Elisabeth Kabatek Spätzleblues

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Inhaltsangabe zu „Spätzleblues“ von Elisabeth Kabatek

Pipeline Prätorius lebt in Stuttgart, der wildesten Stadt Deutschlands. Sie zieht Katastrophen vollautomatisch an und kämpft gegen die schwäbische Spießigkeit. Mit ihrem Freund Leon aus Hamburg hat sie sich versöhnt, doch der schafft jetzt bei Bosch in China. Und auch ihr neuer, vielversprechender Job in einer Werbeagentur entpuppt sich als absolute Katastrophe. Da hilft nur noch Tante Dorles unübertroffener Käsekuchen ...

Witzig und humorvoll..einige Szenen etwas gewollt lustig.doch im Grossen und Ganzen habe ich mich gut unterhalten und durch das Buch gelacht

— Igela

Die Figur ist m. M. nach zu überzeichnet, so bleibt es leider nur stellenweise witzig.

— Ruby Summer

Fortsetzung mit einigen Stärken, die aber leider zunehmend schwächelt.

— LeseJette

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    Spätzleblues

    Igela

    04. February 2018 um 16:13

    Pipeline Praetorias, genannt Line, ist unglücklich. Ihr Freund Leon musste beruflich für zwei lange Jahre nach China, sie bleibt in Stuttgart zurück. Zudem hat sie nach langer Arbeitslosigkeit einen neuen Job in der Werbeagentur "Friends and Foes". Allerhand Trubel in ihrem Leben…ruhender Pol ist beste Freundin und WG Partnerin Lila. Wenn die nicht gerade Besuch von ihrem Freund Harald hat. Der bringt nämlich am Wochenende seinen furzenden Hund mit und aus ist es mit der Ruhe.  Und dann ist auch noch Tarik, seit einem missglückten Rendez- vous ihr bester Freund. Tarik muss seine türkische Familie beruhigen, die ihn unbedingt unter der Haube sehen möchten, und bittet Line, seine Verlobte zu mimen.  Obwohl dies schon das dritte Buch rund um Pipeline Praetoius ist, ist diese Reihe bisher an mir vorbei gegangen. Problemlos kam ich sofort rein in die Geschichte, die nur ab und zu und sehr zurückhaltend einige Details aus den vorderen Bänden, beinhaltet. Dies vor allem, wenn es um den familiären Anhang von Line geht. Doch da diese hier einen nebengeordnete Rolle spielen, hatte ich nie das Gefühl zu wenig Vorwissen zu haben. Die Geschichte ordne ich als sehr witzig ein…ab und zu gibt es mal eine Situation, die sehr überzeichnet ist und sich bei mir den Eindruck von "gewollt lustig, einschlich. Doch im Grossen und Ganzen habe ich mich sehr amüsiert und gut unterhalten. Wenn Line und Lila nachts auf der Suche nach einem Kochtopf voll Marihuana sind und am nächsten Tag Hauptpersonen in einem Artikel in der Zeitung erscheinen…oder Line ihrer "Skype-Beziehung", Freund Leon zeigen will, was er vermissen sollte und mit handgeschneidertem Stringtanga eine Show, die sich gewaschen hat, abzieht…habe ich laut gelacht. Die Autorin lässt auch keine Klischees aus. Hier erfährt man, wie krank ein Mann wirklich ist, wenn er eine Erkältung hat! Line, eigentlich der schwäbischen Sprache mächtig, spricht zum Glück für uns Leser astreines Hochdeutsch. Nicht so  ihre Tante oder Lilas Freund Harald. Zum Glück hat die Autorin immer wieder Fussnoten eingesetzt, damit auch Leser, die der schwäbischen Sprache nicht mächtig sind, verstehen was gesprochen wird. Die Fussnoten sind zudem sehr witzig, denn sie beinhalten nicht nur die Übersetzung, sondern auch den einen oder anderen, augenzwinkernden Spruch. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich werde mir noch die ersten Bände rund um die Chaosqueen Line besorgen.

