Das kleine Buch: Strudel und Striezel

von Elisabeth Ruckser 
5,0 Sterne bei5 Bewertungen
Das kleine Buch: Strudel und Striezel
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Da kann keiner widerstehen: österreichische Rezepte für Strudel und Striezel, gefüllt von deftig bis süß - herrlich!

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Leckere Rezeptideen, die Lust zum Naschen machen.

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Inhaltsangabe zu "Das kleine Buch: Strudel und Striezel"

Wie hauchdünner Strudelteig hergestellt, mit den verschiedensten Füllungen versehen und der perfekte Striezel geflochten wird, erklärt
Elisabeth Ruckser in diesem kleinen Buch.
Sie hat dazu die besten Rezepte für süße und herzhafte Varianten gesammelt – vom Blunzenstrudel über Oktoberfest-Striezel bis zum Topfenstollen –, erklärt Tipps und Tricks für Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker und präsentiert klassische und neue Variationen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401732
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:64 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:15.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 4 Monaten
    "Uns bescherte die Zweite Türkenbelagerung von 1683 den Strudelteig"

    Sieh an, wer hätte das gedacht. Das Grundrezept für den "gezogenen Strudelteig" aus dem Burgenland findet man auf Seite 25 dieses kleinen Büchleins. Man braucht dazu nur ein halbes Pfund Mehl, ein Ei, ein achtel Liter Wasser, etwas Salz und Mehl zum Betreuen.

    In diesen Teig mischt man dann anderes und backt es. Der Klassiker sind Äpfel. Das Buch enthält aber auch Rezepte mit Kartoffeln, Bohnen, Gries und anderem. Eine andere Variante ist ein Hefeteig. Hier ist der Klassiker wohl der Mohnstriezel. Natürlich enthält dieses Büchlein auch Rezepte mit anderen Füllungen. Mandeln und Zwetschgen sollen auch sehr beliebt sein in diesem Zusammenhang.

    Kurz gesagt: Dieses wunderbare Büchlein wird mit Sicherheit ein Klassiker werden, weil es in kurzer und knackiger Form zahlreiche Strudel- und Striezelrezepte der österreichischen "Mehlspeisenküche" enthält, wie man das dort so wunderbar unromantisch umschreibt. Deutsche Leser sollten sich von gewissen landesspezifischen Begriffen nicht verwirren lassen. Jede Suchmaschine übersetzt sie leicht ins Hochdeutsche.

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    Flattervor 4 Monaten
    tolle Rezpete

    Zum Inhalt: Klappentext

    Wie hauchdünner Strudelteig hergestellt, mit den verschiedensten Füllungen versehen und der perfekte Striezel geflochten wird, erklärt Elisabeth Ruckser in diesem kleinen Buch. Sie hat dazu die besten Rezepte für süße und herzhafte Varianten gesammelt - vom Blunzenstrudel über Oktoberfest-Striezel bis zum Topfenstollen -, erklärt Tipps und Tricks für Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker und präsentiert klassische und neue Variationen.


    Meine Meinung:

    Ich bin ja immer ganz begeistert von den kleinen Büchern des Servus Verlags. In diesem dreht sich alles um Strudel und Striezel. Es beginnt mit einer Einleitung, sich sich auf historische Weise mit der Entstehung dieser Köstlichkeit beschäftigt. 18 Rezepte, sei es die typisch traditionelle Variante oder der klassische Apfelstrudel. Auch ausgefallene Rezepte sind dabei, wie z.B. der Brunner Rübelstudel oder der Kohlstrudel. Die Rezepte sind sehr verständlich dargestellt und mit tollen, apetittanregenden Bildern versehen. Die von mir ausprobierten Strudel haben toll geklappt und wunderbar geschmeckt.


    Fazit:

    Preis/Leistung sind hier unschlagbar und die Rezepte sind von klassisch bis außergewöhnlich. Traut euch und probiert sie aus. Ihr werdet begeistert sein.

