Eliza Graham

 3.5 Sterne bei 136 Bewertungen
Autorin von Weil du mich liebst, Die Antwort des Windes und weiteren Büchern.
Eliza Graham

Lebenslauf von Eliza Graham

Eliza Graham ist eine englische Autorin und Journalistin. „Weil du mich liebst“ war ihr erster Roman und erschien 2007., für den sie über fünf Jahre lang einen Verleger gesucht hatte, bis er mit großem Erfolg in England erschien, und in einige Sprachen übersetzt wurde. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem Hund in Oxfordshire.

Alle Bücher von Eliza Graham

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Weil du mich liebst

Weil du mich liebst

 (63)
Erschienen am 17.10.2016
Die Antwort des Windes

Die Antwort des Windes

 (35)
Erschienen am 17.01.2011
Das geheime Bild

Das geheime Bild

 (21)
Erschienen am 17.06.2013
Das Geheimnis von Fairfleet

Das Geheimnis von Fairfleet

 (16)
Erschienen am 17.06.2014
Das geheime Bild: Roman

Das geheime Bild: Roman

 (1)
Erschienen am 17.06.2013
Das Geheimnis von Fairfleet: Roman

Das Geheimnis von Fairfleet: Roman

 (0)
Erschienen am 17.06.2014
Die Antwort des Windes: Roman

Die Antwort des Windes: Roman

 (0)
Erschienen am 17.02.2011

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Neue Rezensionen zu Eliza Graham

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Das geheime Bild" von Eliza Graham

5 quotes why: Das geheime Bild von Eliza Graham
Krimifee86vor 4 Monaten

Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird.

1. „Er wird immer Stellung für den anderen und gegen Dich beziehen, nur um zu zeigen, dass er unparteiisch ist. Du weißt doch, dass er ständig von Gerechtigkeit spricht.“ [Seite 114]

2. „Manchmal mag es auch ein Zeichen von Stärke sein, Meredith, einfach mal loszulassen und zu akzeptieren, dass Du keineKontrolle über die Menschen hast.“ [Seite 125]

3. Ich jedenfalls hatte mich elend gefühlt. Was Clara betraf, ließ sich das schwer einschätzen. Manchmal wurde sie aus mir völlig unerfindlichen Gründen schweigsam. „Sie muss mit ihren eigenen Gedanken allein sein“, pflegte meine Mutter dann zu sagen. „Anders als Du, Plaudertäschchen.“ [Seite 212]

4. Lieber der Hoffnung keine Nahrung geben. Ich kam allein zurecht. Ich würde meine Hoffnungen in einem geistigen Schrank wie dem alten Eichenschrank im Geschichtsraum eingesperrt lassen, bis ich wusste, dass sie begründet waren. [Seite 233]

5. „Die Stastnys sind bekannt für ihre Rückzüge in würdigem Schweigen“, sagte er. „Meine Mutter nannte es Schmollen.“ [Seite 374]

Fazit: Ein Bild unter einem Bild und ein „dramatisches Geheimnis“, das ist kurz gesagt das, worum es in diesem Buch geht. Das Ganze eingebettet in eine Familiengeschichte, die schlimmer nicht sein könnte, hat doch eigentlich jeder in dieser Familie Probleme. Die Mutter gestorben, der Vater allein mit seinem Geheimnis. Clara, die eine Tochter, die an ihren Schulden zu ersticken droht. Meredith die andere Tochter, deren Mann im Krieg verwundet wurde und die um ihre Ehe kämpft. Olivia und Sophia, die sich die Kosten des Internats eigentlich gar nicht leisten können und die ebenfalls ein Geheimnis mit sich herumtragen. Und dann auch noch Emily, die auch irgendwie mysteriös ist. Ach ja, und Simon, von Liebeskummer gequält. Nur Samson, dem Hund geht es gut.
Naja, ernsthaft. Mir war das alles viel zu viel Drama. Es war so viel los und trotzdem hat es die Autorin nicht geschafft, die Geschichte halbwegs spannend zu erzählen. Die Seiten zogen sich wie Kaugummi und es war echt schwer beim Lesen wach zu bleiben. Natürlich übertreibe ich, aber mich hat das Buch wirklich gelangweilt und insgesamt einfach enttäuscht.
Auch die Geschichte war irgendwie mau. Die meisten Geheimnisse waren so offensichtlich, dass ich den Protagonisten die Wahrheit ins Gesicht schreien wollte und am Ende glitt das Ganze dann völlig ins Abstruse ab. Gelungen fand ich lediglich den Epilog – hier wäre ich tatsächlich neugierig gewesen, wie es da wohl weitergeht. Aber noch eine Geschichte in die Richtung tue ich mir nicht an.
Insgesamt kann ich am Ende nur zwei Punkte geben.