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  • Sehr Lustiges aus dem Schwabenländle

    Spätzleblues

    KerstinTh

    28. September 2016 um 11:37

    Pipeline „Line“ Praetorius ist Texterin in einer Werbeagentur. Ihre Mutter ist Russin und ihr Vater Ur-Schwabe. Line ist dem schwäbischen zwar mächtig, spricht aber nur dann schwäbisch, wenn sie nervös ist. Sie wohnt mit ihrer besten Freundin Juliane, genannt Lila, in Stuttgart. Lines Freund ist derzeit beruflich in Wuxi, China. Denn er arbeitet bei Bosch, wie fast alle im Schwabenländle, wenn sie nicht bei Porsche arbeiten. Deshalb müssen Line und Leon nun eine zweijährige sehr-weit-weg-Beziehung führen, mit allen Vor- und vor allem Nachteilen. Der Ärger ist vorprogrammiert. Dazu kommt, dass Line das seltene Katastrophen-Gen in sich trägt, das heißt in Lines Leben ist Chaos Alltag. Schlecht für Line und ihre Mitmenschen, gut für den Leser, denn dieser hat Spaß an den Katastrophen und wird von Lines Chaos unterhalten. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr witzig und unterhaltsam. Am Anfang habe ich mich sehr schwer getan, die schwäbischen Einschübe zu verstehen. Lilas Freund Harald und Line Großtante Dorle sprechen leider breites Schwäbisch. Aber gegen Mitte des Buches war es schon leichter die Textpassagen zu verstehen. Zur Not konnte man auch durch die hochdeutschen Antworten, das Schwäbische verstehen. Die Charaktere, vor allem Line, sind sehr sympathisch dargestellt und man lebt mit ihnen mit. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der keine Angst vor zu viel Schwabenland hat!

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  • Schwaben-Chick-Lit Teil 3

    Spätzleblues

    LeseJette

    28. February 2016 um 20:36

    Das passiert: Line ist wieder da. Sie ist mit ihrem Leon zusammen, doch der ist in China um dort für seine Führungsposition fit zu gemacht zu werden. Line hat nach einem Jahr endlich wieder einen Job. So sehen sich die beiden zwar regelmäßig beim Skypen, aber eine Fernbeziehung zu führen ist eben nicht so einfach. Lila ist zwar mit Harald zusammen, aber dessen Ex-Frau braucht Harald immer wieder mal, was auch bei diesem Paar zu Problemen führt. So gefällt mir der Roman: Erneut geht es in die Schwabenmetropole Stuttgart. Pipeline Preatorius sorgt erneut für Chaos und zieht dies auch unweigerlich an. Das kennt der Leser der ersten beiden Romane um Line schon. Dennoch wirkt die Katastrophen-Line inzwischen so manches Mal ziemlich nervig. Von der angesengten Kleidung ihrer Mitbewohnerin über das fast Erwischtwerden beim Handel mit BTM. Auch der Versuch im Network Marketing geht nach Line-Art in die Hose. Das Ganze ist schon etwas lustig, aber man fragt sich auch, wann Line endlich mal etwas lernt und ihr Verhalten ändert. Leon, Lines Freund, bleibt auch in diesem Roman sehr farblos. Er ist halt in China, liebt Line wohl sehr. Doch fällt es schwer, ihn zu charakterisieren. Anders dagegen Tarik: Türkischstämmiger Macho und schwuler Moslem. Der Mann bringt Farbe nicht nur in Lines Leben, sondern auch das Leben von Lila und deren Harald. Seine Macken sind angenehm normal. Traut er sich doch erst nicht, seinen Schwarm anzusprechen, findet sein Glück dann aber doch, indem er es mal mit Romantik versucht. Lines Schwester Katharina gefällt mir in diesem Roman am besten, auch wenn ihr Verhalten sicher am sehr kontrovers ist. Sie lässt über Weihnachten ihre Kinder allein, um festzustellen, ob ihr Schwarm der Richtige ist. Ihre Entscheidung ist auf den ersten Blick unverständlich. Ein Spin-Off dazu würde mich sehr interessieren. Fazit: Fortsetzung mit einigen Stärken, die aber leider zunehmend schwächelt.

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  • Nicht mein Buch

    Spätzleblues

    Thala

    31. December 2014 um 22:33

    Im 3.Band um Pipeline Praetorius ist die Heldin immer noch in Stuttgart, arbeitet aktuell in einer Werbeagentur und hat Sehnsucht nach ihrem Freund, der von Bosch nach China geschickt wurde. Da hilft nur Skypen was das Zeug hält und der Käsekuchen von Tante Dorle. Meine Meinung: Grundsätzlich finde ich Romane mit regionalem Bezug ja gut und ich mag auch das Schwäbische. Pipeline zieht Katastrophen an, was ja okay ist. Aber sie ist einfach total dämlich und so realitätsfern naiv, dass es unter keine Kuhhaut geht. Hier hat die Autorin den Bogen etwas überspannt. Natürlich ist es schön, wenn die Heldin nicht perfekt ist, aber hier hätte etwas weniger auch gereicht. Pipeline macht Sachen einfach unnötig kompliziert. Positiv ist allerdings, dass das Buch leicht zu lesen ist und auch das Cover wirkt sehr heiter und lustig, was allerdings nicht den Inhalt wettmacht. Der Roman hat mich nicht überzeugt und ich werde sicherlich nicht die anderen beiden Bände lesen. Schade!

