Elisabeth Ruckser Aus Omas Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Aus Omas Kochbuch“ von Elisabeth Ruckser

Ein Schatz an Rezepten, den wir gemeinsam gehoben haben

Seit seiner Gründung bringt das Servus-Magazin Monat für Monat fast vergessene Rezepte aus dem Fundus seiner Leserinnen und Leser: kulinarische Erbstücke aus dem gesamten Alpenraum - von Südtirol bis Vorarlberg, vom Burgenland bis Bayern.

Erstmals sind diese Küchenschätze in einem Buch versammelt. Wir erzählen ihre Geschichten und verraten dazu über Generationen erprobte kleine und große Herdgeheimnisse. Damit`s schmeckt wie bei Oma.

Ein besonderes Kochbuch mit beinahe vergessenen Rezepten.

— Sikal

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    Aus Omas Kochbuch

    Flatter

    19. April 2017 um 19:42

    Über die Autorin: Elisabeth Ruckser beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema hochwertige Lebensmittel. Für das Servus-Magazin verfasste sie u.a. die Beiträge "Aus Omas Kochbuch" sowie "Gutes von daheim". Sie sucht und besucht regelmäßig Lebensmittelhandwerker und Produzenten in ganz Österreich und darüber hinaus - stets auf der Suche nach dem Authentischen, Unverfälschten. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Ein Schatz an Rezepten, den wir gemeinsam gehoben haben. Seit der Gründung bringt das Servus-Magazin Monat für Monat fast vergessene Rezepte aus dem Fundus seiner Leserinnen und Leser. Kulinarische Erbstücke aus dem gesamten Alpenraum - von Südtirol bis Vorarlberg, vom Burgenland bis Bayern. Erstmals sind diese Küchenschätze in einem Buch versammelt. Wir erzählen ihre Geschichten und verraten dazu über Generationen erprobte kleine und große Herdgeheimnisse.  Damit´s schmeckt wie bei Oma. Meine Meinung: Hier finden sich kulinarischen Köstlichkeiten von A - Z. Suppen, Gemüsen, Fleisch und Fisch, Strudel, Nudel, Krapfen und Knödel. Vom Altwiener Maschinrostbraten über Oberpfälzer Knedl,, Kärtner Kasnudl (die liebe ich besonders) bis hin zu den Wildschönauer Schmalznudeln. Deftig darf es sein und wird hier groß geschrieben. Die Rezepte sind wahrhaft aus Omas Küche. Sie sind sehr verständlich dargstellt und werden begleitet von tollen Bildern, die einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Die Gerichte, die wir bisher nachgekocht haben, sind alle super gelungen und haben noch besser geschmeckt.  Cover: Gleich beim Blick auf das Cover bekommt man Appetit. Fazit: Die Gerichte in diesem Kochbuch werten unsere Küche wirklich auf und sind dabei einfach und schnell in der Zubereitung. Ein Kochbuch das in keiner Küche fehlen sollte.

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  • Fast vergessene Rezepte …

    Aus Omas Kochbuch

    Sikal

    02. April 2017 um 07:47

    … hatten die Mitarbeiter des Servus-Magazins seit der ersten Ausgabe gesucht. Rezepte aus Omas Küche, aus generationenüberdauerndem Familienfundus, aus zufällig entdeckten Archiven o.ä. Mit diesem Buch wurde diesen Kostbarkeiten ein stilvoller Rahmen gegeben. Hier findet man keine Experimente der Molekularküche, Streetfood-Anleitungen oder ein Kleinod für die schnelle Küche. War ja auch nicht nötig – denn Oma hatte das wichtigste Kochutensil, das uns heute meist fehlt: Zeit! Dieses Kochbuch ist etwas Besonderes. Man findet hier nicht nur die üblichen Einteilungen nach Suppen, Fleisch- und Fischgerichten sowie den süßen Abschluss, sondern hier sind jedem Rezept zwei Seiten gewidmet – auf einer Seite findet man Bild und Rezept, doch auf der zweiten Seite findet man zusätzlich noch spannende Geschichten zum jeweiligen Thema sowie etliche Erklärungen zur Sprache, die von Lokalkolorit durchzogen ist: z.B. wird hier Kühkas mit Sauerampfer umschrieben (hatte ich noch nie zuvor gehört). Oder wussten Sie, dass Stickelbohnen und  Schefl ein und dasselbe sind? Viele dieser Rezepte waren mir neu, meine Mutter allerdings hat sich in vielem wiedergefunden. Der geographische Bogen spannt sich quer durch den Alpenraum und reicht von Dornbirner Schnitzkuchen bis zur Pannonischen Weinsuppe, von der Kühgas-Suppe aus dem Bayrischen Wald bis zur Gasteiner Vinzenzi Torte, erklärt Zaunbändernudeln oder ein Horuck-Bratl ebenso wie den Haadana Paundl-Sterz. Die Zutaten sind einfach gehalten, die Zubereitung kurz und knackig verfasst. Für Kochanfänger vielleicht zu wenig ausführlich, ansonsten aber leicht verständlich. Die Bilder – wie üblich vom Servus-Verlag – sind ansprechend und laden zum Genießen ein.

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