Elisabeth Naughton Schwur der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Schwur der Ewigkeit“ von Elisabeth Naughton

Eine Leidenschaft, die die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits überwindet Als die Kellnerin Casey an einem besonders nervenaufreibenden Abend ins Stolpern kommt, wird sie im letzten Augenblick aufgefangen – von einem Mann, der zu gut aussieht, um wahr zu sein. Was Casey nicht ahnt: Theron ist tatsächlich kein normaler Sterblicher. Er gehört den ewigen Wächtern an, die die Grenzen zur Unterwelt bewachen. Und er ist aus einem ganz bestimmten Grund hinter Casey her ...

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    Schwur der Ewigkeit

    Mietze

    31. March 2015 um 21:39

    Amazon HEYNE Als die Kellnerin Casey an einem besonders nervenaufreibenden Abend ins Stolpern kommt, wird sie im letzten Augenblick aufgefangen – von einem Mann, der zu gut aussieht, um wahr zu sein. Was Casey nicht ahnt: Theron ist tatsächlich kein normaler Sterblicher. Er gehört den ewigen Wächtern an, die die Grenzen zur Unterwelt bewachen. Und er ist aus einem ganz bestimmten Grund hinter Casey her ... Wie schon erwähnt hat mich das Buch überrascht. Das Buch hat ein wenig gebraucht bis ich mit ihm warm wurde, auch die Charaktere waren mir nicht direkt sympathisch. Dafür hat mich gleich am Anfang die mythologische Geschichte der Argonauten, der Welt in der sie leben und ihre Fähigkeiten und Probleme fasziniert. Ich liebe ja sowieso alles mit Mythologie, Wächtern, Unterwelt usw^^ Mit der Zeit wurde ich dann auch mit Casey warm, deren Vorfahren griechische Wurzeln haben, auch das sie in einem Buchladen arbeitet fand ich prima :3 Sie war am Anfang etwas schüchtern und selbstbemitleidend, entwickelt sich aber im Laufe des Buches zu einer starken und selbstbewussten Protagonistin. Theron der Argonaut ist ein starker und sturer Mann, der sich im Laufe des Buches eher positiv zu seiner sanften Seite hin entwickelt und dadurch mein Herz gewinnen konnte :D Muskeln + Held + sanfte Seite = *schmelz* Eher ungewöhnlich ist das sich die beiden in einem Strip-Club kennenlernen - allerdings natürlich nicht zufällig sondern durch eine ganz bestimmte Person die im weiteren Verlauf des Buches eine große und mir durchaus auch sympathische Rolle spielen wird. Mir gefällt auch die Welt die die Autorin erschaffen hat in der die Argonauten und ihr Volk leben. Sie wird schön beschrieben und ich mag vor allem das die Bewohner dieser Welt ein Faible für die Menschenwelt und die moderne Technik haben :D dabei lernt man im Buch Orpheus ein bisschen kennen. Anfangs musste ich ein bisschen was nachschlagen, da ich nicht so mit der griechischen Mythologie vertraut bin, das hat mir aber keine Probleme bereitet sondern das ganze nur noch interessanter gemacht und mich auf die weiteren Bände neugierig gemacht. Leider sind im Deutschen nur die ersten beiden Bände der Reihe erschienen - allerdings könnte ich mir bei der Reihe durchaus überlegen die anderen Bände auf englisch zu lesen - nur um zu sehen wie es den anderen Jungs bei den Argonauten so ergeht und wie sich einige der Nebencharaktere entwickeln. Ich mochte auch die Bösewichte des Buches, allen vorran Hades - ich liebe Hades ♥ Ich mochte ihn und seine Liebe zu Persephone als Geschichte schon immer - das begann bei Disney. Auch hier in dem Buch finde ich ihn super charakterisiert und umgesetzt. Auch die anderen mag ich - auch wenn ich die üblichen Dämonen etwas platt gezeichnet finde. Die Erotik kommt übrigens auch nicht zu kurz, allerdings immer in passendem Kontext und nicht allzu überladen, hat für mich sehr gut gepasst und hat mir gefallen. "Als erstes rief er sein Instant Messaging auf. Er hoffte, das Orpheus online war, damit er wenigstens auf ein paar seiner Fragen Antworten bekam." (Seite 30) "Theron war am heißesten, engsten, feuchtesten Ort in ganz Argolea, und er genoss jeden einzelnen Moment." (Seite 56) "Sie sagte dass du zu Tartaros gehst. Und dass du wegen Theron hingehst." (Seite 262) Ein tolles Fantasy-Buch dem die griechische Mythologie zugrunde liegt und das sich enorm steigern konnte. Das Buch war am Ende beinahe ein 5-Pfoten-Buch. Diese fünf Pfoten hat es nur deshalb nicht bekommen weil ich einfach nicht die volle Punktzahl vergeben konnte da ich doch ein bisschen gebraucht habe um reinzukommen. Das ist für mich bei 5-Pfoten-Büchern einfach nicht der Fall. Ansonsten Empfehlung für alle die ein Faible für Mythologie haben, bedenkt aber das ihr den Rest der Reihe evtl. auf englisch lesen müsst - die Bücher sind aber im Grunde genommen in sich abgeschlossen ohne einen großen Cliffhanger.

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  • Schwur der Ewigkeit

    Schwur der Ewigkeit

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 17:22

    Mit „Schwur der Ewigkeit“ startet eine wahrscheinlich mehrteilige Reihe um das Volk der Argoleaner und ihre Wächter, die Argonauten. Argolea ist ein Reich in einer anderen Dimension, außerhalb der menschlichen Welt und kann nur durch ein Portal betreten werden. Dieses Portal wird von den Ewigen Wächtern, den Argonauten beschützt. Die Argonauten entstammen den Nachkommen der Helden, die seinerzeit mit Jason auf der Suche nach dem Goldenen Vlies waren. In ihrem Serienauftakt greift die Autorin verschiedene Elemente der griechischen Mythologie auf und mischt das Ganze auf ihre ganze eigene Art zu etwas Neuem. Es wimmelt nur so von Göttern, Halbgöttern und Dämonen. Alles in allem hat mich „Schwur der Ewigkeit“ relativ gut unterhalten. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Auch die neuen Ideen sind interessant und teilweise recht gut umgesetzt. Als großer Fan der griechischen Mythologie haben mir die neuen Blickwinkel auf bekannte Fakten, Helden/Götter gut gefallen. Die beiden Hauptcharaktere, Casey und der Argonaut Theron sind sympathisch und haben ihre Stärken und Schwächen, die sie realistisch erscheinen lassen. Ein bisschen gestört hat mich die Beschreibung der männlichen Hauptfigur, hier wird mit Superlativen wie „Sexgott“, „überirdisch attraktiv“, etc. nur so um sich geworfen und nach dem 5. Lesen dieser Hymne war ich ziemlich genervt und dachte nur noch „Jaaaa, ich hab es kapiert, er ist der Allererbeste!!!“ ;-) Auch hat mich die Geschichte bei allen positiven Seiten nicht so gepackt, wie es ähnliche Geschichten von Kresley Cole oder Sherrilyn Kenyon mit ihrer Dark Hunter-Reihe es geschafft haben. Steigerungspotenzial ist definitiv vorhanden!

