Elisabeth Herrmann Lilienblut

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Inhaltsangabe zu „Lilienblut“ von Elisabeth Herrmann

Zarte Liebe - Schwerer Verdacht Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie »das Leben« nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen »toten Fluss« ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Und Kilians Schiff ist verschwunden… Nur Sabrina weiß, dass Kilian Amelies Mörder sein könnte. Ein intensiver Psychothriller mit dunklem, verführerischem Sog: psychologisch glaubwürdig, atmosphärisch dicht, unwiderstehlich erzählt.

Schwacher als "Schattengrund", ein abruptes, voraussehbares Ende, aber ein fesselnder und schöner Schreibstil mit vielen Überraschungen!

— alinars
alinars

Ergreifend mit Happy End :) Ist sehr spannend geschrieben, aber an einer Stelle etwas langatmig. Leider deswegen ein Stern Abzug.

— LuzieRose
LuzieRose

Genauso klasse wie Elisabeth Herrmanns andere Bücher!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Klasse Buch. Hatte ich innerhalb von 2 Tagen durch. Hat zu süchtig gemacht :D

— Feuersternchen
Feuersternchen

Ein gutes Beispiel für ''Ok ich weiß wies ausgeht'' und dann kommt es ganz anders :D

— redmermaid
redmermaid

Schön zu lesen!

— booksarefabulous
booksarefabulous

An einigen stellen fand ich es zu langatmig,... Habe mich durchgequält es gibt viel bessere Thriller.

— LeselieseKlara
LeselieseKlara

Ich mag es - nur das Ende geht mit zu schnell

— Ailuj29
Ailuj29

das erste buch, dass ich freiwillig gelesen habe und dich war überwältigt :D

— Sasi-Lu
Sasi-Lu

Begeisterung!

— Shakashie
Shakashie

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  • Buchverlosung zu "Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann

    Stimme der Toten
    m_exclamationpoint

    m_exclamationpoint

    Mord, Totschlag & Reinigungsmittel Was passiert eigentlich nach einem Mord? Wenn die Leiche abgeholt wird und die Ermittler sich auf die Suche nach der ersten heißen Spur machen? Dann kommen Tatortreiniger wie Judith zum Einsatz. Als diese jedoch zum reinigen ihres neuesten Tatorts erscheint, fallen ihr einige Unstimmigkeiten auf ... Es hieß es handele sich um einen Selbstmord, aber kann das wirklich stimmen? Mach mit bei unserer Buchverlosung zu "Stimme der Toten" von Elisabeth Herrmann und tauche gemeinsam mit Judith in die verschwörerischen Bankgeschäfte Berlins ein! Über das Buch: Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah >> Hier geht's zur Leseprobe!Über die Autorin:Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Nach einer abgebrochenen Lehre als Bauzeichnerin arbeitete sie als Betonbauerin und Maurerin bevor sie ihr Abitur am Frankfurter Abendgymnasium nachholte. Anschließend studierte sie in Frankfurt und Berlin und arbeitet heute neben ihrer Tätigkeit als Autorin und Sprecherin als Fernsehjournalistin für den RBB.Ihr erster Roman wurde im Jahr 2005 unter dem Titel "Das Kindermädchen" veröffentlicht und mit großem Erfolg gefeiert. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Elisabeth Herrmann lebt heute in Berlin.Gemeinsam mit dem Goldmann Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Stimme der Toten". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 13.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Wie sieht für dich der perfekte Tatort aus? Beschreibe alle Attribute die ein Tatort haben muss, damit eine schnelle Aufklärung garantiert ist. Top-Ermittler aufgepasst:Wer außerdem zusätzlich zu seiner Beschreibung auch ein fingiertes Bild von dem perfekten Tatort postet, hat die Möglichkeit ein tolles Spannungspaket von Goldmann zu gewinnen! Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten und Bilder! 

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  • Rezension |Elisabeth Herrmann | Lilienblut

