Elisabeth Marrion Mein Tanz mit Rommel

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Inhaltsangabe zu „Mein Tanz mit Rommel“ von Elisabeth Marrion

Deutschland in den Jahren von 1926 bis 1945: Ihre Kindheit, geprägt von den Nachwehen des Ersten Weltkriegs, verbringt Hilde im beschaulichen Tilsit. Mit vierzehn Jahren muss sie sich alleine aufmachen in die weite Welt – nach Berlin – und kämpft fortan um das eigene Überleben und das ihrer Familie. Elisabeth Marrion, in Hildesheim geboren, zeichnet das Schicksal ihrer Mutter in diesem Tatsachenroman ergreifend nach. Der Leser erfährt, wie Hilde von einem schüchternen jungen Mädchen zu einer couragierten Frau heranwächst – und wie ein Tanz mit Generalfeldmarschall Rommel, dem „Wüstenfuchs“, der jungen Frau und ihrer Familie neue Hoffnung schenkt. Ein aufrüttelndes Zeugnis über Liebe, Freundschaft und Leid.

Bewegend, nachdenklich, voller Hoffnung

— Monika58097

Erster fesselnder Teil einer Trilogie über die wahre Geschichte der Mutter der Autorin

— jutscha

Eine wundervolle Familiengeschichte, sehr einducksvoll und Facettenreich erzählt.

— Arietta

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  • Buchverlosung zu "Mein Tanz mit Rommel" von Elisabeth Marrion

    Mein Tanz mit Rommel

    BizzieLizzie

    Bevor die zweite Folge (Hoffnung Liverpool)  im Fruehjahr 2018 erscheint moechte ich noch einmal dieses Buch verlosen

    • 21
    • 30. November 2017 um 23:59
  • Bewegend, nachdenklich, voller Hoffnung

    Mein Tanz mit Rommel

    Monika58097

    02. September 2017 um 13:51

    Als Elisabeth Marrion mich fragte, ob ich ihr Buch lesen wolle, habe ich sofort zugesagt. Ich habe dieses Buch gesehen und ich wusste, ich MUSS es lesen. Als es dann kam, habe ich es allen anderen vorgezogen. Ich habe erst nur ein paar Zeilen gelesen, doch dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören.  In ihrem Buch schreibt Elisabeth Marrion über das Leben ihrer Mutter in den Jahren 1926 bis 1945. Hildes Familie kämpft nach dem Ersten Weltkrieg noch immer mit dem Überleben. Es fehlt einfach an allem. Mit gerade mal 14 Jahren wird sie von ihrer Familie nach Berlin geschickt. Hilde macht sich ganz allein auf den Weg in die große Stadt, wo sie ihre erste Stelle als Hausmädchen antreten wird.  Die junge Hilde lernt schließlich Karl kennen. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander, sie heiraten. Für Karls Eltern ist Hilde jedoch nicht gut genug. Sie bleiben der Hochzeit fern.  Dann der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Karl ist Offizier bei der Wehrmacht. Er wird eingezogen. Hildes Leben besteht aus Hoffen und Bangen. Überall Verzicht, Tod, Trauer und großes Leid. Immer mehr Männer werden eingezogen. Hilde und ihre Freundin Maria versuchen, mit den Kindern ein einigermaßen normales Leben zu führen, was nicht einfach ist, angesichts der Tatsache, dass Lebensmittel immer knapper werden. Die Menschen hungern, frieren. Ab und zu bekommt Karl Heimaturlaub und kann die Familie besuchen. Nach den viel zu kurzen Besuchen und immer neuen Einberufungsbefehlen, kündigt sich meistens ein neues Kind an. Die Frauen rücken zusammen, helfen sich gegenseitig und sie hören heimlich BBC, den Feinsender, der immer genau das Gegenteil von dem berichtet, was die Propaganda mitteilt. Es ist gefährlich geworden. Wem kann man noch trauen? Wer hört eventuell mit? Menschen verschwinden spurlos. Die Zeiten im Luftschutzkeller. Die Angst vor neuen Bombardierungen und den Tod, den die Bomben bringen, ist fast spürbar und doch kann man nicht wirklich fassen, was diese Menschen damals durchgemacht haben müssen. Hilde bangt um ihre polnischen Freunde, die auch von Verfolgung bedroht sind.  Als Karl wieder einmal auf Heimaturlaub ist, werden er und Hilde zu einem Ball eingeladen. Generalfeldmarschall Rommel bittet Hilde, mit ihr den Tanz eröffnen zu dürfen. Karl dienst unter Rommel und wird von diesem gut angesehen. Beim Tanz sagt dieser zu Hilde, falls sie jemals einen Wunsch haben sollte, er würde versuchen, ihr diesen zu erfüllen und Hilde hat einen Wunsch! Einen  Wunsch, der sie in diesem Augenblick in große Schwierigkeiten hätte bringen können.  "Mein Tanz mit Rommel" - es ist ein faszinierender Tatsachen-Roman über eine mutige Frau, die über sich selbst hinaus gewachsen ist. Eine Frau, die eine der schlimmsten Zeiten überhaupt miterleben musste. Als Leser erfährt man viel über den Alltag dieser Familien ohne Männer. Kinder, denen die eigenen Väter fremd sind. Väter, die sie vielleicht nur von Fotos her kennen. Ein Leben in Angst und Not und doch voller Hoffnung. Elisabeth Marrion ist es gelungen, ein ganz beeindruckendes Werk zu schaffen. Dieses Buch ist sehr intensiv, sehr berührend. Es ist die bewegende und nachdenklich stimmende Geschichte ihrer eigenen Mutter. Zudem ist es ein Stück deutscher Geschichte. Unbedingt lesenswert!

