Das Monophon

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Ein wundervolles Kinderbuch, das aber für jedes Alter Klarheit schaffen und berühren kann. Ein Roman, der sensibilisiert und ermutigt.

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Toll! Lehrreich, märchenhaft und wunderschön. Ein tiefgründiges Buch, das mehr Beachtung verdient hätte.

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Inhaltsangabe zu "Das Monophon"

Eines Tages steht in Mathildas Stadt ein seltsamer Apparat auf dem Marktplatz: das Monophon. Angeblich soll es für Unterhaltung und Frohsinn, aber auch für Ordnung und Sauberkeit sorgen … Und da sind auch die schwarzen Wärter, die mit ihren Uniformen und ihren strengen Gesichtern schön und gruselig zugleich aussehen. In der Stadt herrscht eine ganz neue Stimmung. Es wird gesungen und getanzt zur Musik aus dem Monophon. Doch manchmal wird die Monophonstimme scharf und gibt Befehle. Ist es ein Spiel? Angst macht sich breit. Langsam wird Mathilda und ihren Freunden klar, was zu tun ist: Sie müssen das Monophon unschädlich machen. Eine zeitlose Parabel über Faschismus und Widerstand. Poetisch, nachdenklich, klug.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446243101
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:30.09.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    wordworldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wundervolles Kinderbuch, das aber für jedes Alter Klarheit schaffen und berühren kann. Ein Roman, der sensibilisiert und ermutigt.
    Ich denke - selbst!

    Allgemeines:

    Titel: Das Monophon
    Autor: Elisabeth Zöller
    Verlag: Carl Hanser Verlag (30. September 2013)
    Genre: Roman
    ASIN: B00F4XHNDU
    ISBN-10: 3446243100
    ISBN-13: 978-3446243101
    Seitenzahl: 160 Seiten
    Preis: 9,99€ (Kindle-Edition)
    12,90€ (Gebundene Ausgabe)
     
     

    Inhalt:

    Eines Tages steht in Mathildas Stadt ein seltsamer Apparat auf dem Marktplatz: das Monophon. Angeblich soll es für Unterhaltung und Frohsinn, aber auch für Ordnung und Sauberkeit sorgen … Und da sind auch die schwarzen Wärter, die mit ihren Uniformen und ihren strengen Gesichtern schön und gruselig zugleich aussehen. In der Stadt herrscht eine ganz neue Stimmung. Es wird gesungen und getanzt zur Musik aus dem Monophon. Doch manchmal wird die Monophonstimme scharf und gibt Befehle. Ist es ein Spiel? Angst macht sich breit. Langsam wird Mathilda und ihren Freunden klar, was zu tun ist: Sie müssen das Monophon unschädlich machen.

    Eine zeitlose Parabel über Faschismus und Widerstand. Poetisch, nachdenklich, klug.


    Bewertung:

    "Das Monophon" - Dieses Buch habe ich als Kind gelesen und nie richtig verstanden, wahrscheinlich war ich einfach noch zu klein für dessen schwierigen Inhalt, weshalb ich es vor kurzem nochmal rausgeholt und gelesen habe. Erst dann ist mir aufgefallen, was für ein wirklich tolles
    Kinderbuch ich da eigentlich im Schrank stehen hatte, ohne es zu wissen.


    "Es liegt etwas in der Luft. Etwas, was noch nie da war..."



     Wie funktioniert Faschismus? Keine leichte Frage, selbst für einen Erwachsenen lässt es sich nicht in wenigen Sätzen erklären, dieses bedeutungsschwere Phänomen der europäischen Geschichte, wie soll man dann Kindern nahebringen, wie es zu einem solchen Terrorregime kommen kann und was es bedeutet, verfolgt zu werden? Dafür gibt es jede Menge Aufarbeitungsbücher, die sich mit dem Thema befassen, Einzelschicksale erklären und historische Begebenheiten in den Gesamtzusammenhang einordnen. An jeder Schule wird das Thema "3. Reich" einmal durchgenommen. Und doch wirkt dieses Thema schon so weit weg für uns. Viele Kinder ordnen Hitler schon in dieselbe Schublade wie zum Beispiel Napoleon - "ganz weit weg im letzten Jahrhundert". Gerade deshalb finde ich es so besonders, wie Elisabeth Zöller in ihrem Kinderbuch "Das Monophon" an dieses Thema herangeht. Sie erzählt keine historischen Ereignisse, die weit weg erscheinen, von Menschen, die leiden, sondern zeigt am Beispiel einer fiktiven Kleinstadt in einer nicht genauer definierten Gegenwart, wie schnell aus einer vielfältigen Gesellschaft ein faschistisches System werden kann. Man verfolgt das Geschehen zusammen mit den Protagonisten und kann dabei einiges lernen und nachdenken. Denn durch die alltägliche Einführung wird klar: die gezeigte Handlung könnte auch mir passieren, in meiner Stadt, alle lassen sich mitreißen und *schwups* lebt man in einer Gesellschaft, in der eindeutig etwas schief läuft und es zu spät ist, umzukehren. Wir erleben, wie sich die kleine Stadt, in der Mathilda lebt, Schritt für Schritt verändert und was eine Stimme ausrichten kann, wenn alle mitmachen...