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  • Rezension zu "Schwur der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Schwur der Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. January 2013 um 14:45

    Casey gehört ein Buchladen. Damit sie über die Runden kommt arbeitet sie zusätzlich in dem Stripclub, dem XScream. Eines abends passieren wirklich seltsame Dinge dort. Es fängt damit an, dass sie dort einen wirklich gut aussehenden Typen sieht, in den sie förmlich hineinstolpert. Als sie dann nach Feierabend zu ihrem Auto geht, sieht sie wie dieser Typ, dessen Name Theron ist, von wirklich fiesen Monstern angegriffen wird. Sie hilft ihm und nimmt ihn mit zu sich nach Hause, weil er auf keinen Fall ins Krankenhaus will. Dort kommen sich die beiden näher, aber er verschwinden am nächsten Tag einfach. Was Casey zu diesem Zeitpunkt noch nicht weist ist, dass Theron der Anführer einer Kriegergruppe ist, der Argonauten und Casey scheint ein Teil einer Prophezeiung zu sein und muss geopfert werden. Theron ist zwischen eine Pflicht als Argonaut und seiner Zuneigung zu ihr ganz hin und her gerissen. Was mich als erstes dazu bewegt hat dieses Buch zu lesen , war das schöne Cover und die Story um Casey + Theron . In diesem Buch stehen diesmal aber keine Typischen Vampire in der Hauptrolle sondern von Helden aus der griechischen Mythologie. Theron zb ist ein Argonaut und näturlich der Anführer. Theron hat als Aufgabe , das er das das Land Argolea beschützt , das von Zeus für die heiligen Helden und deren Nachkommen geschaffen wurde. Argonauten sind leiderr nicht unsterblich wie Vampire , dennoch sie werden fast 700 Jahre alt. Der Schreibstyl war für mich angenehm und gut verständlich und ich konnte diese spannende Geschichte kaum aus den Händen legen und bin schon sehr auf weitere Bücher aus dieser Reihe gespannt und kann es anderen als Buch weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Schwur der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Schwur der Ewigkeit

    Costarina

    08. August 2012 um 21:47

    Casey führt den Buchladen ihrer verstorbenen Großmutter weiter. Um über die Runden kommt arbeitet sie zusätzlich in einem Stripclub. Während einer weiteren Schicht passieren seltsame Dinge dort. Sie stolpert in einen traumhaft aussehenden Typen hinein, von dem sie sich gleich magisch angezogen fühlt . Als sie dann nach Feierabend zu ihrem Auto geht, sieht sie wie dieser Typ, dessen Name Theron ist, von fiesen Monstern halb tot geprügelt wird. Sie nimmt sich seiner an und bringt ihn zu sich nach Hause, da er auf keinen Fall ins Krankenhaus will. Die beiden kommen sich näher, aber er verschwindet am nächsten Tag einfach und lässt Casey mit einer Erinnerungsfetzen zurück. Was Casey zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß ist, dass Theron der Anführer einer Wächtergruppe ist, den Argonauten und Casey scheint ein Teil einer Prophezeiung von Hades, dem Gott der Unterwelt, zu sein. Theron ist zwischen eine Pflicht als Argonaut und seiner Zuneigung zu ihr ganz hin und her gerissen. Schwur der Ewigkeit ist der erste Teil einer neuen Serie von Elisabeth Naughton. Die Helden der Serie sind überraschenderweise mal keine Vampire, Werwölfe oder Gestaltwandler, sondern entstammen alle aus der griechischen Mythologie. Die Argonauten, ein unabhängiges Volk leben in einer Zwischenwelt der Menschen und Götter. Die Geschichte des Buches hat mich sehr gefesselt und ich habe es relativ schnell fertig gelesen. Und ich freue mich schon auf den 2. Teil! Wer mal ein bisschen Abwechslung zu den ganzen Vampir- und Werwolf-Reihen braucht, ist hier genau richtig!

