Die geheime Blutreliquie

von Elisabeth Heiß 
3,8 Sterne bei8 Bewertungen
Die geheime Blutreliquie
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Positiv (6):
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Die abenteuerliche Reise des Templers Henri geht weiter und auch Elisabeth und Herbert haben einiges dabei erlebt.

Kritisch (1):
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Frankreich, Tempelritter und Visionen

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Inhaltsangabe zu "Die geheime Blutreliquie"

Die Geschichte von Henri, dem jungen visionären Templer geht weiter: Mit einem unglaublichen Auftrag reist dieser über Basel, ... nach Wien und erfährt dabei, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat. Währenddessen wird sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, welcher eine wichtige Reliquie hütet, von den Soldaten des Königs verhaftet. Um unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dieser Reliquie zu vermeiden, folgt hier eine Geschichtsfälschung von vielen, welche im Zusammenhang mit den Verhaftungen der Templer stehen. Der Leser erfährt, dass die Templer Reliquien im ganzen Land verteilt haben und weitere Pläne für ein dauerhaftes Bestehen schmieden, aber auch, dass sie mit dem bekannten jüdischen Gelehrten Raschi aus Troyes zusammengearbeitet haben.
Weiterhin unterstützt erstmals ein hoher Rosenkreuzermeister das Polizistenpärchen Herbert & Elisabeth bei ihren Forschungen und gibt ihnen einen Hinweis darauf, was es mit den mysteriösen Templermalereien in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat. Parallel dazu erfüllen Herbert & Elisabeth einen letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin, was die Reliquie von Pierre Borgandion betrifft und was sie in den Vatikan führt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956522444
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ancient Mail
Erscheinungsdatum:12.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor einem Monat
    Kurzmeinung: Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Für Tempelritter-Fans
    Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Für Tempelritter-Fans

    Die geheime Blutreliquie   -  Elisabeth Heiß

    Kurzbeschreibung:

    Die Geschichte von Henri, dem jungen visionären Templer geht weiter: Mit einem unglaublichen Auftrag reist dieser über Basel, ... nach Wien und erfährt dabei, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat. Währenddessen wird sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, welcher eine wichtige Reliquie hütet, von den Soldaten des Königs verhaftet. Um unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dieser Reliquie zu vermeiden, folgt hier eine Geschichtsfälschung von vielen, welche im Zusammenhang mit den Verhaftungen der Templer stehen. Der Leser erfährt, dass die Templer Reliquien im ganzen Land verteilt haben und weitere Pläne für ein dauerhaftes Bestehen schmieden, aber auch, dass sie mit dem bekannten jüdischen Gelehrten Raschi aus Troyes zusammengearbeitet haben.
    Weiterhin unterstützt erstmals ein hoher Rosenkreuzermeister das Polizistenpärchen Herbert & Elisabeth bei ihren Forschungen und gibt ihnen einen Hinweis darauf, was es mit den mysteriösen Templermalereien in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat. Parallel dazu erfüllen Herbert & Elisabeth einen letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin, was die Reliquie von Pierre Borgandion betrifft und was sie in den Vatikan führt.

    Mein Leseeindruck:

    Ein spannendes Buch über die Templer und deren Geheimorden aus zweierlei Sicht. Vergangenheit und Gegenwart treffen sich hier und vereinen sich zu einer Geschichte.

    Sehr interessant fand ich die Sicht von Elisabeth und Herbert, die in einem Tatsachenbericht diesen Spuren von früher folgen. Das ist so eine Art moderne Schatzsuche, die für eine gewisse Zeit auch einen Reiz für mich hätte. Wir werden hier an Plätze der Templer entführt und erlebt manche Orte hautnah.

    Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen dem Leser dann einiges über die Aufgabe und das Leben der Templer auf. Das ist natürlich für Templer Fans sehr interessant.

    In der Neuzeit fand ich die Tour durch Frankreich wie eine kleine Reise, in der man als Leser die Protagonisten begleitet.

    Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und manchmal sind auch kleine Schwächen vorhanden im Buch, aber im Großen und Ganzen war es für mich eine interessante Lektüre, die mir viel Spaß gemacht hat.

    Man sollte vielleicht vorher Band 1: Die Pyramide des Templers vorher lesen. Das Vorwissen macht sich dann bei Band 2 schon bemerkbar.

    Fazit:

    Ein Buch das ich allen Frankreich und Templer-Fans nur empfehlen kann. Sobald man in der Geschichte angekommen ist fesselt sie den Leser schon enorm.

