Aus Omas Kochbuch

von Elisabeth Ruckser 
4,7 Sterne bei3 Bewertungen
Aus Omas Kochbuch
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

MissStrawberrys avatar

Alte Rezepte, die fast vergessen waren. Eine Sammlung der besonderen Art.

Sikals avatar

Ein besonderes Kochbuch mit beinahe vergessenen Rezepten.

Alle 3 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Aus Omas Kochbuch"

Ein Schatz an Rezepten, den wir gemeinsam gehoben haben

Seit seiner Gründung bringt das Servus-Magazin Monat für Monat fast vergessene Rezepte aus dem Fundus seiner Leserinnen und Leser: kulinarische Erbstücke aus dem gesamten Alpenraum - von Südtirol bis Vorarlberg, vom Burgenland bis Bayern.

Erstmals sind diese Küchenschätze in einem Buch versammelt. Wir erzählen ihre Geschichten und verraten dazu über Generationen erprobte kleine und große Herdgeheimnisse. Damit`s schmeckt wie bei Oma.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401404
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:14.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne2
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    MissStrawberrys avatar
    MissStrawberryvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Alte Rezepte, die fast vergessen waren. Eine Sammlung der besonderen Art.
    Nostalgische Leckereien

    Zu jedem Rezept bzw. der Speise gibt es eine kleine Geschichte. Das ist sehr sympathisch und macht das Buch besonders persönlich. Hier hat man das Gefühl, die Oma persönlich erzählt die Geschichten. Dazu gibt es noch weitere Informationen rund um die Rezepte oder auch Zutaten. Jedes Gericht hat eine eigene Foto-Seite, auf der dann auch die Zutaten und die Arbeitsschritte stehen. Die Zutaten sind kaum außergewöhnlich, haben unsere Großmütter doch auch sehr selten ausgefallene Zutaten verarbeitet – sei es aus Gewohnheit oder Mangel an Gelegenheit. Dennoch haben wir doch alle gern bei der Oma gegessen und erinnern uns noch heute gern an die Mahlzeiten und Kaffeestunden bei ihr.

    Zu finden sind Rezepte aus den Bereichen Zur Suppe; Gemüse; Fleisch und Fisch; Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel; Süß geht immer und Für die Vorratskammer. Auch wenn die Rezepte meist relativ einfach klingen und aussehen, benötigt man für einige doch ein wenig Übung und Fingerfertigkeit.

    Passend zu den „alten“ Rezepten sind die Gerichte auf altem Porzellan angerichtet mit altem Besteck fotografiert und mit alten Dingen dekoriert. Das ergibt wunderschöne Bilder, die das Gefühl geben, man setzt sich an Omas Tisch – so soll es ja sein!

    Da die Rezepte aus verschiedenen deutschen und österreichischen Regionen stammen und die Rezepte in der jeweiligen Lokalsprache belassen wurden, könnte es zu ein paar Verständigungsproblemen kommen, doch die werden im „kulinarischen Wörterbuch“ am Ende des Buches gelöst. Das gefällt mir sehr!

    Wer die Kochbücher aus dem Servus-Verlag kennt, wird über das eine oder andere Rezept bereits in einem der anderen Bücher gestolpert sein. Das ist natürlich kaum zu vermeiden. Wie alle Bücher des Verlages ist auch dieses sehr sorgfältig gearbeitet. Im Vergleich zu einigen anderen ist es jedoch schlichter und das Papier ist einfacher, nicht glänzend. Insgesamt ist das Buch in sich stimmig aufgebaut und auch die Bilder sind absolut passend. Dennoch kann ich nicht die vollen fünf Sterne geben – es bleiben aber vier glänzende Sterne!

