Elisabeth Herrmann Zeugin der Toten

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Inhaltsangabe zu „Zeugin der Toten“ von Elisabeth Herrmann

Spuren eines quälend langsamen Todes, Blutlachen wie Seen, Hände, die verzweifelt Halt suchen. Judith Kepler hat viel gesehen. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Sie ist ein Cleaner. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet sie ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote kannte Judiths Geheimnis. Unter mysteriösen Umständen war Judith als Kind in ein Heim gebracht worden. Herkunft unbekannt. Immer im Schatten dabei: die Staatssicherheit. Als Judith Fragen zu stellen beginnt, gerät sie in das Visier mächtiger Gegner.

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  • Rezension zu "Zeugin der Toten" von Elisabeth Herrmann

    Zeugin der Toten

    Reneesemee

    15. July 2012 um 16:07

    Auch Tote haben Zeugen Die Geschichte beginnt im Jahr 1985 als Rückblick der Christel Sonnenberg sie ist ein kleines Mädchen die in einem Kinderheim kommt allderdings unter falschem Namen. Sie bekommt den Namen Judith Kepler. Und nur die Erzieherin Martha Jones weiß ihren richtigen Namen, aber sie wird unter druck gesetzt da niemand den wahren Namen des Mädchen erfahren darf. Als Judith Kepler erwachsen ist arbeitet sie als Putzfrau der Toten. sie macht den dreck der toten weg und dabei hat sie schon viel gesehen. Sie ist cleaner und in einer von den Wohnungen stößt sie auf etwas aus ihrer Vergangenheit. Den Judith kannte die Tote die unter mysteriösen umständen umgebracht wurde. Es ist ein Krimi der anderen art er spielt in zwei Welten oder Jahrunterten zu einer zeit wo die DDR noch exestierte. Es ist trotz allem ein spannender Krimi der anderen art.

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  • Rezension zu "Zeugin der Toten" von Elisabeth Herrmann

    Zeugin der Toten

    bookorpc

    02. May 2011 um 20:56

    Das Hörbuch „Die Zeugin der Toten“ von Elisabeth Herrmann, gelesen von Nina Petri ist ein Ausflug in die deutsche Vergangenheit. Inhalt: Martha arbeitet in einem Kinderheim in der DDR. In einer Nacht und Nebelaktion taucht die kleine Christel auf. Sie nimmt den Platz und das Leben der plötzlich verschwundene Judith ein. Obwohl Martha Zeugin dieser Tat ist, schweigt sie um ihren Kopf zu retten, da sie einen verbotenen Radiosender gehört hat. Als Erwachsene arbeitet Judith als Cleanerin, während ihrer Arbeit fällt ihr eine Akte über das Kinderheim ihrer Vergangenheit in die Hände. Es ist ihre Akte und Judith versucht nun eine Antwort auf all die Fragen, die sie seit Jahren beschäftigen zu finden. Dabei trifft sie auf Quirin Kaiserley, der frühere BND - Agent und auf viele Leute, die die Vergangenheit ruhen lassen wollen. Meine Meinung: Das Hörbuch wird gut und spannend gelesen. Trotz der Menge an Personen mit teilweise mehreren Namen konnte ich dem Verlauf der Geschichte gut folgen, obwohl ich das Hörbuch über einen längeren Zeitraum hörte. Die Stimme von Nina Petri war mir aber fast etwas zu tief und rauchig für die doch noch junge Protagonistin. Die Geschichte an sich fand ich interessant und spannend. Fazit: Ein Krimi um die Themen DDR und Spionage, die vielleicht nicht jeden ansprechen, aber die Autorin sollte man sich merken.

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  • Rezension zu "Zeugin der Toten" von Elisabeth Herrmann

    Zeugin der Toten

    Nijura

    22. March 2011 um 14:34

    Ein Waisenhaus und die Stasi Judith Keppler ist Cleanerin, sie säubert und reinigt Wohnungen in denen vorher der Tod zugeschlagen hat. Eines Tages gerät sie dabei durch Zufall an ihre Heimakte und fängt an nachzuforschen. Geheimdienste haben in Judith's Vergangenheit ihre Zukunft entscheidend verändert. Die wenigsten sind daran interessiert, dass das damalige Geschehen an die Öffentlichkeit gerät - und schon schwebt Judith in Lebensgefahr... In der Hörprobe wies nichts darauf hin, dass das Thema des Buches hauptsächlich von Geheimdiensten handelt, daher war ich nicht ganz so angetan von der Geschichte selbst. Nina Petris angenehmer Stimme ist zu verdanken, dass der Plot dennoch gut zu verdauen ist. Die letzte CD musste ich zweimal hören, da ich beim ersten Mal nicht ganz aufmerksam war und deshalb den Anschluss verloren habe. Beim zweiten Mal hat es dann aber geklappt :) Wer gerne Geschichten über Geheimdienste hört, kommt sicher auf seine Kosten. Ich würde hier dennoch zum Buch raten, da der Sachverhalt dort sicher ausführlicher und verständlicher beschrieben wird.

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  • Rezension zu "Zeugin der Toten" von Elisabeth Herrmann

    Zeugin der Toten

    insomniac

    22. March 2011 um 12:16

    Das Hörbuch ist an vielen Stellen sehr langatmig und fordert volle Aufmerksamkeit, da man sonst bei allen Zusammenhängen von Personen und Geschehnissen irgendwann den Faden verliert. Ich habe 2 der 7 CDs sogar komplett neu hören müssen, um den Anschluss wieder zu bekommen. Alles in allem also wirklich nur ein Hörvergnügen, wenn man dem Hörbuch seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Und gerade um dies wie beim Buch nicht machen zu "müssen", sondern sich nebenbei eine Geschichte erzählen zu lassen, während man andere Sachen macht, sind für mich eigentlich Hörbücher gedacht. Denn wenn ich das nicht habe, präferiere ich definitiv das Buch. Sehr schade, denn die Sprecherin ist wirklich gut, aber das Material gibt für mich kein Hörbuch her. Die Geschichte selbst zeigt die Intrigen und Einmischungen der Stasi in das Leben der DDR-Bürger. Für Menschen mit geschichtlichem Interesse oder eigenen Erlebnissen dieser Art definitiv spannend - den Part fand ich wirklich gelungen.

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