Elisabeth Herrmann

 4.1 Sterne bei 2,011 Bewertungen
Autorin von Das Dorf der Mörder, Schattengrund und weiteren Büchern.
Elisabeth Herrmann

Lebenslauf von Elisabeth Herrmann

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Nach einer abgebrochenen Lehre als Bauzeichnerin arbeitete sie als Betonbauerin und Maurerin bevor sie ihr Abitur am Frankfurter Abendgymnasium nachholte. Anschließend studierte sie in Frankfurt und Berlin und arbeitet heute neben ihrer Tätigkeit als Autorin und Sprecherin als Fernsehjournalistin für den RBB. Ihr erster Roman wurde im Jahr 2005 unter dem Titel "Das Kindermädchen" veröffentlicht und mit großem Erfolg gefeiert. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Elisabeth Herrmann lebt heute in Berlin.

Neue Bücher

Stimme der Toten
 (1)
Erscheint am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Elisabeth Herrmann

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Elisabeth HerrmannDas Dorf der Mörder
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Das Dorf der Mörder
Das Dorf der Mörder
 (319)
Erschienen am 11.08.2014
Elisabeth HerrmannSchattengrund
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Schattengrund
Schattengrund
 (247)
Erschienen am 14.07.2014
Elisabeth HerrmannLilienblut
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Lilienblut
Lilienblut
 (171)
Erschienen am 18.04.2011
Elisabeth HerrmannDas Kindermädchen
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Das Kindermädchen
Das Kindermädchen
 (156)
Erschienen am 05.01.2012
Elisabeth HerrmannZeugin der Toten
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Zeugin der Toten
Zeugin der Toten
 (142)
Erschienen am 11.08.2017
Elisabeth HerrmannDie Mühle
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Die Mühle
Die Mühle
 (123)
Erschienen am 12.02.2018
Elisabeth HerrmannSeefeuer
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Seefeuer
Seefeuer
 (100)
Erschienen am 09.05.2016
Elisabeth HerrmannVersunkene Gräber
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Versunkene Gräber
Versunkene Gräber
 (97)
Erschienen am 16.12.2013

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Neue Rezensionen zu Elisabeth Herrmann

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SophieNdms avatar

Rezension zu "Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann

Schade
SophieNdmvor 3 Tagen

Inhalt
Judith Kepler ist Tatortreinigerin.
Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann.
In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt.
Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken.
Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt:
Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken.
Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt.
Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen.
Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war?
Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah.

Meine Meinung

Leider hatte ich von dem Buch ganz andere Erwartungen. Ich dachte, dass man viel mehr Einblicke in die Arbeit von Judith bekommt (hätte ich spannend gefunden).
Zudem ist die ganze Geschichte so extrem langatmig und stellenweise einfach nur langweilig, dass ich mich wirklich oft zwingen musste das Buch nicht abzubrechen.
Als Judith dann endlich in der Bank anfängt, beginnt die Handlung langsam an Fahrt aufzunehmen aber dennoch zieht es sich zwischendrin wieder.
Ihr Besuch im "Nazidorf" war eine der wenigen Passagen, welche ich sehr interessant und durchweg spannend zu lesen fand.
Ich habe mich ständig gefragt um was genau es in dieser Geschichte überhaupt geht.
Soll der Hacker-Angriff auf die Bank der "Plot" sein oder die Zerschlagung der Nazi-Gruppe? Worauf läuft diese Story hinaus?
Erst gegen Ende habe ich ein genaueres Bild von der Handlung bekommen.
Dort wurde es dann auch etwas rasanter, wobei mich Judiths Naivität und Unbeholfenheit fast in den Wahnsinn getrieben hat. (Ab dem Zeitpunkt in der Bank)
Judith war mir als Person generell nicht besonders sympathisch. Ich konnte Ihre Handlungen und Absichten meist nicht nachvollziehen und hatte auch zu den anderen Charakteren keine Verbindung.
Das Ende an sich fand ich okay aber doch extrem vorhersehbar. Es hat meine Meinung über das Buch minimal verbessert aber alles in allem fand ich es einfach nicht gut.

