Elisabeth Herrmann Die siebte Stunde

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Inhaltsangabe zu „Die siebte Stunde“ von Elisabeth Herrmann

Ein teuflisches Spiel, ein rätselhafter Selbstmord und ein quälendes Geheimnis: Als Joachim Vernau die Möglichkeit bekommt, an einer Berliner Privatschule zu unterrichten, begegnen ihm die Schüler voller Feindseligkeit. Sie leben in einer ganz eigenen Welt, sind fasziniert von dunklen Ritualen und haben sich einem mysteriöses Rollenspiel verschrieben. Vernau ahnt zunächst nicht, dass sie sich in gefährlichen Gefilden bewegen – doch als er herausfindet, was hinter dem Schweigen der Schüler steckt, ist es schon fast zu spät ...

Packend bis zur letzten Seite, mit starken Charakteren und einem flüssigen, humorvollen Schreibstil!

— Pergamentfalter

etwas schwächer als der erste Teil, aber das Ende überzeugt mit Spannung und Unvorhergesehenem

— Berti07

Höchstwertung!

— TheSilencer

Spannend und klasse geschrieben!

— SaskiaFFM

Mega spannend und tausend mal besser als der Film ;)

— Jellybaby

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Rezension zu "Die siebte Stunde"

    Die siebte Stunde

    Pergamentfalter

    09. July 2017 um 23:35

    Anwälte denken in Paragraphen und sind reich - zumindest behauptet das ein gern mal zitiertes Klischee. Dass dem jedoch nicht so ist (oder sein muss), beweist angenehm lebendig und glaubwürdig Elisabeth Herrmanns Protagonist Joachim Vernau. Das Buch fiel mir zufällig in die Hände und trotz anfänglicher Skepsis - immerhin ist es der zweite Band einer Reihe - hatte ich keine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Vorwissen aus Band eins ist nicht notwendig. Nach einem Prolog, der scheinbar nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun hat, kommt die Geschichte schnell zur Sache: Ohne langen Einstieg erhält Vernau einen Aushilfsjob in einer Eliteschule und merkt rasch, dass dort etwas nicht stimmt. Seine Versuche, die Mauer des Schweigens zu brechen, in die sich Schule und Schüler hüllen, fand ich überzeugend, vor allem, da sie nicht sofort von Erfolg gekrönt sind und wenn doch, dann nicht in der Form und Ausführlichkeit, die sich Vernau wünscht. Schrittweise wird auf diesem Weg die Spannung gesteigert. Kleine eingestreute Hinweise auf das, was die Schüler in Angst versetzt, und den Verursacher luden mich immer wieder von Neuem dazu ein, mitzurätseln und an der Geschichte dranzubleiben - auch wenn sich meine Vermutungen häufig als Fehlschlüsse herausstellten. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Vernau in Ich-Perspektive erzählt. Er ist ein glaubwürdiger Charakter, dessen Handlungen ich gut nachvollziehen konnte. In vielen Krimis, die ich bisher gelesen habe, werden Protagonisten (scheinbar) dadurch interessant gestaltet, dass sie eine möglichst tragische Vergangenheit besitzen oder von etwas abhängig sind. Einen ganz gewöhnlichen "Ottonormal-Protagonisten" suchte ich oft vergebens. Ich möchte nicht behaupten, dass Joachim Vernaus Geschichte gänzlich ohne persönliche Tragik auskommt, aber sein Charakter wirkte weder überzeichnet noch klischeehaft. Eine angenehme Abwechslung zu anderen Büchern dieses Genres. Darüber hinaus punktet Vernau bzw. die Autorin mit seinem/ ihrem Humor, der immer wieder in Gespräche und Gedanken einfließt und bei mir schon mal das eine oder andere Schmunzeln beim Lesen bewirkte. Für den Verlauf der Geschichte nehmen die Beziehungen zwischen den Charakteren eine wichtige Stellung ein: Vernau kommt als Fremder in ein Umfeld, in dem generell nicht viel über echte Gefühle und Beweggründe gesprochen wird und Probleme lieber unter den Tisch gekehrt als publik gemacht werden. Für die Schüler ist er zwar formell eine Vertrauensperson, aber nicht emotional, obwohl sie, wenn sie ehrlich sind, dringend jemanden bräuchten, dem sie sich anvertrauen können. Dieser Zwiespalt wird immer wieder deutlich - sowohl in Vernaus Versuchen, mehr zu erfahren, als auch in dem Verhalten seiner Schüler - und prägt das Vorankommen der Handlung.  Neben der Beziehung zu seinen Schülern spielen auch Vernaus private Beziehungen eine nicht unerhebliche Rolle darin, aus einer reinen Kriminalgeschichte eine lebendige Handlung zu machen: Seien es die freundschaftlichen Beziehungen zu seiner Kanzleipartnerin Marie-Luise und dem Studenten Kevin oder die etwas schwierige Beziehung zu seiner Mutter und deren Mitbewohnerin oder die langsam entstehende Beziehung zu einer Kollegin. Sie halfen mir dabei, Vernau nicht nur als Anwalt, Aushilfslehrer und wichtige Figur in einer Kriminalgeschichte zu sehen, sondern auch als Menschen mit eigener Geschichte, eigenen Problemen und Meinungen, der vollkommen ungeplant in einen Kriminalfall gerät und auf eigene Faust ermittelt. Fazit: Starke Charaktere, spannende Handlung und ein flüssiger, humorvoller Schreibstil: Von mir gibt es für "Die siebte Stunde" eine klare Leseempfehlung!