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  • Rezension zu "Schwur der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Schwur der Ewigkeit

    Rosenmaedchen

    09. March 2012 um 21:16

    Casey weiß in dem Augenblick, als der Mann den Club betritt, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Exemplare wie er existieren einfach nicht in der Realität – und vor allem interessieren sie sich nicht für Casey. Genau das aber tut der umwerfend attraktive Fremde: Er steuert genau auf sie zu. Dunkel ahnt Casey, dass sich ihr Leben für immer ändern wird. Sie ist die eine – sie muss sterben, um das Überleben der Götter zu sichern. Für Theron, direkter Nachfahre des Herkules, besteht kein Zweifel daran. Doch er hat sich seine Mission nicht so verdammt schwer vorgestellt: Schon beim ersten Blick in ihre Augen droht er sich zu verlieren und der Macht, die ihn zu Casey hinzieht, hat er trotz all seiner göttlichen Kraft nichts entgegenzusetzen… •●• Von Elisabeth Naughton hatte ich vor diesem Buch schon einen Teil der Stolen-Trilogie gelesen, und wurde restlos begeistert. Sie hat einen wundervollen Schreibstil und neue Ideen, die mir noch nicht untergekommen waren. „Gestohlene Rache“ gehört eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern. Deswegen habe ich mich mal an ihren Fantasybüchern versucht – der Inhalt klingt auch nicht unbedingt schlecht, sondern passt so in mein Leseschema hinein. Und ich muss sagen, Elisabeth Naughton schreibt fast genauso gut Romantic Fantasy wie Romantic Thrill. ~ Besonders schön, und das muss ich gleich am Anfang hervorheben, fand ich, dass es um die griechische Mythologie ging. Das ist für mich ein sehr interessantes Thema, auch wenn es schon in einigen Büchern verarbeitet wurde – ich hatte bisher keines gelesen. Hier werden die Götter nicht nur erwähnt, nein sie treten sogar richtig auf und bekommen Charakterzüge, die zu ihrer Person passen. Außerdem nehmen sie direkt am Geschehen teil und greifen unmittelbar ein. Das gefällt mir, wie gesagt, richtig gut, da in anderen Büchern solche Gottheiten meistens nur am Rande erwähnt werden. Auch positiv zu sagen wäre, dass ganz hinten, am Ende des Buches, ein Glossar zu finden ist, in welchem die wichtigsten griechischen Wörter oder fremde Begriffe erklärt werden, was einem das Lesen ungemein erleichtert. Gleich zu Beginn fiel mir wieder der Schreibstil von Naughton auf. Hier hat er zunächst einen lockeren und humorvollen Unterton, welcher unterhalten soll. Ich fand ihn ein wenig aufgesetzt und schon fast erzwungen. Das ließ glücklicherweise auch bald nach, und wird so gut, wie ich ihn aus „Gestohlene Rache“ kannte. ~ Casey, die weibliche Protagonistin, ist sehr unzufrieden mit ihrem Job in dem Stripclub, in welchem sie kellnert. Allerdings braucht sie das Geld, da sie mit dem Buchladen, welchen sie von ihrer Großmutter geerbt hat, nicht sonderlich viel verdient. Am selben Abend lernt man auch direkt Theron, den männlichen Protagonisten und einen Nachfahren von Herakles, kennen, welcher besonders feindselig auf Casey wirkt, obwohl er sie nicht einmal kennt. Schon hier wird gesagt, dass Casey sehr besonders ist. Eigentlich ist es nichts neues, dass die Frau eigentlich etwas Besonderes ist und unbedingt beschützt werden muss. Außerdem ist es auch nichts neues, dass der männliche Part sehr geheimnisvoll rüberkommt und zwischen den beiden Hauptpersonen von Anfang an eine gewisse Anziehung vorhanden ist. Und eigentlich sollte es mich Nerven, aber das tat es nicht. Natürlich hat es mich ein klein wenig genervt, dass immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass Casey doch so besonders ist. Aber ich konnte schnell darüber hinwegsehen. Gegen die körperliche Anziehung der beiden hatte ich im Grunde genommen nichts, manchmal stört mich das, aber hier wurde es einem gut