Elisabeth Zöller Der Krieg ist ein Menschenfresser

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Inhaltsangabe zu „Der Krieg ist ein Menschenfresser“ von Elisabeth Zöller

Leipzig im August 1914: Der Erste Weltkrieg bricht aus; Glockengeläut, Freibier und Tanzmusik. Ferdinand und August können es nicht abwarten, sich für die Front zu melden. Monate später sieht alles anders aus – das Grauen des Krieges hat sie eingeholt. Berlin im März 1918: Max kehrt aus dem Krieg zurück – tief traumatisiert. Doch nun droht auch noch das Kriegsgericht wegen eines Vorfalls an der Front. Was verbindet die drei jungen Männer? Und werden auch Ferdinand und August den furchtbaren Krieg überleben?

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  • Krieg ist kein Abentuer, das Buch keine Schullektüre !

    Der Krieg ist ein Menschenfresser
    FreydisNeheleniaRainersdottir

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    Nicht wissend, dass "Der Krieg ist eine Menschenfresser" eher für junge Leute geschrieben oder als Lektüre für Schüler gedacht war, habe ich mir das Buch auf der Buchmesse Leipzig gekauft, weil es mich angesprochen hat. 1914: Mit Begeisterung ziehen viele Männer in den 1. Weltkrieg. Sie träumen von Abenteuern und Heldentaten. Doch schon bald haben die Träume ein Ende und sie müssen der bitteren Realität des Tötens und Sterbens ins Auge sehen. Dieser Krieg ist kein Volksfest, sondern eine erbitterte Materialschlacht um Eroberung und Macht. Sehr schnell verliert auch der junge Ferdinand seine Illusionen und stellt sich der Realität. In Aufzeichnungen und auf Fotografieren hält er fest, wie der Krieg in Wahrheit ist. Diese verwahrt er in einer braunen Ledertasche. Als gegen ende des 1. Weltkrieges der junge Fähnrich Max an die Front kommt, ist er noch voller Euphorie. Doch dann wird er in einen Vorfall verwickelt, der ihn zutiefst irritiert und droht, ihn in den Wahnsinn zu treiben. Und alles dreht sich um eine braune Ledertasche. Eine sehr gute Geschichte darüber, dass Krieg keine Spazierfahrt ist, sondern bitterer Ernst. Und meiner Meinung nach nicht als Schülerlektüre geeignet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Geschichten, die uns in der Schule von Lehrern aufgedrängelt wurden, stets zuwider waren und um diese Geschichte wäre es wirklich zu Schade. Sie ist zu gut geschrieben. Ich würde es eher Leuten empfehlen (gerne auch jungen Leuten), die die Thematik interessiert und die damit etwas anfangen können. 

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  • Kinder im Krieg

    Der Krieg ist ein Menschenfresser
    goldfisch

    goldfisch

    16. February 2014 um 12:47

    Leipzig 1914, die Stadt ist in Feierstimmung, der Krieg hat begonnen.Doch nach der Feier kommen die Tränen, als es erste Opfer gibt.August und Ferdinand sind eigentlich noch zu jung für den Krieg, doch sie wollen unbedingt in den Kampf ziehen, schließlich haben die Franzosen ihren Lieblingstorhüter erschossen und es gibt weitere Gründe, um die Heimat zu verlassen.Doch an der Front regiert der Schrecken, Tod, Elend und brutale Vorgesetzte.Das begreift auch Max, als er an der Front ankommt und dann mit einem Sonderauftrag im Schützengraben landet.Zurück in Berlin ist er verrückt und soll vor ein Kriegsgericht. Was hat all das mit einer braunen Ledertasche zu tun? Spannend, sehr informativ und im Glossar wird der Ablauf des ersten Weltkrieges und viele Fachbegriffe gut erläutert.Sehr gelungen!

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