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  • Anwalt Vernau ist zurück

    Die siebte Stunde

    TheSilencer

    18. May 2016 um 07:33

    Joachim Vernau ist relativ weit unten angekommen. Zwar betreibt er mit seiner Kollegin Marie-Louise Hoffmann noch eine Rechtsanwaltskanzlei, aber die Mandate sind recht übersichtlich.Marie-Louise schanzt ihm deshalb einen etwas anderen Job zu: an einer privaten Elite-Schule benötigt man einen Rechtsanwalt als Berater bzw. Lehrer für eine Jura-AG.Den finanziellen Bankrott vor Augen stimmt Vernau widerwillig zu.Ihm entgeht nicht, daß man ihm eine Menge verschwiegen hat. Nicht nur, daß diese Jura-AG für kleine Vergehen zweifelhafte Urteile spricht, auch den Selbstmord einer Schülerin muß er alleine herausfinden.Und zu allem Überfluß scheint die gesamte Schule fanatische Rollenspiele zu favorisieren.Überall stößt Vernau auf eine Mauer des Schweigens.Die Autorin macht es sich nicht leicht. Nach Das Kindermädchen hätte sie einen 08/15-Roman folgen lassen können; der Erfolg des ersten Teiles hätte auch diesen verkauft.Doch sie wechselt komplett den Spielraum und eröffnet nie langweilige Möglichkeiten.Wie Teil 1 fesselt nicht nur die Handlung, sondern man "schaut den Figuren einfach gerne zu", denn selten werden Dialoge so nah am Leben verfaßt.Höchstwertung.

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  • Mir hat es gefallen!

