Elisabeth Marienhagen

 4.4 Sterne bei 32 Bewertungen

Alle Bücher von Elisabeth Marienhagen

Schneekristallküsse: Roman

Schneekristallküsse: Roman

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Erschienen am 01.12.2018
Lotti Anderson trinkt Eierlikör

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Erschienen am 08.11.2014
Irian - Bote der Jenseitigen

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Erschienen am 16.02.2016
Berenice Hayden löscht ihren Thriller

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Erschienen am 25.10.2015
Lorinas Mondharfe

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Erschienen am 26.03.2014
Der Vampir von nebenan

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Erschienen am 28.06.2016

Neue Rezensionen zu Elisabeth Marienhagen

Neu

Sherlock Holmes und die Dame in Violett ist das erste Buch aus der Baker Street Tales-Reihe, das ich gelesen habe.

Der Autorin ist es bereits mit den ersten Sätzen gelungen, mich in die Welt von Sherlock Holmes und Dr. Watson zu entführen. Der Roman wird wie die meisten Holmes-Geschichten von Dr. Watson erzählt, und Elisabeth Marienhagen trifft sehr gut die Ausdrucksweise dieser Zeit. Insgesamt fand ich ihren Schreibstil ansprechend, kurzweilig und flüssig zu lesen.

Obwohl das Buch nicht besonders umfangreich ist, hatte ich keinen Moment das Gefühl, der Geschichte würde etwas fehlen oder einzelne Szenen könnten mehr Länge vertragen.

Der Fall selbst ist verzwickt, es gab mehrere Personen, die ich in Verdacht hatte, dem kleinen William nach dem Leben zu trachten. Die Auflösung war überraschend und führte in eine vollkommen andere Richtung, als ich vermutet hatte.

Ich hoffe, dass es bald eine neue Kriminalgeschichte von der Autorin geben wird.

Das Buch erhält von mir volle fünf Sterne und eine Leseempfehlung, nicht nur für Sherlock Holmes-Fans.

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Rezension zu "Sherlock Holmes und die Dame in Violett (Baker Street Tales 7)" von Elisabeth Marienhagen

Sherlock Holmes und die Dame in Violett
Elmar Hubervor 3 Monaten

„Damen brauchen aufgrund der Beschaffenheit ihrer Kleider etwas länger, einer Kutsche zu entsteigen, als Männer. Ich habe mich in den letzten Wochen damit beschäftigt, die Zeiten genommen und verglichen. Das Ergebnis lässt mich auf zwei Frauen schließen. Der andere Fakt ist, dass die beiden in einem Coupé angekommen sind. Keine Prunkkutsche, aber eine elegante. Die Besitzerin ist gut situiert, vielleicht von Adel.“

STORY
Einmal mehr ist weit und breit kein interessanter Fall in Sicht und Sherlock Holmes droht erneut seine Ablenkung in Rauschmitteln zu suchen, als Lady Jane Elwood und ihre Schwester Caroline Winfield die Räume der Baker Street 221b betreten. Lady Elwood ist überzeugt, dass ihr Sohn William langsam vergiftet wird. Holmes verweist auf seinen Freund John Watson und dessen medizinische Kenntnisse, doch mit dem Zugeständnis, ihn nach Elwood Manor zu begleiten. Vor Ort diagnostiziert Watson bei dem vermeintlich Vergifteten die lehrbuchhaften Spätfolgen einer Schilddrüsen-OP als Auslöser der Symptome. Allerdings lässt sich die Mutter nicht von ihrer Überzeugung abbringen, nimmt Sprössling doch regelmäßig und unter Aufsicht die verschriebenen Medikamente. Und auch Holmes hält nach einigen Beobachtungen plötzlich ein Verbrechen für wahrscheinlich. Es stellt sich die Frage, wer einen Nutzen von Williams Tod hat.

„Unsere Schritte klangen auf dem Trottoir. Viel war nicht los. Selten, dass eine Kutsche an uns vorbeiratterte. Falls eine von hinten kam, nannte Holmes das Fabrikat und wir prüften, ob er richtig lag, sobald das Gefährt an uns vorbeirumpelte.“

MEINUNG
Nach den mysteriösen Ereignissen um die „Ruinen von Rougemont“ („Baker Street Tales 6“) schreibt Autoren Elisabeth Marienhagen dem Meisterdetektiv wieder einen sehr bodenständigen Fall auf den Leib, der auch das Gefühlsleben der Figuren sehr schön mit einbezieht.

