Elisabeth Herrmann Die siebte Stunde

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Inhaltsangabe zu „Die siebte Stunde“ von Elisabeth Herrmann

Ein teuflisches Spiel, ein rätselhafter Selbstmord und ein quälendes Geheimnis: Als Joachim Vernau an einer Privatschule die Jura AG übernimmt, begegnen ihm die Schüler voller Feindseligkeit. Sie leben in einer eigenen Welt und sind fasziniert von dunklen Ritualen. Rollenspiele sind doch harmlos, denkt Vernau. Doch als er herausfindet, was hinter dem Schweigen der Schüler steckt, ist es schon fast zu spät.

Toller Krimi einer tollen Autorin!

— SaskiaFFM

Krimi im Privatschul-Milieu in Berlin, nicht in gewohnter Elisabeth Herrmann Qualität

— GersBea

Gut geschriebener Krimi mit nicht vorhersehbarer Auflösung von einer meiner Lieblingsautorinnen

— NataschaM

Ein gutes Buch!

— Sternenstaubfee

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  • Böse arme reiche Kinder in einer Privatschule meucheln Mitschüler

    Die siebte Stunde

    GersBea

    24. September 2015 um 07:08

    Story: In einer Privatschule in Berlin ist in der Abiturklasse einiges im Argen. Die Schüler haben Angst und schweigen. Joachim Vernau, Anwalt in Finanznöten mit Hang zum Privatdetektiv, über nimmt die Jura AG. Die Schulleitung kehrt alles Unbequeme unter den Teppich: es gilt die zahlungsfähige Klientel zu halten. Vernau entdeckt nach und nach, dass sich eine Schülerin im vergangenen Jahr angeblich selbst das Leben genommen hat und dass Rollenspiele dabei eine wichtige Rolle spielen.                                                                  *** Bewertung: Elisabeth Herrmann greift ein interessantes gesellschaftpolitisches Thema auf. Leider hatte ich beim Lesen mehr und mehr das Gefühl, dass das Thema die Autorin nicht wirklich interessiert.  Es gibt viele Situationen mit viel zu ausführlichen Informationen - eine knappere Darstellung hätte dem Buch gut getan (aber knapp zu schreiben ist viel aufwändiger als Dinge einfach herunterzuschreiben). Viele Personen werden nur holzschnittartig und manchmal "gebetsmühlenartig" sich wiederholend beschrieben. Schade. Die Story hätte viel packender werden können, so habe ich mich mehr oder weniger "durchgequält" :-(.

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  • Die 7. Stunde

    Die siebte Stunde

    Angel10

    15. February 2014 um 11:27

    Vernau bekommt das Angebot, den Teen Court (Jura AG) an einem Privatgymnasium zu übernehmen. Da seine Partnerin Marie Luise und er mit ihrer Anwaltskanzlei nicht zu üppig verdienen, nimmt er an. Sein Vorgänger hat recht überstürzt die Schule verlassen. Zuerst irrt er sich in der Straßenseite und landet in einer Berliner Hauptschule. Sein Fehler wird schnell aufgeklärt, denn die Eliteschule ist gleich gegenüber. Dort machen die Hälfte der Schüler ein Abitur in nur 11 Jahren. Vernau merkt, dass etwas nicht stimmt, die Jugendlichen sind eingeschüchtert. Vor einem Jahr sprang eine Schülerin, Clarissa, in den Tod. Niemand spricht darüber. Schnell kommt Vernau einem Rollenspiel (Vampire) auf die Spur. Sein Praktikant Kevin vermittelt ihm die richtigen Kontakte. Hat sich dieses Spiel verselbstständigt? Hat der mysteriöse Selbstmord etwas damit zu tun, dass das Gebäude früher eine Nervenheilanstalt war? Seine Schüler bekommen regelmäßig Nachrichten von der Schwarzen Königin. Will sie Clarissas Tod rächen? Oder sind die Schüler mit allem einfach überfordert? Das Gymnasium soll demnächst in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Wird der Druck damit unerträglich? Oder steckt das alte, aber leider immer wieder aktuelle Thema Mobbing und Ausgrenzung dahinter? Kaum hat Vernau seine Lehrtätigkeit angefangen, kommt es zu einem Mordanschlag auf eine weitere Schülerin. Das Buch ist spannend, zugleich versteht es die Autorin, die Problematik der heutigen Schulen zu betrachten, z. Bsp. Hauptschule vs Elitegymnasium. Vernau erinnert sich an seinen Bildungsweg, aus einfachen Verhältnissen stammend, kam er über Realschule zum Jurastudium. Elisabeth Herrmann geht der Frage nach, was sich seit dieser Zeit verändert hat. Der Kriminalroman ist nicht ihr bester, aus diese Thematik hätte sie mehr rausholen können. Trotzdem gebe ich 4 Sterne, da ich es stellenweise nicht aus der Hand legen konnte.