Fazit

Mir persönlich hat das Buch nicht gefallen. Ich hatte andere Erwartungen und fand die Story einfach ziemlich langatmig und uninteressant.

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ConnyKathsBookss avatar

Rezension zu "Zartbittertod" von Elisabeth Herrmann

Schokolade, Familiengeheimnisse und dunkle Kolonialgeschichte verpackt in einem spannenden Thriller
ConnyKathsBooksvor 8 Tagen

Die 19-jährige Mia liebt das kleine Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern in Meißen, sieht aber ihre Zukunft eher im journalistischen Bereich. Für die Aufnahmeprüfung an der Journalistenschule in Hamburg soll sie die Geschichte eines Familienfotos erzählen - und wählt dafür ein rätselhaftes Bild aus dem Jahr 1913. Dieses zeigt ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade nebst ihrem Urgroßvater Jakob und seinem Lehrherrn Gottlob Herder, einem berühmten Schokoladenfabrikanten. Mias Vorfahr ist einst als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen. Aber wie und warum? Um mehr zu erfahren, reist Mia nach Lüneburg zur Familie Herder, nichtsahnend, dass sie dort in große Gefahr gerät.

"Zartbittertod" stammt aus der Feder von Elisabeth Herrmann, deren Jugendthriller ich immer wieder gern lese. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht und erlebte einige unterhaltsame und fesselnde Lesestunden.

Mia ist eine sympathische junge Frau, mit der ich auf Anhieb mitgefiebert und mitgefühlt habe - alleine deshalb, weil sie aus dem sächsischen Meißen stammt, wo ich als Dresdnerin schon oft zu Gast war. Die historische Altstadt mitsamt Albrechtsburg ist wirklich sehenswert und ich fühlte mich sofort heimisch. In Mias fiktiver Chocolaterie würde ich auch gerne mal vorbeischauen und ihre leckeren Kreationen probieren. Beim Lesen sollte man daher unbedingt etwas Süßes bereithalten, denn die Schokolust wird gleich geweckt.

Der Titel "Zartbittertod" ist aber Programm, denn Schokolade sorgt hier nicht nur für Gaumenfreuden, sondern auch für tödliche Gefahr. Mia stößt mit ihren unbequemen Fragen und Recherchen in ein richtiges Wespennest und die Spannung steigt. Was ist damals in Deutsch-Südwestafrika wirklich passiert? Nach und nach erfahren wir mehr über ein dunkles Kapitel deutscher Kolonialgeschichte, das mir bislang nur vage bekannt war. Dazu tragen auch die authentisch wirkenden Briefe aus der Vergangenheit bei, welche hier ab und zu eingeschoben werden. So habe ich wieder viel dazugelernt.

Das Ganze wird aus mehreren Perspektiven erzählt und liest sich ausgesprochen leicht und flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Einiges ist zwar vorhersehbar, dennoch fühlte ich mich durchweg gut unterhalten. Ein netter Epilog sowie ein aufrüttelndes Nachwort der Autorin runden den Roman schließlich gelungen ab.

Insgesamt kann ich daher "Zartbittertod" empfehlen. Schokolade, Familiengeheimnisse und dunkle Kolonialgeschichte verpackt in einem spannenden Thriller, für den ich 4 Sterne vergebe.

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K

Rezension zu "Zartbittertod" von Elisabeth Herrmann

Das Buch und seine Geschichte; ein verführerisches Geheimnis.
Klaus_Jürgen_Dilewskyvor 25 Tagen

Der Verlag:

 

Seit 2004 trug das Kinder- und Jugendbuch der Verlagsgruppe Random House den Namen „cbj“ und bot neben hochwertigen Hardcover-Ausgaben auch ein eigenes Taschenbuchprogramm, das bis 2008 unter dem Namen „omnibus“ (Kinder-Taschenbuch) und „cbt“ (Jugend-Taschenbuch) erfolgreich war. Im Herbst 2008 erfolgte eine große Umgestaltung im Kinder- und Jugendbuch: Seither gibt es zwei eigenständige Hardcover-Verlage, cbj und cbt, mit jeweils eigenen Taschenbuchprogrammen.