Gleich zu Anfang hängt der Haussegen gehörig schief in der Baker Street, als Holmes droht, in Ermangelung von Verstandesfutter wieder einmal zur Spritze zu greifen. In buchstäblich letzter Sekunde betritt die Dame in Violet, Jane Elwood, die Räume der beiden Herren, um ihren Fall vorzutragen. Objekt des Falls ist jedoch nicht die titelgebende Lady sondern vielmehr der Filius der Dame, der trotz strikter Einhaltung der ärztlichen Anweisungen, seinem Ende entgegen siecht. Wie schon des Öfteren entdeckt Holmes ein Motiv in den Familienverhältnissen, die jedoch nicht für jeden klar zu tage liegen, am wenigsten für die Elwoods selbst. Dass der Hauptteil seiner dahingehenden Ermittlungen und Vorbereitungen ohne Watsons Beteiligung im „Off“ stattfinden, ist etwas schade. Dafür wird man Zeuge von Watsons aufkeimenden romantischen Gefühlen gegenüber der Schwester ihrer Auftraggeberin. Dezent eifersüchtig nimmt er zunächst nur wahr, mit welcher Aufmerksamkeit Miss Winfield seinen Freund Holmes beobachtet, bevor der Konten endlich platzt. Gewürzt ist der Fall noch mit einigen falschen Spuren, die angedeutet, jedoch nicht aufdringlich in den Vordergrund gerückt werden.

So darf man zusammengefasst ein „sehr gelungen“ vergeben und vielleicht, wenn Fr. Marienhagen Lust hat, kommen die Leser doch noch in den Genuss der Fälle „Das Geheimnis der silbernen Laterne“ und „Der Papagei der Lady Summers“, die hier genannt werden, bislang aber unaufgeschrieben sind.

FAZIT
Insgesamt legt Elisabeth Marienhagen einen schönen Fall klassischer Bauart vor, der auch Holmes‘ und Watsons persönliche Charaktermerkmale von Doyle übernimmt und mit verwendet.

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Rezension zu "Schneekristallküsse: Roman" von Elisabeth Marienhagen

Schöner Liebesroman, mal etwas anders
MariaAndersvor 5 Monaten

Schneekristallküsse von Elisabeth Marienhagen habe ich sehr gerne gelesen. Das Buch liest sich sehr gut in einem Rutsch durch. Die Story ist spannend und abwechslungsreich. Sehr zu empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Elisabeth Marienhagen - Schneekristallküsse


Über das Buch: 
Autoren oder Titel-CoverNora, die aus unerfindlichen Gründen panische Angst vor Eis und Schnee hat, und ihr Chef Paul geraten kurz vor Weihnachten in einen Schneesturm. Sie finden zwar einen Unterschlupf, müssen sich dort aber ein Zimmer teilen. Während es zwischen den beiden knistert, kommt Nora dem Ursprung ihrer Ängste auf die Spur und deckt ein streng gehütetes Familiengeheimnis auf.

Wenn ihr neugierig auf das Buch seid, Lust habt, euch im Rahmen einer Leserunde über "Schneekristallküsse" auszutauschen und im Anschluss eine Rezension (gerne auch auf Amazon, Thalia & Co.) zu schreiben, dann bewerbt euch* bis zum 09. Dezember für eines von 15 digitalen Lesexemplaren (epub/mobi).

Herzlichst, Euer Elements-Team


Letzter Beitrag von  Livillavor 5 Monaten
Zur Leserunde
Hallo Ihr Lieben,
gibt es Sherlock Holmes Fans unter euch?
Wenn ja, macht doch bei meiner allerersten LovelyBooks Leserunde mit. Ich freue mich darauf, eure Fragen zu beantworten, falls ihr welche habt. Die Kunst der Deduktion auf einen eigenen Fall anzuwenden, ist gar nicht so einfach, kann ich euch schon einmal vorab verraten. 
Eine verzweifelte Lady in Violett fleht Sherlock Holmes um Hilfe an. Ihr elfjähriger Sohn leidet an einer mysteriösen Krankheit. Holmes verweist auf Dr. Watson., erklärt sich aber bereit, seinen Freund ins Haus der Elwoods zu begleiten. Kurz nach ihrem Besuch liegt der betrunkene Lord tot in seinem Erbrochenen und Sherlock Holmes bläst zur Jagd auf einen besonders heimtückischen Mörder.
‚Sherlock Holmes und die Dame in Violett‘ ist Teil 7 der Baker Street Tales des Arunya Verlags, einer voneinander unabhängigen Reihe. Die Novelle ist als ebook erschienen, 97 Seiten stark, und ich kann sie euch als pdf frisch vom Verlag anbieten.
Die Jagd beginnt … gleich – beantwortet mir doch noch die Frage – in welchem Alter seid ihr auf Sherlock Holmes gestoßen?
Elisabeth

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in 41 Bibliotheken

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von 1 Lesern aktuell gelesen

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