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  • Rollenspiel in Berlin

    Die siebte Stunde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2013 um 20:12

    Für einmal ein Krimi mit Rollenspielen. Den Schauplatz Berlin fand ich interessant.
    Zu Beginn gefielt mir das Buch sehr gut, mit der Zeit aber nervten mich fast sämtliche Personen der Geschichte und mir fiel es zunehmend schwerer dran zu bleiben.
    Der Aufbau gut, das Ende stark abfallend. Schade, da wäre sicher mehr draus zu machen gewesen.

  • Hat mich nicht ganz überzeugt

    Die siebte Stunde

    ConnyS77

    15. May 2013 um 20:59

    Ich habe vorher "Schattengrund" und "Das Dorf der Mörder" von Elisabeth Herrmann gelesen und da ich so begeistert von den Büchern war, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen. Aber leider hat mich dieses Buch nicht wirklich überzeugt.  Der Klappentext hat sich wirklich interessant angehört, aber ich kam nicht so wirklich rein, als es um die Rollenspiel-Szenen ging. Vielleicht fehlt mir dazu auch einfach nur der Bezug. Die Dialoge waren nicht glücklich geschrieben. An manchen Stellen wusste ich zuerst nicht genau, wer denn da nun gerade spricht (was sich dann beim Weiterlesen teilweise aufklärt) und an manchen Stellen habe ich Vermutungen anstellen müssen. Das Buch ist aus der Sicht von Joachim Vernau geschrieben. Dadurch hat man die Gedanken und Gefühle von Joachim viel besser miterlebt. Beim "Finale" fehlte mir etwas der emotionale Moment. Mir wurde es zu doll "runtergeleiert". Das Buch ist nur in drei Teilen geteilt und einzelne Kapitel gab es nicht. Die Szenenwechsel wurden durch Absätze gekennzeichnet. Flüssig konnte ich das Buch nicht lesen. Manche Fremdwörter hätte ich vielleicht durch gängigere Wörter ausgetauscht.

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  • Rezension zu "Die siebte Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    Nostalgia

    22. June 2010 um 19:54

    Spannend bis zum Schluss, mit immer unvermuteten Wendungen die einen das Buch nicht weglegen lassen. Charakterstarke und sympathische Hauptdarsteller die einem richtig ans Herz wachsen, sehen sie sich doch auch mit absolut weltlichen Problemen konfrontiert. Ein wunderbarer Schreibstil der mit viel Humor gespickt ist. Neben aller Spannung auch ein gesellschaftskritischer Roman, der sich versteckt mit Themen wie Manipulation, Schuld und Zivilcourage befasst. Und obendrein bekommt man einen sehr interessanten Einblick in die Berliner Larp-Szene (Live Action Role Playing) und macht dort Bekanntschaft mit Vampiren und Ghuls. Seit dem "Kindermädchen" hab ich mich schon auf einen weiteren Krimi von Elisabeth Herrmann um ihren Anwalt Joachim Vernau und dessen Kollegin Marie-Luise gefreut. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Nun darf ich mich auf den 3. Krimi freuen, "Die letzte Instanz", der wird gekauft sobald es ihn als TB gibt.

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  • Rezension zu "Die siebte Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    Gospelsinger

    12. May 2010 um 19:24

    Ein kleines bisschen schwächer als ihre anderen Krimis, aber immer noch sehr gut.

