Elisabeth Naughton Bann der Ewigkeit

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Bann der Ewigkeit“ von Elisabeth Naughton

Unsterbliche Sehnsucht, prickelnde Leidenschaft und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite Die Welt der Götter und der Menschen wird von Dämonen bedroht. Der ewige Wächter Zander, dessen unbezwingbare Kräfte legendär sind, kämpft an vorderster Front gegen den Untergang beider Welten. Doch als Nachfahr des Achilles hat auch er eine Schwachstelle, die er um jeden Preis vor seinen Feinden verbergen muss. Und ausgerechnet jetzt kann er an nichts anderes denken als an die Frau, in der er seine Seelenverwandte entdeckt hat: die Heilerin Callia, mit der er einst Stunden voller Leidenschaft teilte ...

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 2: Pakt des Schicksals

Spannender 2. Teil mit unerwarteten Wendungen! Schade, dass das Ende so knapp gehalten ist: Hier hätte ich definitiv mehr erwartet...

emmaya

Die Königin der Schatten - Verbannt

Mit diesem Band hat die Reihe ein atemberaubendes und perfektes Ende gefunden.

LillianMcCarthy

Rabenaas

Humorvoll, fantasiegeladen und faszinierend. Alles in diesem Buch vereint. :)

Saphira1415

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Der Beginn eines Epos

Lilly_London

Mia - Die neue Welt

Tolle Geschichte, die mich mehr als positiv überraschen konnte

SillyT

Räuberherz

Humorvoll, Düster, Geheimnisvoll: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"

Shaylana

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Bann der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Bann der Ewigkeit
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    04. July 2012 um 19:37

    Mitreißenden Romantasy Roman voll dramatischer Ereignisse und prickelnder Romantik! - Inhalt: - Die Halbgöttin Atalanta kämpft um die Macht über die verschiedenen Welten und dabei ist ihr absolut jedes Mittel recht. Der Argonaut Zander beschützt das Land Argolea, das einst von Zeus geschaffen wurde. Es heißt, dass er unsterblich wäre, doch auch er hat eine "Achillesferse" - die Heilerin Callia. Mit ihr hatte er vor zehn Jahren eine romantische Affäre und er ist noch immer unsterblich in sie verliebt. - Auch Callia hat noch tiefe Gefühle für den starken Wächter, doch Intrigen und Missverständnisse haben damals zum Ende ihrer Beziehung geführt. Als Zander bei einem Kampf verletzt und zur Heilerin gebracht wird, sehen sie sich nach langer Zeit wieder. Doch aufgrund seiner verletzten Gefühle begeht Zander sogleich einen folgenschweren Fehler ... - Einschätzung - "Bann der Ewigkeit" ist der zweite Teil der Götterserie von Elisabeth Naughton und wie auch schon im ersten Teil verzaubert die Autorin mit einer romantisch, tragischen Liebesgeschichte, eingebettet in eine spannende und gutdurchdachte Rahmenhandlung samt liebenswerten Helden! - Besonders gut gefällt mir an dieser Serie, dass sich die Autorin nicht den gängigen Wesen wie Vampiren oder Werwölfen als Helden bedient, sondern ihre Story durch anreichern von Elementen aus der griechischen Mythologie aufpeppt, die sie gekonnt in die Geschichte einwebt, ohne den Leser damit zu "übersättigen". Hier treffen wir auf Götter, Halbgötter, Dämonen und sterbliche Mischlinge, die sogenannten Argonauten. - Diesmal ist es Zander, der im Mittelpunkt der Geschehnisse steht. Er soll unsterblich sein, doch in Wahrheit hat auch er eine Schwachstelle, die in Gestalt der schönen Heilerin Callia auftritt. Zander ist ein mutiger, aber auch lebensmüder Wächter von Argolea, der das Ende der Romanze mit Callia vor zehn Jahren nur schwer verkraftet hat. Er versteht bis heute nicht, warum Callia damals in die Menschenwelt geflüchtet ist und nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. - Die Heilerin Callia hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und obwohl sie mit beiden Beinen im Leben steht, scheint sie sich mit der minderwertigen Rolle der Frauen in Argolea ebenso abgefunden zu haben, wie mit ihrem zukünftigen Ehemann, dem sie seit ihrer Kindheit versprochen ist. Das Zusammentreffen zwischen Callia und Zander führt jedoch zu einem Zwiespalt der Gefühle - die Leidenschaft zwischen ihnen flammt erneut auf, doch gleichzeitig ist das Misstrauen zu groß, als das die Kluft zwischen den beiden so einfach überwindbar wäre ... - Mit Callia und Zander hat die Autorin zwei wirklich liebenswerte, jedoch innerlich zerrissene Figuren erschaffen, was die Liebesgeschichte der beiden umso tragischer und herzzerreißenden macht. Als Leserin bangt man mit und hofft, dass sich all die Missverständnisse und Zweifel, die eine Liebe zwischen den beiden unmöglich zu machen scheint, ausmerzen lassen. - Auch mit dem zehnjährigen Max, Ziehsohn der Halbgöttin Atalanta, leidet und fühlt man mit. Obwohl er in einer kaltherzigen Umgebung aufwächst, verliert er nicht seine Menschlichkeit und versucht zugleich, sich selbst nicht zu verlieren ... - Wer den ersten Teil noch nicht kennt, sollte diesen unbedingt vorher lesen, denn die vielen Namen von Dämonen und Götterwesen könnten verwirrend sein und schließlich sollte man eine solche Story von der ersten bis zur letzten Seite genießen können. Elisabeth Naughton versteht es, dem Leser die unterschiedlichsten Gefühle zu entlocken und dabei vergisst sie nie auf eine spannende und rasante Rahmenhandlung, die ebenso fesselnd ist, wie die herzzerreißende Love Story zwischen dem Heldenpaar. - Fazit - Auch mit dem zweiten Teil ihrer Serie "Bann der Ewigkeit" weiß die Autorin ihre Leser zu unterhalten und präsentiert einen mitreißenden Romantasy Roman voll dramatischer Ereignisse und prickelnder Romantik! Gerne vergebe ich 5 von 5 Punkten und freue mich auf den 3. Teil. (PH) - 1. Schwur der Ewigkeit (Theron und Casey) 2. Bann der Ewigkeit (Zander und Callia)