Das      cbj       Programm

„Einfach vielseitig“ lautet der cbj-Slogan und genau so präsentiert sich das Programm dieses Kinder- und Jugendbuchverlags. cbj steht für ein breitgefächertes Angebot hochwertiger Bücher für Kinder ab vier Jahren bis hin zu Romanen für junge Erwachsene.
Das Angebot reicht im Hardcover vom Bilderbuch und illustrierten Kinderbuch über Vorlesegeschichten und spannende Kinderromane bis hin zu fantastischen und gesellschaftskritischen Szenarien für Jugendliche.

 

Die Autorin:

 

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

Die Covergestaltung:

diese arbeitet sehr geschickt mit Gegensätzen, welche die Inhalte verdeutlichen:             blutrot-bordeaux-farbiger Hintergrund, davor ein helles Wiegemesser und Zartbitterschokoladensplitter, Wechsel zwischen heller und dunkler Schrift dies alles, unter Verwendung der Umschlagsgestaltung: semper smile, München, unter Verwendung von Motiven von c shutterstock. Ich finde sie deshalb: Sehr gelungen!

Nun aber erst einmal zum Inhalt der Geschichten; die Buchbeschreibung:

 

Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem rätselhaften Familienfoto, auf dem ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zu sehen ist, zusammen mit ihrem Urgroßvater Jakob und dessen Lehrherren. Formularbeginn

 

 

Nun zu meiner Meinung   / Mein Fazit:

 

Der Roman erinnert atmosphärisch zunächst sehr an Chocolat. Roman aus dem Jahre 2001 von Joanne Harris: In diesem zieht Vianne mit ihrer kleinen Tochter Anouk in das französische Städtchen Lansquenet-sous-Tannes und eröffnet eine kleinen Laden, eine Chocolaterie; Sie verzaubert die Menschen mit ihren selbstgemachten Pralines und Schokoladenkreationen. In dem französischen Städtchen, in dem sie sich niederlässt.

Der zur Besprechung vorliegende Roman kann als sehnsuchtsvoll „erwartete Erweiterung zu diesem angesehen werden. So gelingt es Herrmann mühelos eine Atmosphäre entstehen zu lassen, in der man mitfühlt, riecht und schmeckt. Die Charaktere und Atmosphäre sind dabei dicht, sympathisch, nachvollziehbar und bleiben gleichermaßen in ihren jeweiligen inneren Widersprüchen erkennbar.                                                                                                                  Es ist kein einfacher Roman, denn es geht um deutsch-afrikanische Kolonialgeschichte, aber ein schöner. Schlägt man dieses Buch zu, überkommt den Leser zum Einen eine historische Traurigkeit über ein Nichtwissen und über tagespolitisch-aktuelle Reflexe, eine weitere wie augenfällige Parallele zum Vergleichstitel, zum Anderen darüber, dass die erzählte Geschichte zu ende ist. Das darf sie in beiderlei Hinsicht nicht sein, Stichwort Bio-Anbau und Bewässerung. Ich wünsche mir sehnlichst einen Folgeband um Mia und Will und die Meißner Chocolateria. Eine absolute Leseempfehlung und für mich der bisher beste Jugend-Krimi der Elisabeth Herrmann.