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  • Erster fesselnder Teil einer Trilogie über die wahre Geschichte der Mutter der Autorin

    Mein Tanz mit Rommel

    jutscha

    21. March 2017 um 15:33

    Das Buch spielt in Deutschland in den Jahren von 1926 – 1945. Protagonistin Hilde, die Mutter der Autorin, verbringt ihre Kindheit in Tilsit. Bereits im zarten Alter von 14 Jahren wird sie alleine nach Berlin geschickt, um dort in einem Haushalt zu arbeiten. Sie kämpft um ihr Überleben und auch um das ihrer Familie und Freunde. Die Beschreibung der Entwicklung der Protagonistin von einem verschüchterten jungen Mädchen zu einer taffen Frau ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Kriegsjahre sind geprägt von Verzicht, Trauer und Leid, aber Hilde lässt sich nicht unterkriegen. Schließlich kommt es dazu, dass sie mit Generalfeldmarschall Rommel tanzt, der ihr und ihrer Familie neue Hoffnung schenkt. Doch kann sie sich in diesen wirren und schlimmen Zeiten auf seine Aussage tatsächlich verlassen? Wird sie es schaffen, zu überleben und Familie und Freunden durch die schlimme Zeit des Krieges zu helfen? Das Buch hat mir gut gefallen, es ist fesselnd von Anfang bis zum Schluss, vor allem, weil es sich um eine wahre Geschichte handelt. Ich finde es immer wieder tragisch, wie viel Leid die Menschen in Kriegszeiten ertragen mussten. Trotzdem zeigt dieses Buch auch ganz viel Hoffnung, denn die Protagonistin schafft es immer wieder, sich und die Familie durch Gefahrensituationen zu bringen und setzt ihr eigenes Leben aufs Spiel, um Freunden zu helfen. Obwohl ich von den Grausamkeiten des Krieges wusste, haben mich die Schilderungen im Buch erneut tief ergriffen.Die Geschichte bildet den Auftakt einer (geplanten) Trilogie. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Es war mir gut möglich, mich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Auch die Zustände in der damaligen Zeit, die Ängste der Bürger, die Anfeindungen der Juden und die Schwierigkeiten, überhaupt zu überleben, sind eindrucksvoll und authentisch beschrieben. Aufgrund der Authentizität und der Spannung, die sich durch das ganze Buch hält, kann ich den Roman wirklich weiterempfehlen. Für mich ist er 5 von 5 Sternen wert.

