Eliza Graham Das geheime Bild

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Bild“ von Eliza Graham

Eine mitreißende Familiengeschichte über Erinnerung, Liebe und Verrat Letchford, ein englischer Landsitz. Die kleine Meredith und ihre Schwester beschädigen beim Spielen ein Wandgemälde, das ihr Vater einst von ihrer Mutter gemalt hat. Dahinter kommt ein anderes Bild zum Vorschein. Es erzählt eine Geschichte, die verborgen bleiben soll. Zwanzig Jahre später kehrt Meredith nach Letchford zurück. Nach dem Tod ihrer Mutter und einer Ehekrise liegen schwierige Zeiten hinter ihr, doch auch die Ruhe auf Letchford ist trügerisch: Schon bald wird ein erschreckender Fund lange zurückliegende Ereignisse wieder ans Licht bringen …

Spannung kommt leider erst zum Ende auf

— Hollysmum

Nette Geschichte mit guten Ansätzen, aber leider ohne die nötige Spannung

— Klusi

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  • Nett,aber Spannung kommt leider erst zum Ende auf

    Das geheime Bild

    Hollysmum

    01. September 2017 um 11:06

    Meredith macht eine schwere Zeit durch. Ihr Mann Hugh wurde in Afghanistan schwer verletzt und verlor ein Bein. Sie versucht ihm zu helfen doch er weist sie ab und verbannt sie aus seinem Leben. Kurzerhand nimmt sie ein Jobangebot als Englischlehrerin am Internat ihres Vaters an. Auch dieser befindet sich in einer schweren Lebensphase. Meredith Mutter verstarb kürzlich völlig unerwartet und hinterließ eine große Lücke. Die beiden kämpfen also im Schulalltag noch mit ihren persönlichen Problemen als plötzlich ein totes Baby im Schrank des Geschichtsunterrichtsraumes gefunden wird. Wer könnte dahinter stecken? Und mit welchem Motiv? Hat etwa Emiliy die Praktikantin etwas damit zu tun? Denn diese verhält sich schon länger merkwürdig und ist bei Meredith nicht gerade beliebt. Als Meredith selbst in Verdacht gerät stellt sie Untersuchungen an die Dinge aufdecken die schon lange Zeit zurückliegen.Die Handlung finde ich vom Prinzip her ganz nett. Mich hat der holprige,sprunghafte Schreibstil anfangs etwas gestört und immer wieder auch die Wiederholungen der Autorin was das Gefühlsleben der Protagonisten angeht. Eine nette Geschichte für zwischendurch,die schnell gelesen ist von der aber auch nicht viel hängen bleiben wird.

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  • kein typischer Roman, da auch Krimielemente

    Das geheime Bild

    silkedb

    10. August 2017 um 20:27

    "Das geheime Bild" von Autorin Eliza Graham hörte sich nach der Inhaltsangabe für mich an wie ein Roman rund um ein Familiengeheimnis, der über mehrere Generationen hinweg erzählt wird und in der Art mit den Büchern von Kate Morton und Katherine Webb vergleichbar ist. Das trifft es jedoch nicht so ganz. Nachdem ich erst einmal die Familienverhältnisse auseinander sortiert hatte und insbesondere Merediths Hintergründe geklärt waren, entpuppte sich "Das geheime Bild" eher als eine Art Kriminalroman. Ich sage jetzt ausdrücklich nicht Krimi, denn das trifft es eben auch nicht richtig. Erzählt wird die meiste Zeit aus der Perspektive von Meredith in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es jedoch kleine Kapitel aus der Sicht von ihrem Vater die hauptsächlich um 1968 herum spielen. Themen sind neben der politischen Situation in der Tschechischen Republik auch der Kriegseinsatz britischer Soldaten in Afghanistan (obwohl ich da ziemlich enttäuschend fand, dass trotz schlimmer persönlicher Erfahrungen der Figuren keine Kritik ausgeübt wurde), sowie Trauer, Verlust und zweite Chancen im Leben. Das so hoch angepriesene Familiengeheimnis fand ich persönlich sowohl in seiner Art, als auch der Aufklärung recht unspektakulär. Sieht man den Roman jedoch als Verbindung verschiedener Genre und Themen, dann kann er gut unterhalten und den Schreibstil der Autorin empfand ich auf jeden Fall als angenehm. So richtige Begeisterung ist bei mir leider nicht aufgekommen, aber da ich doch einiges hier so interessant war, dass ich mir noch mehr Informationen darüber besorgt habe, runde ich meine Wertung auch ein wenig nach oben hin auf. Empfehlen kann ich "Das geheime Bild" an alle Leser, die einen Roman suchen, in denen das Familiengeheimnis eher klein ausfällt und die dem Stil nach eher in Richtung Krimi gehen.

