jedoch auf einen Cliffhanger am Ende einstellen, da es auch einen weiteren Band geben wird.

Der Roman ist sehr ungewöhnlich. Er liest sich teilweise, wie ein gewöhnlicher Reisebericht. Doch dann gibt es auch immer wieder Szenen, die darüber hinausgehen: Zum einen wird sehr viel Wissenswertes zu den Tempelrittern und ihrer Geschichte mit eingeflochten. Zum anderen werden auch Visionen beschrieben. Ich finde diese Genremischung gewagt, aber auch gelungen. Sie ist gut zu lesen und sehr unterhaltsam.

Mein persönliches Highlight waren die Buchabschnitte, in denen Henri im Fokus stand. Ich hab ihn beim Lesen lieb gewonnen. Er war mir sehr sympathisch.

Was mir auch noch gefallen hat, waren die vielen Denkanstöße, die in das Buch eingewoben wurden. Sie behandeln aktuelle Themen, wie beispielsweise den Umweltschutz und geben viel Input. Ich mag solch tiefgründige Lektüre, die mich zum Nachdenken anregt und würde sie deswegen Lesern empfehlen die das auch mögen.

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Rezension zu "Die geheime Blutreliquie" von Elisabeth Heiß

Reisebericht von visionären Hobbyforschern
0_Lavender_0vor 6 Monaten

Dieses Buch baut auf "Die Pyramide des Templers" auf, daher sind, wenn man - so wie ich - nur diesen Band gelesen hat, einige Zugänge schwieriger.
Elisabeth und Herbert, österreichische Hobbyforscher, begeben sich auf die Spuren der geheimen Blutreliquie und treffen bei ihren Recherchen auf zahlreiche Personen, die sie unterstützen. Basierend auf den Nachforschungen zum Thema Tempelritter, werden  Abenteuer des Templers Henri  eingewoben, der einen gefährlichen und unglaublichen Auftrag erhält. Sein Meister, Pierre Borgandion, Hüter einer geheimen Reliquie, wird von Soldaten des Königs verhaftet und nun ist es an Henri und seinem Gefährten Roland, den wichtigen Auftrag zu übernehmen. Elisabeth, die in ihren Visionen den Tempelritter sieht, kann sogar Verbindung mit ihm aufnehmen. was zwar interessant klingt, in dieser Kombination meines Erachtens aber nicht passend erscheint.
Forschung und wissenschaftlich nicht belegbare Visionen passen so gesehen einfach nicht zueinander, zumal die Autorin vorgibt, es sei wirklich so passiert.
Ein historischer Roman hat alle Freiheiten, ein Reisebericht mit Forschungscharakter (es wird ständig erwähnt, dass die beiden modernen Protagonisten Forscher sind) sollte Fantasie und Wissenschaftlichkeit nicht miteinander vermischen, also keinesfalls "pseudo-wissenschaftlich" arbeiten.
Daneben sind eigene Überzeugungen (z.B. eine Erklärung zur Ungesundheit von Baguette) eingebaut, die befremdlich wirken.

Der Schreibstil und ich passen nicht wirklich zusammen, einerseits wirkt er holprig, andererseits werden Kombinationen (schlenderte - schwere Schritte) gewählt, die das Abtauchen in die Geschichte schwer machen.

Sowohl das Grundthema als auch die Erlebnisse der beiden Reisenden sind interessant, in dieser Kombination passen sie für mich leider nicht zusammen, daher kann ich nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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Gespräche aus der Community

Neu
E
Hallo meine lieben Bücherfreunde,

Ich dürfte da etwas falsch gemacht haben, da ich eigentlich eine Leserunde einläuten wollte und nicht nur eine Buchverlosung :-D .... danke liebe rewareni fürs aufmerksam machen ;-)
Also lade ich euch jetzt herzlich zur Leserunde ein - bitte gebt mir bescheid, wenn ihr meine Bücher erhalten habt :-)
Ich freue mich schon sehr -
bis bald und liebe Grüße
Elisabeth
Letzter Beitrag von  Wildponyvor 5 Monaten
Zur Leserunde
E
Hallo meine lieben Bücherfreunde! 
Wer von euch hat Lust mein Buch "Die geheime Blutreliquie - In Sanguine Veritas" zu lesen? Es ist zwar eine Fortsetzung der "Pyramide des Templers" aber auch wenn man mein erstes Buch nicht gelesen hat, kommt recht gut mit der Geschichte mit. Mein Protagonist und französische Tempelritter Henri reist nun über Basel nach Wien weiter. Er wird auf dieser Reise einiges erleben und wird in die Kunst der Alchemie eingeweiht. Es steht eine Verhaftungswelle der Templer bevor und einzelne wichtige Reliquien werden im ganzen Land verteilt. Herbert und Elisabeth (mein Mann und ich... es handelt sich erneut um einen Tatsachenroman) erhalten von einem hohen Rosenkreuzer Unterstützung bei ihren Forschungen, auch  gibt ihnen einen Hinweis, was es mit den mysteriösen Templermalerein in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat.
E
Letzter Beitrag von  Elisabeth7vor 8 Monaten
freu mich schon... bis dann :-)
Zur Buchverlosung
E
Leserunde zum Buch Die Pyramide des Templers
E
Letzter Beitrag von  Elisabeth7vor 3 Jahren
:-) herzlichen Dank!!!!!!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Elisabeth Heiß wurde am 01. Januar 1978 in Schwarzach im Pongau (Österreich) geboren.

Community-Statistik

in 11 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

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