    Lilienblut
    neahsbuecherstube

    neahsbuecherstube

    25. March 2016 um 14:16

    Meine Meinung Fesselnd bis zur letzten Minute! Ein unbedingtes Must-read! Ich habe schon zwei Bücher der Autorin gelesen und wusste, dass das Ende anders kommt, als ich es erwartet habe. Jedoch war ich ziemlich positiv überrascht über den Verlauf der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd bis zur letzten Seite. Bei Thrillern brauche ich immer ein bisschen bis ich in die Geschichte finde. Danach kann ich leider nicht mehr aufhören zu lesen.  Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist im gleichen Alter wie ich und ja, ich muss sagen, sie verhält sich voll und ganz wie eine 16-jährige. Sabrina erlebt während der Geschichte eine großartige Entwicklung. Und als ihre Freundin Amelie ermordet wird, lässt sie nicht locker, um den Täter zu finden. Amelie, Sabrinas beste Freundin, mochte ich überhaupt nicht. Sie war mir zu launig. Dennoch hatte ich ein bisschen Mitleid mir ihr, als ich erfahre habe, wie ihre Eltern sind. Das hat mich ein bisschen geschockt. Lukas Kreutzfelder. Traumtyp schlechthin. Oh Gott... mein Herz. Er war mir von Anfang mehr als sympathisch. Kann es solche Menschen nicht auch im echten Leben geben? Er ist charmant und zuvorkommend und in Amelie verliebt, die seine Liebe jedoch nicht erwiedert.  Kilian ist ein geheimnis für sich. Ich wurde nicht richtig aus ihm schlau. Er legt auch eine gewaltige Entwicklung zurück und gegen Ende fing ich an, ihn ein bisschen zu mögen. Sabrinas Mutter Franziska lebt ihr Leben, ist aber auch für ihre Tochter da. Ich mochte sie. Der Verlauf der Geschichte gefällt mir sehr gut. Es ist genau die richtige Mischung zwischne Thriller und ein kleines bisschen Love-Story. Der Einzige Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist, dass ich Schwierigkeiten hatte, mir das Setting vorzustellen. Doch Google Maps half mir bei dem Problem. Mir gefällt, dass es an realen Orten gespielt hat.  Das Ende. Ich wusste nicht, wie ich fühlen sollte. Ich habe mir schon gedacht, dass das Ende sehr überraschend kommt, doch sowas hätte ich nie erwartet. Fazit Lest dieses Buch. Es ist spannend, fesselnd, sehr gut geschrieben und ein absolutes Jahreshighlight für dieses Jahr.

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  • Rezension | Elisabeth Herrmann | Lilienblut

    Lilienblut
    neahsbuecherstube

    neahsbuecherstube

    01. March 2016 um 20:48

    Klappentext Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie 'das Leben' nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen 'toten Fluss' ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Und Kilians Schiff ist verschwunden… Nur Sabrina weiß, dass Kilian Amelies Mörder sein könnte.(Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung Fesselnd bis zur letzten Minute! Ein unbedingtes Must-read! Ich habe schon zwei Bücher der Autorin gelesen und wusste, dass das Ende anders kommt, als ich es erwartet habe. Jedoch war ich ziemlich positiv überrascht über den Verlauf der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd bis zur letzten Seite. Bei Thrillern brauche ich immer ein bisschen bis ich in die Geschichte finde. Danach kann ich leider nicht mehr aufhören zu lesen.  Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist im gleichen Alter wie ich und ja, ich muss sagen, sie verhält sich voll und ganz wie eine 16-jährige. Sabrina erlebt während der Geschichte eine großartige Entwicklung. Und als ihre Freundin Amelie ermordet wird, lässt sie nicht locker, um den Täter zu finden. Amelie, Sabrinas beste Freundin, mochte ich überhaupt nicht. Sie war mir zu launig. Dennoch hatte ich ein bisschen Mitleid mir ihr, als ich erfahre habe, wie ihre Eltern sind. Das hat mich ein bisschen geschockt. Lukas Kreutzfelder. Traumtyp schlechthin. Oh Gott... mein Herz. Er war mir von Anfang mehr als sympathisch. Kann es solche Menschen nicht auch im echten Leben geben? Er ist charmant und zuvorkommend und in Amelie verliebt, die seine Liebe jedoch nicht erwiedert.  Kilian ist ein geheimnis für sich. Ich wurde nicht richtig aus ihm schlau. Er legt auch eine gewaltige Entwicklung zurück und gegen Ende fing ich an, ihn ein bisschen zu mögen. Sabrinas Mutter Franziska lebt ihr Leben, ist aber auch für ihre Tochter da. Ich mochte sie. Der Verlauf der Geschichte gefällt mir sehr gut. Es ist genau die richtige Mischung zwischne Thriller und ein kleines bisschen Love-Story. Der Einzige Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist, dass ich Schwierigkeiten hatte, mir das Setting vorzustellen. Doch Google Maps half mir bei dem Problem. Mir gefällt, dass es an realen Orten gespielt hat.  Das Ende. Ich wusste nicht, wie ich fühlen sollte. Ich habe mir schon gedacht, dass das Ende sehr überraschend kommt, doch sowas hätte ich nie erwartet. Fazit Lest dieses Buch. Es ist spannend, fesselnd, sehr gut geschrieben und ein absolutes Jahreshighlight für dieses Jahr.

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  • Rezension| Elisabeth Hermann | Lilienblut