    Die siebte Stunde

    numinala

    29. March 2016 um 09:27

    Joachim Vernau und Marie Luise Hoffmann - beides Anwälte - teilen sich in Berlin eine Kanzlei und haben zurzeit ein Problem: sie sind Pleite und der Firmenwagen steht ganz kurz davor in der Schrottpresse zu enden. Als Joachim Vernau unerwartet das Angebot bekommt, an einer Berliner Privatschule zu unterrichten, ist die Freude bei den Beiden groß. Doch schon an seinem ersten Tag merkt Vernau, das an dieser Schule nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Die Schüler seiner 'Teen-Court-Klasse' sind verstockt, verschlossen und sie reagieren auf alles abweisend. Irgendetwas stimmt da nicht... Als Vernau - mehr durch Zufall - herausfindet, dass sich eine Schülerin aus seiner Klasse im letzten Schuljahr angeblich umgebracht haben soll, scheint er sich dem Rätsel zu nähern. Doch dann stirbt der nächste seiner Schüler... Fazit Dieses Buch ist das zweite aus der Reihe um Joachim Vernau - für mich das Erste, wobei der Quereinstieg vollkommen problemlos war. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, wie ich es von Elisabeth Herrmann gewohnt bin. Die Charaktere sind gut beschrieben und man merkt der Autorin die Liebe zu der Stadt Berlin an - durch die Beschreibung der Orte fühlt man sich, als wäre man live vor Ort. Die Thematik dieser Geschichte fand ich regelrecht außergewöhnlich. Bisher hatte ich noch nichts gelesen, was sich ums LARP dreht - also ums Live Action Roll Playing. Da ich aber selber schon viel gespielt und Gildentreffen mitgemacht habe, Cosplay, das WGT in Leipzig etc. keine böhmischen Dörfer für mich sind, fühlte ich mich im Buch sehr gut aufgehoben. Für alle Nicht-Kenner wird die Materie sehr gut erklärt und dem Leser wird ausführlich näher gebracht, worum es dabei geht, was den Reiz und die Faszination des Ganzen ausmacht - für mich war es hier und da natürlich etwas langatmig, aber ich denke zurecht, da viele nichts mit LARP anzufangen wissen dürften. Die Handlung ist gut recherchiert und ausgearbeitet und man darf bis zum Schluss miträtseln, was nun hinter dem Ganzen steckt. Auf der anderen Seite kommt aber auch das Privatleben Vernaus nicht zu kurz - eine gute Mischung. Auf mich wartet nun Teil 4 und 5 - Teil 1 und 3 fehlen mir doch tatsächlich noch - wobei hier die Betonung wohl auf 'noch' liegt - und wieder wird die Einkaufsliste länger... seufz... ;0) Viele Grüße von der Numi

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • ein Krimi , der mit einem interessanten Fall den Leser durchaus zu fesseln versteht

    Die siebte Stunde

    Kendra

    10. March 2016 um 13:58

    „Die siebte Stunde“ von Elisabeth Herrmann ist ein Krimi , der mit einem interessanten Fall den Leser durchaus zu fesseln versteht, auch wenn mir auf mancher Strecke ein wenig die hochpackende Spannung fehlte.  Das Thema Schule gepaart mit einem aus dem Ruder laufenden Spiel, bzw Rollenspiel ist sehr klasse gewählt worden und entführt den Leser zusammen mit unserem Hauptprotagonisten in eine andere „Welt“, fernab der Realität, die sich zur nächtlichen Stunde verabreden um  Live Acting Role Play zu betreiben, kurz auch Larp genannt^^ Das unser Protagonist schon bald selbst in diesem tödlichen Spiel seinen ganz eigenen Auftritt bekommen wird, weiß er jedoch anfangs noch nicht, als er den angebotenen Job als Dozent für den Teen Court Kurs in einer Berliner Privatschule angeboten bekommt.Aufgrund des finanziell befindlichen Engpasses, nimmt Joachim Vernau  der eigentlich Rechtsanwalt ist ,dieses Angebot an . Auch wenn er sich noch nicht so wirklich mit der Vorstellung anfreunden kann, bald Unterricht in diesem Kurs geben zu müssen, in denen sich die Schüler selbst mit kleinen Rechtsbrüchen innerhalb ihrer Schulgemeinschaft auseinandersetzen müssen.Schon recht schnell stellt der neu eingestellte Lehrer fest, dass in seiner Schulkasse ein großes Geheimnis zu bestehen scheint, dass von den meisten totgeschwiegen wird….Nach und nach kann er ein wenig Licht ins Dunkle bringen und er erfährt von einer ehemaligen Schülerin die sich vor den Ferien umgebracht hat. Doch nicht Trauer ist es , die ihre Mitschüler aufwühlt, sondern Angst….Todesangst, denn einige von ihnen scheinen Nachrichten aus dem Totenreich zu erhalten…Doch wer steckt dahinter? Und wer verbirgt sich hinter der „Schwarzen Königin“ die mit seiner Klasse ihr Unwesen treibt? Während Joachim versucht dieser Frage in Form von Selbstermittlungen nachzugehen, geschehen merkwürdige Vorfälle und sogar ein Mord….und er erkennt, dass das harmlose Larp Spiel zu einer tödlichen Waffe geworden ist , die nun ihre Opfer im Kreise seiner Schüler heimsucht.Zitat Seite 255: „Der Tod blieb nicht nur bei Toten. Er stürzte auch die Lebenden in ein nasses Grab aus Tränen.“Kann er die Gefahr die auf seiner Schulkasse lauert rechtzeitig abwenden, bevor es noch weitere Tote geben wird? Und was hat die Schwarze Königin mit der ehemaligen Tragödie in einer Nervenanstalt zu tun? Das müsst ihr wohl alles selbst herausfinden und dabei ist es nicht von Nöten Euch in die nächtliche Rollenspielwelt der Vampire und Ghouls zu begeben die es anscheinend in Berlin gibt, sondern ihr bekommt dieses Feeling gratis beim Lesen dieses Buches mitgeliefert^^ Denn wir erhalten von der Autorin einige faszinierende Einblicke in diese mysteriöse angehauchte Spielwelt. Eine tolle Idee , die größtenteils aufgegangen ist, jedoch haben mich dann doch noch ein paar kleine Dinge gestört , die mich davon abhielten dem Buch die volle Punktezahl zu geben.Einerseits hätte ich mir noch eine Schippe mehr an Spannung und Nervenkitzel gewünscht, auf der anderen Seite fand ich dann die Auflösung und den tatsächlichen Grund der „Königin“ etwas zu simpel  und ein wenig unglaubwürdig  Aber nun denn, mehr kann ich hierzu nicht sagen, sonst müsste ich ja das Ende verraten, und das möchte ja sicherlich niemand, denn das wäre ja gegen jede Spielregel, ob Larp oder nicht :-)Nicht gegen die Regeln ist es jedoch sich diesen Krimi zu Gemüte zu führen und mit ihm einige schöne Stunden zu verbringen, und das nicht nur zur siebten Stunde wenn der Teen Court Kurs anfängt, sondern auch gerne zu Mitternacht. *zwinker*