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  • Unbeschreiblich

    Mein Tanz mit Rommel

    Solengelen

    07. January 2017 um 22:21

    Klappentext: Deutschland in den Jahren von 1926 bis 1945: Ihre Kindheit, geprägt von den Nachwehen des Ersten Weltkriegs, verbringt Hilde im beschaulichen Tilsit. Mit vierzehn Jahren muss sie sich alleine aufmachen in die weite Welt – nach Berlin – und kämpft fortan um das eigene Überleben und das ihrer Familie. Elisabeth Marrion, in Hildesheim geboren, zeichnet das Schicksal ihrer Mutter in diesem Tatsachenroman ergreifend nach. Der Leser erfährt, wie Hilde von einem schüchternen jungen Mädchen zu einer couragierten Frau heranwächst – und wie ein Tanz mit Generalfeldmarschall Rommel, dem „Wüstenfuchs“, der jungen Frau und ihrer Familie neue Hoffnung schenkt. Ein aufrüttelndes Zeugnis über Liebe, Freundschaft und Leid. Fazit: Dieses Buch hat mich tief beeindruckt. Als ich mit dem Lesen begonnen habe, wollte ich nur mal einen Blick ins Buch schmeißen. Allerdings konnte ich nach den ersten Zeilen nicht mehr aufhören und habe Ruck Zuck beendet. Ich bin immer noch sprachlos. Der leicht lesbare Schreibstil hat mich ab dem ersten Satz ins Buch gezogen. Ich habe nicht nur Hilde, die Ich-Erzählerin, durch einen Teil ihres Lebens begleiten dürfen, sondern habe die damalige Zeit "miterlebt". Eine Zeit, die unbestritten zu dem dunkelsten Kapitel unserer Geschichte gehört. Aber auch eine Zeit, in der Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Verbundenheit, Zusammenhalt, Familie, für einander dasein groß geschrieben wurde. Eine Zeit voller Entbehrungen, Angst, Verlust, die wir hoffentlich nie mehr erleben müssen. Elisabeth Marrion, die das Leben ihrer Mutter in diesem Buch "nachzeichnet", versteht es wunderbar, Geschichte leicht lesbar zu verfassen. Ich habe mit den Protagonisten gebangt, gehofft, gelitten, bin mit ihnen an für mich unbekannte Orte gereist, durfte wundervolle Menschen kennen lernen, Freude mit ihnen empfinden, und am Ende... Aber lest es selbst. "Mein Tanz mit Rommel" gehört zu den Büchern, die ich sicher immer mal wieder lesen werde. Es ist ein Werk, das ich mehr als gerne empfehlen möchte. Als Abschluss bekommt der Leser eine kurze Vorschau auf das nächste Werk. Und diese Vorschau lässt mich neugierig zurück. Ich kann den Erscheinungstermin kaum erwarten.

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    • 3
  • Man darf nie die Hoffnung aufgeben ...

    Mein Tanz mit Rommel

    engineerwife

    04. January 2017 um 13:56

    Mein Abschlussbuch für 2016 hat mir nochmal ein Highlight präsentiert. Liebe Elisabeth, wie viele Stunden musst du mit deiner Mutter zusammen gesessen haben, um diesen wunderbaren Auftakt einer Trilogie zu erschaffen? Selten hat ein Buch zu diesem Thema ein derart lebendiges Bild vor meinen eigenen Augen ablaufen lassen. Die Autorin schafft es, den Leser teilhaben zu lassen am Grauen aber auch an den schönen Momenten, die ihrer Familie und vielen Freunden hin und wieder vergönnt waren. Hier wird nichts beschönigt und man erlebt hautnah, wie Menschen mit ihren Aufgaben wachsen. Ich freue mich auf die nächsten Teile und wünsche der Autorin noch viele tolle Schreibstunden. 