 

Die bibliographischen Angaben zu diesem Titel lauten / Produktinformationen:

 

·  Gebundene Ausgabe: 480 Seiten

·  Verlag: cbj (März 2018)

·  Sprache: Deutsch

·  Preis: 18 €

·  ISBN-13: 978-3570165133

 

 

Dr. Dilewsky ist seit 20 Jahren, an unterschiedlichen Schulformen, als Studienrat tätig. Aktuell arbeitet er seit 04.10.2011 am Weiterbildungs-Köln-Kolleg, einer Schulform, die es Menschen ermöglicht, ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg zu erreichen. Letztendlich möchte er mit seiner Arbeit ein Umdenken im System Schule einleiten. In seiner Freizeit unterstützt er junge Musiker. Mittelfristig möchte er    die Richard Istel Stiftung für junge Musiker gründen, die jungen Künstlern, über Stipendien, ihre Ausbildung und erste CD Produktionen ermöglicht. Seit Dezember 2014 gibt es das 4. Buch von                                                            Dr. Klaus Jürgen Dilewsky, welches beide Arbeitsbereiche sinnvoll miteinander verknüpft:
Erziehung  heute  Auswirkungen auf die Schule: Reihe Unterrichtsmaterialien
Bd. 1, 408 S., 44.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12883-6                                                                             Meine Rezensionen erscheinen seit 1989, je nach Thema: bei LovelyBooks https://www.lovelybooks.de/mitglied/Klaus_J%C3%BCrgen_Dilewsky/  JuLit, der Deutschunterricht, Pädagogik, Seite der Stadtbibliothek Köln, auf Verlagsseiten, meiner fb-Seite, bei Amazon: https://www.amazon.de/gp/profile/A2C6AA9ZLFQ5NA?ie=UTF8&ref_=sv_ys_4

und auf den Seiten anderer Buchhandlungen. Autoren und Verlag erhalten 1 Exemplar der Besprechung per Mail.

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Gespräche aus der Community

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m_exclamationpoints avatar

Mord, Totschlag & Reinigungsmittel

Was passiert eigentlich nach einem Mord? Wenn die Leiche abgeholt wird und die Ermittler sich auf die Suche nach der ersten heißen Spur machen? Dann kommen Tatortreiniger wie Judith zum Einsatz. Als diese jedoch zum reinigen ihres neuesten Tatorts erscheint, fallen ihr einige Unstimmigkeiten auf ... Es hieß es handele sich um einen Selbstmord, aber kann das wirklich stimmen? 

Mach mit bei unserer Buchverlosung zu "Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann und tauche gemeinsam mit Judith in die verschwörerischen Bankgeschäfte Berlins ein! 

Über das Buch: 
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah 

>> Hier geht's zur Leseprobe!


Über die Autorin:
Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Nach einer abgebrochenen Lehre als Bauzeichnerin arbeitete sie als Betonbauerin und Maurerin bevor sie ihr Abitur am Frankfurter Abendgymnasium nachholte. Anschließend studierte sie in Frankfurt und Berlin und arbeitet heute neben ihrer Tätigkeit als Autorin und Sprecherin als Fernsehjournalistin für den RBB.
Ihr erster Roman wurde im Jahr 2005 unter dem Titel "Das Kindermädchen" veröffentlicht und mit großem Erfolg gefeiert. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Elisabeth Herrmann lebt heute in Berlin.

Gemeinsam mit dem Goldmann Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Stimme der Toten". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 13.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Wie sieht für dich der perfekte Tatort aus? Beschreibe alle Attribute die ein Tatort haben muss, damit eine schnelle Aufklärung garantiert ist. 

Top-Ermittler aufgepasst:
Wer außerdem zusätzlich zu seiner Beschreibung auch ein fingiertes Bild von dem perfekten Tatort postet, hat die Möglichkeit ein tolles Spannungspaket von Goldmann zu gewinnen! 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten und Bilder! 
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zu gewinnen gibt es einen thriller aus der jugendliteratur.tolles buch.schreibt bitte in eurer bewerbung warum euch dieses buch interessiert.vielglück
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Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 3 Jahren
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zu gewinnen gibt es einen thriller aus der jugendliteratur.tolles buch.schreibt bitte in eurer bewerbung warum euch dieses buch interessiert.vielglück
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Zusätzliche Informationen

Elisabeth Herrmann wurde am 31. Dezember 1958 in Marburg (Deutschland) geboren.

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