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    Zauberberggast

    16. December 2012 um 16:59

    „Spätzleblues“ ist ein Regio-Chicklit-Roman: er spielt in und um Stuttgart und schwäbische Sprache, Eigenheiten und Gebräuche bilden die Kulisse vor der sich Pipeline Praetorius mit dem „Katastrophen-Gen“ (man findet vor allem Einträge zu den Büchern von Elisabeth Kabatek wenn man den Begriff bei Google eingibt) austoben darf. Ich wusste zunächst nicht, dass es das dritte Buch einer Reihe ist und dass die beiden Vorgänger „Laugenweckle zum Frühstück“ und „Brezeltango“ heißen. Trotzdem ist mir relativ bald aufgefallen dass mich Pipeline wie keine Chick-lit-Heldin seit Bridget Jones unterhalten hat und mir wie keine seit der Mutter aller Chick-lit Heldinnen im Laufe der Handlung ans Herz gewachsen ist. Dass das erste Buch mit Pipeline sich im Titel an „Schokolade zum Frühstück“ anlehnt wundert mich also überhaupt nicht. Aber von vorn: im Gegensatz zu Bridgets Objekt der Begierde (smarter, reicher Menschenrechtsanwalt mit Jane-Austen-Helden-Namen) ist Leon, der Freund von Pipeline, ein „Boschler“, der kurz nach der Vereinigung der beiden ins chinesische Wuxi (J) abgehauen ist um sich dort für zwei Jahre beim schwäbischen Elektromagnaten zu verdingen. Blöd für Pipeline, wo sie doch in Stuttgart sesshaft bei ihrer Freundin Lila wohnt und mittlerweile auch einen Job (in der Probezeit) in einer Werbeagentur ergattern konnte. Nunja, führt man halt eine „Sehr-weit-weg-Beziehung“ über Skype. Dies führt zu allerlei Verwicklungen und Missverständnissen und Stuttgart kommt einem plötzlich alles andere als schwäbisch-gediegen-provinziell vor. Was Pipeline so erlebt und wo sie reinschlittert (im wahrsten Sinne des Wortes) ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Ich habe wie gesagt lange keinen Chick-lit-Roman gelesen der mich so zum Lachen gebracht hat und keinen schöneren Hundenamen gehört als „Wutzky“. Danke Frau Kabatek, ich habe mich verliebt in Pipeline und hoffe, dass wir noch viel von ihr hören werden!

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  • Leserkommentare zu Spätzleblues von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    GloriSonnenschein

    via eBook 'Spätzleblues'

    Schwäbische Sprachkenntnisse sind bei Spätzleblues von Elisabeth Kabatek auf jeden fall von Vorteil. Ich bin auch ein recht tollpatschiger Mensch, aber soviele Katastrophen wie Pipeline Preatorius können einem gar nicht passieren. Das Buch ist recht amüsant geschrieben, aber für mich gibt es bessere....

    • 5
  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    Aleena

    03. October 2012 um 09:32

    Pipeline Praetorius ist wieder da! Pipeline auch genannt Line lebt in Stuttgart der wildesten Stadt Deutschlands. Da sie das Katastrophen Gen geerbt hat zieht sie diese magisch auch an. Sie ist mit Leon zusammen aber dieser zieht nach China für 2 Jahre um danach einen ganz tollen Job mit Führungsqualität zu bekommen. Line bleibt zurück, aber man kann ja jeden Tag skypen. Line hat auch gerade einen tollen Job ,in einer Werbeagentur gefunden und möchte da nun richtig durchstarten. Leider läuft nicht alles so geschmiert aber da gibt es ja auch noch ihre beste Freundin Lila mit der sie zusammen eine WG bewohnt. Aber die hat auch so ihre Probleme. Alles nicht so schlimm denkt Line, alles wird gut. Fazit Ich muss zugeben dass ich den ersten Teil nicht kenne und mir das hier auch nicht als Nachteil ausgelegt wird, denn das Buch liest sich auch so ganz verständlich, ohne den Vorgänger. Das Cover ist soo toll ich musste es lesen, auch die Ausstattung ist klasse, es gibt ein Rezept von handgemachten Spätzle sowie auch eine Anleitung zu einen String Tanga, was ich echt lustig finde und auch noch in keinem anderen Buch gesehen habe. Die Geschichte ist echt lustig erzählt auch das schwäbisch, wenn es denn mal was gibt, wird schön per Fußnote erklärt. Man muss keine Angst haben das es zu viel schwäbisch enthält, so ist das Buch nicht, es liest sich flüssig, witzig und leicht. Ich hatte wirklich richtig viel Spaß mit Line und ihrem durchgeknallten Freund Tarik und Lila und Harald ach und der furzende Wutzky. Wer freche Frauenromane mag wird hier echt seinen Spaß haben, ich liebe es.