    Mehr
  • Rezension zu "Bann der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Bann der Ewigkeit
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    01. July 2012 um 13:15

    Es heißt, er sei unverwundbar. Es heißt, er kämpfe immer, als habe er nichts mehr zu verlieren. Es heißt er sei ein direkter Nachfahre des Achilles. Doch eine Schwäche hat der unbesiegbare Zander, eine, die zu einer tödlichen Gefahr für ihn und alle seine Mitstreiter werden kann - und dies gerade in dem Augenblick, als sich die Mächte der Finsternis zu ihrem letzten großen Schlag rüsten. Denn der ewige Wächter hat sein Herz und seine Seele einer Frau geschenkt, die er nicht mehr vergessen kann. Die schöne Callia ist Zanders Seelenverwandte. Für sie riskiert er alles – auch das Schicksal der gesamten Menschheit, die auf seine magischen Kräfte angewiesen ist... •●• Den ersten Band der Reihe fand ich ja schon richtig gut – immerhin war es eines meiner Highlights im Monat März. Vor allem gefällt mir an der Reihe das man dabei zusehen kann, wie die Charaktere sich entwickeln, wie man mit Spannung durch die Szenen geleitet wird und die Action ebenfalls vorhanden war. Außerdem kam man mit außergewöhnlichen Dingen der griechischen Mythologie in Berührung. Diesmal ging es um ein neues Paar, was wirklich vielversprechend klang, vor allem da es sich schon kannte und eine gemeinsame Vergangenheit teilte. Und das Buch gefiel mir ungefähr genauso gut wie der erste Teil, wenn nicht sogar noch besser. - Anfangen tut alles mit Zander, der zusammen mit dem Wächter Titus unterwegs ist. Man erfährt, dass er ein Nachfahre von Achilles ist und ihn nichts umbringen kann – er ist unsterblich, sehr alt und hatte seine Seelenverwandte gefunden, aber diese verloren. Er ist, nic ht nur deswegen, sehr verzweifelt und will unbedingt sterben, er kann es einfach nicht ertragen zu sehen, wie alle um ihn herum sterben können nur er nicht, egal was er tut. Sein langes Leben ist für ihn kein Geschenk, sondern eher ein Fluch. Schon bald wechselt die Szene und man ist im königlichen Hof. Der König liegt immer noch im Sterben und möchte auch immer noch Isadora an einen Argonauten, einen der Wächter wie Zander oder Titus es ist, verheiraten, um die Thronfolge nach seinem Tod abzusichern. Hier tritt Callia wieder auf, die man aus dem ersten Buch schon kennt. Sie ist die Heilerin des Königs und die auserkorene Seelenverwandte für Zander. Vor zehn Jahren waren die beiden noch glücklich, doch dann ist etwas passiert, weswegen Callia jeden Kontakt mit den Argonauten meidet. Das Ereignis, was damals denn genau geschehen ist, wird eine ganze Zeit verschwiegen, was gut ist, denn so bleibt die Sache auf einem gewissen Grad geheimnisvoll und spannend. - Auch trifft man hier wieder auf Casey und Isadora, die beiden Töchter des Königs, welche man noch aus dem ersten Teil kennt. Jedoch rückt Casey diesmal mehr in den Hintergrund, wofür Isadora auch hier wieder einige Szenen bekommt, die sie in ein anderes Licht rücken. Doch dazu später noch etwas mehr. Allerdings kann man hier sehen, dass die beiden Schwestern komplett unterschiedlich sind. Nicht nur vom Aussehen her, sondern vor allem auch vom Charakter. Die Handlung um den Thronerben geht wie gesagt weiter – Isadora soll einen der gefürchtetsten Argonauten heiraten, damit ein starker Enkel entsteht. Und was macht sie? Sie wehrt sich erneut kein Stück gegen die Entscheidung ihres Vaters. Sie ist wieder die schwache, unterwürfige Frau aus dem ersten Band und nichts ist mehr übrig von der starken Heldin gegen Ende von diesem. Nach einem Zusammenstoß mit Theron, dem Chef der Argonauten, sucht Zander einen Grund dafür, dass sein Leben lebenswert ist. Als alle Argonauten beim König versammelt sich und festgelegt werden soll, wer Isadora zur Frau bekommt, meldet sich Zander freiwillig. Es ist für ihn wie eine Rettungsleine, und da er seine Seelenverwandte Callia verloren glaubt, hat er auch nichts mehr zu verlieren, die anderen hingegen schon. Callia ist über diese Entscheidung ausnahmslos schockiert und in ihrer eigenen Meinung über Zander nur weiterhin bestärkt. Seitdem sie vor zehn Jahren auseinander sind herrschen zwischen ihnen nur Missverständnisse und falsche Tatsachen. - Auch Atalanta ist wieder dabei - immerhin ist sie ja der Gegenspieler der Argonauten - und schmiedet neue Rachepläne gegen ihre Feinde. Man sieht sie bei ihrer Art der Erziehung eines Zehnjährigen namens Maximus, welcher eindeutig von den Argonauten abstammt. Sie unterrichtet ihn als ihren Sohn und behandelt ihn wie ein Tier – doch Max lässt sich