    Lilienblut
    neahsbuecherstube

    neahsbuecherstube

    07. February 2016 um 09:57

    Meine Meinung Fesselnd bis zur letzten Minute! Ein unbedingtes Must-read! Ich habe schon zwei Bücher der Autorin gelesen und wusste, dass das Ende anders kommt, als ich es erwartet habe. Jedoch war ich ziemlich positiv überrascht über den Verlauf der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd bis zur letzten Seite. Bei Thrillern brauche ich immer ein bisschen bis ich in die Geschichte finde. Danach kann ich leider nicht mehr aufhören zu lesen.  Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist im gleichen Alter wie ich und ja, ich muss sagen, sie verhält sich voll und ganz wie eine 16-jährige. Sabrina erlebt während der Geschichte eine großartige Entwicklung. Und als ihre Freundin Amelie ermordet wird, lässt sie nicht locker, um den Täter zu finden. Amelie, Sabrinas beste Freundin, mochte ich überhaupt nicht. Sie war mir zu launig. Dennoch hatte ich ein bisschen Mitleid mir ihr, als ich erfahre habe, wie ihre Eltern sind. Das hat mich ein bisschen geschockt. Lukas Kreutzfelder. Traumtyp schlechthin. Oh Gott... mein Herz. Er war mir von Anfang mehr als sympathisch. Kann es solche Menschen nicht auch im echten Leben geben? Er ist charmant und zuvorkommend und in Amelie verliebt, die seine Liebe jedoch nicht erwiedert.  Kilian ist ein geheimnis für sich. Ich wurde nicht richtig aus ihm schlau. Er legt auch eine gewaltige Entwicklung zurück und gegen Ende fing ich an, ihn ein bisschen zu mögen. Sabrinas Mutter Franziska lebt ihr Leben, ist aber auch für ihre Tochter da. Ich mochte sie. Der Verlauf der Geschichte gefällt mir sehr gut. Es ist genau die richtige Mischung zwischne Thriller und ein kleines bisschen Love-Story. Der Einzige Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist, dass ich Schwierigkeiten hatte, mir das Setting vorzustellen. Doch Google Maps half mir bei dem Problem. Mir gefällt, dass es an realen Orten gespielt hat.  Das Ende. Ich wusste nicht, wie ich fühlen sollte. Ich habe mir schon gedacht, dass das Ende sehr überraschend kommt, doch sowas hätte ich nie erwartet. Fazit Lest dieses Buch. Es ist spannend, fesselnd, sehr gut geschrieben und ein absolutes Jahreshighlight für dieses Jahr.

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  • Mord am Toten Fluß

    Lilienblut
    PeterK

    PeterK

    25. July 2015 um 14:42

    Vielleicht gehöre ich (altersmäßig) normalerweise nicht zur üblichen Leserschaf dieses Buches. Dennoch interessierte es mich, zumal es von Elisabeth Herrmann ist. Neben der eigentlichen Krimigeschichte und der guten Beschreibung dieser Gegend gefiel mir auch die Darstellung der Sabrina. Ich glaube schon, dass sie die Denkensweise einer 16-jährigen Schülerin gut widergegeben hat. Trotz ihrer "eigenen Wege", die ja teilweise in gefährliche Situationen endeten, hat mir ihre Art sehr gut gefallen. Wo ich etwas überrascht war und was ich eigentlich bisher nicht so kannte war, dass ich bei der Hälfte des Buches den Mörder erkannt hatte. Kenn ich die Schriftstellerin schon so gut, oder war es einfach Zufall? Auf jeden Fall freue ich mich auf das nächste Buch von ihr!

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  • Schön zu lesen

    Lilienblut
    booksarefabulous

    booksarefabulous

    02. January 2015 um 22:46

    Für mich ist "Lilienblut" eine Mischung zwischen spannender Story und schön beschrieben Alltagsleben von Teenagern, welche wirklich schön zu lesen ist. In vielen Rezensionen habe ich gelesen, dass das Buch an vielen Stellen etwas zu langatmig gehalten ist und man sich regelrecht "durchquälen" muss. Es mag vielleicht sein, dass es nicht immer und überall nur um das "Verbrechen" ging, doch das war genau das, was dieses Buch für mich so lesenswert gemacht hat. Neben dem "Roten Faden", der sich durch das Buch zieht, hat man außerdem noch einen schönen Einblick in das Alltagsleben der Hauptdarstellerin bekommen und konnte sich so sehr gut mit ihr anfreunden und sich in sie hineinversetzen. Für mich ist es wichtiger, das  ein Buch lebhaft und anschaulich gestaltet wurde, dass ich mich in die Person hineinversetzen kann und sie wirklich auch kennenlerne. Ich will die Darsteller als Menschen sehen, in deren Leben ich hineinschnuppere, und nicht als Zeugen eines Verbrechens. Und dies ist genau das, was mir dieses Buch gegeben hat. FAZIT: Sehr Lesenswert, als Mischung aus Thriller und Teeny-Geschichte, mit sehr schönen Details ausgeschmückt. Man sollte allerdings nicht mit der Erwartung heran gehen, einen der spannensten Thriller zu lesen, sondern sollte sich mehr auf eine schöne Geschichte, aus dem Alltagsleben eines Mädchens einlassen.

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  • Sehnsüchte

    Lilienblut
    zachine

    zachine

    14. March 2014 um 23:43

    Obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt, konnte ich mich gut einlesen. Musste mich halt erinnern, wie das als 16-jährige so ist und was frau da sexy und spannend im Leben findet. Die Liebesgeschichte kitschig, wie ich mir es damals auch erträumt habe. Dann wars recht spannend und gute Unterhaltung. - Sprachlich allerdings nun nicht gerade hypertoll.

  • Gehört zu den wenigen Thriller, die mich begeistern konnten!