    Schön fand ich auch das es sich mit um einen Tatsachenbericht handelt und Elisabeth und Herbert wirklich auf den Spuren der Templer wandeln. Diese moderne Art der Schatzsuche mag ich eigentlich sehr gerne.

    Von mir gibt es 4 Sterne für das Buch und eine Leseempfehlung.
    Gespannt bin ich natürlich darauf wie es weiter geht.  ****

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Monaten
    Rezenion für "Die Blutreliquie"

    Ich finde "Die Blutreliquie" von Elisabeth Heiß ist eine spannende Mischung aus Reisebericht und historischem Roman.

    Die beiden Hobbyforscher Elisabeth und ihr Mann Herbert wandeln auf den Spuren der Templer. Dabei erforschen sie die Spuren der Tempelritter und erleben so manch gewagtes Abenteuer.

    Ein zweiter Erzählstrang liegt in der Vergangenheit. Er dreht sich um den Tempelritter Henri. Er bekommt einen gefährlichen Auftrag, den er erfüllen soll... koste es, was es wolle.


    "Die Blutreliquie" ist ein Teil einer Serie. Trotzdem kann der Roman problemlos unabhängig von dem vorangegangenen Band gelesen werden. Man sollte sich jedoch auf einen Cliffhanger am Ende einstellen, da es auch einen weiteren Band geben wird.

    Der Roman ist sehr ungewöhnlich. Er liest sich teilweise, wie ein gewöhnlicher Reisebericht. Doch dann gibt es auch immer wieder Szenen, die darüber hinausgehen: Zum einen wird sehr viel Wissenswertes zu den Tempelrittern und ihrer Geschichte mit eingeflochten. Zum anderen werden auch Visionen beschrieben. Ich finde diese Genremischung gewagt, aber auch gelungen. Sie ist gut zu lesen und sehr unterhaltsam.

    Mein persönliches Highlight waren die Buchabschnitte, in denen Henri im Fokus stand. Ich hab ihn beim Lesen lieb gewonnen. Er war mir sehr sympathisch.

    Was mir auch noch gefallen hat, waren die vielen Denkanstöße, die in das Buch eingewoben wurden. Sie behandeln aktuelle Themen, wie beispielsweise den Umweltschutz und geben viel Input. Ich mag solch tiefgründige Lektüre, die mich zum Nachdenken anregt und würde sie deswegen Lesern empfehlen die das auch mögen.

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    0_Lavender_0s avatar
    0_Lavender_0vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Frankreich, Tempelritter und Visionen
    Reisebericht von visionären Hobbyforschern

    Dieses Buch baut auf "Die Pyramide des Templers" auf, daher sind, wenn man - so wie ich - nur diesen Band gelesen hat, einige Zugänge schwieriger.
    Elisabeth und Herbert, österreichische Hobbyforscher, begeben sich auf die Spuren der geheimen Blutreliquie und treffen bei ihren Recherchen auf zahlreiche Personen, die sie unterstützen. Basierend auf den Nachforschungen zum Thema Tempelritter, werden  Abenteuer des Templers Henri  eingewoben, der einen gefährlichen und unglaublichen Auftrag erhält. Sein Meister, Pierre Borgandion, Hüter einer geheimen Reliquie, wird von Soldaten des Königs verhaftet und nun ist es an Henri und seinem Gefährten Roland, den wichtigen Auftrag zu übernehmen. Elisabeth, die in ihren Visionen den Tempelritter sieht, kann sogar Verbindung mit ihm aufnehmen. was zwar interessant klingt, in dieser Kombination meines Erachtens aber nicht passend erscheint.
    Forschung und wissenschaftlich nicht belegbare Visionen passen so gesehen einfach nicht zueinander, zumal die Autorin vorgibt, es sei wirklich so passiert.
    Ein historischer Roman hat alle Freiheiten, ein Reisebericht mit Forschungscharakter (es wird ständig erwähnt, dass die beiden modernen Protagonisten Forscher sind) sollte Fantasie und Wissenschaftlichkeit nicht miteinander vermischen, also keinesfalls "pseudo-wissenschaftlich" arbeiten.
    Daneben sind eigene Überzeugungen (z.B. eine Erklärung zur Ungesundheit von Baguette) eingebaut, die befremdlich wirken.

    Der Schreibstil und ich passen nicht wirklich zusammen, einerseits wirkt er holprig, andererseits werden Kombinationen (schlenderte - schwere Schritte) gewählt, die das Abtauchen in die Geschichte schwer machen.