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  • Nettes Buch!

    Das geheime Bild

    Lavazza

    26. June 2014 um 19:53

    Es geht um Meredith und ihre Schwester Clara, die als Kleinkinder ein Wandgemälde beschädigten.  Jahre später, zieht Meredith in das Internet, wo ihr Vater als Direktor arbeitet. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Ihre Mutter ist vor kurzem verstorben, ihr Ehemann hatte einen Unfall im Krieg. Das Buch fing richtig gut an, doch nach mehreren Seiten begann ich die Lust an diesem Buch zu verlieren. Ich las es zwar, doch nicht mit vollem Herzen. Ich konnte mich nicht mit ihnen anfreunden. Schade, denn ich fand den Anfang echt gut und ich hatte gehofft noch mehr und tiefer in die Geschichte zu sinken, doch leider hat das nicht geklappt.

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  • Das geheime Bild

    Das geheime Bild

    Klusi

    25. June 2014 um 14:42

    Nach einer schweren Ehekrise und dem Tod ihrer Mutter kehrt Meredith Cordingley als Lehrerin nach Letchford zurück. Der englische Landsitz beherbergt ein Internat, welches von Merediths Vater geleitet wird. Hier möchte sie zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn auf Letchford geschehen seltsame Dinge, und Erinnerungen an die Vergangenheit kommen wieder zutage. Damals, als sie noch Kinder waren, beschädigten Mery und ihre Schwester Clara ein Wandgemälde und entdeckten, dass darunter ein weiteres Bild verborgen war. Meredith erinnert sich, dass ihre Eltern damals außer sich waren. Nun ist es an der Zeit, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Größtenteils ist der Roman aus Merediths Sicht, in der Ich-Form geschrieben, wobei sich in der zweiten Hälfte auch Kapitel aus dem Blickwinkel anderer Personen einfügen. Bis auf eine Reise und diverse Rückblicke spielt sich die Handlung auf Letchford ab. Ich habe eine Zeitlang gebraucht, mit den Charakteren „warm“ zu werden, denn selbst Meredith, die Hauptperson, wirkt zu Beginn sehr kühl. Wenn man mehr über sie und die Probleme in ihrer Ehe erfährt, kann man sie jedoch durchaus verstehen und ihre Gedanken nachvollziehen. Trotz eigener Sorgen und eines Gefühls der Unzulänglichkeit, das sie ständig begleitet, fügt sie sich nahtlos in den Internatsbetrieb ein und wird ihrem Vater zusehends zu einer großen Stütze, denn es gibt einige Vorkommnisse, die an den Nerven aller Beteiligten zerren. Wo die Ursache für die unerfreulichen Ereignisse liegt, war relativ schnell klar, nur das „Wieso“ bleibt lange ein Rätsel. Hat man einmal den Zugang zur Geschichte gefunden, liest sich der Roman angenehm, jedoch fehlte mir zeitweilig die Spannung. Die knapp 400 Seiten plätschern längere Zeit ohne größere Höhen und Tiefen dahin, und die Geduld des Lesers wird ziemlich auf die Probe gestellt. Aufs Ende zu ging es mir dann etwas zu extrem hin und her, was die verwandtschaftlichen Zusammenhänge betrifft. Das war für mein Empfinden nicht immer glaubwürdig. Auch der Schluss konnte mich nicht wirklich zufriedenstellen, denn er bleibt in gewissem Sinn offen, und trotzdem sieht es nicht danach aus, als würde es eine Fortsetzung geben. Für mich war das Buch ein netter Zeitvertreib, jedoch ohne mich stärker zu berühren. Es ist kein Roman, der mir länger im Gedächtnis haften bleibt.