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    ChattysBuecherblog

    02. October 2012 um 12:21

    Ich weiss noch nicht, ob ich eine richtige Rezi schreiben werde, da ich momentan irgendwie so gar nicht in das Buch reinkommen. Die Story reißt mich gerade überhaupt nicht mit und ich finde es etwas langatmig.
    Ich denke auch, dass die politische Meinung der Autorin zum Thema Stuttgart 21 hier nicht hingehört.

  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    stargazer13

    10. August 2012 um 09:33

    Pipeline Praetorius ist eine ungewöhnliche junge Frau. Sie zieht das Chaos magisch an und dementsprechend ist ihr Leben nie langweilig. Sie wird heiß und innig von einem Riesenhund geliebt, der wie ein Mülleimer riecht, als sie endlich Arbeit in einer Werbeagentur bekommt muss ihr Freund beruflich nach China und auch sonst wird es in ihrem Leben niemals langweilig. Der Erzählstil ist locker und leicht und auch sehr modern gehalten. Es wird geskypt, man trinkt Prosecco und ist bei 38,6°C Fieber sterbenskrank. Das Buch ist sicher in erster Linie für Frauen interessant, das wird schon durch das Cover angedeutet, aber auch Männern bietet es sicher gute Unterhaltung. Pipeline und ihre Freunde sind trotz all dem ganzen Chaos liebenswert und man fühlt und leidet mit ihnen. Somit ein Buch ohne großen Tiefgang, aber diesen Anspruch will es auch gar nicht erheben, sondern einfach nur gut unterhalten. Allerdings gibt es von mir einen Punkt abzug, da mir das Erzähltempo ein wenigen Stellen dann doch zu hektisch und einfach too much ist.

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    MiriO

    30. July 2012 um 15:53

    Pipeline Praetorius ist eine Wohltat für alle Leserinnen, die hin und wieder ihre Chaos-Tage haben und nicht wissen, wie sie da hinein geraten sind...Bei Line ist einfach jeden Tag Chaos-Tag und darum kann man ja auch nicht aufhören zu lesen. Man muss einfach wissen: Was stellt Line auf den nächsten Seiten so alles an? Zum Beispiel als absolute Schlamperin einen Nebenjob als Produktvorführerin bei Butzfee International anzunehmen, unerlaubte Substanzen zuhause in einem Kochtopf zu verstecken... Wunderbar sind aber auch alle weiteren Figuren, die in der Story auftauchen. Lila, die vegetarische SozPäd-beste Freundin, die sich in einen Sportwagen fahrenden und schwäbelnden Zahnarzt verliebt hat, s' Dande Dorle, die so wunderbar Schwäbisch schwätzt und sich mit ihren 90 Lenze noch mit dem Karle verlobt hat und viele weitere illustre Personen...Ich hab mich schlapp gelacht wie bei den beiden Vorgängern auch. Der dritte Roman um Katastrophen-Line ist wieder ein echter Pageturner! Ich bin total gespannt, wie es mit Line und Leon, ihrem hanseatischen Freund, weitergeht und freu mich schon auf das nächste Line-Abenteuer!