    Lilienblut
    Deniz

    Deniz

    01. September 2013 um 12:51

    Inhalt: Zu ihrem sechzehnten Geburtstag bekommt Sabrina einen Weinberg geschenkt! Aber die Winzertochter weiß gar nicht, ob sie so ein Leben wie ihre Mutter führen möchte: angebunden an den Weinberg, ohne Ferien, ohne Freizeit ... Vielleicht sollte Sabrina es so machen wie ihre mondäne Freundin Amelie: das Leben genießen und so bald wie möglich in die Welt hinaus ziehen. Doch Amelie kann ihre Wünsche nicht mehr verwirklichen. Kurz nachdem die beiden einen geheimnisvollen Schiffer in einem verlassenen Seitenarm des Rheins kennengelernt haben, wird sie ermordet. Der Schiffer verschwindet, und alle glauben, dass er der Mörder ist. Außer Sabrina. Sie hat sich auf den ersten Blick verliebt und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Doch das ist gefährlich, denn viele am Ort haben etwas zu verbergen. Und dann ist da noch der Mord, der vor acht Jahren an genau derselben Stelle am Fluss geschehen ist ... (amazon) Schreibstil: Jedes Mal beginnt das erste Kapitel bei einer neuen Jahreszeit mit einer fremden Person, die aus der dritten Sicht geschrieben ist. Alle anderen Kapitel sind ebenfalls in der dritten Person, allerdings beziehen sich die Gedankengänge auf Sabrina. Die Autorin schafft eine tolle Atmosphäre, die alles sehr bildhaft beschreiben konnte. Der Schreibstil passte sich an die Jahreszeiten an und ich habe beim Lesen richtig Lust auf Sommer bekommen, den ich beinahe schon durch die Seiten riechen konnte! Die ganze Stadt erscheint mir einfach nur traumhaft! Der Fluss, der Weinberg und dann noch das schöne Wetter im Sommer! Doch trotz der sommerlich frischen Stimmung liegt immer eine undefinierbare Atmosphäre über dem Buch, welche die ganze Zeit anhält. Meine Meinung: Sabrina ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das mit ihrer Mutter auf einem Weinberg lebt. Die Atmosphäre dort ist sehr sommerlich, doch der Winter im Buch erscheint sehr träge. Meiner Meinung nach hat die Autorin die Jahreszeiten an den richtigen Stellen gewählt, denn die Handlung passte perfekt zum Wetter. Außerdem ist dies mein erstes Buch, welches Deutschland wunderschön beschreibt. Normalerweise spielen die meisten Bücher in Amerika oder England, aber bei diesem Buch erfreut man sich so manches Mal, dass man doch in Deutschland lebt. Ich kann nicht genug von der Beschreibung von Sabrinas Stadt bekommen! :D Die Handlung beginnt zunächst ganz unauffällig und langsam. Es ist der erste Sommerferientag und Sabrina hat Geburtstag, den sie mit ihrer Freundin Amelie feiert. Die beiden treffen einen geheimnisvollen Jungen namens Kilian. Amelie trifft sich eines Abends heimlich mit ihm und wird kurze Zeit darauf tot aufgefunden. Kilian ist plötzlich weg und dadurch wird er zum Hauptverdächtigen. Doch Sabrina will nicht glauben, dass er Amelie ermordet hat. Also stellt sie eigene Nachforschungen an, doch mit denen kann sie Kilian nicht aus dem Desaster ziehen. Stattdessen kommen immer mehr Fragen auf und es gibt immer mehr Verdächtige... Bei diesem Buch konnte ich kaum aufhören zu lesen! Das ist mir zum ersten mal mit einem Thriller passiert! Die Charaktere sind sehr verschieden und sehr realistisch. Bei den Kapiteln, die nach den neuen Jahreszeiten auftauchen, werden oft neue Fragen aufgeworfen, die man möglichst schnell gelöst haben will. Mir gefällt es auch gut, dass man sich bei diesen vier Kapiteln anfangs nie sicher war, aus wessen Sicht es ist. Wie Sabrina mit dem Tod von Amelie umgeht, ist auch sehr verständlich und schön aufgeführt. Fazit: Manchmal war es etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr, sehr schön! Eine kleine Liebesgeschichte ist auch dabei, also bin ich sehr zufrieden mit diesem Buch! :D

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  • Lilienblut

    Lilienblut
    mamenu

    mamenu

    13. July 2013 um 22:17

    Zum Buch  Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie »das Leben« nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen »toten Fluss« ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Meine Meinung Ich lese sehr gerne die Bücher von Elisabeth Herrmann,denn, ich denke sie ist eine Lieblingsautorin von mir geworden. Bis heute bin ich noch von keinem Buch von ihr enttäuscht worden. Auch wenn dieses hier ein Jugendbuch ist und ich eigentlich aus dem alter raus bin, musste ich es einfach lesen. Wie immer ist der Schreibstil sehr flüssig und leicht, das habe ich auch nicht anders erwartet von dieser Autorin. Sabrina, die mich durch die Geschichte begleitet hat, wurde mir sehr sympathisch beschrieben, sodass ich mich doch manchmal an meine Jugendzeit erinnert habe. Die Geschichte im allgemeinen empfand ich sehr spannend, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Am Anfang empfand ich es doch alles noch sehr vorhersehbar, denn ich dachte, ich würde den Täter schon kennen. Doch ich wurde immer wieder sehr überrascht, vom Verlauf der Geschichte. Für mich war immer noch mehr an Spannung, was mich beim Lesen erfreute. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche gedacht, sondern kann eigentlich von jedem gelesen werden.

