Elisabeth Naughton Gestohlenes Vertrauen

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Inhaltsangabe zu „Gestohlenes Vertrauen“ von Elisabeth Naughton

Hailey Roarke stammt aus reichem Hause, aber Geld hat sie nie sonderlich interessiert. Stattdessen ist sie Polizistin geworden. Doch als ihr Vater und ihr Cousin ermordet werden, ist sie plötzlich die Hauptverdächtige. Ihr bleibt nur ein Ausweg: Sie muss den wahren Mörder finden, bevor dieser sie findet. Gemeinsam mit dem attraktiven Detective Shane Maxwell folgt Hailey den Spuren ihres Vaters um die halbe Welt. Schon bald muss Hailey feststellen, dass Maxwell eine Anziehungskraft auf sie ausübt, der sie nur schwer widerstehen kann. Doch der Mörder ist ihnen dicht auf den Fersen ...

Es war gut geschrieben und nett, aber kein wirklicher Reisser

— Lrvtcb
Lrvtcb

Top:)

— Zeckentodesengel
Zeckentodesengel

Nichts ist wie es scheint! Jeder ist verdächtig ... unzählige Familienmitglieder .. wer steckt hinter all den Toten?

— sollhaben
sollhaben

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  • Gestohlenes Vertrauen

    Gestohlenes Vertrauen
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    04. November 2014 um 07:40

    Haileys Vater ist gestorben und hinterlässt ein merkwürdiges Testament.Doch bevor sie sich darum kümmern kann,gerät sie zuerst einmal unter Mordverdacht und muss untertauchen. Bei dem Versuch ihre Unschuld zu beweisen,bekommt sie unerwartet Hilfe von Detective Shane Maxwell,zu dem die eine besondere Beziehung hat. Doch Haileys Familie ist nicht einfach,sie weiß nicht,wem sie trauen kann,jeder kann ihr Feind bei ihrer Suche nach dem wahren Täter sein. Als dann noch jemand versucht,sie zu töten,geht sie aufs Ganze und will nur eines:ihre Unschuld beweisen und wissen,was es mit dem Testament ihres Vaters auf sich hat. Ein spannender Thrilller mit vielen interessanten Persönlichkeiten,immer wieder überraschenden Details und bis zum Schluss fesselnd!

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  • Wertlose Statuen stehen im Mittelpunkt

    Gestohlenes Vertrauen
    sollhaben

    sollhaben

    12. October 2013 um 17:51

    Hailey Roarkes Vater stirbt, hinterlässt eine Hotelkette und einen seltsamen Brief an seine Tochter. Sie müsse sich an der Suche nach den wertlosen Bronzestatuen unbedingt beteiligen, denn es ginge um Leben und Tod. Eigentlich ist Hailey das Vermögen ihrer Familie völlig gleichgültig. Sie hat immer schon ihr eigenes Leben gelebt und finanziert, aber mit dem Ableben ihres Vaters scheint irgendwas in Gang gesetzt worden zu sein und deshalb fügt sie sich dem letzten Willen und beginnt mit der Suche. Bei ihrem Cousin beginnt sie und bricht in sein Haus ein, um seine Statue zu untersuchen. Genau in dieser Nacht wird er ermordet und Hailey wird als Verdächtige gehandelt. Als Shane Maxwell in ihrem Hotelzimmer steht und sie befragt, wissen beide, dass sie kaum die Mörderin sein kann, denn in der fraglichen Nacht haben sie sich zufällig in einem Pub getroffen und noch einige Zeit miteinander verbracht. Hailey beschließt aus dem Einflussbereich der Chicagoer Polizei zu verschwinden und Shane schließt sich ihr an. Er steigt in das Flugzeug und weiss, dass er damit sein Karriere beim CPD in den Wind schießt. Eine ungewollte Partnerschaft zwingt beide zusammen und obwohl sie sich zueinander hingezogen fühlen, kann keiner über seinen Schatten springen um dem anderen zu vertrauen. Meine Meinung: Eine unheimlich spannende Story und ein Liebespaar mit Ecken, Kanten und jeder Menge Macken. Die Spannung zwischen den beiden ist greifbar und heftig, aber es dauert ewig bis beide das auch einsehen. Die Suche nach den Statuen und das Rätsel rund um die Zahlen, ist echt was zum mitraten und am Ende gibt es einige Wendungen, die zwar vorhersehbar waren, aber ich mag es, wenn ich am Ende mit meinen Vermutungen recht hatte. Wer Shannon K. Butcher oder Roxanne St. Claire mag, wird diese drei Bücher der Autorin auch verschlingen.