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    • 2
  • Buchverlosung zu "Mein Tanz mit Rommel" von Elisabeth Marrion

    Mein Tanz mit Rommel

    BizzieLizzie

    Hello lieber Leser - Leserinnen, meine familie wollte eigentlich nicht das ich dieses Buch ( das erste eine Triology ) schreibe. Hier im ersten Buch geht es hauptsaechlich um meine Mutter. Ihre Jugend und Leben und um Freundschaft, Liebe, Mut und Verlusst. Ich schreibe meine Buecher in englisch und es dauert immer eine Weile bis sie mit hilfe meiner Freunden uebersetzt sind. Aber das zweite uebersetzte Buch geht schon diese Woche an meinen wuderbaren Verleger in Hannover. Dann dauert es nicht mehr lange.Aber zurueck auf 'Mein Tanz mit Rommel' Es beruht sich auf Wahrheit und ist so wie es meine Mutter mir erzaehlt hat.Ich wuerde mich ueber Fragen sehr freuen

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    • 117
  • Zwei Starke Frauen

    Mein Tanz mit Rommel

    Arietta

    29. December 2016 um 15:58

    Inhaltsangabe: Deutschland in den Jahren von 1926 bis 1945: Ihre Kindheit, geprägt von den Nachwehen des Ersten Weltkriegs, verbringt Hilde im beschaulichen Tilsit. Mit vierzehn Jahren muss sie sich alleine aufmachen in die weite Welt – nach Berlin – und kämpft fortan um das eigene Überleben und das ihrer Familie. Elisabeth Marrion, in Hildesheim geboren, zeichnet das Schicksal ihrer Mutter in diesem Tatsachenroman ergreifend nach. Der Leser erfährt, wie Hilde von einem schüchternen jungen Mädchen zu einer couragierten Frau heranwächst – und wie ein Tanz mit Generalfeldmarschall Rommel, dem „Wüstenfuchs", der jungen Frau und ihrer Familie neue Hoffnung schenkt. Ein aufrüttelndes Zeugnis über Liebe, Freundschaft und Leid. Meine Meinung zum Buch und Autorin: Ein wundervoller und berührender Roman, der 1. Teil einer Trilogie , der mich tief bewegte. Elisabeth Morrion erzählt darin die wahre Geschichte von ihrer Mutter und ihrer Familie. Ihr Schreibstil fand ich sehr flüssig und mitreißend. Sie erzählte alles sehr spannend und Bildhaft. Ihre Personen waren sehr lebendig und real geschildert. Sie verstand es einem in die Geschichte mit einzubinden, das man das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu sein. Ich fand es schon ganz schön hart das die 14 jährige Hilde sich alleine auf die lange Reise von Tilsit nach Hildesheim machte um dort eine Stelle als Haushälterin von Marie von Bülow anzutreten. Sie hatte es dort ganz gut getroffen ,und lernt später in Hildesheim ihren Mann Karl kennen. Es war die große Liebe, leicht hatten die beiden es am Anfang nicht, sie lebten bescheiden aber glücklich. Hilde , findet in Maria eine wahre Freundin, die beiden gehen durch dick und dünn. Sie sind immer für einander da, die Geburt ihrer Kinder macht das Leben perfekt. Aber dunkle Wolken ziehen am Himmel durch das neue Nazi Regim auf, die Männer müssen in den Krieg. Aber Hilde , Maria und viele Frauen zeigen eine Stärke, ersetzen den Vater und ziehen ihre Kinder während der wirren des Krieges alleine groß. Großartig fand ich auch Frau Bucker, ein wahrer Engel, die sich mit ihnen vrbündete und heimlich den Feindsender abhörte. Mann musste vorsichtig sein, trauen konnte man keinem. Hildes Höhepunkt war als sie mit Karl zum Ball eingeladen wurde, und die Ehre hatte mit Rommel zu tanzen, man spürte ihre Aufgeregtheit und ihren Stolz.Ich bewunderte ihren Mut und Courage als sie Rommel um Hilfe für ihre Polnische Freunde bat, mir blieb fast das Herz stehen beim Lesen. Das ganze hätte auch bös enden können, sie hatte sehr viel riskiert...... Eine Geschichte voller mutigen Menschen und starken Frauen, die ihr Leben meistern. Von der Schreckensherrschaft, dem Terror, dem Hitler Regime und den wirren des 2. Weltkrieges, dem Hunger und dem Elend. Menschen die im verborgenen für den Widerstand arbeiten. Ein Buch voll Freud und Leid.

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