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  • Unglaublich spannend!

    Lilienblut
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:55

    Ich habe “Lilienblut” durch reinen Zufall entdeckt. Es war im Schaufenster einer Buchhandlung aufgestellt und da ich die Farbe Blau liebe, hat es sofort meiner Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Noch nie war ich mir beim Anblick eines Covers alleine so sicher gewesen, dass mir das Buch gefallen würde. Trotzdem habe ich es nicht sofort gekauft, sondern erst später auf der Leipziger Buchmesse, und auch das muss Schicksal gewesen sein. Denn ich begann abends auf dem Bahnhof zu lesen, verpasste meinen Zug (aber nicht wegen dem Buch ) und hatte dank eine irre umständlichen neuen Verbindung massig Zeit zum Lesen. Zunächst muss man sagen, dass “Lilienblut” ein Jugend-Thriller ist. Die Hauptcharaktere sind Teenager. Ich bin mir aber sicher, dass auch erwachsene Thriller-Fans sicher ihren Spaß an diesem Buch haben werden, zumal die Handlung alles andere als jugendlich sachte oder seicht ist. Zudem spielt “Lilienblut” in Deutschland, was ebenfalls einen Pluspunkt einbrachte. Ich habe nämlich immer noch oft das Gefühl als dächten viele Autoren, wirklich gute Krimis oder Thriller dürften auf keinen Fall in Deutschland spielen. Ganz genau gesagt spielt “Lilienblut” im Bundesland Rheinland-Pfalz, vornehmlich in den Orten Neuwied und Leutesdorf, die es wirklich gibt. Auch so etwas gefällt mir immer sehr, wenn so reale Orte für solche Storys gewählt werden. Von der Gegend dort wusste ich nichts, war nie da. Die Leute dort, die Gegend mit dem Rhein und den Weinbergen, ich kann nicht behaupten, dass mch das sonderlich interessiert hätte, wäre ich mal dort hin gekommen. Doch Elisabeth Herrmann beschreibt die Gegend dort so detailreich und liebevoll, dass sie mich damit richtig verzaubert hat. Plötzlich erschien diese Ecke Deutschlands doch interessant, spannend und oft auch sehr düster. Ebenso interessant hat Elisabeth Herrmann auch ihre Charaktere erdacht. Alle sind sehr gut ausgearbeitet und man wird schnell mit ihnen warm. Im Mittelpunkt steht natürlich Sabrina, die sich daran macht, den Mörder ihrer Freundin zu finden. Dabei hat sie immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen und bleibt so das, was sie ist: ein sechzehnjähriges Mädchen, dem sich die Polizei in den Weg stellt, das von der Mutter beschützt wird und die ihr auch mal Hausarrest verordnet, wenn Sabrina ihrer Meinung nach zu weit gegangen ist. Sabrina ist also keine der Super-Detektivinnen, die sich so gerne und oft  durch die Jugend-Thriller ermitteln. Bei ihren Nachforschungen kommt Sabrina einem gut gehüteten Geheimnis um den toten Fluss auf die Spur, über das die ganze Stadt schweigt, das aber der Schlüssel zu Amelies Tod sein könnte. Dabei weiß sie manches Mal nicht mehr, wem sie überhaupt trauen kann und da es einem als Leser genauso geht, ist für durchgängige Spannung gesorgt. Eine Lovestory darf in einem Jugendbuch natürlich nicht fehlen, aber sie steht hier nicht im Vordergrund, vor Kitsch triefende Szenen sucht man vergebens. Aber auch wenn sie auf diese Weise nur ganz, ganz selten im Vordergrund steht, so hatte ich doch das Gefühl, dass Liebe ein recht zentrales Thema ist, da sie einer der wesentlichen Antriebe für Sabrina ist, den Mord an Amelie aufzuklären. Ich habe “Lilienblut” in einem Rutsch durchgelesen, konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Es liest sich eigentlich recht leicht, aber ich habe mir bewusst Zeit beim Lesen gelassen und jede Seite genossen, so sehr hat mich die Geschichte gepackt. Obwohl ich natürlich wisssen wollte, wer der Mörder ist und was es mit Kilian auf sich hat, hätte das buch meinetwegen gar nicht enden brauchen. Wie gesagt war es das Cover, das mich sofort angesprochen hat mit dem düsteren blauen Hintergrund, der von der Struktur her wohl die Außenwand eines Schiffes darstellt, der großen weißen Blüte und der blutroten Schrift, die darauf tropft. Der Schriftzug ist leicht erhaben geprägt, so dass ein leichter 3D-Effekt erzeugt wird, was bei dem Tropfen besonders gut wirkt. Ein blutrotes Lesebändchen wäre noch schön gewesen. Außerdem ist im Cover des Hörbuchs “Lilienblut” eine Karte der Gegend abgedruckt, in der die Geschichte spielt. Das hätte mir beim Buch auch gefallen. Fazit:   Bisher ist “Lilienblut” mein Buch 2010! Sauspannend, interessant, verzaubernd, romantisch, einfach rundum gelungen. Daher verleihe ich hier erstmals leserattz’s besondere Auszeichnung: Die Ehren-Ratte für “Lilienblut“

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  • Rezension zu "Lilienblut" von Elisabeth Herrmann

    Lilienblut
    walli007

    walli007

    28. February 2013 um 18:09

    Sehnsucht Es ist der Hammer, nein, er ist der Hammer. Nur ein kurzer Blick ist Sabrina auf Kilian vergönnt. Doch auch ihre beste Freundin Amelie hat ein Auge auf Kilian geworfen. Da will Sabrina nicht im Weg sein, schließlich ist Amelie etwas älter und sie weiß genau, was sie will. Am anderen Tag jedoch ist Amelie tot. Sabrina stürzt in ein tiefes Loch. Dieser Verlust wie soll sie ihn nur jemals überstehen. Und Kilian ist verschwunden, er war der Letzte, der Amelie gesehen hat, zu ihm wollte Amelie. Kann er der Mörder sein? Sabrina ist verzweifelt, auch weil die Ermittlungen der Polizei nicht vorangehen wollen. Hier ist der Autorin ein sehr spannendes Jugendbuch gelungen. Mit der 16-jährigen Sabrina kann sich, glaube ich beinahe jedes junge Mädchen identifizieren. Sie beginnt sich von der Mutter zu lösen, streitet sich, hält sich nicht an Abmachungen und ist doch gleichzeitig traurig, wegen der verlorenen Vertrautheit der Kindheit. Und so wie sie sich von der Mutter löst wendet sie sich anderen Menschen zu. Nicht immer zur Freude Franziskas, ihrer Mutter. Doch auch für Franziska bringt dieser Prozess der Ablösung nicht nur Negatives. Da ihrer Tochter sie nicht mehr so braucht, kann sie sich wieder mehr um sich selbst kümmern. Und so schwer es auch ist, nach dem Tode Amelies geht das Leben weiter. Sabrina öffnet sich neuen Freunden, doch nie geht ihr Kilian aus dem Kopf und immer ist der Gedanke da, dass Amelies Tod gesühnt werden muss. Und so fängt Sabrina selbst an Nachforschungen anzustellen. Mir hat diese Mischung aus Kriminalfall und Coming-of-Age sehr gefallen. Großenteils sehr gefesselt verfolgte ich den Weg Sabrinas. Sie gibt nicht auf, auch wenn es schwierig wird. Ich könnte mir jedoch gut vorstellen, dass das Buch jüngere Leser als mich richtig begeistert.

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  • Rezension zu "Lilienblut" von Elisabeth Herrmann

    Lilienblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2013 um 16:29

    Nachdem ich Elisabeth Herrmanns "Schattengrund" mit großer Begeisterung verschlungen hatte, war mir sofort klar, dass ich von dieser Autorin gerne mehr lesen möchte. So griff ich zunächst zu "Lilienblut", ihrem ersten Thriller für Jugendliche. Und auch wenn ich nicht mehr zur eigentlichen Zielgruppe gehöre, nahm mich auch hier die Geschichte sofort wieder gefangen! Diesmal befinden wir uns in Andernach, einer kleinen Stadt am Rhein und begleiten die sechzehnjährige Winzertochter Sabrina bei der nervenraubenden Suche nach dem Mörder ihrer besten Freundin Amelie. Dass sich der zeitliche Ablauf über nahezu ein Jahr erstreckt, empfand ich wohltuend realitätsnah. Auch wenn erfahrene Leser vielleicht schnell der Meinung sind, dem Täter auf die Spur gekommen zu sein, erzeugt die Autorin dennoch Spannung durch das Legen falscher Fährten. Mich hat dieses Buch auf jeden Fall wieder durch die authentischen Charaktere und ein schönes Setting überzeugen können! (P)

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  • Rezension zu "Lilienblut" von Elisabeth Herrmann