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    Maultäschle

    20. July 2012 um 09:32

    Pipeline (Line) Praetorius hat das Katastrophen-Gen und es geht in ihrem Leben drunter und drüber. Die Geschichte über Line ist lustig und abwechslungsreich. Ich musste sehr oft lachen und das kommt nicht bei vielen Büchern vor. Vorallem Wutzky (der Hund) hat es mir angetan - wobei ich ihm nicht im echten Leben begegnen möchte ;-) Die schwäbische Sprache sollte man allerdings mögen. Bei mir war das selbst kein Problem, da ich da herkomme ;-) Es gab auf jeden Fall einige Passagen mit Harald, der nur schwäbisch spricht. Ansonsten ist es aber flüssig zu lesen und ist meines erachtens ein super Urlaubsbuch :-)

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    mithrandir

    17. July 2012 um 14:59

    Pipeline Praetorius ist wieder da. Nachdem sie sich mit ihrem Freund Leon sozusagen in letzter Sekunde versöhnt hat, weilt dieser nunmehr beruflich in China. Das einzige, was ihr von ihm geblieben ist, ist regelmäßiges Skypen zu ungewöhnlichen Zeiten aufgrund der Zeitverschiebung. Zum Glück hat sie einen neuen Job in einer Werbeagentur gefunden, der sie tagsüber ablenkt. Und zu Hause warten ja auch noch immer ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Lila, deren Freund Harald und sein Hund Wutzky. Letzterer neigt in Glücksmomenten leider zu übelriechenden Windabgängen. Vor Sehnsucht ganz krank setzt Line ihre ganze Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Leon zu Weihnachten. Doch beim letzten Skypen erklärt er ihr, dass er arbeitsbedingt nicht kommen kann. Line ist am Boden zerstört. Finanziell am Limit ist sie nicht in der Lage Leon in China zu besuchen. Zudem rät ihr dieser davon ab, da er die meiste Zeit eh arbeiten müsste. Bedrückt stimmt ihm Lina zu. Doch schon nagen Zweifel an ihr. Wird sie es schaffen, so lange auf Leon zu warten? In ihren Alpträumen sieht sie ihn bereits mit einer niedlichen Chinesin verbandelt. Dann taucht auch noch diese merkwürdige Frau auf, die ungefragt ihre Küche putzt und wie eine Mischung aus Fee und Avon-Beraterin für Putzmittel erscheint. Langsam wird alles zuviel. Wird Line ihr Glück halten können? Spätzleblues ist der neuste Teil einer schwäbischen Frauenroman-Reihe mit Standort Stuttgart. Elisabeth Kabatek entführt den Leser auf eine Reise mit vielen skurillen Typen und Szenen. Da ist Harald, der Freund von Lina, bei dessen Dialekt man eigentlich Untertitel benötigen würde und zum Glück des öfteren auch bekommt, sein Wochenendhund mit krankhafter Flatulenz und nicht zuletzt Line, die Chaos und Katatrophen einfach anzieht. Eine herrliche Mischung, die keine Langeweile aufkommen lässt und einen tiefen Einblick in die weibliche Psyche gewährt. Ein lustiger Frauenroman für unterhaltsame Stunden.

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    abuelita

    10. June 2012 um 14:16

    ..und hier geht es weiter mit Line, die in der wildesten Stadt Deutschlands, nämlich in Stuttgart, lebt…*g* Freund Leon ist nun in China – das stellt ziemliche Anforderungen an Line u.a. in punkto Treue (was ist erlaubt, was nicht)……. sie hat einfach den Blues, zumal Leon nun auch nicht an Weihnachten kommen kann. Dazu noch Freundin Lila, schwanger und frisch verlassen von ihrem schwäbischen Zahnarzt, Freund Tarik der nicht weiss was mit ihm los ist…..kein Wunder, dass Lines Katastrophen-Gen verrückt spielt… Das Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert - eine ziemlich komplizierte Angelegenheit. Früher hat man geheiratet, Kinder gekriegt, ist gestorben, bumm. Heute ist die Auswahl an verschiedenen Leben so groß, dann man ständig Angst haben muss, eines zu verpassen, das wilder und aufregender ist als das was man hat“ - so Lines Erkenntnis – und das was daraus folgt…..nämlich ein „ich kann mich aber für nichts entscheiden“ – das lest bitte selber…..*g* Die Bücher um und mit Protagonistin Pipeline Praetorius sind nie langweilig…Line gerät wirklich immer wieder in die verrücktesten Situationen. Tappt von einem Fettnapf in den anderen und blamiert sich gründlich. Unterhaltsam, witzig und leicht zu lesen. Wer Stuttgart und Umgebung kennt, kommt hier ebenfalls auf seine Kosten – allerdings ist es wohl für Nordlichter und andere teilweise ziemlich schwer zu lesen, da viel Dialekt im Buch vorkommt.

