Elisabeth Herrmann Die letzte Instanz

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Instanz“ von Elisabeth Herrmann

Der Berliner Anwalt Joachim Vernau vertritt Margarethe Altenburg, die vor dem Landgericht auf einen Mann geschossen hat. Ein Ort, der Schicksale beschwor – Justitia scheint mehr als einmal versagt zu haben. Vernau steht plötzlich vor der Frage: Was ist Gerechtigkeit?

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Sehr schönes Buch

karin66

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  • Selbstjustiz

    Die letzte Instanz
    Reneesemee

    Reneesemee

    Inhalt: Eine Schachtel mit vergilbten Zeitungsausschnitten, ein Schrank mit unberührten Kindersachen, ein Schlafzimmer, das Leersteht. Anwalt Joachim Vernau vertritt Margarethe Altenburg , die vor dem Berliner Landgericht auf einen Mann geschossen hat. Ihr Haus wirkt verstörend auf Vernau. Wie gut kennt er die alte Dame wirklich? Da geschehen weitere Morde. Die Fäden laufen an einem Ort zusammen: Im Landgericht. Dort scheint Justitia mehr als einmal versagt zu haben. Vernau steht plötzlich vor der Frage: Was ist Gerechtigkeit?     Verlust... Von einem geliebtem Menschen, dem Tod des eignen Kindes. Wie geht man damit um? Gute frage doch muss es Rache sein?  Manche kommen mit dem Gedanke an die Toten zurecht. Und dann gibt es die die Rache wollen. Der Klapptext hörte sich gut an doch Selbstjustiz ist nicht mein ding zumal es mir hier auch an Spannung fehlt.     

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    • 6
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    10. July 2015 um 11:04
  • Justizia

    Die letzte Instanz
    walli007

    walli007

    Der Anwalt Joachim Vernau hat seinen Mandaten Hans-Jörg Hellmer rausgehauen. Doch als Hellmer das Berliner Gerichtsgebäude verlässt, stellt sich ihm eine alte Dame entgegen und schießt auf ihn. Die ungeübte Schützin verfehlt ihr Opfer, dass unverletzt fliehen kann. Margarethe Altenburg jedoch bricht erschöpft zusammen. Vernau, der das Ganze mitbekommen hat, übernimmt sofort die Regie und sorgt dafür, dass Frau Altenburg ins Krankenhaus gebracht wird. Dort weigert sie sich zwar, ihm eine Vollmacht zu unterschreiben, bittet ihn aber, ein paar Sachen aus ihrem in Görlitz zu holen. Vernau macht sich auf den Weg gen Osten und kommt auf die Spur einiger Todesfälle, bei deren Beurteilung die Gerichte zu versagen schienen. Die Verfilmung dieses Romans von Elisabeth Herrmann wurde bereits im Januar diesen Jahres im ZDF ausgestrahlt. Nach meiner Erfahrung ist es gut, wenn zwischen dem Sehen einer Verfilmung und Lesen oder Hören der Handlung geraume Zeit verstrichen ist, so dass man beides voneinander trennen kann. Ob hier der zeitliche Abstand gereicht hat, kann ich nicht so genau sagen. Wenn meine Erinnerung mich nicht völlig täuscht, gibt es erhebliche Abweichungen, die vielleicht sogar zu unterschiedlichen Geschichten führen.  Natürlich kommt man nicht umhin, sich unter Jochaim Vernau das Gesicht des Schauspielers Jan-Josef Liefers vorzustellen. Das ist aber durchaus positiv, auch wenn man nicht die eigene Phantasie spielen lässt. Dieses Hörbuch ist von Herbert Schäfer hervorragend gelesen. Seine Stimme verleiht den handelnden Personen jeweils einen eigenen Charakter und gibt der Handlung Spannung und Tempo. Nach und nach kommt Vernau hinter das Geheimnis von Margarethe Altenburg. Diese hat mit Hilfe ihres Bekannten Otmar Koplin einen Plan ausgeheckt, der an Perfidität kaum zu überbieten ist. Weit in der Vergangenheit wurde der Grundstein von Taten gelegt, die nun in mehreren Todesfällen gipfeln.  Durchdacht, fesselnd und in weiten Teilen anders als die Verfilmung entwickelt sich der Fall, mit dem verschiedene Thematiken unseres leider nicht perfekten Rechtssystems angeschnitten werden. Ein intelligenter Roman mit intensiven und gründlichen Ermittlungen und einem Ende, dass keine völlige Sicherheit hinterlässt.

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    • 4
    dicketilla

    dicketilla

    12. December 2014 um 14:02