Elisabeth Zöller

 3.8 Sterne bei 215 Bewertungen

Alle Bücher von Elisabeth Zöller

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Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens

Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens

 (42)
Erschienen am 01.10.2006
Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife

Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife

 (21)
Erschienen am 24.09.2012
Ich schieße ... doch!

Ich schieße ... doch!

 (17)
Erschienen am 01.01.2008
Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel

Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel

 (10)
Erschienen am 23.02.2012
Der Krieg ist ein Menschenfresser

Der Krieg ist ein Menschenfresser

 (9)
Erschienen am 19.06.2015
Lady Zero - Ein Mädchen auf der Straße

Lady Zero - Ein Mädchen auf der Straße

 (9)
Erschienen am 24.01.2012
Der schwarze Vorhang

Der schwarze Vorhang

 (6)
Erschienen am 01.10.2010
Bis ans Limit

Bis ans Limit

 (7)
Erschienen am 01.02.2009

Neue Rezensionen zu Elisabeth Zöller

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Ich bin ich und ich bin stark" von Elisabeth Zöller

Vorlesegeschichten zum Thema ICH- Stärkung
Kinderbuchkistevor 9 Monaten

Vorlesegeschichten
für selbstbewusste Kinder
vom Streiten und Vertragen, von Gefühlen, dem Umgang mit Mitmenschen und der Stärke sich auch mal  entschuldigen zu können

für Kinder ab etwa 4 Jahren

Elisabeth Zöller und Birgitt Kolloch haben in diesem Buch Geschichten rund um das Thema Ich-Stärkung vereint.

"Ich bin ich und du bist du!"
( Vorlesegeschichten vom Anderssein und Sich-Verstehen)

"Ich will mutig sein!"
(Vorlesegeschichten vom Angsthaben und Sich-Trauen)

"Stopp, das will ich nicht!"
(Vorlesegeschichten vom Neinsagen und Grenzen- Ziehen)
und
"Du hast angefangen!"
(Vorlesegeschichten vom Streiten und Sich-Vertragen)

Unter diesen Überschriften befinden sich kurze Geschichten, die schon in den Einzelbüchern "Ich bin ich und du bist du!" , "Ich will mutig sein!" , "Stopp, das will ich nicht!" und "Du hast angefangen!" zu finden sind und hier nun unter dem Oberthema "Ich bin ich und ich bin stark" vereint werden.
Alltaggeschichten, Alltagssituationen, die jedes Kind in irgendeiner Form kennt erzählen von Freundschaft, Streiten und Vertragen, von Traurigsein und Angeben, von Miteinander und Ausgrenzung, von Gefühlen und wie man mit ihnen umgeht, von Situationen in denen es wichtig ist konsequent "NEIN!" zu sagen, vom Anderssein....
Sie alle tragen dazu  bei, dass die Kinder erkennen, das sie mit ihren Gefühlen, Ängsten und Problemen nicht allein da stehen, das es andern genauso geht ,oder gehen kann, wie ihnen. Diese Erkenntnis macht stark. Sie bestätigt, gibt Anlass zur Reflexion zeigt aber auch wie es gehen kann sich anders zu verhalten. z.B. Fehler ein zu gestehen oder einfach mal  "Entschuldigung" zu sagen.
Es sind nicht alles Geschichten in denen Kinder die Protagonisten sind, auch Tiere leben zusammen und müssen mit einander klar kommen, wie z:B. in der Geschichte
"Kevin ohne Brot"
Auch Tiere gehen in den Kindergarten. In den Tierkindergarten. Kevin ein kleines Kaninchen kommt meist als Letzter. Er ist nicht nur ziemlich mager sondern auch recht ängstlich. Was mit ihm wirklich los ist und wieso er oft so ungepflegt , ohne Schuhe und Butterbrot in den Kindergarten kommt, das weiß noch nicht einmal die Leiterin Frau Igel. Einmal hat Kevin erzählt, dass sein Papa weggelaufen ist das war es dann aber schon. Seine Mutter hat man lange nicht gesehen und ständig wird er von anderen gebracht oder abgeholt. Kevin hat Angst vor dem großen Hasenkind in der Kita weil er größer ist, besser springen kann und auch viel längere Ohren hat doch an diesem Tag in der Geschichte bietet ihm der große Hase sogar sein Möhrenbrot an als er mitbekommt, das der Kevin nichts dabei hat. Auch der kleine Igel und der Rabe möchten ihr Frühstück mit ihm teilen. Doch dem kleinen Hasen ist es unangenehm, er möchte den anderen nicht ihr Frühstück weg essen. Einfühlsam und emphatisch erklärt der große Hase ihm von der Glücksfee. Das überzeugt Kevin. Überglücklich isst er alles auf um danach draußen zu spielen. Er ist ein wahrer Höhlen und Burgenbaumeister und wird für diese Begabung von den anderen bewundert und gelobt.
Eine kurze sehr intensive Geschichte über viel mehr, als wirklich thematisiert wird. Wieso er meist nichts zu essen mit hat, wieso ihn andere bringen, wieso er so zerzaust ist, das bleibt offen regt aber die Kinder an darüber nach zu denken. Sich in Kevin hinein zu versetzten und zu erkennen, das jeder anders ist und das es oft Gründe gibt, wieso sich jemand vielleicht zurück zieht oder seltsam verhält. Unsicherheit und Angst sind nur zwei Gründe, die hier angesprochen werden.
*
So erleben wir, dass der kleine Jonas sich nicht traut von der Rutsche zu rutschen, dass sich Kinder immerzu streiten und scheinbar nicht aufhören können, dass ein Polizist in den Kindergarten kommt um den Kindern zu erklären, wie sie deutlich "NEIN!" sagen können, wenn ihnen jemand ungewollt zu nahe kommt oder auch wie man ein Krokodil unter dem Bett vertreibt.
"Ich Küsse Tante Bo nicht!", "Lotta kauft alleine ein", "Raphael sagt NEIN", "Du bist meine beste Freundin!", "Kleiner Bruder kennt keinen Schmerz", "Wie Marie das Krokodil besiegt" oder "Küssen ist doof"  und auch "Opa, wie geht Vertragen?" sind Titel von Geschichten, die erkennen lassen wie vielschichtig das Buch aufgebaut ist.
*
Alle Geschichten werden von vielen farbigen Bildern begleitet und illustriert. Sie vermitteln sowohl einen Eindruck von Schlüsselszenen als auch von den Gefühlen und Situationen sehr gelungen.
Es ist kein Buch, das man zur Hand nimmt und einfach daraus vor liest. Alle Geschichten haben viel Potential für Gespräche und die Kinder haben in der Regel nach dem Vorlesen eben diesen Gesprächsbedarf, auf den man unmittelbar eingehen sollte und nicht versuchen sollte einfach noch deine Geschichte anzuhängen.
*
Dieses Buch sollte in keinem Kinderzimmer und keiner Einrichtung fehlen denn es ist ein wahrer Geschichtenschatz für den Fall der Fälle und auch wenn ich den pädagogischen Zeigefinger nicht immer mag, hier ist es gewollt aber geschickt eingebunden. Die Kinder fühlen sich verstanden, finden sich wieder und verstehen auch wenn sie etwas falsch gemacht haben.
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Ein tolles Buch, das wir nur zu gern weiter empfehlen!
...... und unsere Lesekinder übrigens auch !