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  • Rezension zu "Gestohlenes Vertrauen" von Elisabeth Naughton

    Gestohlenes Vertrauen
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    31. August 2012 um 22:03

    Hailey Roarke stammt aus einer reichen Familie, aber aus Geld hat sie sich nie sonderlich viel gemacht. Stattdessen hat sie sich von ihrem unterkühlten Elternhaus abgewandt und ist Polizistin geworden. Doch als ihr Vater unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt und kurz darauf auch noch ihr Cousin ermordet wird, ist Hailey plötzlich die Hauptverdächtige. Ihr bleibt nur ein Ausweg: Sie muss auf eigene Faust den wahren Mörder aufspüren. Dafür folgt sie den Fährten, die ihr Vater noch vor seinem Tod gelegt hat - diese sollen den Weg zu seinem wertvollen Erbe weisen. Aber auch der Mörder ist auf der Jagd nach dem Schatz und hat es auf Hailey abgesehen. Unterdessen ist Detective Shane Maxwell auf der Spur der jungen Polizistin, um sie unter Arrest zu stellen. Doch als er sie ausfindig machen kann, läuft es für Maxwell völlig anders als erwartet: Statt Hailey zu verhaften, lässt er alle Vorsicht fahren und bietet ihr an, sie bei der Suche zu unterstützen. Hailey akzeptiert den Vorschlag nur widerwillig - auch sie spürt die unwiderstehliche Anziehungskraft, die zwischen ihnen besteht. Da überschlagen sich die Ereignisse, und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Mörder ist Hailey und Shane dicht auf den Fersen... •●• Der letzte Teil der Stolen-Trilogie stand mir also bevor. Ich war gespannt, in was für neue Abenteuer sich diesmal gestürzt und welche fremden Länder bereist wurden. Auch auf das Paar Hailey und Shane, welche man beide schon aus den Vorgängern kennt, war ich gespannt. Ich habe ein grandioses Finale erwartet –doch es war anders, ganz anders. - Zunächst beginnt das Buch mit einer kleinen Einführung in Haileys Leben. Diese fängt mit einer geheimnisvollen Nacht- und Nebenaktion an, wobei Hailey in das Haus ihres Cousins in Chicago einbricht. Dabei bekommt sie noch Hilfe von außerhalb und geht als Polizistin sehr professionell vor. Warum sie dort einbricht, ist an dieser Stelle noch nicht klar, so verfolgt man erst einmal weiter das Geschehen, jedoch mit Fragezeichen im Kopf. Nach ihrer erfolgreichen Aktion trifft Hailey in einer Bar auf Shane, der nach seiner Schicht als Detective einen Trinken geht, so wie er das immer tut. Die beiden kennen sich schon länger, da Shanes Schwester Lisa mit Haileys Ex-Ehemann Rafael zusammen ist. Ihre bisherige Beziehung ist schwierig verlaufen, beide wissen nichts von den Gefühlen des anderen und Shane quält seine jüngste Vergangenheit. Aber sie entkommen ihren Gefühlen nicht, und so begleitet Hailey Shane nach Hause. Diese sofortige Anziehung der beiden stört hier nicht im Geringsten, da die beiden sich schon seit Band Eins kennen und das ganze so auf einer realen Schiene verläuft. Schließlich wird plötzlich Haileys Cousin ermordet, in derselben Nacht ihres Einbruchs und alles deutet auf Hailey hin. Shanes muss in dem Fall ermitteln, was natürlich erst einmal einen Keil zwischen sie treibt. - Bei dem Mord versucht jemand alles Hailey in die Schuhe zu schieben, was Shane nach wenigen Untersuchungen feststellt. Es gibt Zufälle, die keine Zufälle sein können und so bleibt er dran, da Hailey ihm schon irgendwie etwas bedeutet. Bei Szenen, in denen man Hailey begleitet, merkt man als aufmerksamer Leser, worauf das Ganze hinausläuft: eine verzwickte Familiengeschichte. So hat Haileys Vater vor seinem vermeidlichen natürlichen Tod jedem aus der Familie – seiner Frau, seinem Onkel, seinen beiden Töchtern und seinem Neffen – eine antike Statue gegeben mit einer Nummer darauf. Und nun sollen sie mit Hilfe aller Nummern sein Erbe finden. Wer das tut, bekommt die international erfolgreiche Hotelkette der Familie komplett zugeschrieben. Hailey wurde von ihm darum gebeten, die Firma nicht in