    Lilienblut
    bookaholic_

    bookaholic_

    09. November 2012 um 19:13

    Inhalt [lt. amazon.de] Es ist Sommer und der Rhein glitzert besonders silbern und verführerisch. Sabrina und ihre beste Freundin Amelie können stundenlang am Fluss sitzen, voller Fernweh und Hunger auf das, was Amelie »das Leben« nennt. Aber während Amelie vom Abhauen und der großen Freiheit träumt, scheint Sabrinas Zukunft festgelegt zu sein – soll sie doch den Weinberg ihrer Mutter übernehmen. Alles in Sabrina wehrt sich gegen dieses vorbestimmte Leben … Und dann lernen die beiden Mädchen einen Jungen kennen, der so ganz anders ist als alle Landratten und Winzersöhne. Von dem 19-jährigen Kilian, der mit seinem Schiff einsam am geheimnisvollen »toten Fluss« ankert, geht eine verstörende Anziehungskraft aus. Amelie verfällt ihm sofort – und will über Nacht mit ihm abhauen. Am nächsten Morgen findet man ihre Leiche. Und Kilians Schiff ist verschwunden… Nur Sabrina weiß, dass Kilian Amelies Mörder sein könnte. Eigene Meinung Ein gut durchdachter Jugendthriller, der einen nicht ganz loslässt. Die Geschichte spielt am Rhein, wobei die Schrifstellerin großes Augenmerk auf die Thematik Schifffahrt legt, ebenso auch auf den Weinanbau und die Arbeit, die dahinter steckt. Vieles davon empfand ich als interessant – aber an gewissen Stellen hätte man auch davon abrücken können. Der Thriller hat viele spannende Stellen, welche aber immer wieder zum Abbruch kamen. Das Ende ließ dann aber keine Wünsche mehr offen und überzeugte mit einem dramatischen Abschluss. Für mich Thriller-Freak war der Täter schnell entlarvt, hatte aber zwischenzeitlich auch Bedenken. Fazit ‘Lilienblut’ ist wirklich ein toller Thriller, mit einem wunderschönen Cover! Ein Buch über Freundschaft, Vertrauen, Loyalität und das Erwachsenwerden. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Lilienblut" von Elisabeth Herrmann

    Lilienblut
    Deniz

    Deniz

    28. May 2012 um 16:36

    Inhalt: Zu ihrem sechzehnten Geburtstag bekommt Sabrina einen Weinberg geschenkt! Aber die Winzertochter weiß gar nicht, ob sie so ein Leben wie ihre Mutter führen möchte: angebunden an den Weinberg, ohne Ferien, ohne Freizeit ... Vielleicht sollte Sabrina es so machen wie ihre mondäne Freundin Amelie: das Leben genießen und so bald wie möglich in die Welt hinaus ziehen. Doch Amelie kann ihre Wünsche nicht mehr verwirklichen. Kurz nachdem die beiden einen geheimnisvollen Schiffer in einem verlassenen Seitenarm des Rheins kennengelernt haben, wird sie ermordet. Der Schiffer verschwindet, und alle glauben, dass er der Mörder ist. Außer Sabrina. Sie hat sich auf den ersten Blick verliebt und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Doch das ist gefährlich, denn viele am Ort haben etwas zu verbergen. Und dann ist da noch der Mord, der vor acht Jahren an genau derselben Stelle am Fluss geschehen ist ... (amazon) Genre: "Lilienblut" ist ein Jugendthriller, der schon nach wenigen Kapiteln auf Geheimnisse und Verwirrungen basiert. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut! Die Lilie ist die Lieblingsblume von Sabrinas besten Freundin Amelie. Auf dem Cover fällt gerade ein Blutstropfen auf die Lilie, die etwas unecht aussieht, aber ansonsten ist alles richtig cool geworden! Wenn man den Schutzumschlag abmacht, sieht man, dass der Buchdeckel in rot gehalten ist. Das Buch ist in vier Abschnitte eingeteilt: Sommer, Herbst, Winter, Frühling. Jede Jahreszeit ist auf einer einzelnen Seite groß geschrieben worden. Schreibstil: Jedes Mal beginnt das erste Kapitel bei einer neuen Jahreszeit mit einer fremden Person, die aus der dritten Sicht geschrieben ist. Alle anderen Kapitel sind ebenfalls in der dritten Person, allerdings beziehen sich die Gedankengänge auf Sabrina. Die Autorin schafft eine tolle Atmosphäre, die alles sehr bildhaft beschreiben konnte. Der Schreibstil passte sich an die Jahreszeiten an und ich habe beim Lesen richtig Lust auf Sommer bekommen, den ich beinahe schon durch die Seiten riechen konnte! Die ganze Stadt erscheint mir einfach nur traumhaft! Der Fluss, der Weinberg und dann noch das schöne Wetter im Sommer! Doch trotz der sommerlich frischen Stimmung liegt immer eine undefinierbare Atmosphäre über dem Buch, welche die ganze Zeit anhält. Meine Meinung: Sabrina ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das mit ihrer Mutter auf einem Weinberg lebt. Die Atmosphäre dort ist sehr sommerlich, doch der Winter im Buch erscheint sehr träge. Meiner Meinung nach hat die Autorin die Jahreszeiten an den richtigen Stellen gewählt, denn die Handlung passte perfekt zum Wetter. Außerdem ist dies mein erstes Buch, welches Deutschland wunderschön beschreibt. Normalerweise spielen die meisten Bücher in Amerika oder England, aber bei diesem Buch erfreut man sich so manches Mal, dass man doch in Deutschland lebt. Ich kann nicht genug von der Beschreibung von Sabrinas Stadt bekommen! :D Die Handlung beginnt zunächst ganz unauffällig und langsam. Es ist der erste Sommerferientag und Sabrina hat Geburtstag, den sie mit ihrer Freundin Amelie feiert. Die beiden treffen einen geheimnisvollen Jungen namens Kilian. Amelie trifft sich eines Abends heimlich mit ihm und wird kurze Zeit darauf tot aufgefunden. Kilian ist plötzlich weg und dadurch wird er zum Hauptverdächtigen. Doch Sabrina will nicht glauben, dass er Amelie ermordet hat. Also stellt sie eigene Nachforschungen an, doch mit denen kann sie Kilian nicht aus dem Desaster ziehen. Stattdessen kommen immer mehr Fragen auf und es gibt immer mehr Verdächtige... Bei diesem Buch konnte ich kaum aufhören zu lesen! Das ist mir zum ersten mal mit einem Thriller passiert! Die Charaktere sind sehr verschieden und sehr realistisch. Bei den Kapiteln, die nach den neuen Jahreszeiten auftauchen, werden oft neue Fragen aufgeworfen, die man möglichst schnell gelöst haben will. Mir gefällt es auch gut, dass man sich bei diesen vier Kapiteln anfangs nie sicher war, aus wessen Sicht es ist. Wie Sabrina mit dem Tod von Amelie umgeht, ist auch sehr verständlich und schön aufgeführt. Fazit: Manchmal war es etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr, sehr schön! Eine kleine Liebesgeschichte ist auch dabei, also bin ich sehr zufrieden mit diesem Buch! :D 5 Sterne! (Vergebe ich nur bei einer Tendenz zum Lieblingsbuch) Dieses Buch ist eines der ganz wenigen Thriller, das mich begeistern konnte!

