Elissa Janine Hoole Sometimes Never, Sometimes Always

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Inhaltsangabe zu „Sometimes Never, Sometimes Always“ von Elissa Janine Hoole

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    Sometimes Never, Sometimes Always

    Gackelchen

    20. June 2013 um 16:33

    Worum es geht:  Als heimlicher Atheist in einer streng gläubigen Familie hat Cassandra es nicht leicht es allen recht zu machen. Dieses Geheimnis, neben dem dass ihr Bruder schwul ist, nagen an ihrer Substanz. Als ihr Englischlehrer dann auch noch von allen Schülern ein Gedicht über sie selbst haben will um es als Abschlussnote zu benutzen steht Cass am Abgrund. Die Gewissheit dass sie ein Niemand ist der sich anderen immer nur anpasst lässt sie glauben dieses Gesicht niemals schreiben zu können. Als sie sich zum Geburtstag aber ein Geschenk gönnt deren Benutzung als Sünde und Teufelwerk verrufen wird geht sie den ersten Schritt in ein neues Leben, nämlich Divinia Starr, Tarotkartenlegerin. Meine Meinung:  Cassandra lebt in einem Druck alle glücklich zu machen und sich allen anzupassen dass sie vergessen hat, oder besser nie dazu kam zu entdecken, wer sie ist. Schritt für schritt, eine kleine Rebellion nach der anderen bricht die wahre Cassandra aus ihr heraus. Dies geschieht nicht elegant und unterwegs werden auch Menschen verletzt aber Cass lernt dass nicht alles aus ihrem vorherigem Leben schlecht war. Es dreht sich um Geheimnisse und deren Druck auf das Gemüt sowie die Handhabung wenn man glaubt man sei ganz allein. Was beginnt wie ein typischen Teenagerbuch über Selbstfindung entwickelt sich ganz schnell in einen spannenden Roman über Verrat, Mobbing und für andere einstehen.  positiv:  - Ich mochte den Einblick in den gläubigen Haushalt. - Obwohl ihre Eltern sehr streng erscheinen und sich gegen vieles Aussprechen verlieren sie nie die sympathie des Lesers. Im endeffekt wollen sie nur das, in ihren Augen, Beste für ihre Kinder.- Die Problematik mit dem schwulen Bruder der sich selbst hasst wegen seines Glaubens. Ich hätte glaube ich noch lieber das Buch aus seiner Sicht gelesen, als Cassandras.  Negativ: - manchmal verfällt das Buch in eine Kleinmädchenstimme was bei all den schlimmen Problemen später aus der Reihe fällt. 

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