Kurzmeinung: Das geheime Bild ist eine furchtbar weit hergeholte Familiengeschichte, die sich wie Kaugummi zieht und mich nicht überzeugen konnte.

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Hollysmums avatar

Rezension zu "Das geheime Bild" von Eliza Graham

Nett,aber Spannung kommt leider erst zum Ende auf
Hollysmumvor einem Jahr

Meredith macht eine schwere Zeit durch. Ihr Mann Hugh wurde in Afghanistan schwer verletzt und verlor ein Bein. Sie versucht ihm zu helfen doch er weist sie ab und verbannt sie aus seinem Leben. Kurzerhand nimmt sie ein Jobangebot als Englischlehrerin am Internat ihres Vaters an. Auch dieser befindet sich in einer schweren Lebensphase. Meredith Mutter verstarb kürzlich völlig unerwartet und hinterließ eine große Lücke. Die beiden kämpfen also im Schulalltag noch mit ihren persönlichen Problemen als plötzlich ein totes Baby im Schrank des Geschichtsunterrichtsraumes gefunden wird. Wer könnte dahinter stecken? Und mit welchem Motiv? Hat etwa Emiliy die Praktikantin etwas damit zu tun? Denn diese verhält sich schon länger merkwürdig und ist bei Meredith nicht gerade beliebt. Als Meredith selbst in Verdacht gerät stellt sie Untersuchungen an die Dinge aufdecken die schon lange Zeit zurückliegen.


Die Handlung finde ich vom Prinzip her ganz nett. Mich hat der holprige,sprunghafte Schreibstil anfangs etwas gestört und immer wieder auch die Wiederholungen der Autorin was das Gefühlsleben der Protagonisten angeht. Eine nette Geschichte für zwischendurch,die schnell gelesen ist von der aber auch nicht viel hängen bleiben wird.

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silkedbs avatar

Rezension zu "Das geheime Bild" von Eliza Graham

kein typischer Roman, da auch Krimielemente
silkedbvor einem Jahr

"Das geheime Bild" von Autorin Eliza Graham hörte sich nach der Inhaltsangabe für mich an wie ein Roman rund um ein Familiengeheimnis, der über mehrere Generationen hinweg erzählt wird und in der Art mit den Büchern von Kate Morton und Katherine Webb vergleichbar ist. Das trifft es jedoch nicht so ganz. Nachdem ich erst einmal die Familienverhältnisse auseinander sortiert hatte und insbesondere Merediths Hintergründe geklärt waren, entpuppte sich "Das geheime Bild" eher als eine Art Kriminalroman. Ich sage jetzt ausdrücklich nicht Krimi, denn das trifft es eben auch nicht richtig. Erzählt wird die meiste Zeit aus der Perspektive von Meredith in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es jedoch kleine Kapitel aus der Sicht von ihrem Vater die hauptsächlich um 1968 herum spielen. Themen sind neben der politischen Situation in der Tschechischen Republik auch der Kriegseinsatz britischer Soldaten in Afghanistan (obwohl ich da ziemlich enttäuschend fand, dass trotz schlimmer persönlicher Erfahrungen der Figuren keine Kritik ausgeübt wurde), sowie Trauer, Verlust und zweite Chancen im Leben. Das so hoch angepriesene Familiengeheimnis fand ich persönlich sowohl in seiner Art, als auch der Aufklärung recht unspektakulär. Sieht man den Roman jedoch als Verbindung verschiedener Genre und Themen, dann kann er gut unterhalten und den Schreibstil der Autorin empfand ich auf jeden Fall als angenehm. So richtige Begeisterung ist bei mir leider nicht aufgekommen, aber da ich doch einiges hier so interessant war, dass ich mir noch mehr Informationen darüber besorgt habe, runde ich meine Wertung auch ein wenig nach oben hin auf. Empfehlen kann ich "Das geheime Bild" an alle Leser, die einen Roman suchen, in denen das Familiengeheimnis eher klein ausfällt und die dem Stil nach eher in Richtung Krimi gehen.

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