Elisabeth Kübler-Ross

 4.3 Sterne bei 119 Bewertungen

Lebenslauf von Elisabeth Kübler-Ross

Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross, geboren am 8. Juli 1926 in Zürich, verstorben am 24. August 2004 in Scottsdale, Arizona, war Professorin an der Universität in Chicago. Als Psychiaterin befasste sie sich mit dem Tod und dem Umgang mit Sterbenden, mit Trauer und Trauerarbeit. Sie gilt als Begründerin der Sterbeforschung.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Elisabeth Kübler-Ross

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Cover des Buches Über den Tod und das Leben danach (ISBN:9783898453653)

Über den Tod und das Leben danach

 (39)
Erschienen am 14.02.2012
Cover des Buches Das Rad des Lebens (ISBN:9783426871614)

Das Rad des Lebens

 (11)
Erschienen am 01.10.2002
Cover des Buches Verstehen, was Sterbende sagen wollen (ISBN:9783426873670)

Verstehen, was Sterbende sagen wollen

 (4)
Erschienen am 01.05.2008
Cover des Buches Sehnsucht nach Hause (ISBN:9783931652210)

Sehnsucht nach Hause

 (2)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Was können wir noch tun? (ISBN:9783783134148)

Was können wir noch tun?

 (3)
Erschienen am 09.09.2010
Cover des Buches Dem Leben neu vertrauen (ISBN:9783783126921)

Dem Leben neu vertrauen

 (2)
Erschienen am 01.11.2011

Neue Rezensionen zu Elisabeth Kübler-Ross

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Rezension zu "Dem Leben neu vertrauen" von Elisabeth Kübler-Ross

„Lieben bedeutet letztendlich, das zu verlieren, was wir Lieben durften“
FrozenTimeDragonvor einem Jahr

Das Buch ist sehr gut geschrieben und die Kapitel sind kurz gehalten (was ich persönlich gut finde, um das gelesene kurz sacken zu lassen - oder wenn Chronischer Zeitmangel besteht, es auch aus der Hand legen zu können - was ich persönlich kaum konnte, da es mich sehr gefesselt hat *gg*)

Was ich sehr schön finde ist, dass Erstens die 5 Stadien am Anfang des Buches im Einzelnen sehr Detailliert und Verständlich Beschrieben werden. Und Zweitens im weiteren Verlauf anhand von Erfahrungen anderer Menschen sehr gut Veranschaulicht wird. Die Trauer an sich wird sehr Einfühlsam, und doch Individuell beschrieben. Ich denke jeder, der dieses Buch lesen wird, wird sich dort wieder finden können.

Ein Kapitel handelt von „Stärke“. Es geht u.a. darum, was der Ausspruch „Sei stark“ bedeutet und für manch einen Trauernden für Auswirkungen haben kann. Aber auch, was man unbedingt tun sollte, nämlich die Trauer ausleben, sich ihr hingeben. Das man sich von Niemanden sagen lassen sollte, wann die Trauer zu enden hat.

Es geht in diesem Buch um so vieles. Um die vielen Facettenreichen Gefühle, um Dinge die man während der Trauer tut und warum. Das hadern mit Gott, oder der Meinung zu sein, das man in seinem Leben etwas getan oder nicht getan hat und daher von „ihm“ Bestraft würde, weil „er“ uns das nimmt was wir am meisten Lieben.

Auf alle Themen wird sehr Interessant, Einfühlsam und so eingegangen, wie ich es mir wünsche. Nämlich bei seiner eigenen Meinung bleiben zu können. Zu Verstehen und auf sein Herz zu hören.

Danach gehen die Beiden Autoren auf das Leben nach dem Tod ein und sie stellen eine, wie ich finde sehr wichtige Frage setzen aber nicht voraus, dass nun jeder Mensch an ein Leben nach dem Tod glaubt, glauben kann oder wird. Sie stellen die Frage, an Jemanden der daran glaubt oder ein „Erlebnis“ diesbezüglich hatte: „Hat es Sie getröstet?“

Das 3. Kapitel (es gibt 7) beschäftigt sich mit der äußeren Welt der Trauer und geht u.a. auf Gedenktage, Körper und Gesundheit ein, lässt aber auch Tabuthemen wie z.B. Sexualität nicht aus.

Des Weiteren wird in diesem Buch in Kapitel 4 aber auch auf Dinge wie Kinder, mehrfacher Verlust, Katastrophen, Suizid, Alzheimer und Plötzlicher Tod eingegangen. Kapitel 5 Beschäftig sich mit der Wandlung durch Trauer und in Kapitel 6 und 7 erzählen die Beiden Autoren ihre eigenen Erfahrungen.

Ich kann dieses Buch wirklich von ganzem Herzen Empfehlen, denn es erklärt auf wunderbare Weise all das, um sich selbst und anderen zu helfen die Trauer zu verstehen, zu leben und sie leichter werden zu lassen.

Ich möchte diese Buchvorstellung mit den Worten der Beiden Autoren Elisabeth Kübler-Ross und David Kessler, die sie in ihrer Vorbemerkung zu dem Buch schreiben, beenden:

„Es gibt keine richtige Weise zu trauern. Wir haben diese Buch geschrieben, um Leserinnen und Leser mit den Aspekten der Trauer um den Verlust vertraut zu machen. Doch kein Buch ist so Anzuwenden, dass professionelle Hilfe, wo diese nötig ist, dadurch ersetzt werden kann. Es ist unsere Hoffnung, dass dieses Buch zu einem Leuchtturm werde, die schwierigste Zeit, die wir alle in unserem Leben durchmachen, erhellen kann.

(Elisabeth Kübler Ross und David Kessler August 2004)

„Lieben bedeutet letztendlich, das zu verlieren, was wir Lieben durften“

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Rezension zu "Das Rad des Lebens" von Elisabeth Kübler-Ross

Eine der schönsten Autobiographien
Mali-Moonvor einem Jahr

Starke Frau, die sich mit starkem Thema beschäftigt hat und bis heute ein Vorbild für uns alle im Umgang mit dem Thema Tod ist . 

Ein Mensch, der uns Türe und Tore geöffnet hat! 
Danke  Frau Kübler-Ross!

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Rezension zu "Interviews mit Sterbenden" von Elisabeth Kübler-Ross

Ein Buch, das mich wie kein anderes gefesselt hat!
FabrizioPierovor einem Jahr

Auch wenn der Titel bereits einige Jahre auf den Schultern hat, so ist die Thematik wohl aktueller denn je, gerade in Zeiten von Palliativ Care und SAPV. Als (werdende) examinierte Fachkraft für Gesundheits- und Krankenpflege gehört dieses Buch, so wie auch andere „Meisterwerke“ von Elisabeth Kübler-Ross, zur Pflichtlektüre für Pflegefachkräfte, Assistenzen und vor allem aber, auch für die behandelnden Ärzte. Denn ich erlebe es tagtäglich, fachlich Koryphäen, zwischenmenschlich katastrophal – so erleben viele schwerkranke Menschen unsere Ärzteschaft.

Wer verstehen möchten, was schwer kranken und sterbenden Menschen wirklich hilft und was sie tatsächlich von uns brauchen und möchten, der sollte sich die Arbeiten dieser phantastischen Persönlichkeit zu Gemüte führen. Meine absolute Empfehlung!


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