verkauft. Gleichzeitig stapelte die Autorin von Anfang an Geheimnis auf Geheimnis, welche unbedingt gelüftet werden wollen. ~ Theron gehört zu den Argonauten. Das sind sogenannte ewige Wächter, die Argolea, ein Reich, welches von Zeus geschaffen wurde für die heiligen Helden und ihre Nachkommen, beschützen. Zu den heiligen Helden gehören Herkules, Achilles, Jason, Odysseus, Perseus, Theseus und Bellerophon. Da Theron von Herkules abstammt, und dieser einer der stärksten Helden war, ist Theron der Hauptmann der Argonauten und trägt damit eine große Verantwortung. Er ist ein tapferer Krieger, was meiner Meinung mach mehrmals im Buch bewiesen wird. Außerdem hat er sich bereit erklärt, die Prinzessin Isadora zu heiraten, welche die Tochter des Königs von Argolea ist. Bei Casey und Theron besteht von Anfang an eine Verbundenheit, die keiner der beiden so wirklich nachvollziehen kann. Es wirkt, als würden sie sich irgendwoher kennen. Sie wirken wie Seelenverwandte und ihre unweigerliche Anziehung finde ich sehr gut dargestellt. Ihre Beziehung macht im Buch eine sehr beachtliche Entwicklung durch, wobei sich auch jeder individuell weiterentwickelt, was ich echt super finde. Man kann die Entwicklung vor allem nachvollziehen, sie ist sehr real und glaubwürdig. Theron entdeckt durch Casey eine andere Seite an sich, in ihren Händen ist er regelrecht Wachs. Casey selbst wird mutiger und stellt sich ihrem Schicksal und Isadora, welche eher schüchtern und zurückhaltend sowie unterwürfig wirkt, gewinnt an Größe und wächst über sich hinaus – und das alles sehr gut nachvollziehbar. ~ Was ich etwas bemängeln muss, war die Vorhersehbarkeit, die manchmal eintraf. Man wurde ja immer wieder darauf gestoßen, dass Casey was besonderes ist, so war die Überraschung, was nun eigentlich so besonders ist, nicht mehr sehr groß – ein aufmerksamer Leser kam mit ein wenig überlegen sofort darauf. Auch weil es manchmal etwas angedeutet wurde. Jedoch konnte man sich immer wieder überraschen lassen, da man trotzdem längst nicht alles weiß. Das Buch ist somit keineswegs langweilig, sondern hat mich sehr gut unterhalten. Die fortlaufende Handlung hält immer wieder Überraschungen bereit, für jeden. Wichtige Personen, welche ich noch erwähnen muss, wäre zum einen Nick. Er versucht Casey von Anfang an zu schützen, und tat dies auch schon in der Vergangenheit. Er weiß außerdem über die Argonauten und ihre Welt bescheid, sowie über die Dämonen, welche die Argonauten am liebsten Tod sehen wollten. Auf irgendeine Weise, die man zu anfangs nicht weiß, gehört er dazu. Er wirkt interessant und ich habe jede Information über ihn wie ein Schwamm aufgesogen. Auch sehr wichtig ist die, schon oben erwähnte, Isadora, die Prinzessin von Argolea. Sie ist die einzige Thronfolgerin der Königsfamilie, außerdem dazu schwer krank und gebrechlich. Sie kann sich auch nicht wirklich behaupten und geht als schwache Frau unter. Jedoch ändert sich dies im Laufe des Buches und ich finde, sie macht mit Abstand die größte Entwicklung durch. Außerdem lernt man neben Theron auch die anderen Argonauten kennen, wenn auch nur oberflächlich. Aber das, was man kennengelernt hat, ist sehr interessant, denn jeder ist irgendwie auf seine Art einzigartig. •●• Ich wurde bei diesem Buch wirklich sehr gut unterhalten. Auch wenn der Einstieg ein klein wenig holprig war, und man ab und an ein wenig vorhersehen konnte, so war die Handlung relativ spannend und unterhielt mich. Man kann mit ansehen, wie die Charaktere sich entwickeln und über sich hinaus wachsen. Außerdem greifen die griechischen Götter direkt ins Geschehen ein, was allein neben der griechischen Mythologie ein großer Pluspunkt ist. Ich freue mich wirklich schon auf die Fortsetzungen, auch wegen der Haupthandlung, die darin mit Sicherheit fortgeführt wird, da sie nicht abgeschlossen wurde.