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  • Die siebte Stunde

    Die siebte Stunde

    thenight

    03. February 2016 um 07:53

    Die Story ist meiner Meinung nach vollkommen unrealistisch, aber damit kann ich gut leben schließlich will ich beim Lesen unterhalten werden was mich allerdings wirklich störte, waren der eine oder andere Logikfehler, gehen wirklich alle einfach nach Hause wenn mit einer scharfen Waffe geschossen wird und legen sich schlafen? so abgebrüht ist ja wohl niemand unterschlägt ein Anwalt Beweise in dem Wissen das Kinder in Lebensgefahr sind? Nein, wahrscheinlich nicht. Des weiteren strotzt das Buch nur so vor Klischees, die arroganten, intelligenten, Kinder reicher Eltern auf der einen Seite und die ach so armen unverstandenen unterprivilegierten Kinder auf der anderen die aber von zumindest einer Lehrkraft unterrichtet werden die noch enthusiastisch und voller Glauben an die Kinder ist, während in der Eliteschule jeder nur an sich denkt, sei es das leichte Lehrerleben, Geld oder der gute Ruf der Schule, die Nöte der Schüler werden gar nicht wahr genommen oder mir drakonischen Strafen unterdrückt. Nur der kurz vor der Pleite stehende Anwalt Vernau, durchschaut von vornherein das etwas an der Eliteschule nicht stimmt, das merkt ja schon bevor er das Schulgebäude das erste Mal betritt und natürlich will er seine Schüler schützen vor *der schwarzen Königin* die via Handy ihre Mitspieler manipuliert. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen und ab und zu kommt auch Spannung auf, zumindest so viel das ich doch zu ende lesen wollte um herauszufinden was es mit dem Rollenspiel auf sich hat und wer wirklich hinter dem Ganzen steckt. Angenehm fand ich das man die Vorgängerbücher rund um Joachim Vernau nicht gelesen haben muss, zwar wird ein bisschen etwas persönliches von ihm erzählt aber nie so viel das ich den Verdacht hatte mir würden wichtige Informationen fehlen. Im Großen und Ganzen ist *Die siebte Stunde* ein gutes Buch für zwischendurch. Unbedingt zu erwähnen ist noch, das das Buch eine Neuauflage ist,es ist unter dem selben Titel im Dezember 2008 erschienen. Eigentlich 3,5 Sterne

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