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  • Rezension zu "Lilienblut" von Elisabeth Herrmann

    Lilienblut
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    29. February 2012 um 16:59

    Inhalt Sabrina ist enttäuscht und fühlt sich überrumpelt, als sie von ihrer Mutter den Weinberg, der in Familienbestitz ist, zum 16 Geburtstag geschenkt bekommt. Sie ist sich noch nicht im klaren darüber, wie ihre Zukunftspläne aussehen sollen und ob der Weinberg darin vorkommt. Schließlich ist da ihre beste Freundin Amelie, lebenfroh, heiter und immer auf ein Abenteuer aus. Sabrina fühlt sich von der hübschen Amelie und ihrer Abenteurlust beflügelt und genießt die sorgenlose Freiheit mit ihrer Freundin. Als die beiden Mädchen auf den geheimnisvollen Kilian treffen ist es um beide geschehen. Amelie will gleich mit ihm durchbrennen und Sabrina,die es gegenüber ihrer Freundin nicht zugeben will, fühlt ein ganz besonderes Band zwischen Kilian und sich. Auch wenn sie den fremden Jungen nur einmal kurz sieht und spricht, geht es tiefer, als nur eine flüchtige Bekanntschaft. Aber alles wird innerhalb von wenigen Stunden für Sabrina zum Alptraum. Eine Leiche wird unten an der Werth gefunden, wo Kilian sein Schiff angelegt hatte. Der ist plötzlich verschwunden und wird vom Zeugen, zum Verdächtigen. Was ist wirklich passiert? Ist Kilian ein Mörder? Und dann ist da noch das Drama, das sich vor acht ahren zugetragen hat, über das sich jeder ausschweigt..... Meine Meinung Ich persönlich fand den Jugendkrimi nicht schlecht, nur fand ich ihn ziemlich langatmig, manche Seiten schleppten sich nur so dahin, Killian taucht über hunderten von seiten nicht mehr auf....Wer auf eine richtige Liebesgeschichte, in diesem Krimi sucht, ist hier falsch. Ih war etwas enttäuscht, weil es über Sabrina und Kilian zusammen, sehr wenig zu lesen gab und ich innerhalb kürzester Zeit wusste (vermutete), wer der Mörder ist. Das alles fand ich ziemlich nervig, vielleicht kam mir daher das Buch etwas lang vor. Ich finde auch das Sabrina z.t ziemlich blauäugig ist und ich es unlogisch finde, das sie "eins" und "eins" nichtmal zusammen zählt. Manche Dinge sind so vorrausschauend und greifbar das es mich geärgert hat, das Sabrina nicht dahinter gekommen ist. An scih die Idee, auch der Zusammenhalt der Schiffer, Skipper uva der genauer beschrieben wird, finde ich gut. Fand es interessant, das sie unter sich, eine Art Kodex haben :-)) Kilians Charakter fand ich super, mutig, düster , geheimnisvoll und in sich gekehrt! Und auch Sabrinas Mutter und deren Freund wirken sympathisch. Eine andere wichtige Rolle, spielt auch die Enkelin des Richters, Barbara, die ist klasse!! Bringt die Tatsachen auf den Punkt und nennt die Dinge beim Namen, sofern sie gefragt wird ;-)

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