    Erster Satz: "Ich heiße Mathilda und sitze in meinem Baum."


    Es beginnt ganz harmlos, die kleine Mathilda lebt in einer kleinen Stadt, hat Freunde, geht zur Schule und sitzt träumend in einem Baum als es passiert. Der große schwarze Kasten mit dem goldfarbenen Trichter, den sechs Männer auf den Marktplatz schieben, sieht aus wie ein überdimensionales Grammophon. Ein Monophon sei das, erklärt der Bürgermeister den erstaunten Bewohnern der kleinen Stadt. Der Name ist Programm: „Mono“ ist das griechische Wort für „eins“, „Phon“ bedeutet „Ton“, denn schon bald gibt es den Ton an. Auf den ersten Blick scheint das eine großartige Sache zu sein, denn die Melodien, die aus dem Schalltrichter aufsteigen, machen die Menschen fröhlich, lassen sie singen und tanzen. Auch Mathilda und ihre Freunde sind fasziniert, können es kaum erwarten, bis wieder die magischen Töne des Monophons durch die Straßen klingen, bewegen sich zur Musik – und sind einfach nur glücklich.

    Doch eines Tages verkündet der Bürgermeister: Alle Sommersprossigen sollen sich auf dem Marktplatz versammeln. Das klingt nach einer großen Ehre – jeder wäre gern dabei. In einer feierlichen Prozession werden sie aus der Stadt geführt. Wohin, erfährt niemand. Denn sie kehren nicht zurück. Mathildas Mutter wird misstrauisch und warnt sie, sich lieber von diesem schwarzen Kasten fern zu halten. Und sie behält Recht: Als wenig später die Rothaarigen und die Stotterer ebenfalls die Stadt auf Nimmerwiedersehen verlassen, fällt es auch Mathilda zunehmend schwer, den Befehlen der Schwarzhemden zu gehorchen. In das blaue Buch, in dem sie ihre Gedanken notiert, schreibt sie: „Ich bin ein Selbstdenker, ein Selbstbestimmer!“. Dass die Interessen der Gemeinschaft nun grundsätzlich Vorrang haben sollen, bereitet ihr Unbehagen.


    "Sie wollen herrschen.
    Sie wollen Macht.
    Sie wollen die Herren sein.
    Sie nennen es Geheimnis.
    Ich nenne es Terror."


    Als die Forderungen des Monophons immer diffuser werden, greifen Angst und Misstrauen um sich. Wer nicht für die Entwicklung ist, ist gegen die Entwicklung und wird verstoßen. Immer mehr Menschen verschwinden, weil sie Außenseiter sind. Die Starken geben den Ton an. Mathilda bekommt immer mehr Angst und weiß nicht, was sie tun soll. Mitmachen, obwohl sie ein schlechtes Gefühl bei der Sache hat, oder sich lieber abgrenzen um dann vielleicht als Außenseiter in Gefahr zu kommen?

    Erst als ihre Lehrerin ihr mit der Geschichte um David und Goliath Mut macht, weiß sie was zu tun ist: das Monophon muss weg! Zusammen mit verbliebenen Freunden und ihrer Familie schmiedet sie einen Plan, denn man kann auch als vermeintlich Schwacher erfolgreich Widerstand leisten...


    "Gemeinschaft macht stark", tönt es. "Zusammen für uns." Immerzu wiederholt es diese Sätze. Kann ich denn nie mehr allein sein? Ganz für mich? Und ohne den Lärm?"


    Man kann wunderbar mit nachvollziehen, was nach und nach in der Stadt passiert, kann verfolgen, wie es Mathilda und ihren Freunden geht, seit das Monophon in der Stadt steht. Aus der ich-Perspektive erzählt das junge Mädchen, was sie fühlt, während sie sich von einer Monophon-Anhängerin in eine Monophon-Gegnerin wandelt und beobachtet, wie diese Unterteilung der Menschen überhaupt zustande kommt. Die erste Faszination, die dann später mit dem
    Entsetzen angesichts der wachsenden Unterdrückung kämpft, das Unbehagen, das in ihr wächst, dann die Angst, die sie lähmt und die Entschlossenheit, die sie packt, weil sie versteht, dass sie etwas ändern muss! Man sieht, wozu Menschen gebracht werden, die sich unterordnen und blind der Masse folgen. Freundschaften zerbrechen, Familien werden auseinandergerissen Mitläufer wenden sich gegen die Zweifler. All das ist so aufbereitet, dass es auch ein Kind verstehen kann und sich automatisch die Frage stellt: „Wie würde ich mich verhalten?“. Mathilda ist dabei ein gutes Vorbild - sympathisch, authentisch und gut zu verstehen. Sie tut das richtige, sieht ihre eigene Freiheit als wichtiges Gut an und kämpft um diese nicht zu verlieren. All ihre wichtigen Gedanken und Erlebnisse schreibt sie in ihr kleines blaues Büchlein. Wörter, Gedichte, kurze Geschichten - sie notiert, was sie bewegt und lässt uns daran teilhaben. Eine wirklich interessante Art und Weise, uns Leser Gefühle zu vermitteln. Ich denke nur, dass gerade die Gedichte und Bilder für Kinder sehr schwer zu verstehen sind und viele Andeutungen einfach übergangen werden.
    Der Schreibstil ist zwar einfach gehalten, wird aber durch einfallsreiche Beschreibungen und die vielen Gedichte oder andere Schnörkel schön ausgeschmückt.


    "Mein blaues Buch liegt vor mir, draußen jault das Monophon. Da baue ich in mein blaues Buch eine Seite mit Stille ein.
    STILLE
    Doch die Stille ist zu dick, zu fett, zu grell. Sie brüllt fast. Ich mache eine neue Seite:

    STILLE

    Die Stille ist nun auf dem Blatt. Und wenn ich sie lange anschaue, ist sie auch in mir."



    Das Buch selbst zieht keine direkten Vergleiche mit vergangenen Ereignissen, sodass man das Buch als Parabel losgelöst von der Geschichte lesen kann. Es macht aber natürlich Sinn, das Buch im richtigen Zusammenhang zu besprechen. Das kann in der Schule sein, aber auch einfach zuhause. Vom Hersteller ist ein Alter von 10 bis 12 Jahren empfohlen, was ich nicht so passend finde. Zwar sind die Hauptpersonen in diesem Alter und der Stil ist auch angemessen einfach gehalten, doch um das geschriebene wirklich verstehen und darüber nachdenken zu können, muss man meines Erachtens noch ein wenig älter sein, vor allem wenn das Buch außerhalb der Schule gelesen und nicht besprochen wird. Ich war 10, als ich das Buch gelesen habe und konnte nichts damit anfangen, ich erinnere mich noch an das seltsame und beklemmende Gefühl, das nach dem Lesen übrig geblieben ist. Und das ist ja nicht der Sinn der Sache. Denn das Buch wird nicht wie so oft am Ende sehr hoffnungslos und trüb, am Ende kann in dieser Geschichte der Widerstand siegen, was Mut macht, sich gegen die Masse zu stellen und seine eigene Meinung zu vertreten. Es wird ganz eindeutig klar gemacht, wie wichtig es ist, seine Meinung frei äußern, selbst über sich, seine Zeit, seine Freunde, sein Leben bestimmen zu können, und nicht wegen eines körperlichen Merkmals oder einer anderen Meinung diskriminiert zu werden. Und das ist eine wichtige Erkenntnis. Denn die Gefahr des Faschismus ist noch längst nicht gebannt und kann abgehakt in Richtung Vergangenheit kategorisiert werden, sondern ist hier und heute immer noch ein wichtiges Thema.


    "Die Stille
    ist zurückgekehrt.
    Ich kann sie wieder hören.
    Ich denke - selbst.
    Ich spreche - selbst.
    Ich schweige - selbst.
    So bin ich."



    Mit dem Cover ist dem Verlag ein Volltreffer gelungen. Mit schwarz-weißen Streifen umrahmt ist der schwarze Kasten des Monophons zusehen. Zusammen mit dem olivgrünen Trichter des Tongeräts bildet er den Mittelpunkt der Geschichte ab - im Zentrum des ansonsten weißen Covers. Mit dem großen, recht krakeligen Titel, der sich über die obere Hälfte des Bildes erstreckt ergibt dies ein hübsches und sehr stimmiges Gesamtbild. Auch innerhalb der Buchdeckel ist das Design einfach wunderbar. Die Kapitel haben einfallsreiche Namen und werden mit detailreichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen der Illustratorin Verena Ballhaus geschmückt. Darin wird in einer einfachen Strichzeichnung eine wichtige Aussage des Kapitels nochmals unterstrichen, man muss aber sehr genau nachdenken, um die Message wirklich verstehen zu können. Für Kinder stellen sie also wahrscheinlich nur ein wenig Verzierung da.


