Elisabeth Sandmann

 4.8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Der gestohlene Klimt, Kluge Gedanken für kluge Katzen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elisabeth Sandmann

Der gestohlene Klimt

Der gestohlene Klimt

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Erschienen am 29.10.2016
Kluge Gedanken für kluge Frauen

Kluge Gedanken für kluge Frauen

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Erschienen am 01.08.2013
Kluge Gedanken für kluge Katzen

Kluge Gedanken für kluge Katzen

 (1)
Erschienen am 06.09.2015
Das Elisabeth-Buch

Das Elisabeth-Buch

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Erschienen am 06.02.2014
Der gestohlene Klimt

Der gestohlene Klimt

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Erschienen am 15.01.2018
Kluge Gedanken für umwerfende Frauen

Kluge Gedanken für umwerfende Frauen

 (0)
Erschienen am 06.12.2014
Der gestohlene Klimt

Der gestohlene Klimt

 (0)
Erschienen am 01.10.2015

Neue Rezensionen zu Elisabeth Sandmann

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MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Kluge Gedanken für kluge Katzen" von Elisabeth Sandmann

Zauberhaft!
MissStrawberryvor 4 Monaten

So klein das Büchlein ist, es macht eine riesige Freude. Die Zitate sind selbst für mich, die eine immense Katzenbuchsammlung hat, nicht komplett abgedroschen und hundertmal gelesen. Nur wenige davon sind mir schon hin und wieder begegnet. Das ist sehr erfreulich und erfrischend! Die Fotos sind alle „schon älter“, also nicht aus unserer Zeit. Sie sind in schwarz-weiß gehalten. Das mag ich ganz besonders, denn da lenken die Farben quasi nicht vom Motiv ab.

Einzig ein Bildnachweis fehlt mir. Ich hätte gern gewusst, wer die Fotos gemacht hat, vielleicht sogar eine Jahreszahl dazu, und auch wer darauf zu sehen ist, hätte mich interessiert.

Ich bin ein großer Fan von Büchern mit Fotos und Zitaten, ganz speziell dann, wenn sie sich rund um Katzen drehen. „Kluge Gedanken für kluge Katzen“ ist sehr gelungen und erfreut sicher jeden Katzenfan. Von mir bekommt es vier Sterne.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der gestohlene Klimt" von Elisabeth Sandmann

Die "Goldene Adele" hat nach Hause gefunden ..
Bellis-Perennisvor einem Jahr

„Ich habe immer gehofft, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt. Und das ist nun geschehen. (Maria Altmann)

Vorliegendes Buch erzählt die Geschichte des Bildes „Adele-Bloch-Bauer I“, das von Gustav Klimt gemalt wurde, von den Nazis geraubt, in die Österreichische Galerie einverleibt und von der Republik Österreich ewig lange nicht an die Erben der Familie Bloch-Bauer restituiert wurde.

Elisabeth Sandmann listet die Familiengeschichten der Familie Bloch-Bauer auf. Adele Bloch-Bauer und ihr Mann Ferdinand sammeln im großen Stil Kunstwerke und fördern die Künstler der Sezession. Als Vertreter des jüdischen Wiener Großbürgertums sind sie bedeutende Mäzene. Das Bild „Adele Bloch-Bauer I“, besser bekannt unter dem Namen „Die goldene Adele“, wird nach der Machtübernahme der Nazis mit sämtlichen anderen Kunstschätzen der Familie geraubt. Viele der Bilder wandern in verschiedene Museen, manche in Privathaushalte von Nazi-Bonzen. Adele muss dies alles nicht mehr miterleben. Sie stirbt bereits 1925.

Der Rechtsstreit um die Bilder beginnt bereits 1945, nach Ferdinand Bloch-Bauers Tod, weil sich die Republik Österreich auf Adeles Testament aus den 1920ern beruft, in dem sie die Bilder nach Ferdinands Tod der Österreichischen Staatsgalerie vermacht.

Die Erben der Familie Bloch-Bauer, allen voran Maria Altmann, zwingen die Republik in einem beispiellosen Rechtsstreit, die „Goldene Adele“ und weitere enteignete Bilder herauszugeben. Das gelingt erst 2006.

Minutiös listet die Autorin die Schritte auf, die notwendig waren, die Bilder wieder der Familie auszufolgen. Immense Unterstützung erhält Maria Altmann vom Journalisten Hubertus Czernin, einem Nachfahren der uradeligen, tschechischen Familie Czernin, die mehrfache Enteignungen am eigenen Leib spüren musste.

Diese Biographie wird durch eine Vielzahl von Fotos aus dem Familienarchiv der Familien Bloch-Bauer und Altmann sowie Abbildungen der Bilder und anderer Kunstschätze aus dem Besitz der Mäzene ergänzt. Im Anhang findet sich ein ausführliches Litereaturverzeichnis.

Diese Geschichte rund um das wohl berühmteste Bild Gustav Klimts wurde mit Helen Mirren als Maria Altmann verfilmt.

Fazit:

Eine sachliche Darstellung eines unrühmlichen Kapitels der Österreichischen Geschichte.

Kommentare: 6
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W

Rezension zu "Kluge Gedanken für kluge Frauen" von Elisabeth Sandmann

Mehr oder weniger kluge, mitunter geistreiche, nicht selten regelrecht philosophische Gedanken
WinfriedStanzickvor 5 Jahren


 

Mehr oder weniger kluge, mitunter geistreiche, nicht selten regelrecht philosophische Gedanken bekannter Frauen hauptsächlich aus dem 20. Jahrhundert hat Svenja Kutsch hier für den Elisabeth Sandmann Verlag ausgewählt und ihnen beeindruckende und  außergewöhnliche Schwarz-Weiß-Bilder zur Seite gestellt, die oft in einem besonderen Kontrast zur Aussage der sie begleitenden Texte stehen. Aufgeteilt sind sie in vier Kapitel:

 

* Gartenliebe

* Selbstbewusstsein

* Katzenglück

* Lebenslust

 

Am besten gefallen und am nachhaltigsten beeindruckt hat mich unter den vielen Gedanken ein Satz der Dichterin Ricarda Huch:

„Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten tragen, das macht die Persönlichkeit aus.“

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