nicht von ihr unterkriegen und plädiert an seine Menschlichkeit, die er nicht verlieren möchte. Außerdem hat er ein Ziel: seine richtige Mutter finden und sie fragen, warum er sie an Atalanta abgegeben hat. Seine Verbindung zu einer Argoleanerin ist mehr als deutlich und hier kommt eine leise Vermutung auf, wie die ganze Geschichte zusammen hängen könnte. Also ist es wie im ersten Band: einige Sachen sind sehr vorhersehbar, dadurch aber nicht unbedingt schlecht, und andere wiederum komplette Überraschungen. Zurück bei Callia erfährt man schließlich, dass nicht nur Zander seine Freiheit opfert, sondern auch sie. Denn ihr ist es vorbestimmt einen auserwählten Mann zu heiraten. Doch mir stellte sich die Frage, warum ist denn alles so gekommen? Spätestens ab hier war ich gespannt wie ein Flitzebogen, was sich die Autorin denn alles ausgedacht hat und wie das zusammenhängt. - Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr entwickeln sich die Charaktere auch wieder. Zander und Callia kommen sich wieder nähern, obwohl beide einer Vermählung entgegenstreben. Und doch herrscht bei ihnen immer noch kein Vertrauen, nichts ist so wie früher. Auch Isadora kommt wieder aus ihrer niederen Rolle heraus und nimmt die Dinge selbst in die Hand. In irgendeiner Weise besitzt sie immer noch eine Schlüsselrolle, auch wenn sie mir noch nicht ganz einleuchtet. Ich würde sehr gerne erfahren, was ihre eigentliche Rolle denn ist. Sie rebelliert teilweise gegen alles, was sie ist. Sie ignoriert die Traditionen, schleicht sich raus und schließt zwielichtige Geschäfte ab. Das ist keine verwöhnte, schüchterne und unterwürfige Prinzessin, wie man anfangs denkt, sondern eine mutige, waghalsige Frau. Je mehr Seiten verfliegen, desto mehr Stränge und Einzelheiten fließen zusammen, sodass langsam ein großes Ganzes daraus wird. Einige Puzzleteile werden gelüftet und überraschen einen als Leser komplett. Hier fällt mir erstmal auf, dass Naughton wieder ihren gewohnten Schreibstil hat, der mich jedes Mal begeistern kann. Anders wie im ersten Band hatte sie diesmal keinerlei Startschwierigkeiten, sondern hielt sich die ganze Zeit auf dem höchsten Niveau. Es macht einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. - Gegen Ende wird klar, dass Maximus die wichtigste Rolle in diesem Buch spielt. So beginnt eine emotionale Suche nach dem Jungen, der ebenfalls gegen seine vermeintliche Mutter rebelliert hat und vor ihr auf der Flucht sind. Zander und Callia suchen ebenfalls nach ihm, erfahren dabei viel Leid. Vor allem hier war ich mehrmals ergriffen von den Emotionen und der Geschichte und musste einfach schnellstens weiterlesen. Obwohl ich sie das ganze Buch über schon vermisst hatte, tauchen sie gegen Ende doch wieder auf: die Götter. Okay, eigentlich hat nur Persephone einen kurzen Auftritt, und das auch nur, weil Isadora ihr noch einen Gefallen schuldig ist. Aber man sieht hieran wieder, dass sie trotzdem noch eine Rolle spielen und wie Menschen handeln. Sie zeigt bei ihrem Besuch Isadora ihre Zukunft, die vermutlich niemals so kommen wird, da sie sich das überhaupt nicht vorstellen kann. Außerdem scheint mit ihr irgendetwas zu geschehen, denn ihre Zofe benimmt sich mehr als komisch und da es im dritten Band um Isadora selbst geht würde ich diesen zu gerne sofort lesen! Mich wurmt es, dass es den noch nicht gibt und nicht mal ein Erscheinungsdatum feststeht. Bis zum bitteren Ende der letzten Seiten sind die Nerven zum zerreißen gespannt – denn es ist vollkommen unklar, ob Zander und Callia nun zusammen kommen oder nicht. Happy-End, ja oder nein? Das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Aber ich finde es traumhaft, wie die Autorin dies geschafft hat. Die Spannung, ob die beiden erneut zueinander finden, sowohl dürfen und können, bleibt bis zur allerletzten Seite erhalten und das ist eine wahre Kunst. •●• Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner. Es fing schon alles damit an, dass die beiden Hauptcharaktere eine gemeinsame Vergangenheit teilten und man erst auf der allerletzten Seite erfuhr, ob sie nun zueinander finden oder nicht. Die Spannung war nicht nur in diesem Sinne sehr hoch und unterhielt einen außerordentlich gut. Es gibt viel Herzschmerz und Drama, aber auch sehr viele actionreiche Szenen und blutige Gemetzel. Einige Charaktere wachsen erneut über sich hinaus und ein offener Handlungsstrang macht einen ganz irre bei dem Warten auf den nächsten Band. Eine emotionale Familienzusammenführung und gleichzeitig ein auseinander reißen rundet das ganze noch ab – für mich mehr als perfekt. Bitte mehr!