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  • Rezension zu "Spätzleblues" von Elisabeth Kabatek

    Spätzleblues

    kleinfriedelchen

    23. May 2012 um 09:06

    "Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür, dann wird die ganze Straße sauber. Na so was. War das wirklich ein chinesischer Glückskeks-Spruch? Das klang eher nach einer schwäbischen Kehrwochen-Weisheit." Runde Drei für Pipeline Praetorius. Die chaotische Stuttgarterin hat endlich einen neuen Job, ihren alten Freund Leon zurück und lebt glücklich mit ihrer besten Freundin Lila zusammen. Tja, wenn die neue Chefin nur kein Biest wäre, Leon nicht für zwei Jahre in China für Bosch schuften würde und auch sonst nicht alles schief laufen würde. Denn Lines Katastrophen-Gen lässt ihr einfach keine Ruhe... Ich geb's zu, ich hab es eigentlich nicht so mit Lokalkolorit-Romanen, die sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit erfreuen. Titel wie Winterkartoffelknödel, Ostfriesensünde oder eben Spätzleblues sprechen mich normalerweise nicht an. Vielleicht, weil ich noch keinen tollen Berlin/Brandenburg-Roman a la Die Currywurst Verschwörung oder Spreewaldgurken-Mord gesehen habe? Trotzdem habe ich dem Spätzleblues eine Chance gegeben - und mich dabei richtig gut amüsiert. Für mich als gebürtige Randberlinerin ist das Schwabenland, in dem die Geschichte spielt, so etwas wie ein Buch mit sieben Siegeln. Klar, schwäbische Spätzle esse ich sehr gerne und den Akzent mit den verschluckten Wortendungen kenne ich natürlich, aber da hört mein Wissen über diese Volksgruppe auch schon auf :-) Dank Pipeline Praetorius konnte ich meinen Horizont nun ein wenig erweitern und feststellen, dass wir abgesehen von den sprachlichen Differenzen doch gar nicht so verschieden sind ;-) Pipeline, kurz Line, lebt in Stuttgart, arbeitet seit Neuestem als Werbetexterin und ist endlich wieder glücklich vereint mit ihrem Freund Leon. Leider arbeitet der aber erstmal für zwei Jahre in China und eine Fernbeziehung per Skype ist einfach nicht so das Wahre. Und auch in ihrem Job läuft nicht alles rund. Ihr Kollege Micha scheint sich für sie zu interessieren und die Chefin lässt keine Gelegenheit aus, ihre Angestellten zu quälen. Und natürlich schlägt auch Lines Katastophen-Gen wieder einmal zu und bringt sie selbst und ihre Mitmenschen in die unmöglichsten Situationen. Wie landet sie schließlich sonst inmitten der riesigen türkischen Verwandtschaft ihres Freundes Tarek, die sie für seine Verlobte halten? Oder bringt fast eine arme Schuhverkäuferin mit einem gewaltigen Berg Schuhkartons um? Oder wird beinahe als Stuttgart-21 Aktivistin festgenommen? Eins wurde mir beim Lesen sehr schnell klar: mit Line wird es einem nie langweilig. Elisabeth Kabatek hat mit ihr eine sehr sympathische, quirlige und liebenswerte Hauptakteurin geschaffen, mit kleinen Macken, wie sie wohl jede Frau hat und mit der fast schon unheimlichen Begabung, sich ins Chaos zu stürzen. Sie schlittert wirklich von einer blöden Situation in die nächste, wodurch sie die Show "Pleiten, Pech und Pannen" wohl ganz alleine füllen könnte. Die Bücher um Chaotin Line sprühen dabei nur so vor Lokalkolorit und erfreuen sich gerade deshalb besonderer Beliebtheit in Stuttgart und Umgebung. So kommt hier natürlich auch die schwäbische Mundart nicht zu kurz, was für mich allerdings zeitweise sehr anstrengend zu lesen war. Da sich die Autorin aber bewusst ist, dass nicht jeder das schwäbische Geknödel verstehen kann, hat sie netterweise in ganz schweren Fällen eine sympathisch amüsante Fußnote druntergesetzt, die den nicht-Muttersprachlern weiterhilft. Zwar sind mir die ersten beiden Bücher um Pipeline Praetorius nicht bekannt, aber das hat dem Verständnis der Geschichte nicht geschadet. Der Vollständigkeit halber würde ich Neulingen aber trotzdem empfehlen, mit Band 1, "Laugenweckle zum Frühstück", zu beginnen. Mich jedenfalls konnte dieses Buch genug begeistern, dass ich nun auch die ersten beiden Bände lesen möchte. Also Mädels, wer auf spätzlegespickte Frauenunterhaltung steht, dürfte sich mit Pipeline köstlich amüsieren. :-)

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