    Fazit:

    Ein wundervolles Kinderbuch, das aber für jedes Alter Klarheit schaffen und berühren kann. Ein Roman, der sensibilisiert und ermutigt, selbst die Stimme zu erheben.


    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei:

    www.w0rdw0rld.blogspot.com

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    MissPaulchenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Toll! Lehrreich, märchenhaft und wunderschön. Ein tiefgründiges Buch, das mehr Beachtung verdient hätte.
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    Helentoniavor 2 Jahren
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    ShirinHarokikivor 4 Jahren

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    Pressestimmen

    „Bis heute ist Morton Rhues Roman „Die Welle“ aus dem Jahr 1981 Schullektüre. Nun könnte das Buch, das erzählt, wie Faschismus funktioniert, abgelöst werden. Denn auch Elisabeth Zöllers „Monophon“ erklärt, wie Menschen sich leichtfertig fragwürdigen Regeln unterordnen. Sie findet einen leichten Ton gegen das Dröhnen.“ Berliner Zeitung, 23.11.13
    „Gerade weil diese spannende Parabel wie aus der Zeit gekippt wirkt – aber die Menschen in dem Buch sind normale Leute wie du und ich –, kann Elisabeth Zöller plausibel machen, wie rasch sich eine extremistische, für ‚Minderheiten‘ (Rothaarige, Brillenträger) gefährliche Situationen anbahnen kann.“ Frankfurter Rundschau, 08.10.13
    „Elisabeth Zöller ist eine großartige, aufrüttelnde und zeitlose Parabel gelungen, über Nationalismus, Totalitarismus, Faschismus und Widerstand. Ein ungemein poetisches, ausdrucksstarkes Buch, das nachdenklich stimmen muss, klug angelegt und umgesetzt.“ Astrid van Nahl, www.alliteratus.de, Oktober 2013
    „Es ist manchmal schwer, Kindern zu vermitteln, warum so viele Menschen der Nazi-Propaganda erlegen sind. Elisabeth Zöller hat die Mechanismen in ihrer Parabel aufgegriffen und nachvollziehbar dargestellt. Ein Buch, das als Klassenlektüre ideal ist – ob in Deutsch oder in Geschichte oder fächerübergreifend.“ Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 01.12.13
    „Berührend und faszinierend zu lesen, eignet sich auch als Klassenlektüre.“ Nora Zeyringer, Buchkultur, 01.12.13
    „Die Autorin hat sich einen Plot ausgedacht, der die Vorzüge einer offenen demokratischen Gesellschaft in besonderer Weise deutlich macht, indem ein bedrückendes Gegenmodell erzählerisch vorgeführt wird.“ deutsche jugend (Zeitschrift für deutsche Jugendarbeit), Heft 12/2013
    „Dieses zeitlos aktuelle Buch stellt die Mechanismen der Macht nachvollziehbar bloß und zeichnet sich darüber hinaus durch feine, kluge literarische Bezüge aus.“ Maren Deller, Eselsohr, Februar 2014
    „Elisabeth Zöller ist wieder einmal ein politisches Jugendbuch gelungen, wie es berührender nicht sein könnte. Obwohl sie sich bereits mehrfach mit politischen Themen auseinander gesetzt hat, dürfte „Das Monophon“ ihre bisherigen Bücher demnächst als Klassenlektüre verdrängen.“ Bettina Klamann, Die Schreibfeder Rezensionsplattform, 05.02.14
    „Eine einfache Parabel über Gewalt und Widerstand, für 10-Jährige gut verständlich. Man kann sich gut mit Mathilda identifizieren. Für Kinder, die sich eigene Gedanken machen wollen über die Beweggründe der Altvorderen zur Nazizeit oder gegen Rassismus und Terror, Ausgrenzung und Verdummung im Alltagseinerlei heute. Frau Zöller, selbst langjährige Gymnasiallehrerin, schreibt sich die Bücher selber, wenn es zu einem Thema für sie keine brauchbare Geschichte gibt. Eine spannende Kindergeschichte heute und eine zeitlose Parabel über Faschismus und Widerstand.“ Forum Jugendliteratur im BLLV München, 26.01.14
    „Viele gute Kinder- und Jugendbücher machen deutlich, wie Menschen unter dem nationalsozialistischen Regime litten – aber es blieben Geschichten aus vergangenen Zeiten. Das Monophon schließt hier eine Lücke. Denn das Buch ist eine zeitlose Parabel. Die kleine Stadt könnte überall sein. Der Alltag der im Buch beschriebenen Kinder ist den jungen Leserinnen und Lesern vertraut.“ http://kinderbuch-couch.de, Informationsportal für Eltern zu Kinderbüchern, Juli 2014

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