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  • Rezension zu "Schwur der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Schwur der Ewigkeit

    buchverliebt

    22. February 2012 um 16:48

    Die Protagonistin Casey ahnt nichts davon, dass sie kein normaler Mensch ist und doch fühlte sie sich bisher nirgendwo zugehörtig und hatte bisher auch nur eine einzige richtige Freundin (Dana). Sie führt den Buchladen ihrer Großmutter seit deren Tod weiter und liest auch gerne den ein oder anderen Vampirroman, aber an übersinnliches glaubt sie dennoch nicht. Und schon gar nicht an Dämonen. Oder Götter. Da bleibt nur eine Erklärung für das, was sie vor dem Club zu sehen glaub: Drei Kreaturen reißen einen Mann beinahe in Stücke. Ganz klar ein Hirngespinst, nichts weiter. Statt den verletzten ins Krankenhaus zu bringen nimmt Casey ihn mit zu sich nach hause, denn sie kann ihn nun nicht einfach dort liegen lassen. Er stellt sich als dunkler, unglaublich willensstarker und sturer Sexgott heraus. Und er ist übersähnt mit Wunden und Blut. Niemals hätte sie gedacht, dass dieser Mann ihr Schicksal sein könnte. ... Eben dieser Sexgott ist Theron, ein Krieger und der Anführer der Argonauten. Die Bewacher der Tors in ihre Welt und bekämpfer der Dämonen und dennoch ist er nun auf der Suche nach Casey, denn sie ist die Halbblütige Tochter seines Königs. Diese Geschichte ist vom Verlauf her nichts neues: Frau trifft auf einen Sexy Mann, beide fühlen sich zueinander hingezogen und sollten es nicht und sie beudeuten für einander mehr als sie ahnen. Ja, dieses Schema ist auf vielerlei Romane anzuwenden. Interessant ist immer nur, was genau der Autor oder die Autorin daraus macht. Elisabeth Naughton mischt das Ganze mit der griechischen Mythologie. Ich finde für ihr erstes Buch dieser Art schlägt sie sich wacker, dennoch sind einige stellen nicht ganz ausgearbeitet. Mir fehlte zum Beispiel mehr Informationen über die Argonauten - dessen Anführer Theron ist - denn sie werden zwar als große Krieger dargestellt, dennoch kommt dieses Gefühl beim Leser nicht an. Auch die Dämonen sind einfach da und erst gegen Ende wird erwähnt wer sie eigentlich sind und woher sie kommen. Aber erwähnt ist nicht erzählt, will ich behaupten. Die Liebesgeschichte, die zwischen Theron und Casey ohne zweifel besteht fand ich richtig schön. Wobei ich zugeben muss, dass beide sich einfach ein bisschen schwertaten zueinander zu finden. Theron wegen seiner Sturheit und Casey wegen ihrer Unsicherheit, da sie niemals vorher wirklich so gefühlt hat. Dennoch legt sie gerade am Ende sehr viel stärke an den Tag, bei der Theron einfach nicht wiederstehen kann. Wobei: Wer kann schon seinem Schicksal wiederstehen? Wobei ich ja sagen muss, dass mir die Entwicklung vom extremen Pascha-hey-mir-gehört-die-Welt zu dem Liebenden Theron ein wenig zu abrupt ging, es fehlte hier einfach ein bisschen nachvollziehbarkeit in seiner Entwicklung. Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung, wobei mir die Ausdrucksweise oftmals - gerade am Anfang - doch etwas gezwungen schien. Zu gewählt gerade für die rohe Gewalt der Dämonen und Krieger. Doch ich habe auch bemerkt, dass sich das nach und nach etwas gelegt hat und die Sprache wird lockerer, glaubwürdiger. Super fand ich auch, dass Elisabeth Naughton die griechische Mythologie nicht einfach mit der Nennung und dem Glauben an die Götter einbringt, sondern ihnen Gestalt verleiht und sie am Geschen Teilhaben lässt. Die Götter in die Geschichte mit einwebt. Was die Bewertung dieses Buches angeht bin ich etwas zwiegespalten, denn es ist nicht sehr schlecht, aber auch nicht sehr gut. Eine weniger neue Geschichte mit interessanten Elementen, einer süßen Liebesgeschichte und dennoch einigen defiziten. Auf jeden Fall werde ich mir die Fortsetzung gönnen sobald sie erscheint, denn ich will schon wissen was weiterhin passiert und wessen Welt dann auf den Kopf gestellt wird. Ich gebe diesem Buch als 3,5/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Schwur der Ewigkeit" von Elisabeth Naughton