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buchfeemelanies avatar

Rezension zu "Der singende Ritter" von Elisabeth Zöller

gute Darstellung des Ritterlebens
buchfeemelanievor 10 Monaten


Der Titel hat mich neugierig gemacht.
Das Coverbild finde ich gut gelungen. Im Buch gibt es weitere farbige Abbildungen. Davon hätte es gerne mehr geben können.


Der Text ist alters- und kindgerecht geschrieben und in viele kurz Kapitel eingeteilt. 
Die Geschichte gefällt uns gut! Zuerst einmal ist sie recht interessant. Insbesondere gibt sie dem jungen Leser einen guten Eindruck von dem Leben in der damaligen Zeit. Besonders, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, ein Turnier zu veranstalten. Und auch, dass es  nicht immer ums kämpfen gehen muss. Es gibt viele weitere interessante Begabungen, die ein Mensch haben kann! 
Das Ende war passend und hat mir auch gefallen.


Fazit: Ein gelungenes Buch, das das vergangene Leben gut beschreibt. 4 Sterne von mir

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YaBiaLinas avatar

Rezension zu "Zauberhaftes Feenland Zilla, die Blütenfee" von Elisabeth Zöller

Niedliche Geschichte die Kindern auch noch etwas positives mit auf den Weg gibt
YaBiaLinavor einem Jahr

Die Geschichte über die kleine Blütenfee Zilla,ist wirklich sehr niedlich und gibt den Kindern auch noch etwas mit auf dem Weg.


Zilla darf als kleinste Fee noch nicht alleine zaubern,jedoch sieht sie Gefahr kommen für die großen Feen und verhext die 2 Bösewichte.Zum Schluss kommt es dazu,das die beiden "Bösewichte" und die Feen zusammen feiern und tanzen und niemand mehr ausgeschlossen wird.Ich finde es immer gut,wenn Kinderbücher einem zeigen,wie man positiv handeln kann,ohne das jemand ausgeschlossen wird oder anderes.


Der Schreibstil ist leicht verständlich und kindgerecht.Meine Tochter hatte große Freude am lesen der kleinen Textpassagen auf jeder Seite.


Im Buch befinden sich natürlich auch viele Bilder,diese wurden sehr farbenfroh,detailreich und passend dargestellt.In dieser Lesephase finde ich Illustrationen noch sehr vorteilhaft,das mindert eine eventuelle Überforderung wegen der Masse an Text,außerdem schaut sich meine Tochter diese noch immer sehr gerne an.

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