  • Rezension zu "Die siebte Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    Sternenstaubfee

    10. January 2010 um 10:16

    Der Anwalt Joachim Vernau übernimmt an einer Privatschule die Jura-AG. Schnell stellt er fest, daß mit der Schule und speziell mit seiner Klasse etwas nicht stimmt. Die Schüler verhalten sich seltsam und sind verstört. Er bekommt heraus, daß eine der Schülerinnen im vergangenen Jahr Selbstmord begangen hat, und daß dabei ein Rollenspiel eine gewisse Rolle gespielt hat. Dieses Spiel wird scheinbar weitergespielt, und seine Schüler bekommen Nachrichten von der toten Mitschülerin... Ich mußte mich erst in die Geschichte "hineinlesen", aber das ging recht schnell, und dann mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten sympathisch. Ein empfehlenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Die 7. Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    Phil Decker

    30. December 2009 um 20:47

    Ich hatte vor einiger Zeit ein Buch über Eliteschulen gelesen und nach einem Krimi gesucht, der an einer solchen spielt. Die 7. Stunde war dann ein solcher, der genau in dieses Stimmungsbild passte. Das Buch ist ansprechend geschrieben mit einer guten Mischung aus spannenden und abwechselungsreichen Elementen. Man nimmt bei der Autorin immer etwas mit und fühlt mit den ermittelden Anwälten, deren Existenzängste aus Geldmangel aber etwas überzogen dargestellt werden.

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  • Rezension zu "Die siebte Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    Buecherwurm1973

    09. November 2009 um 15:20

    „Die siebte Stunde“ führt die Geschichte von Joachim Vernau und Marie-Luise Hoffmann weiter. Die beiden führen eine Kanzlei, welche immer nahe am Bankrott ist. Da kommt das rettende Angebot, an einer Privatschule den Teen Court zu führen. In diesem Kurs können die Schüler Verstösse der Regeln verhandeln. Schon in der ersten Stunde merkt Vernau, dass irgendetwas mit seinen Schüler nicht stimmt. Sie benehmen sich seltsam und wirken verstört. Er findet heraus, dass im letzten Schuljahr die Mitschülerin Clarissa Selbstmord beging. Jede Frage zu diesem Vorfall wird abgeblockt. Vernau beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Natürlich helfen ihm Marie-Luise und Kevin wieder. Auch seine Mutter ist wieder für Überraschungen gut. Anfangs hatte ich Mühe mit dem Thema. Je mehr ich mich in die Geschichte vertieft habe, desto besser gefiel mir das Buch. Die Dialoge sind wieder ironisch. Ich mag die Protagonisten. Ich werde sicher den nächsten Band auch lesen.

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  • Rezension zu "Die 7. Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    UteSeiberth

    11. April 2009 um 21:59

    Dieser Krimi, der an einer Privatschule im Berliner Umland spielt,hat mich von Anfang an fasziniert,ebenso wie die Internet-Rollenspiele,die in einer Klasse eine große, aber gefährliche Rolle spielen.Elisabeth Herrmann erzählt locker,witzig und zum Teil etwas flapsig die Erlebnisse von RA Joachim Vernau als Aushilfslehrer an dieser Schule.Diese mysteriösen Rollenspiele beherrschen einige Jugendliche so sehr bis zum schrecklichen Plot, der zur Zeit leider sehr aktuell ist. Trotz allem war es für mich ein großes Lesevergnügen,dem die anderen Krimis von ihr bestimmt folgen werden! Ich kann Elisabeth Herrmann nur wärmstens weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Die 7. Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    yoko

    15. February 2009 um 10:42

    Ein sehr guter Krimi, dessen Dramatik mit jeder Seite steigt, bis es am Ende zu einem Knall kommt, den man hat kommen sehen und der einem trotzdem sehr erschüttert. Vor allem der Protagonist ist sehr liebenswert.

  • Rezension zu "Die 7. Stunde" von Elisabeth Herrmann

    Die siebte Stunde

    LxNRG

    03. January 2009 um 19:44

    Ich mag sehr ihre sarkastische Erzählweise, und weil das so ist, gebe ich eher vier anstatt drei Sternchen. Das Thema hat mir nicht so gefallen, das liegt einfach daran, dass ich zu Rollenspiele überhaupt keinen Zugang habe (sei es jetzt "in echt" z.B. "Das Schwarze Auge" oder Online, z.B. "WoW"); das mag vielleicht auch daran liegen, dass mein Bruder, der ein begeisterter Anhänger solchen Sachen war, mich früher immer damit genervt hat. Mittlerweile ist er verheiratet, hat ein Kind, und ein Haus, und hat jetzt andere Sachen im Kopf. Also: erzählerisch sehr gut, sehr sympathische Figuren (wie auch schon beim "Kindermädchen"), Thema geht so, das Ende wirkt leicht "wo hergeholt" aber schon noch akzeptabel.

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