    Schwur der Ewigkeit

    Letanna

    08. January 2012 um 12:56

    Casey gehört ein Buchladen. Damit sie über die Runden kommt arbeitet sie zusätzlich in dem Stripclub, dem XScream. Eines abends passieren wirklich seltsame Dinge dort. Es fängt damit an, dass sie dort einen wirklich gut aussehenden Typen sieht, in den sie förmlich hineinstolpert. Als sie dann nach Feierabend zu ihrem Auto geht, sieht sie wie dieser Typ, dessen Name Theron ist, von wirklich fiesen Monstern angegriffen wird. Sie hilft ihm und nimmt ihn mit zu sich nach Hause, weil er auf keinen Fall ins Krankenhaus will. Dort kommen sich die beiden näher, aber er verschwinden am nächsten Tag einfach. Was Casey zu diesem Zeitpunkt noch nicht weist ist, dass Theron der Anführer einer Kriegergruppe ist, der Argonauten und Casey scheint ein Teil einer Prophezeiung zu sein und muss geopfert werden. Theron ist zwischen eine Pflicht als Argonaut und seiner Zuneigung zu ihr ganz hin und her gerissen. Dies ist erste Teil einer neuen Serie von Elisabeth Naugthon. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal nicht Vampire oder Gestaltenwandler sondern Helden aus der griechischen Mythologie. Ganz ganze hat mich ein wenig an die Dark-Hunter von Sherrilyn Kenyon erinnert. Obwohl durchaus parallelen zu bekannten Serie vorhanden sind und das Thema nicht wirklich neu ist, hat mir dieses Buch super gefallen. Die Story ist sehr interessant und spannend und hat mich direkt in ihrem Bann gezogen. Theron ist ein Argonaut, kein geringerer als deren Anführer. Er beschützt das Land Argolea, das von Zeus für die heiligen Helden und deren Nachkommen geschaffen wurde. Argonauten sind nicht unsterblich, aber sie werden fast 700 Jahre alt. Die ganze Story dreht sich um Argolea und deren Bewohnern und um diese Prophezeiung, von der Casey ein Teil zu sein scheint. Neben den beiden Hauptfiguren und deren Liebesgeschichte, gibt es viele interessante Nebenfiguren und Handlungsstränge, auf deren weitere Entwicklung ich sehr gespannt bin. Im Original sind bereits 4 Bücher in dieser Reihe erschienen, jedes Mal mit einem anderen Argonauten, von denen es übrigens 7 gibt (aus den ursprünglichen Blutlinien von Herakles, Achilles, Jason,Odysseus, Perseus, Theseus und Bellerophon). Der 2. Teil wird in Deutsch bereits im Juni erscheinen und von Zander handeln.

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