falsche Hände fallen zu lassen und vor allem deswegen kniet sie sich in die Schnitzeljagd richtig rein, wäre da nicht der Mörder ihres Cousins, der ihr dicht auf den Fersen ist. Durch diese ganze Schatzsuche ist die Geschichte abenteuerlich angehaucht, das war aber auch so gut wie alles, was daran abenteuerlich ist. Insgesamt ist die Familiengeschichte schwer zu durchschauen. Es ist unklar, wer welches Spiel spielt und wer Hailey jetzt neutral gesonnen ist und wer nicht. Ich war hier schon sehr gespannt, worauf das wohl hinauslaufen möge. Als Shane merkt, dass Hailey in so ein dreckiges Spiel gezogen wurde, fühlt er sich automatisch an seine jüngste Vergangenheit erinnert, als er schon einmal einer Frau in Nöten helfen wollte und dies gehörig nach hinten losgegangen ist. So sitzt er nun in seiner persönlichen Zwickmühle und folgt schließlich seinem Herzen: er hilft Hailey und setzt seinen Job aufs Spiel. - Dieses Buch trägt keinen so gigantischen abenteuerlichen Teil, was schade ist, denn das habe ich an beiden Vorgänger sehr geliebt. Hier geht es eher um Geld, Gier nach Macht und die Tatsache, wozu Menschen fähig sind um ihren Willen zu bekommen. Aber die Action kommt trotzdem nicht zu kurz. In Momenten, wo man es nicht für möglich hält, werden Hailey und Shane plötzlich verfolgt, überfallen oder stehen unter Beschuss. Jedoch dreht sich nicht alles nur um die beiden: Rafes kleiner Bruder Billy versteht sich sehr gut mit Hailey und hilft ihr bei der Suche der Statuen von Anfang an. Er nimmt eine größere Rolle ein, genauso wie Haileys Schwester Nicole, welche nicht so dumm ist, wie sie scheint. Billy bringt ihr wahres Ich zum Vorschein und zwischen den beiden bahnt sich mit der Zeit auch etwas an. Das ist jedenfalls ein Pluspunkt, denn so gibt es erstmal zwei Paare in einer Geschichte. Was mich vor allem schockierte war, dass selbst von den Personen, welchen Hailey blind vertraut, Intrigen gesponnen werden gegen sie. Für mich war das sehr überraschend und die Geschichte noch verzwickter. Nie wusste man, wer ehrlich oder Hailey wieder mal anlügt und eigentlich ihr Feind ist. - Durch den Tod einer geliebten Figur, welche von Anfang an dabei war, kommen noch einmal alle Hauptpersonen aus den Bänden zusammen, was mir – trotz den Umständen – ziemlich gefallen hat. Schließlich greifen alle Hailey tatkräftig unter die Arme, und so werden die Statuen schneller gefunden, als gedacht. Die Geschichte von Naughton ist gefühlvoll, wie man es gewohnt ist. Die Sehnsucht von Hailey & Shane scheint unlösbar. Beide geben irgendwann die Hoffnung auf, sind zu verschieden und man selbst weiß nicht, wie das alles wieder ins Reine kommen soll. So geht man mit schnellen Schritten aufs Finale zu: das Erbe wird gefunden und mit ihm die letzten Familiengeheimnisse aufgedeckt, die noch einmal alles davor Geglaubte ändern. Gleichzeitig haben sie jedoch auch alles erklärt und unter einem erneuten Showdown geht es dann um Leben oder Tod. Eine erneute Zerreißprobe für Shanes und Haileys Gefühle, welche regelrecht ins Dramatische wechselt. Meiner Meinung nach war dann jedoch alles etwas zu überladen mit Geheimnissen, Intrigen und Gefühlen, das hätte auch weniger sein können oder anders gelöst werden sollen. Dennoch waren es verdammt gute Ideen und in einem kinoreifen Ende geht dann schließlich diese Trilogie zu Ende. •●• Das Buch ist anders als seine Vorgänger. Leider waren die abenteuerlichen Szenen und Reisen in andere Länder diesmal so gut wie verschwunden, dafür bekam man ein Familiendrama vom feinsten geliefert. Man könnte denken, man befindet sich in einer Soap, so viele Intrigen und Geheimnisse konnte man entdecken. Mit einem kinoreifen Ende, welches etwas übereilt über die Bühne ging endete es schließlich, genauso wie sich die beiden Hauptcharaktere nach langer Sehnsucht und dramatischen Szenen endlich fanden. Ein schöner Abschluss der Trilogie, der jedoch nicht an seine Vorgänger herankommt.