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    K
    katze102vor 6 Monaten
    vielfältige Rezepte von süss bis herzhaft

    Zunächst gibt Elisabeth Ruckser gibt kurze Einblicke in die Geschichte und Tradition des Strudelbackens samt der verschiedenen verwendeten Teigsorten und erklärt, ausreichend bebildert, das Flechten des Sechsstragzopfes sowie das Ausziehen des Strudelteiges.
    Danach folgen 18 abwechslungsreiche Rezepte für verschieden Strudel, mal süß, mal herzhaft, mal gebacken und mal gedämpft, als längliche Rolle oder auch zu einer Schnecke eingedreht. Unter den verständlich erklärten und gut nachzuarbeitenden Rezepten finden sich Klassiker wie Millirahmstrudel oder der klassische Apfelstrudel, aber auch für mich ganz neue Varianten, mit Bohnen oder Kartoffeln. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto des fertigen Strudels, Striezel oder Stollen.
    Insgesamt spricht mich die Vielfalt der verschiedenen Rezepte sehr an, auch, dass man mit eigenen Resten die Füllungen individuell variierench, dass man mit eigenen Resten die Füllungen individuell variieren und kreativ werden kann.

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    MissStrawberryvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Da kann keiner widerstehen: österreichische Rezepte für Strudel und Striezel, gefüllt von deftig bis süß - herrlich!
    Kleines Büchlein, großer Genuss!

    Niemand bekommt Strudel und Striezel so lecker hin, wie die Österreicher! Was liegt also näher, als sich deren Rezepte dazu ganz genau anzusehen und von ihnen zu lernen? Ganz ohne „Foodstyle“ kommt dieses kleine Büchlein aus. Die Backwaren sind nicht „wie gemalt“, sondern einfach wunderbar gelungene Backwerke, frisch aus dem Ofen.

     

    Viele interessante Informationen stehen den eigentlichen Rezepten voran. Allein diese schon sind ein Teil des Gelingens der Backwaren – wer die Geschichte der Hefe versteht, versteht auch den Hefeteig. Strudelteig will ähnlich verstanden sein. Viel Arbeit, aber das Ergebnis ist das wert! Ein hauchdünner Strudelteig, selbst gemacht: so fein! Auch für das Flechten des Hefeteiges findet sich eine bebilderte, verständliche Anleitung.

     

    Insgesamt bekommt man hier 18 Rezepte zu den unterschiedlichsten Strudeln und Striezeln – von deftig bis süß ist alles vertreten. Ob ich einen Blunzenstrudel möchte, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber der klassische Apfelstrudel war so schnell aufgegessen, wie der geflochtene Striezel. Echt österreichischer Geschmack kam auf den Teller!

     

    Der Aufbau der Rezepte ist schön übersichtlich. Die Zutaten sind nach Teig und Füllung getrennt aufgelistet. Die Zubereitung wird so einfach, wie möglich, erklärt. Dazu gibt es dann ein Foto vom fertigen Gebäck. Die Strudel sind alle nach dem Grundrezept hergestellt und werden unterschiedlich gefüllt.

     

    Ich bin begeistert – das gibt dann ganz klar auch die vollen fünf Sterne für das riesige kleine Buch von Elisabeth Ruckser!

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    Sikalvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leckere Rezeptideen, die Lust zum Naschen machen.
    Strudelvariationen


     

    Das kleine Buch ist dem Genuss gewidmet, dem Genuss von Strudeln und Striezeln, dem wohl keiner so leicht widerstehen kann. Anfangs erfährt man Interessantes über diese Leckereien, wie z.B. die Sage vom Strudel, der Milchrahmstrudel taucht das erste Mal bereits 1682 auf. Man spricht vom ausgezogenen Strudelteig oder vom Germteigstrudel, welche beide die österreichische Küchentradition prägen. Ebenso bereichern Nudel-, Erdäpfel- und Topfenteige die Rezeptbücher, die etwas einfacher in der Zubereitung sind. Ein ausgezogener Strudelteig ist eine Herausforderung – so dünn sollte er sein, dass man hindurch einen Brief oder eine Zeitung lesen können müsse…

     

    Die Autorin Elisabeth Ruckser hat hier ein breites Repertoire an süßen und pikanten sowie einigen ziemlich deftigen Strudeln vorgestellt. So locken zum Nachbacken nicht nur der klassische Apfelstrudel oder der Millirahmstrudel, sondern auch Blunzenstrudel, Grammelstrudel oder ein Oktoberfest-Striezel.

     

    Es ist hier bestimmt für jeden etwas dabei und man kann die Rezepte gut nachbacken. Ergänzend findet man noch ein Glossar, welches diverse Begrifflichkeiten erläutert und genauere Informationen zu den Zutaten gibt. Ebenso gibt es eine Flechtanleitung des Wiener Sechsstrangzopfes.

     

    Leckere Rezepte, gerade passend zur bevorstehenden Osterzeit.

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