    Sowohl das Grundthema als auch die Erlebnisse der beiden Reisenden sind interessant, in dieser Kombination passen sie für mich leider nicht zusammen, daher kann ich nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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    kingofmusicvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und mit fiesem Cliffhanger versehenes Ende!
    Die Suche geht weiter

    Ich gebe ja gerne jungen Nachwuchsautorinnen und –autoren die Chance, von mir gelesen zu werden. Allein aus dem Grund, weil es immer wieder „versteckte“ Perlen unter ihnen gibt, die trotz (oder gerade wegen?) ihrer Unabhängigkeit interessante und gute Bücher schreiben.


    Zu diesem Kreis gehört auch die Österreicherin Elisabeth Heiß, die mit „Die geheime Blutreliquie“ ihr zweites Buch rund um persönlich erlebte Forschungsreisen und den Tempelritter Henri veröffentlicht hat. Um in die Geschichte einzusteigen und einen Blick dafür zu bekommen, worum es Elisabeth mit ihren Büchern geht, lohnt sich meines Erachtens nach die Lektüre des ersten Bandes „Die Pyramide des Templers“, weil dort die handelnden Personen vorgestellt und eingeführt werden. Auch versteht der Leser dann den Anfang des Buches besser.


    In ihrem neuen Buch nimmt Elisabeth die Leser wieder mit auf eine (Forschungs-) Reise nach Frankreich, wo sie mit ihrem Mann Herbert wieder einige Templerstätten aufsucht und dabei das ein oder andere „waghalsige“ Abenteuer bestehen muss. Immer mit dabei die teilweise locker-leichten Plänkeleien des Polizisten-Pärchens, die dem Leser auch mal ein Schmunzeln zwischen den ganzen ernsten und hochinteressanten Fakten rund um die Templer, die Kirche und den Umweltschutzproblemen abringen können (und müssen!).


    Hinzu kommt zum Ende des Buches eine eher ungewöhnliche, abenteuerliche und haarsträubende Reise von Elisabeth und Herbert und ihren Freunden nach Rom ins Innere des Vatikans („leider“ endet das Kapitel wieder mit einem fiesen Cliffhanger; der Leser muss sich also noch bis zum dritten Buch gedulden, um zu erfahren, um was für eine für die Kirche höchst brisante Information es sich handelt).


    Die zweite Erzählebene um den Tempelritter Henri entpuppt sich einmal mehr als das „heimliche“ Highlight der Erzählung. Hier wird nicht gegeizt mit Fakten rund um das Leben und Wirken der Tempelritter; auch erfährt der Leser ein paar Hintergründe zur Alchemie und die Verfolgung der Templer seitens der Kirche. Auch in diesem Erzählstrang kann der Leser sich (trotz aller Ernsthaftigkeit) das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen.


    Elisabeth Heiß verfolgt mit der Veröffentlichung ihrer Bücher ganz sicher nicht den Anspruch auf den Literaturnobelpreis; dafür ist die Erzählweise zu „einfach“ gehalten. Sie will dafür aber die Leserinnen und Leser sensibilisieren gegenüber denen, die die „Macht“ haben und das gemeine „Fußvolk“ für dumm verkaufen und manipulieren (wollen). Die Menschen sollten aufhören, ach so wichtigen Erscheinungen wie Facebook und/ oder Möchtegernpolitikern hinterherzulaufen, um jeden Post, jede scheinbar wahre Nachricht in sich aufzusaugen und dies dann auch noch medienwirksam ohne jegliches Hinterfragen zu verbreiten.


    Ich wünsche Elisabeth Heiß weiterhin viel Erfolg bei ihren Nachforschungen und beim nächsten Buch einen günstigen, aber fähigen und gewissenhaften Lektor; wenn keine oder weniger Fehler im Buch vorhanden sind, macht das Lesen doppelt so viel Spaß und geht leichter von der Hand *blinzel*.


    4 verdiente Sterne!

    Kommentare: 2
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    rewarenivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die abenteuerliche Reise des Templers Henri geht weiter und auch Elisabeth und Herbert haben einiges dabei erlebt.
    Die Reise geht weiter

    Templer werden zur Zeit verhaftet und gefangen genommen, so auch sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, dem es sogar in seiner Gefangenschaft gelingt, mit seinen Visionen Kontakt zu den beiden auf zu nehmen. Für Henri ist es eine sehr abenteuerliche Reise- er wird in die Kunst der Alchemie eingeweiht, er darf nun in den Inneren Kreis als vollwertiges Mitglied eintreten und er erfährt auch, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat.

    Inzwischen ist das Salzburger Forscherpärchen Elisabeth und Herbert wieder fleißig auf ihren Entdeckungsreisen. Sei es in Südfrankreich, wo sie ihre geheimnisvolle Kiste mit den alten Papierrollen in einem Militärischen Sperrgebiet vergraben oder ob sie ihren Freund Luigi nach Rom begleiten, der ein wichtiges Beweismittel an den Vatikan überbringen soll, immer erleben die beiden Abendteuer und entdecken sehr oft für Außenstehende kaum erkennbar, geheime Zeichen und Hinweise, die auf die Templer hinweisen.

    In dem Tatsachenroman ,,Die geheime Blutreliquie´´ von Elisabeth Heiß, entführt die Autorin den Leser zum zweiten Mal in die geheimnisvolle Welt der Templer. Man kann den Roman ohne Vorkenntnisse lesen, für genauere Zusammenhänge, wie auch Elisabeth mit dem Templer Henri in Verbindung steht, würde ich trotzdem den ersten Band ,, Die Pyramide des Templers´´ empfehlen.

    Der Roman gliedert sich wieder in zwei Teilen auf. Die eine Geschichte berichtet von den Erlebnissen des Templer´s Henri. Dabei hat die Autorin viel recherchiert über Themen wie die Alchemie oder über die interessante Tatsache, dass alle Figuren der Steinmetze eine bestimmte Bedeutung hatten. Sie lässt dabei den Leser wieder in eine unbekannte und auch geheimnisvolle Welt eintauchen, wo man nie genau weiß ob oder welche Geschehnisse oder Ereignisse auch noch heute mit dem Templerorden in Verbindung gebracht werden können.

    Die Leidenschaft zu den Templern verbinden die Autorin und ihr Mann stets mit Reisen, wo sie auf Zeichen und Hinweisen hoffen. So findet man auch in diesem Roman wieder viele Berichte und Bilder ihrer Reisen, wo die Autorin auch von ihren Visionen und Empfindungen berichtet. Man merkt dabei, wie wichtig Elisabeth Heiß diese Erlebnisse sind und dass sie auch gerne immer wieder Themen aufgreift, die zum Nachdenken anregen. So stellt sie die berechtigte Frage ob man z.B in Gesundheitsfragen den Ärzten, Wissenschaftlern… blind vertrauen soll oder die Tatsache, dass immer wieder gefälschte Beweise oder Fehlinformationen an die Öffentlichkeit dringen, die Menschen beeinflussbar machen.

    Leider bleibt dem Leser verwehrt, wie es mit Henri und der geheimen Blutreliquie weitergeht und ich kann nur hoffen, dass die Autorin bald an dem dritten Teil schreibt.


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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierende Reise in die Zeit der Templer
    Faszinierende Reise in die Zeit der Templer

    Dies ist der die Fortsetzung zu "Pyramide des Templers".Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.

    Ich kannte den Vorgänger schon und so hatte ich große Erwartungen .Zu meiner größten Freude wurde ich nicht enttäuscht.
    Die Autorin hat mich wieder in den Bann gezogen.
    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.In der Vergangenheit erfahren wir die Geschichte vom Templer Henri.In der Gegenwart begleitete ich die beiden Hobbyforscher Elisabeth und Herbert bei ihrer Entdeckertour quer durch Frankreich.Dabei habe ich viele spannende und atemberaubende Momente erlebt.Auch lernte ich Tempelanlagen und Kirchen aus der Zeit der Templer kennen.Dazu bin ich vielen interessanten Menschen begegnet und einige Überraschungen waren auch dabei.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und spannende Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgefiebert,mitgebangt und mitgefühlt.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Zudem gibt es noch einige Bilder der besuchten Tempel und Kirchen.Das macht die Geschichte noch lebendiger und lesenswerter.
    Durch die sehr guten Recherchen und auch die Einbeziehung der eigenen Erfahrungen der Autorin habe ich sehr viele Informationen und Wissenswertes über die Templer erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant und so wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig.Dieser Tatsachenroman hat mich einfach mitgerissen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre mit auf Forschungsreise gegangen.
    Ich hatte viele wunderschöne Lesemomente und ich vergebe glatte 5 Sterne.






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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 4 Monaten
    Nicht ganz überzeugt

    Die Geschichte spielt in der Gegenwart und in der Vergangenheit.
    In der Gegenwart begleitet man die beiden Hobbyforscher Elisabeth und Herbert auf Forschungstour rund um die Templer. Sie nehmen einen mit zu Templeranlagen.
    In der Vergangenheit trifft der Leser auf den jungen Templer Henri und erfährt seine Geschichte.

    Das Buch ist ein Tatsachenroman.
    Während des Lesens spürt man die Begeisterung der beiden Forscher. Sie machen viele Entdeckungen und treffen auf viele neue Menschen. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Bilder. Im Buch gibt es immer wieder Bilder von den besuchten Orten. So kann man sie sich viel besser vorstellen und der Geschichte folgen.

    Als Leser bekommt man Einblicke in die Welt der Templer und man lernt etwas dazu.
    Mir gefällt das Reale in diesem Buch. Die Geschichte ist greifbar.
    Leider habe ich mit dem Schreibstil meine Schwierigkeiten gehabt. Es fällt mir schwer zu beschreiben, was mein Problem war. Manchmal hat man Bücher, wo das leider so ist.

    Aber diese Schwierigkeiten haben mich nicht davon abhalten können der spannenden Geschichte rund um Elisabeth und Herbert zu folgen.
    Wer gerne mit den beiden Forschern auf der Spur der Templer reisen möchte, sollte sich überlegen, ob er dieses Buch kauft.
    Ich kann es nur bedingt weiterempfehlen.

    Ich habe das Buch von der Autorin bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    S
    Sigrid1vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: eine geschichtliche Reise durch Frankreich
    eine Reise auf den Spuren der Templer

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Leser reist zusammen mit den beiden Hobbyforschern auf den Spuren der Templer durch Frankreich. Es ist interessant zu lesen, da die Erzählung aus zwei Ebenen besteht. Einmal die heutige Zeit mit Elisabeth und Herbert und gleichzeitig erfährt man die Geschichte des jungen Templers Henri. Elisabeth und Herbert besuchen einige Kirchen und andere Zeitzeugnisse aus der Zeit der Templer und man erfährt die geschichtliche Vergangenheit. Henri hingegeben erleben wir in der Zeit der Templer und auch teilweise an den besuchten Orten von den beiden Freizeitforschern. Das ist immer eine interessante Sichtweise und so versteht man auch einiges besser. Es ist spannend erzählt und ich fand es besonders schön, wenn die beiden neue Bekanntschaften machten. So auch bei einer Übernachtung auf dem Weg in den Süden, die Überraschendes zutage brachte. Man hat in dem Buch schon einiges über die Templer erfahren. Außerdem sind in dem Buch einige Bilder von den besuchten Kirchen usw. abgedruckt. Das hat mir als Leser doch das ganze Geschehen noch näher gebracht. Man bekann sofort ein besseres Verständnis zu dem Erzählten. Ich hätte mich auch sofort auf die Reise machenn können, um alles selber anzusehen. Ein schöner und interessanter Tatsachenroman.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    E
    Hallo meine lieben Bücherfreunde,

    Ich dürfte da etwas falsch gemacht haben, da ich eigentlich eine Leserunde einläuten wollte und nicht nur eine Buchverlosung :-D .... danke liebe rewareni fürs aufmerksam machen ;-)
    Also lade ich euch jetzt herzlich zur Leserunde ein - bitte gebt mir bescheid, wenn ihr meine Bücher erhalten habt :-)
    Ich freue mich schon sehr -
    bis bald und liebe Grüße
    Elisabeth
    Wildponys avatar
    Letzter Beitrag von  Wildponyvor einem Monat
    Zur Leserunde
    E
    Hallo meine lieben Bücherfreunde! 
    Wer von euch hat Lust mein Buch "Die geheime Blutreliquie - In Sanguine Veritas" zu lesen? Es ist zwar eine Fortsetzung der "Pyramide des Templers" aber auch wenn man mein erstes Buch nicht gelesen hat, kommt recht gut mit der Geschichte mit. Mein Protagonist und französische Tempelritter Henri reist nun über Basel nach Wien weiter. Er wird auf dieser Reise einiges erleben und wird in die Kunst der Alchemie eingeweiht. Es steht eine Verhaftungswelle der Templer bevor und einzelne wichtige Reliquien werden im ganzen Land verteilt. Herbert und Elisabeth (mein Mann und ich... es handelt sich erneut um einen Tatsachenroman) erhalten von einem hohen Rosenkreuzer Unterstützung bei ihren Forschungen, auch  gibt ihnen einen Hinweis, was es mit den mysteriösen Templermalerein in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat.
    E
    Letzter Beitrag von  Elisabeth7vor 4 Monaten
    freu mich schon... bis dann :-)
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