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  • Rezension zu "Gestohlenes Vertrauen" von Elisabeth Naughton

    Gestohlenes Vertrauen
    BeateT

    BeateT

    09. August 2012 um 16:45

    Inhalt: Hailey Roarke stammt aus reichem Hause, aber Geld hat sie nie sonderlich interessiert. Stattdessen ist sie Polizistin geworden. Doch als ihr Vater und ihr Cousin ermordet werden, ist sie plötzlich die Hauptverdächtige. Ihr bleibt nur ein Ausweg: Sie muss den wahren Mörder finden, bevor dieser sie findet. Gemeinsam mit dem attraktiven Detective Shane Maxwell folgt Hailey den Spuren ihres Vaters um die halbe Welt. Schon bald muss Hailey feststellen, dass Maxwell eine Anziehungskraft auf sie ausübt, der sie nur schwer widerstehen kann. Doch der Mörder ist ihnen dicht auf den Fersen ... Meine Meinung: Hailey Roarke, die Ex-Frau von Rafe aus dem 1. Teil der Serie, hat auf Wunsch ihres Vaters, die Leitung der Firma Roarke übernommen. Als plötzlich ihr Vater stirbt und ein ungewöhnliches Testament hinterlässt, begibt sie sich auf die Suche nach den Statuen, die eine Schlüsselrolle im Testament ihres Vaters spielt. Nur wer alle Statuen besitzt erbt die Firma. Hailey wird in einem Brief von ihrem Vater darauf aufmerksam gemacht, das in seiner Firma etwas nicht stimmt. Hailey bekommt das Gefühl, das ihr Vater nicht eines Herzinfarktes erlegen war sondern umgebracht wurde. Da sich plötzlich alle Familienmitglieder gegen sie verschworen haben und sie auch noch als Tatverdächtige am Mord ihres Cousin in Gefahr gerät bekommt sie Hilfe von Shane Maxwell. Shane ist der Bruder von Lisa, die im ersten Teil der Trilogie eine der Hauptcharaktäre war. Shane ist Polizist und mit dem Fall betraut den Mörder ihres Cousins zu finden. Da Shane an Haileys Unschuld glaubt bietet er ihr seine Hilfe an. Eine spannendes Buch, in dem Hailey und Shane mehrmals nur knapp dem Tode entgehen. Elisabeth Naughton hat auch im letzten Teil der Trilogie bewiesen, mich zu begeistern und mitzufiebern, wer am Ende für den Mord an Haileys Vater und den Versuchen Haileys und Shanes Leben zu beenden. Ich war auch gespannt darauf, ob Shane es schafft, seine Vergangenheit zu bewätigen und Hailey eine Chance gibt in seinem Leben einen Platz zu finden. Meine Bewertung: 4/5

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  • Rezension zu "Gestohlenes Vertrauen" von Elisabeth Naughton

    Gestohlenes Vertrauen
    DarkReader

    DarkReader

    11. March 2012 um 21:13

    Wenn ich von den beiden Vorgängern recht angetan war, so war das hier leider nicht der Fall. Die Handlung ist zwar spannend, aber mir fehlte der Kick, das "WOW", welches ich bei anderen Büchern dieses Genres des Öfteren habe. Von einem Thriller würde ich hier nicht reden, es ist solide Krimi- Unterhaltung mit wenigen, gelegentlichen erotischen Szenen - auf Sparflamme, wie so vieles in diesem Buch. Schade eigentlich, denn nach Band 1 und 2 hatte ich eine Steigerung erwartet. Diese blieb aus, ich wartete bis zur letzten Seite darauf, leider vergeblich. Das Ende war mir zu vorhersehbar, durch die letzten Seiten hbe ich mich ein wenig gequält. Gefreut hat mich, die Protagonisten aus den Vorgängern wieder zu lesen, aber auch die konnten meine Meinung zu diesem Buch nicht mehr ändern. 3 Sterne für eine bemühte Geschichte, deren Fehlen mir nicht aufgefallen wäre, hätte ich sie nicht gelesen. .

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