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  • "Das geheime Bild" von Eliza Graham

    Das geheime Bild

    Morgoth666

    17. August 2013 um 15:48

    Inhalt: Letchford, ein englischer Landsitz. Die kleine Meredith und ihre Schwester beschädigen beim Spielen ein Wandgemälde, das ihr Vater einst von ihrer Mutter gemalt hat. Dahinter kommt ein anderes Bild zum Vorschein. Es erzählt eine Geschichte, die verborgen bleiben soll. Zwanzig Jahre später kehrt Meredith nach Letchford zurück. Nach dem Tod ihrer Mutter und einer Ehekrise liegen schwierige Zeiten hinter ihr, doch auch die Ruhe auf Letchford ist trügerisch: Schon bald wird ein erschreckender Fund lange zurückliegende Ereignisse wieder ans Licht bringen … Fazit: Solides Buch,dem es jedoch an etwas an Spannung und an einer interessanten Handlung fehlt.

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  • Das geheime Bild

    Das geheime Bild

    -sabine-

    28. July 2013 um 18:11

    Leider sind meine Erwartungen an das Buch nicht ganz erfüllt worden, denn ich hatte mir einen spannenden Roman um ein Familiengeheimnis gewünscht. Die Geschichte beginnt zwar, als Meredith und ihre Schwester Clara noch kleine Kinder waren, spielt dann aber vorwiegend in der Gegenwart. Doch irgendwie schien mir die ganze Geschichte zu konstruiert und vorhersehbar, die Fäden liefen am Ende zwar zusammen, aber irgendwie unrund. Dabei liest sich das Buch sehr leicht und flüssig, der Schreibstil ist angenehm und beschreibend. Gerade auch die Schilderungen des Landsitzes Letchford haben mir gefallen. Das Buch wird vorwiegend aus der Sicht Merediths geschrieben, im letzten Drittel des Buches wechseln die Sichtweisen dann – mal ist es die von Emily, mal die des Vaters Charles. Die Kapitelüberschrift verrät jedoch immer, um wen es gerade geht, so dass hier keine Verwirrung auftritt. Meredith ist eine junge, durchaus sympathische Frau, die mir aber irgendwie unentschlossen scheint und ein bisschen ratlos durchs Leben zieht. Grundsätzlich ist sie neugierig und will das Geheimnis lösen, manchmal jedoch hält sie sich so im Hintergrund, dass ich das nicht verstehen kann und ich mich frage, warum sie die Dinge nicht in die Hand nimmt. Ihre Schwester Clara dagegen ist eine Frau der Tat, die sagt, was sie denkt, und macht, was sie für richtig hält. Charles, der Vater, wirkt wie ein distinguierter älterer Herr, an den man nicht gut herankommt und der sich durch Korrektheit und Tugend auszeichnet. Erst im letzten Drittel des Buches finde ich ihn zunehmend sympathisch, man erfährt von seiner Vergangenheit und seinem Schicksal. Die übrigen Charaktere sind im Großen und Ganzen gut gezeichnet, manchmal neigt die Autorin jedoch dazu, sie entweder als nur gut oder nur schlecht darzustellen. Es tauchen im Roman viele verschiedene Handlungsstränge auf und leider ist bei mir der Eindruck entstanden, dass manche Ereignisse ins Leere laufen und nicht aufgelöst werden. Doch am Ende laufen dann doch alle Fäden zusammen, wenn auch etwas konstruiert und holprig. Das letzte Drittel ist wirklich spannend und man bekommt Einblick in die Vergangenheit des Vaters, sein Schicksal, seine Motive und sein Handeln. Dann wird auch das Geheimnis des Bildes gelöst, was zwar leicht zu durchschauen war, doch der Spannung keinen Abbruch getan hat. Vielleicht hatte ich einfach etwas anderes erwartet und auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar war, hat es Spaß gemacht, sie zu lesen. Gerade das letzte Drittel war sehr spannend und hat einiges wieder wett gemacht. Von meiner Seite daher 3,5 Sterne.

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