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Flatters avatar
    Flattervor 2 Jahren
    ran an die Töpfe

    Über die Autorin:

    Elisabeth Ruckser beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema hochwertige Lebensmittel. Für das Servus-Magazin verfasste sie u.a. die Beiträge "Aus Omas Kochbuch" sowie "Gutes von daheim". Sie sucht und besucht regelmäßig Lebensmittelhandwerker und Produzenten in ganz Österreich und darüber hinaus - stets auf der Suche nach dem Authentischen, Unverfälschten. (Quelle: Verlag)


    Zum Inhalt: Klappentext

    Ein Schatz an Rezepten, den wir gemeinsam gehoben haben. Seit der Gründung bringt das Servus-Magazin Monat für Monat fast vergessene Rezepte aus dem Fundus seiner Leserinnen und Leser. Kulinarische Erbstücke aus dem gesamten Alpenraum - von Südtirol bis Vorarlberg, vom Burgenland bis Bayern. Erstmals sind diese Küchenschätze in einem Buch versammelt. Wir erzählen ihre Geschichten und verraten dazu über Generationen erprobte kleine und große Herdgeheimnisse. 

    Damit´s schmeckt wie bei Oma.


    Meine Meinung:

    Hier finden sich kulinarischen Köstlichkeiten von A - Z. Suppen, Gemüsen, Fleisch und Fisch, Strudel, Nudel, Krapfen und Knödel. Vom Altwiener Maschinrostbraten über Oberpfälzer Knedl,, Kärtner Kasnudl (die liebe ich besonders) bis hin zu den Wildschönauer Schmalznudeln. Deftig darf es sein und wird hier groß geschrieben. Die Rezepte sind wahrhaft aus Omas Küche. Sie sind sehr verständlich dargstellt und werden begleitet von tollen Bildern, die einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Die Gerichte, die wir bisher nachgekocht haben, sind alle super gelungen und haben noch besser geschmeckt. 


    Cover:

    Gleich beim Blick auf das Cover bekommt man Appetit.


    Fazit:

    Die Gerichte in diesem Kochbuch werten unsere Küche wirklich auf und sind dabei einfach und schnell in der Zubereitung. Ein Kochbuch das in keiner Küche fehlen sollte.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Sikals avatar
    Sikalvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein besonderes Kochbuch mit beinahe vergessenen Rezepten.
    Fast vergessene Rezepte …

    … hatten die Mitarbeiter des Servus-Magazins seit der ersten Ausgabe gesucht. Rezepte aus Omas Küche, aus generationenüberdauerndem Familienfundus, aus zufällig entdeckten Archiven o.ä. Mit diesem Buch wurde diesen Kostbarkeiten ein stilvoller Rahmen gegeben. Hier findet man keine Experimente der Molekularküche, Streetfood-Anleitungen oder ein Kleinod für die schnelle Küche. War ja auch nicht nötig – denn Oma hatte das wichtigste Kochutensil, das uns heute meist fehlt: Zeit!

    Dieses Kochbuch ist etwas Besonderes. Man findet hier nicht nur die üblichen Einteilungen nach Suppen, Fleisch- und Fischgerichten sowie den süßen Abschluss, sondern hier sind jedem Rezept zwei Seiten gewidmet – auf einer Seite findet man Bild und Rezept, doch auf der zweiten Seite findet man zusätzlich noch spannende Geschichten zum jeweiligen Thema sowie etliche Erklärungen zur Sprache, die von Lokalkolorit durchzogen ist: z.B. wird hier Kühkas mit Sauerampfer umschrieben (hatte ich noch nie zuvor gehört). Oder wussten Sie, dass Stickelbohnen und  Schefl ein und dasselbe sind?

    Viele dieser Rezepte waren mir neu, meine Mutter allerdings hat sich in vielem wiedergefunden. Der geographische Bogen spannt sich quer durch den Alpenraum und reicht von Dornbirner Schnitzkuchen bis zur Pannonischen Weinsuppe, von der Kühgas-Suppe aus dem Bayrischen Wald bis zur Gasteiner Vinzenzi Torte, erklärt Zaunbändernudeln oder ein Horuck-Bratl ebenso wie den Haadana Paundl-Sterz.

    Die Zutaten sind einfach gehalten, die Zubereitung kurz und knackig verfasst. Für Kochanfänger vielleicht zu wenig ausführlich, ansonsten aber leicht verständlich. Die Bilder – wie üblich vom Servus-Verlag – sind ansprechend und laden zum Genießen ein.

    Kommentare: 1
    12
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks