Elisabeth Plessen Mitteilung an den Adel

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Inhaltsangabe zu „Mitteilung an den Adel“ von Elisabeth Plessen

Augusta, Journalistin in München, erfährt durch den Anruf der Mutter vom Tod des Vaters. Die Frage: Kommst du zur Beerdigung? Der Vorwurf: Du hast ihn auf dem Gewissen. Die Fahrt nach Hause über die Autobahn von München nach Ostholstein wird zu einer Reise in die Vergangenheit, zu einem Stück Trauerarbeit. Der Tod des Vaters ruft Erinnerungen wach: an eine Kindheit und Jugend auf dem gräflichen Gut, an Eltern, die standesbewußt auf Distanz hielten.

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  • Rezension zu "Mitteilung an den Adel" von Elisabeth Plessen

    Mitteilung an den Adel

    PaulTemple

    06. May 2010 um 13:17

    Die 30jährige Augusta erhält die Nachricht vom Tod ihres Vaters und macht sich auf die lange Autofahrt von München nach Schleswig-Holstein, auf der sie ihre schwierige Beziehung zum Vater ausführlich reflektiert. Der Roman aus den 70ern behandelt den damals hochaktuellen Generationenkonflikt: Augusta, aus wohlhabender, adeliger Familie stammend, bricht mit den konservativen Grundsätzen ihres Vaters, als sie sich der Studentenrevolution anschließt und selbstbestimmend ein Leben außerhalb des adeligen Familienkreises führen will. Ihr Vater - insgeheim der Monarchie und ihrer klaren Ordnung nachtrauernd - unternimmt zwar mehrere Versuche die Ansichten seiner Tochter zu verstehen, scheitert aber letztlich immer. Der Thematik wirkt für heutige Verhältnisse leicht überholt, dennoch erhält der Leser interessante Einblicke in den Konflikt zwischen Kriegs- und Nachkriegsgeneration in den 60er Jahren.

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