    Mehr
  • Rezension zu "Bann der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Bann der Ewigkeit
    Letanna

    Letanna

    19. June 2012 um 19:51

    Der Argonaut Zander lebt schon seit über 800 Jahren und ist des Lebens müde. Vor 10 Jahren hat seine Seelengefährtin anscheinend mit seinen Gefühlen gespielt und er leidet heute noch darunter. Als er bei einem Kampf schwer verletzt ist, wird er zu der Heilerin Callia gebraucht, die ihn heilen soll. Callia ist die besagte Seelengefährtin und Zander hat sie seit 10 Jahren nicht gesehen. Durch Missverständnisse verunsichert machen sich die beiden das Leben nicht einfach. In der Zwischenzeit will König Leonidas endlich seine Tochter Isadora verheiraten, aber Demetrius, den der König sich aussucht, weigert sich. Da meldet sich Zander für diese Hochzeit, weil er für sich und Callia keine Zukunft sieht. Auch der 2. Teil der Serie hat mir wieder super gefallen. Mit Callie und Zander hat die Autorin ein wirklich tragisches Paar geschaffen. Beide verbindet eine gemeinsame Vergangenheit. Durch Missverständnisse und Intrigen haben sich ihre Wege getrennt. Obwohl beide noch Gefühle füreinander haben, ist das Misstrauen anfangs einfach zu groß. Die Liebesgeschichte nimmt natürlich wieder eine zentrale Rolle ein, aber der Handlungsstrang rund um die Prophezeiung und um die intrigante Atalanta wird weiter erzählt. Hier gibt es wieder einige interessante Neuigkeiten und Überraschungen, die die Handlung immer wieder sehr spannend macht. Besonders gefallen hat mir Isadoras Entwicklung. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es mir ihr weitergeht und hoffe sehr, dass der Verlag bald die weiteren Bücher der Serie übersetzt.

    Mehr